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Hundeforum Der Hund
neongolden

Pankreas, Bauchgeräusche, Analbeutel, Schleim spucken, Grasfressen

Empfohlene Beiträge

@Renegade

Ich denke auch nicht dass man das immer 1:1 auf jeden Hund übertragen kann. 

 

Aber da ich selbst schon mehrfach Hunde mit dieser Problematik hatte, aktuell auch wieder, habe ich mich doch nochmal näher damit beschäftigt.

Wir werden ebenfalls vorsichtig versuchen ob die Umstellung in unserem Fall Besserung bringt.

 

Bei meiner alten Hündin kann ich das nicht mehr machen. Aber bei ihr ist das Problem auch durch die letzte späte Mahlzeit vollständig behoben. 

 

Bei meinem Rüden bringt das in der Regel nichts.. Gras fressen, Galle spucken und Nahrungsverweigerung stehen  an der Tagesordnungspunkt. 

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vor einer Stunde schrieb Wilde Meute:

Ich denke auch nicht dass man das immer 1:1 auf jeden Hund übertragen kann. 

 

Das sicher nicht.

Aber ich habe in der Beschreibung der Fütterungsgewohnheiten und den (manchmal) darauf folgenden Erscheinungen des Unwohlseins schon so manche Parallele zu unserem Alltag gefunden.

 

Du sprichst von "Umstellung", was genau willst du umstellen? Und wie?

Was fütterst du? Gibst du die Kohlenhydrate getrennt wie im Artikel empfohlen? Ich für meinen Teil finde das kaum zu realisieren.

Abgesehen davon hätte man dann ja doch schon wieder 2 Mahlzeiten aus einer ursprünglichen "Misch"mahlzeit gemacht, oder?

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vor 17 Stunden schrieb Laikas:

Da das hier ein Brainstorming ist, bringe ich die Ulmenrinde ein:

https://modern-dogs.de/gesundheit/ulmenrinde-hund/

 

Danke dir. Slippery Elm hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, einen Versuch ist es wert. Allerdings bin ich wenig optimistisch, was die Annahme betrifft. Ich kann mir bei diesem Hund nicht vorstellen, dass er es frisst.

 

vor 12 Stunden schrieb Wilde Meute:

 

ich weiß nicht. Es handelt sich bei dem Hund nicht um das Erbrechen von Magensäure auf nüchternen Magen. Die Problematik mit dem Schleim (klar, ohne Gallenflüssigkeit, mit ein wenig Schaum dabei) spucken tritt ausschließlich nach dem Trinken auf. Unabhängig davon, wie lange die letzte Fütterung her ist und was gefüttert wurde. Und auch nicht nach jeder Wasseraufnahme.

Nur einmal am Tag zu füttern widerstrebt mir, ich sehe aktuell keinen Grund dazu. Noch dazu bekommt der Hund zwei mal täglich Medikamente, die vor der Fütterung verabreicht werden sollen.

Futterbelohnungen kann und will ich nicht weg lassen, ohne Makertraining ist der Hund nicht mal halbwegs stressfrei zu führen und seit er bei mir ist und so trainiert wird, hat er riesige Fortschritte gemacht. 

Ich finde auf die Schnelle nicht, wie die Frau, die den Text verfasst hat, ihre Behauptungen begründet, welche Qualifikationen sie hat. Ist sie Tierärztin? Ernährungsberaterin (wenn ja, durch welche Ausbildung?), Bloggerin, Hundefuttervertreiberin?

Weder die Ernährungsberatung, die für die Futterpläne meiner Hunde zuständig ist, noch die behandelnden TÄ haben bisher in Erwägung gezogen, dass es für den Hund sinnvoll sein könnte, nur ein mal täglich zu füttern und keine Futterbelohnungen mehr einzusetzen. Dennoch werde ich das nächste Woche in der Praxis ansprechen.

Ich denke aber, dass eine ordentliche Diagnostik, wie sie ja gerade durchgeführt wird, um einiges aufschlussreicher und zielführender ist.

 

vor 7 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Dafür hätte ich lieber eine wissenschaftliche Dokumentation,weil ich es überhaupt nicht schlüssig finde, dass der Magen unabhängig von der Füllung Magensäure produzieren soll. Außerdem halte ich den Rat nur einmal zu füttern sogar für gefährlich und keine Futterbelohnung zu geben für falsch. Der Hund ist kein Wolf und wenn er' s geschafft hat sogar Amylase codierende Gene zu entwickeln , halte ich es für wahrscheinlicher , dass die verdauung wie bei anderen Säugetieren ebenfalls ,sich an Fütterzeiten und -menge anpasst.

 

Das sehe ich genau so.

 

vor 7 Stunden schrieb Nebelfrei:

Lange Essenspausen,  ganz ohne Snacks, sind auch für die meisten Menschen von Vorteil.

Die Bauchspeicheldrüse wird entlastet.

Das ist auch der Erfolg der Intervalldiät, die für viele Mensche  passt.

 

Intervallfasten wird ja von den meisten Menschen betrieben, weil sie Gewicht verlieren wollen. Das ist jetzt bei dem Hund nicht nötig. Und die Bauchspeicheldrüse meines Hundes wurde ja erst diese Woche untersucht, mit einwandfreien Werten. Sie ist also als Ursache schon mal ausgeschlossen.

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Ach so, und dann besteht ja auch noch das Problem mit den Analbeuteln, die sich nicht von selbst leeren. Also vielleicht liegt die Ursache auch im Darm, ich weiß es aktuell leider noch nicht. Zwischen zeitweise auftretendem Bauchgrummeln mit anschließendem Grasfressen, Problemen mit den Analdrüsen und gelgentlichem Schaum Spucken nach dem Trinken muss kein Zusammenhang bestehen, oder? 

Ich halte das zwar für sehr wahrscheinlich, aber wer weiß.

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@Renegade

Das wäre jetzt zuviel OT 

 

 

 

@neongolden

Es war nur ein Hinweis.

Kein "das muss so sein".

Es ist übrigens nicht die einzige Info zu dem Thema. 

 

 

Mein alter Rüde hat auch Wasser mit Schleim gespuckt.  Also nach dem Trinken direkt. Nicht immer aber regelmäßig. 

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Gerade eben schrieb neongolden:

Ach so, und dann besteht ja auch noch das Problem mit den Analbeuteln, die sich nicht von selbst leeren. Also vielleicht liegt die Ursache auch im Darm, ich weiß es aktuell leider noch nicht. Zwischen zeitweise auftretendem Bauchgrummeln mit anschließendem Grasfressen, Problemen mit den Analdrüsen und gelgentlichem Schaum Spucken nach dem Trinken muss kein Zusammenhang bestehen, oder? 

Ich halte das zwar für sehr wahrscheinlich, aber wer weiß.

 

Ich persönlich würde die Fütterung im Ganzen nochmals durchleuchten. 

 

Bekommt der Hund Kaukram?

Kann helfen bei Problemen mit den Analdrüsen. 

Außerdem schwören viele auf Kräuterhefe. 

Hat bis jetzt bei jedem geholfen der es ausprobiert hat. 

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vor 16 Minuten schrieb Wilde Meute:

@Renegade

Das wäre jetzt zuviel OT 

 

 

Das stimmt, ich hatte ganz aus den Augen verloren, dass dies der Faden von @neongolden ist - sorry!

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