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Hundeforum Der Hund
Mrwuffi

Krankenversicherung beim Hund (Erfahrungen mit Versicherungen)

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Ob sich für meinen Hund eine Krankenversicherung gelohnt hätte? Er hatte lange Zeit immer wieder eine Entzündung an der Analdrüse, mehrmals wöchentlich Behandlung zwischen 20 und 60 Euro, je nachdem, ob ein Medikament oder nur Spülen. Das wurde auch (leider nicht mit dauerhaftem Erfolg) operiert, so ca. 400 Euro. Aber nachdem dieses Problem irgendwann dauerhaft weg war, hatte er nie wieder etwas, nur immer mal eine Granne im Ohr. Von seinen inzwischen fast 10 Jahren 8 Jahre nichts außer mal impfen oder Granne entfernen. Manche Untersuchung, weil er mir seltsam vorkam, entpuppte sich als Granne im Ohr.

 

Für uns hätte sich also wohl eine KV eher nicht gelohnt. Und jetzt mit fast 10 Jahren würde er von vielen Versicherungen eh nicht mehr aufgenommen, und wenn, dann teuer.

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vor einer Stunde schrieb KleinEmma:

 

Tina, das ist nicht fair. Mein voriges Hundepaar hat mich so gut wie kein Geld für Tierarzt gekostet. Die wurden regelmäßig geimpft und bekamen ein Anti-Parasiten-Mittel und mehr war bei ihnen nicht zu tun - außer ganz zum Schluß ihres Lebens.

 

 

 

Ja genau... Dieser "Schluß des Lebens" ist es doch, der einfach teuer ist.

Da läßt man seinen Hund doch wenigstens 1x jährlich schallen und ein Blutbild machen?!

 

Wobei ich auch bei den jungen Hunden jährlich eins machen lasse.

Ich möchte nicht erst bei einem (Beispiel!!) 5 jährigen Hund in einem akuten Fall das erste Blutbild sehen.

Es gibt immer Hunde, die irgendwo abseits der Labornorm sind.

Und wenn man dann da steht, ohne klare Diagnose und stürzt sich dann auf Wert X, der aus der Norm schlägt, kann es im schlimmsten Fall den Hund das Leben kosten, wenn das vielleicht ein Wert ist, der bei DIESEM Hund nie in der Norm war.

 

Ich weiß zum Beispiel, dass Sammy andere Werte hat als ein Hund mit Milz.

 

Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wieso nun viele hier so angefasst sind, weil ich das schrieb.

Wer sich den Schuh anziehen mag: bitte.

 

Aber ich seh ja, was ein einfaches Blutbild kostet.

Oder auch mal eine Ohrenentzündung, außerhalb des Notdienstes. Zack, da sind doch mittlerweile auch direkt schon 50-70€ weg.

 

Und mal so ganz allgemein:

Die Hunde, die "ihr Leben lang nur zum Impfen beim Tierarzt waren, weil sie ansonsten topgesund waren", sind das laut Aussagen vieler Tierärzte eben nicht.

Die kommen dann mit 12 oder 13 mit Zahnstein, dass einem übel wird. Die Arthrose im Knie oder Ellbogen zwackt auch nicht erst seit gestern usw.

 

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vor 25 Minuten schrieb Fricco:

 Und jetzt mit fast 10 Jahren würde er von vielen Versicherungen eh nicht mehr aufgenommen, und wenn, dann teuer.

 

Ja, aber das ist doch logisch?

 

Ich kann ja schlecht einen jungen Hund nicht-versichern, in der Hoffnung, dass er sich nicht mal blöd verletzt oder eine chronische Krankheit bekommt.

Und dann, wenn er alt ist und die Wahrscheinlichkeit, dass er teurere Behandlungen benötigt, schließe ich schnell ne Versicherung ab?

 

So funktionieren Versicherungen eben nicht.  🤷

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Es braucht trotzdem nicht jeder eine Krankenversicherung für seinen Hund. 

 

Ich verstehe die Diskussion gerade nicht. 🤔

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vor 19 Minuten schrieb Wilde Meute:

Es braucht trotzdem nicht jeder eine Krankenversicherung für seinen Hund. 

 

Ich verstehe die Diskussion gerade nicht. 🤔

Ich verstehe sie nur zu gut.

Gibt Leute, die glauben,nur weil sie jeden Furz ihres Hundes einer Geruchsanalyse unterziehen lassen, sind sie die verantwortungsvolleren Hundehalter.

Und die Leute, die den Furz einfach wegschnuppern und erst zum Arzt gehen, wenn Dünnes mitkommt, dürften gar keinen Hund halten.

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Ich verstehe die Frage nicht, ob eine Versicherung "sich lohnt".

Das ist nichts anderes als "hinterher ist man immer klüger".

 

Enya ist nun der erste Hund von vieren, die eine KV hat. Ich finde das beruhigend.

Und ja, wir könnten die Behandlungen auch ohne KV bezahlen, aber man wartet bei Dingen, die man selbst als Kleinigkeit einstuft, vllt. doch etwas länger mit einem TA Besuch, wenn dieser aus der eigenen Kassse bezahlt wird.

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vor 4 Stunden schrieb Renegade:

aber man wartet bei Dingen, die man selbst als Kleinigkeit einstuft, vllt. doch etwas länger mit einem TA Besuch, wenn dieser aus der eigenen Kassse bezahlt wird.

 

Ist vielleicht ne Einstellungssache aber ich kenne  (mich mit eingenommen) viele Leute die auch ohne KV ohne mit der Wimper zu zucken zum TA gehen.

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Es ist schon bemerkenswert, dass immer Jedem irgendwelche (unschönen) Beweggründe unterstellt werden, die derjenige vll. gar nicht hat.

 

Ich bin z.B. erst durch diese Diskussion auf die Idee gekommen, überhaupt mal über den Sinn oder Unsinn einer KV für Hunde nachzudenken. Und ganz sicher bin ich in all den Jahren noch nie auf die Idee gekommen, einen TA-Besuch nicht zu machen, weil es womöglich Geld kosten könnte. Wenn mein Hund sich nicht wohlfühlt, was ich wohl als HH bemerken sollte, gehe ich zum TA und hoffe, dass er herausfindet, was los ist.

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vor einer Stunde schrieb Fricco:

Es ist schon bemerkenswert, dass immer Jedem irgendwelche (unschönen) Beweggründe unterstellt werden, die derjenige vll. gar nicht hat.

 

Ich bin z.B. erst durch diese Diskussion auf die Idee gekommen, überhaupt mal über den Sinn oder Unsinn einer KV für Hunde nachzudenken. Und ganz sicher bin ich in all den Jahren noch nie auf die Idee gekommen, einen TA-Besuch nicht zu machen, weil es womöglich Geld kosten könnte. Wenn mein Hund sich nicht wohlfühlt, was ich wohl als HH bemerken sollte, gehe ich zum TA und hoffe, dass er herausfindet, was los ist.

 

Meinst du mich mit "Unterstellung"?

Falls ja, das sollte so nicht ankommen.

Eien Versicherung ist, wie ja bereits erklärt wurde, eine Institution die auf Solidarität basiert.

Insofern störte mich dieses "lohnt sich das?"

Für mich ist das eine Frage, die sich z.B. bei Geldinvestitionen stellt.

 

 

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Es ist wohl egal, was man schreibt, irgend jemand fühlt sich sofort auf den Schlips getreten. Das zieht sich durch das ganze Forum wie ein roter Faden.

 

Wenn ich jetzt mal ganz böse bin, sage ich: wer eine Versicherung abschließt, tut das doch wohl in der Hoffnung, dabei mehr raus zu bekommen, als er reingibt. Wer bezahlt dann die Differenz?

 

Und nun werde ich gar nichts mehr schreiben, in keinem Thema. Das ist ja nicht auszuhalten hier.

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