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Entstehung des Hundes

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"Wie der Hund die Welt eroberte".

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Sobald Zeit dafür vorhanden ist, schaue ich mir das an.

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Bei der Arte Mediathek findet man häufig interessante und gut gemachte Beiträge. So finde ich auch diesen "Wie der Hund die Welt eroberte" wirklich gut. Vieles wurde stark vereinfacht, man hat aber auch nur 50 min., ein paar Sachen wurden einseitig dargestellt und hinterlassen dann immer einen falschen Eindruck, die nette Dame zieht eigene falsche Schlüsse, welche der Forscher so nicht gesagt hat und ein paar Dinge sind nach meinen Erkenntnissen einfach falsch.

Ich fange mal an. Selbstverständlich kann ich jeden großen Caniden als Wolf und die kleinen als Fuchs bezeichnen. So zum Beispiel Canis latrans der „Kojoten-Wolf“. Wie man sieht, in diesem Fall nennen wir eine Canidenart bei der im wissenschaftlichen Namen der „lupus“ fehlt, nicht Wolf. In den Medien werden Tiere wie Canis mosbachensis oder Canis variabilis häufig als Pleistozäne Wölfe bezeichnet und der ehemalige mächtige Canis dirus wechselseitig mal als Schrecklicher Hund oder schrecklicher Wolf bezeichnet. C. mosbachensis und C. variabilis sind keine kleineren Wölfe sondern eigenen Canidenarten und gehören sehr wahrscheinlich zu den Vorfahren der Hunde. Mal der Anfang vom Kapitel:

 

„ „Man wird doch wohl noch einen Fuchs vom Wolf unterscheiden können !“

 

Die mit über einem Meter Schulterhöhe imposante Erscheinung des südamerikanischen Mähnenwolfes, nennen wir selbstverständlich Wolf, obwohl die Gattung Chrysocyon nicht näher mit dem Wolf verwandt ist. Auf den kleinen vor Argentinien liegenden Falklandinseln lebte ein Fuchs. 1833 besuchte Charles Darwin die Inseln und berichtete über den Falklandfuchs, welcher recht zahm war und sich sogar von Hand füttern lies. Nur sechs Jahre später wurde von der britischen Verwaltung eine Kopfprämie auf jeden toten Falklandfuchs eingeführt. Das Ende kam schnell, 1876 wurde der Letzte erschossen.

Manche Jagdtrophäen landen in Museen und so können wir heute anhand moderner DNA-Analysen auswerten, was wir

gestern ausrotteten. Der Falklandfuchs war der nächste Verwandte des Mähnenwolfes und tatsächlich wird nun das kleine Tier auch gelegentlich als Falklandwolf bezeichnet. Wir sehen, Bezeichnungen wie Wolf, Fuchs oder Hund sind recht ungenau.

 

Der Afrikanische Wildhund (Lycaon pictus) erreicht mit einer Schulterhohe von über 70cm eine Große, die über der einiger Wolfsunterarten liegt. Wie wir am wissenschaftlichen Namen erkennen, gehört dieser noch nicht einmal in die Gattung Canis und ist mit unseren Hunden alles andere als nah verwandt.“

Dies ist ein wenig Einleitung zu einem Kapitel das versucht verschiedene Artkonzepte vorzustellen und die damit verbundenen Schwierigkeiten.

 

Zurück zum Film, nicht 3 Populationen von Wölfen, sondern verschiedene Canidenarten stecken wohl wenigstens im Hund. Wir haben uns 120 Jahre im Kreis gedreht. Rudolf Studer lag mit seiner Theorie schon wesentlich richtiger, als alles was bis vor kurzem so Mode war. Alle heutigen Wölfe stammen von einer kleinen Population aus Beringia und sind ca. 30.000 Jahre alt.

 

Der gute Mann sagt im Film richtig, Komplizen bei der Jagd usw. was ich auch für völlig richtig halte, oder man hat… die nette Dame sagt nun, man hat also kleine Wölfe. Nein, so hat er dies nicht gesagt, zuerst nennt man die Möglichkeit welche man für wahrscheinlicher hält. Für mich ist die Bildung einer Artübergreifende Jagdgemeinschaft, die Möglichkeit ohne große Wiedersprüche.

 

Herxheim eine Zeremonie? Die gab es vielleicht, viele tausend Jahre vor Herxheim.

 

„Die unappetitliche Kultur

Bevor ich nun meine kulturellen Bedenken zu einem schon etwas unappetitlichen Punkt äußere, denke ich nicht, dass Kinder dieses Buch lesen und die Thematik Kultur ihnen damit schlaflose Nächte bereiten könnte. „  

 

Aber die Menschenschlachter von Herxheim

„Eine weitere Möglichkeit möchte ich noch erwähnen. In der recht gut erforschten Zeit der Bandkeramiker, vor ungefähr 7.000 Jahren, erregten die Menschenschlachter von Herxheim vor nicht allzu langer Zeit Aufsehen. Dass sie wohl zwischen 500 und 1.000 Menschen verarbeiteten, ist die eine Seite. Die hier interessantere aber: Wen? Es handelte sich nicht um Mitmenschen, sondern um eine bis dahin völlig unbekannte Gruppe, welche dem Anschein nach in höheren Mittelgebirgslagen lebte und keinerlei archäologische Spuren hinterließ. Somit lässt sich auch

nicht ausschließen, dass vielleicht eine bisher völlig unbekannte Gruppe die Hunde nach Bonn Oberkassel brachte.“

Es gibt immer noch einige Archäologen welche unverständlicher Weise, dass schlachten und essen fremder meist junger Menschen als Zeremonie betrachten. Eine Kultur welche Verstorbene verspeist  gab es vor 15.000 Jahren in Europa, das sind nicht die „modernen“ Bandkeramiker.

 

Hunde und Ackerbauern passen nicht zusammen. Der Mensch ist stolz auf die neolithische Revolution, Hunde gab es aber schon wesentlich früher. Die Ackerbauern verdrängten die Jägerkulturen, für sie sind die Hunde lebenswichtig, für Ackerbauern nur Nutzvieh. Mit den Hunden ging es Bergab, als Ackerbauern immer größere Landstriche eroberten. Die gesamte frühe Hundekultur, ist die von Jägervölkern, bei den Ackerbauern hatten Hunde keinen Stellenwert mehr.

 

„Füchse zähmen“ sollte man unbedingt lesen. Die Sowjetunion hat nicht, sie hätte die Biologen Dmitri Beljajew und Ludmila Trut in den Gulag geschickt oder schlimmeres, wenn sie von dem Experiment erfahren hätten. Kann man alles nachlesen.

 

5 fache CNV vom Gen AMY2B, so hatte dies noch nicht mal in der ersten Arbeit dazu gestanden.

 

„ AMY2B heißt das Gen, welches beim Hund wie beim Wolf ein Enzym codiert, das zur Verdauung von Kohlenhydraten

Voraussetzung ist. Innerhalb eines Chromosoms wird manchmal ein Gen wiederholt, es ist also mehrfach vorhanden. Diese Variationen werden als CNV - Copy number variation bezeichnet. Nun gut. ...

2013 stellte das Forschungsteams um Erik Axelsson fest, dass Hunde eine viel hoherer Anzahl von Wiederholungen des AMY2B haben als Wolfe. Bei unseren Brötchenverschlingern (DHS) lag dies durchschnittlich bei 15 Wiederholungen, Wölfe haben bis 2 Wiederholungen. Bei den schon häufiger erwähnten Samojeden sind es circa. 6. Wir nähern uns also dem Wolf.

Noch etwas. Niemals wollten die Wissenschaftler herausfinden, was in den Hundenapf sollte, es ging ihnen um den Einfluss des Menschen auf die DNA der Hunde.

Wir sollten wissen, dass 2016 bei weit fortgeschrittenen Untersuchungen wenige Grönlandhunde und Siberian Huskies gefunden wurden mit Wiederholungen und der Gesamtdurchschnitt nur bei 2,5 bzw. 3 lag. Das bedeutet, sie verdauen Kohlenhydrate genauso gut oder schlecht wie Wölfe. Nur ein Schlittenhund aus Tschukotka wurde getestet. Dieser trug eine einzige Genkopie, die darauf hinwies, dass er heterozygot für eine AMY2B-Deletion war. Er konnte also überhaupt keine Kohlenhydrate verdauen.“

 

99%  seiner DNA ist vom Wolf

 

99 % der DNA einer Maus haben ein entsprechendes Pendant im menschlichen Erbgut. Ich bin also eine Maus. Solche Aussagen Hund-Wolf stammen aus den Anfängen der Genetik.

 

Der Ökologe und Evolutionsbiologe Javier Monzón, zuvor an der Stony Brook University in New York, jetzt an der Pepperdine University in Kalifornien, analysierte die DNA von 437 östlichen Kojoten und stellte fest, dass die Gene alle drei Caniden enthalten - Hund, Wolf und Kojote. Nach Monzóns Forschungen sind etwa 64% des Genoms des östlichen Kojoten (Canis latrans), 13% grauer Wolf (Canis lupus), 13% östlicher Wolf (Canis lycaon) und 10% Hund (Canis familiaris). Klingt nach einem Rezept für Canis-Suppe!

Die Studie zeigt, dass sich der gemeinsame Vorfahr des Kojoten und des grauen Wolfs genetisch mit einer Geisterpopulation eines ausgestorbenen, nicht identifizierten Caniden vermischt hat. Der Canid befand sich genetisch nahe am Schakal und hatte sich nach der Abweichung des afrikanischen Wildhundes von den anderen Caniden-Arten entwickelt. Es wird vermutet, dass die Grundposition des Kojoten im Vergleich zum Wolf darauf zurückzuführen ist, dass der Kojote mehr vom mitochondrialen Genom dieses unbekannten Canids behält.

 

Nun muss ich mich erst mal um die eigenen „Wölfe“ kümmern.

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ziemlich wirr und durcheinander@Kuhls-Oppermann .

Aber egal.

Nur kurz, da Enkelzeit bei mir.

Seine Beweise auf die Auswertung eines einzigen Wesen zu stützen, sehr gewagt.

 

Ackerbauer brauchen keine Hunde, eine nicht sher überdachteB Aussage.

Gerade ein , mit dem Ackerbau sesshaft gewordenes Volk braucht Hunde.

Sauberhalten der Siedlung von Abfällen, auch dem menschl.Kot.

Verteiben von Saaträubern vom Feld und auch die Wachsamkeit , gerade weil die gegenseitigen kriegerischen Übergriffe bei sichtbaren "Wohlstand" durch eine gute Ernte und Vorratshaltung und durch den fehlenden Austausch von heiratsfähigen Frauen immer an Bedeutung zu nahm .

Und ich finde es zur Entstehung des Hundes super interessant, die Entstehung der unterschiedlichen Rassemarkmale je Entwicklungsgebiet zu betrachten.

Diese wissenschaftliche Betrachtung klärt vieles auf.

 

Zum Thema :

 

 

„Füchse“ innerhalb der Abstammungsgruppen der Hunde

Graufüchse

Graufuchs

Die einzigen beiden Arten in der Graufuchs-Klade sind der Graufuchs (Urocyon cinereoargenteus) und der Insel-Graufuchs (Urocyon littoralis). Beide sind auf Nordamerika beschränkt. Die Graufuchs-Klade ist die Schwestergruppe aller übrigen Hunde.

Rotfuchs-Klade

Polarfuchs

Die Rotfuchs-Klade enthält altweltliche und nordamerikanische Vertreter, darunter

Vulpes, mit u. a.

Fennek oder Wüstenfuchs (Vulpes zerda)

Kitfuchs (Vulpes macrotis)

Polarfuchs (Vulpes lagopus, vormals auch als Alopex lagopus geführt)

Rotfuchs (Vulpes vulpes)

Großohrfuchs (Otocyon megalotis), im Deutschen jedoch meist Löffelhund genannt

Die Rotfuchs-Klade ist die Schwestergruppe einer gemeinsamen Klade aus Wolf, Kojote, Schakalen etc. und den südamerikanischen Wildhunden. Das bedeutet, dass der Rotfuchs enger mit dem Wolf verwandt ist, als mit dem Graufuchs.

Südamerika-Klade

Andenfuchs

Diese Gruppe beinhaltet ausschließlich in Südamerika beheimatete Vertreter, u. a. den

Andenfuchs (Lycalopex culpaeus), u. a. auch Andenschakal genannt

† Falklandfuchs (Dusicyon australis)

Argentinischen Kampfuchs (Pseudalopex griseus)

Pampasfuchs (Pseudalopex gymnocercus)

Sechurafuchs (Pseudalopex sechurae)

Brasilianischen Kampfuchs (Pseudalopex vetulus)

Kurzohrfuchs (Atelocyon microtis)

Die Südamerika-Klade (Cerdocyonina) ist die Schwestergruppe einer Klade, die den Wolf (Canis lupus) und seine engsten Verwandten umfasst (Canina). Das bedeutet, dass die südamerikanischen „Füchse“ enger mit dem Wolf verwandt sind, als mit dem europäischen Rotfuchs. Die Wolfs-Klade enthält keine Arten mit „-fuchs“ als Trivialnamensbestandteil.

Kulturelle Bedeutung

siehe Rotfuchs#Kulturelle Bedeutung

Weblinks

Wiktionary: Fuchs – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

 

Wie ihr lesen könnt, von Wiki kopiert!!!! lach

 

Kennt ihr den Marderhund, Wiki schreibt dazu:

Etwa vor 8 bis 12 Millionen Jahren spaltete sich seine Linie von den anderen Caniden ab. Die Ahnen des heutigen Marderhundes Nyctereutes donnezani lebten in Gesamteuropa, eine weitere größere Art N. sinensis während des Pliozäns in China. Der erste Typ starb in Europa aus, während der N. sinensis überlebte. Er wurde im Laufe der Evolutionsgeschichte kleiner und entwickelte sich zum heutigen Marderhund.[17]

Aus Afrika sind mehrere Millionen Jahre alte Fossilien aus Tansania, Marokko und Südafrika bekannt.[17]

In einer Systematik der Hunde von Lindblad-Toh u. a. 2005, die auf molekulargenetischen Untersuchungen gründete, wurde der Marderhund gemeinsam mit einem Teil der bislang als Echte Füchse zusammengefassten Arten der Hunde in eine als Rotfuchs-Klade bezeichnete Gruppe aufgenommen und den Arten der Gattung Vulpes als Schwesterart gegenübergestellt. Verglichen wurden dabei ca. 15 Kilobasen an Exon- und Intron-Sequenzen.[16] Als Schwesterart dieser beiden Gattungen wurde der Löffelhund (Otocyon megalotis) identifiziert.[16]

Im natürlichen Verbreitungsgebiet werden heute sechs Unterarten unterschieden:[18]

 

Aber ich glaube, alle User hier können sich über Google schlau machen.

 

Ich gehe jetzt meine Wölfe zum Weihnachtsbaumschmücken bringen und vorher eine Runde Pferde bewegen, (bei dem Mistwetter, ihhh)

 

 

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ps: ich schreibe hier mit einem "Augenzwinkern" .

Leider klingt Geschriebenes immer irgend wie "belehrend", da fehlt eben das sichtbare "Augenzeinkern" und Lächeln.

Zumal ich gerne dazu lerne, freu mich über interessante Beiträge.

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Ich hoffe man kann es lesen.  Ausarbeitung von meinem Sohn. Ich habe nicht gefragt, ob ich dies einfach verwenden darf, ist aber Teil einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Wolf. Taxonomie auf molekulargenetischer Basis nach ZRZAVÝ, J. & ŘIČÁNKOVÁ, V. (2004), LINDBLAD-TOH et al. (2005), SLATER et al. (2009), NYAKATURA & BININDA-EMONDS (2012), KOEPFLI et al. (2015), TCHAICKA et al. (2016)

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Ist natürlich die Taxonomie auf molekulargenetischer Basis. Klar, andere Taxonomiekonzepte sehen anders aus.

 

"Recht neu ist der phylogenetische Artbegriff. Eine Art entsteht, sobald sie sich von einer anderen trennt und endet mit der erneuten Aufspaltung oder ihrem Aussterben. Aus der Evolutionsbiologie ist dieses Modell für den Artbegriff entstanden. Betrachtet man Geschichte über sehr lange Zeiträume, wie bei unseren Hunden, spielt auch die Evolution eine Rolle. Als phylogenetische Lösung für das „Wolfsproblem“ wurde unter anderem vorgeschlagen, dass der schon erwähnte Canis mosbachensis sich aufspaltet in C. lupus (Wolf), den auch schon vorgestellten C. rufus und in C. familiaris, unseren Hund. Der Hund demnach als eigene Art. Mir persönlich gefällt dies sehr gut, schließlich sind wir bei der Geschichte der Nordhunde, die man durchaus, wie ich noch darstellen werde, abspalten könnte. Für diese wäre dann der Name Canis sibiricus richtig. 1788 von Gmelin aufgestellt. Von dem im ersten Teil des Buches erwähnten C.f.borealis würde ich abraten. C.E.H. Smith bezeichnete so 1839 die nordamerikanischen Eskimohunde. Diese sind jedoch eingewanderte Sibiricus. Sie standen weder im genetischen Austausch mit nordamerikanischen Wölfen noch mit den ausgestorbenen ersten Hunden Amerikas. Selbstverständlich können wir auch den Sibiricus als Unterart des Haushundes ansehen. In einem Werk von Pierer 1859 finden wir den dann richtigen wissenschaftlichen Namen für den Nordischen Hund - Canis familiaris sibiricus (borealis). Der als Eskimohund beschriebene Canis borealis ist dort bereits als Untergruppe des Canis sibiricus aufgeführt. Es gibt nur ein kleines Problem. Der Phylogenetische Artbegriff akzeptiert keine Unterarten und 1859 kannte man diesen natürlich noch nicht."

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Das Divergenzdatum für den Mähnenwolf von dem Vorfahren unserer heutigen Wölfe beträgt 6,7 Millionen Jahre (4,2–8,9). Der Mähnenwolf und Falklandfuchs haben vor ca. 330.000 Jahren noch einen gemeinsemen Vorfahren gehabt.

 

"The origins of the enigmatic Falkland Islands wolf"   2013 hatte viele aus dem Fuchs schon einen Wolfgemacht, sie sind aber weder Füchse noch Wölfe, sondern Canidae wie viele andere auch.

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