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Hundeforum Der Hund
Mrwuffi

Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungen)

Empfohlene Beiträge

Guten Tag,

 

ich habe gerade vor 5 Tagen meinen Welpen (Slovensky Cuvac, weiblich) übernommen.

 

Sie ist aktuell 16 Wochen alt.

 

Ich möchte meinen Hund mit einer Krankenversicherung ausstatten. Man weiß nie, was kommen mag und dann ist für mich "Nummer sicher" einfach besser.

 

Was ich aber gerne in Erfahrung bringen würde, wie sind die Erfahrungen mit den verschiedenen Versicherungsgesellschaften?

 

Mich interessiert Helvetia und Agila wie verhalten sich diese Gesellschaften im Schadensfall?

 

Schönen Tag!

 

Gruß

MrWuffi

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Wir haben uns vor knapp 7 Jahren für die "Petplan" entschieden und das "Plus Paket" abgeschlossen.

Bisher waren wir mit der Leistung sehr zufrieden. Der monatliche Beitrag ist günstig.

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Kommt für mich leider nicht in Frage, da HD und ED ausgeschlossen sind.

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Dann haben sie die Versicherungsbedingungen zwischenzeitlich geändert. In unserem Vertrag ist dieser Ausschluss nicht enhalten.

Ein glückliches Händchen bei deiner Suche!

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Habe grad mal gegoogelt, wieviel Petplan Pluspaket kostet und habe 31,23 monatlich gefunden, das macht im Jahr 374,76. Bei einem durchschnittlich 12-jährigem Hundeleben bei großen Rassen macht das immerhin 4417,12. Und dann kommt auch noch eine Selbstbeteiligung dazu. Soviel habe ich für meine beiden letzten Hunde zusammen in ihrem Leben nicht beim Tierarzt gelassen.

Da steck ich die 31Euro lieber jeden Monat inne Spardose wo Hundekrankenversicherung drauf steht und hab am Ende des Hundelebens vielleicht noch was übrig.

Kann natürlich nach hinten losgehen, wenn man Pech hat und einen chronisch kranken Hund erwischt hat. Aber eigentlich gehört

Slovensky Cuvac doch auch zu den robusten Rassen, oder täusche ich mich da.

Letztendlich ist es deine Entscheidung,ich hoffe du und dein Hund bleibt gesund.

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Am 3.1.2021 um 11:08 schrieb Mrwuffi:

Helvetia und Agila

Ich selber halte es wie der Raben-Papa, ich hab ne eigene Kasse, in die ich reinspar, weil die Beiträge für meine 11-jährige Hündin irre hoch wären. Aber viele Privatleute aus der Vermittlungsgruppe des Tierschutzvereins, über den ich meine Maus hab, berichten über die beiden genannten Versicherungen, dass sie super wären, und ohne zu zucken alles zahlen würden. Hab nur positives darüber gelesen. 

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Wie weit kommt man denn mit den 31€ monatlich aus der Spardose, wenn der Hund auch nur eine einzige OP benötigt?

 

Sammys Entfernung der Milz hat mit allem drum und dran 1200€ gekostet.

 

Mayas Herzerkrankung kostet durchschnittlich 100€ pro Monat.

Sammys Diabetis Insipidus, die SDU...

 

Und weil allein die Diagnostik sich in den letzten Jahren massiv verbessert hat, ist sie auch dementsprechend teurer geworden.

 

Wer ein Hundeleben mit 31€ Tierarztkosten monatlich bewältigt bekommt, oder bekommen möchte, der hadert auch ziemlich oft, ob er/sie überhaupt für dies und das zum Tierarzt geht, oder?

 

Gerade ältere Hunde kosten Geld.

Zumindest dann, wenn man sie gut versorgt wissen möchte 🤷

 

Sammy und Maya bekomme ich gestemmt.

Da hier noch 4 weitere Hunde leben, KÖNNTE es irgendwann schwierig werden, insbesondere, wenn mal mehrere hintereinander was haben.

Also sind die jüngeren versichert.

 

Der Trend geht eh dahin, dass Tierarztpraxen immer besser ausgestattet sind und dementsprechend sind dann eben auch die Preise.

 

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Ja, es ist definitiv natürlich eine Einkommenssache, so ein eigenes TA Kässchen, denke ich. 

Wenn jemand gut verdient, kann man natürlich auch mehr in so ein Kässchen beiseite legen monatlich. Bei mir ist letztes Jahr zb auch mein Urlaubsgeld direkt komplett reingewandert, weil ichs einfach nicht brauchte, weil eh kein Urlaub wegen Corona, und Hundi war ja neu da etc. 

 

Wie kommst du denn auf 31 Euro? 😅

Also, ich spar da schon deutlich mehr rein, als 31 Euro - aber das Geld ist dann auch nicht weg, wenn nichts ist. Dazu kommt, WENN was passiert, hab ich volle Unterstützung der ganzen Familie, falls es bei mir je nicht reichen würde, das hat auch nicht jeder, das weiß ich natürlich! Deswegen sag ich ja - das ist von Person zu Person unterschiedlich, wie man es handeln kann und von den Lebensumständen und vom Einkommen abhängig.

Wenn weniger zum Sparen da ist, und das ist ja nicht schlimm, klar, da ist die Versicherung auf jeden Fall besser! Dafür gibt es die ja. 

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Die 31€ wurden oben irgendwo für eine Versicherung angeführt.

 

Aber es gibt sooo viele Hundehalter, die meinen, dass sie 50€ im Monat an die Seite packen und dann auf der sicheren Seite sind.

 

Bei 6 Hunden, von denen drei eine oder gar mehrere chronische Erkrankungen haben, kann ich nur sagen: 50€ oder auch 100 sind ein Witz.

Die verpuffen doch schon für ein großes Blutbild.

Und ich zähle mich definitiv zu den Leuten, die lieber schon sehr sehr früh in eine Diagnostik starten.

Ich hab schon bei unserer Tierärztin gestanden und gesagt: Also...
Irgendwas stimmt nicht. Ich kanns aber nicht benennen.

Dann kommt Blutbild, Ultraschall, ggfs. ein röntgen.

 

Als Sammy vor knapp 15 Jahren hier eingezogen ist, war sowas alles deutlich günstiger.

Die Versicherungen hatten noch nicht so gute Leistungen wie heute.

Aber selbst Tierärzte empfehlen mittlerweile, die Tiere zu versichern.

Bei Benny, Snoopy, Easy und Lumi ist auch nicht nach Vorerkrankungen gefragt worden.

Rechnung per App hochladen und 2 Tage später ist die Erstattung auf dem Konto. Zumindest bei der Agila.

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vor 36 Minuten schrieb Tina+Sammy:

 

 

Wer ein Hundeleben mit 31€ Tierarztkosten monatlich bewältigt bekommt, oder bekommen möchte, der hadert auch ziemlich oft, ob er/sie überhaupt für dies und das zum Tierarzt geht, oder?

 

 

 

Eigentlich möchte ich ein Hundeleben mit 0€ Tierarztkosten monatlich bewältigt bekommen, aber wenn mein Hund krank wird, werde ich soviel bezahlen wie es halt kostet.

Nur weil ich positives Denken bevorzuge und davon ausgehe, daß mein Hund gesund bleibt (wie es bei meinen letzten Beiden auch war), mußt du mir keine Verantwortungslosigkeit vorwerfen.

 

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