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Hundeforum Der Hund
Traumtaenzerin

Juckreiz, Schmatzen und blutige Beine

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Ramse hat zwar keine Futtermittelallergie, aber er ist gegen fast alle Arten von Milben allergisch.

Da Hundegras  an allen Wegrändern und Wiesen wächst, er im Garten durchlatscht und es frißt, habe ich also ständig

einen allergisch reagierenden Hund.

Er hat fast immer entzündete Ohren (meist das Linke) , eine gerötete Pfote (immer die Rechte), ab und zu etwas angeschwollen.

 

Ich bin also immer am rumdoktern .

Die Pfote wird mit Babycreme morgens eingeschmiert, vor allem zwischen den Zehen. (Babycreme haftet gut, da am Babypo....)

Dazu habe ich Rebo Hexan, wenn die Pfote wirklich dicker wird. (kühlt, gegen Entzündung..)

Dann habe ich medizinischen Honig, macht sich super gut.

 

Für die Ohren habe ich zum Vorbeugen, wenn das Geschlacker und Kratzen beginnt, Otysan (auch auf der Basis von medizinischen Honig).

Hängt sein Ohr schief, bekommt er Surolan täglich.

 

Ansonsten  darf Ramse eben nicht mal leckerlis bekommen, die ich nicht vorher in der Tierkühltruhe eingefroren hatte (Tötet Milben)

Er bekommt aufgebrühtes Tiefkühlgemüse , vor allem Möhren, Suppengemüse und Spinat. So vermindert sich sein Hundegrasgefuttere.

(Spinat als Blatt)

Dazu füttere ich Büchsenfleisch (nur Fleisch aus Büchse!) , Rapsöl scheint mir wichtig.

Pansen frisch.

 

Wenn sein

Geknabber zu doll wird, bekommt er Markknochen zur Ablenkung, Hirschgeweihstücke usw.

Natürlich alles aus der Tietkühltruhe, siehe Abtötung der Milben.

Teppische habe ich nicht mehr, ......aufs Sofa will Ramse sowieso nur kurz zum Aktivschmusen und sein Liegeschlafplatz wird täglich gereinigt

 

Ein Hund aus der Hochzucht, krank gezüchtet.. Vom VDH positiv als Deckrüde gekörrt.

 

Ach ja, meine ehemalige griechische Straßenhündin lacht da nur, sie kennt keine solche Reaktionen.

Die Ehrichilose und die Strangulationsnarbe hat sie super weg gesteckt.

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Die Allergie ist milbenkotbedingt. Einfrieren wirkt nur gegen Milben , aber nicht gegen vorhandene Kotallergene, besser also frische Kekse backen.

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vor 13 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Die Allergie ist milbenkotbedingt. Einfrieren wirkt nur gegen Milben , aber nicht gegen vorhandene Kotallergene, besser also frische Kekse backen.

meinst du mich?

Natürlich ist  bei eine Katzenhaarallergie nicht das Katzenhaar an sich der Auslöser.

Und natürlich ist die Milbe so auch nicht der Auslöser.

Deshalb das Einfrieren, der Kot kann abgeschüttelt werden und die kotende Milbe kotet tot nicht mehr weiter.

Also kann ich so einiges aufbewahren.

Du googelst doch so gerne, les mal nach.

 

Und Getreide ist nun mal sehr Milbenkotbelastet, aber das Erhitzen hilft super.

Deshalb gibt es ja bei mir angekochtes Gemüse.

Und vorher , auf dem langen Transportweg zu mir , über den langen Handelsweg, nur Eingefrorenes.

Tote Milbe kotet eben nicht mehr, grins.

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vor 1 Minute schrieb agatha:

Und Getreide ist nun mal sehr Milbenkotbelastet, aber das Erhitzen hilft super.

Deshalb frische Kekse backen und keine gekauften, eingefrorenen geben. Die enthalten die Allergene nämlich noch, und lassen sich auch nicht abschütteln.

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vor 6 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Deshalb frische Kekse backen und keine gekauften, eingefrorenen geben. Die enthalten die Allergene nämlich noch, und lassen sich auch nicht abschütteln.

klar hast du recht, aber wer hat schon so viel Zeit, um selbst die Leckerlis der Hunde zu backen?

Ich habe da echt mehr die Kekse für meine Enkelmädchen im Sinn, schaffe ich aber auch nicht.

 

Aber Du hast echt recht, ohne Hintergedanken.

Ich suche mir immer im Discounter Leckerlis, die Ramse verträgt.

Gebackene Fettstreifen, zusammengekochte "was auch immer Riegel" , die als Streifen oder Stangen daher kommen.....

Also die Hundeleckerlis, die vorher zusammen gekocht, wie auch immer erhitzt wurden.

(Getreide, Tierkadaverreste usw, sehr doof , ich weis)

Rinderleber, heiß getrocknet.

Pansenröllchen für Hunde, usw, wie wohl hergestellt???

Natürlich auch unter Hitze.

 

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vor 19 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Eine richtige. Kein hypoallergenes Futter , sondern wirklich erstmal nur känguru und süßkartoffeln oder sowas- irgendetwas was er noch nicht bisher gekriegt hat. Ansonsten lohnt sicher auch ein darmfloraaufbau falls noch nicht erfolgt.

 

Seh ich genauso. Diese Hypoallergene Futtersorten enthalten ja auch lauter difusses Zeugs. Eine richtige Ausschlussdiät geht ausschließlich übers barfen und wirklich weglassen von allem außer 1-2 Zutaten.

 

Wobei ich am ehesten noch bei einer Milbenallergie wäre. Gerade durch die Veränderungen vom Klima überleben diverse Milben inzwischen ganzjährig.

Noch eine Möglichkeit wäre zu proteinreiches Futter eventuell? Ich vermute damit haben viele Tierschutzhunde so ihre Probleme. Möglicherweise schon seit Generationen auf der Straße, überlebt mit minderwertigstem Futter und mit entsprechender Wurmbelastung (muss man bei Allergien auch immer im Auge behalten, Wurmbelastungen reduzieren wohl allergische Reaktionen) und dann kommen sie oder ihre Nachfahren hier her und müssen sich umgehend an eine völlig andere Futtersituation anpassen.

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Meine Hunde kommen alle von der Straße, sind aber absolut nicht empfindlich im Magen oder im Darm. Ich habe aber bei einigen die Erfahrung gemacht, dass ein Futter mit weniger Fleisch besser vertragen wird.

 

Von den Fertigfuttern die der TA vertreibt halte ich gar nichts. Hat man mir auch schon mehrmals angedreht, wegen Übergewicht, BSD..... Wenn ich dann die Zutatenliste lese und den Preis dieses Futters, konnte ich immer nur den Kopf schütteln. Das liest sich für mich nie wie ein gutes Futter für einen kranken Hund. Mit Allergien habe ich keine Erfahrung, aber ich würde es auch so machen wie hier empfohlen, und nur eine Sorte Fleisch und eine Sorte Kohlenhydrat.     

 

Wenn man unbedingt Leckerlies geben will und das Problem der Milben umgehen muss, eignet sich doch Käse. Hundekekse backen ginge bei mir auch absolut nicht.

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@Zenta bitte nicht böse sein, aber mein Ramse ist gegen Käsemilben allergisch.

 

Zu blöd aber auch, Käsemilbenkot. wer rechnet damit.

Ja, aus der Blutanalyse von Rammse sind Käsemilben auch akut.

 

Macht bitte eine exakte , klinisch sinnvolle Analyse, statt immer so im Trüben zu Diagnostizieren.

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vor 11 Minuten schrieb Zenta:

Wenn man unbedingt Leckerlies geben will und das Problem der Milben umgehen muss, eignet sich doch Käse.

 

Genau!

Hunde lieben Käse. Enya bekommt fast nur Käseleckerlis wegen der Purinproblematik bei den Dalmis. Seit Jahren. Und fährt immer noch darauf ab.

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OMG :o Käsemilben....!

Wusste gar nicht, dass es solche Milben gibt.

Wer mal nachlesen will: https://www.jarkow.de/schaedlinge/schaedlinge-lexikon/spinnentiere/milben.html

 

Nun ja, sie sindin großer Anzahl wohl nicht allerorten zugange, vor allem auf verdorbenem Käse, aber trotzdem...

.... gibt es wohl einen Lebensbereich, Lebensmittel, der Milbenfrei wäre? Glaub ich nicht.

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