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Hundeforum Der Hund
_Shiva_

Leinenpflicht ja oder nein?

Empfohlene Beiträge

vor 21 Minuten schrieb rabe:

Kannst ja mal einen fremden Riesenschnauzer oder einen fremden Rottweiler im Treppenhaus "wegtreten", bin gespannt was mit deinem Fuß passiert.

Ich musste mal einen großen Hüttehund von unserer Hündin weghalten (wegen Läufigkeit), wenn es nicht auf die "nette" Art klappt und die Besitzer resistent gegen Bitten sind, dann halt mit Gewalt. Notfalls auch gegen Stellen die wirklich weh tun. (Schnauze, etc.)
Und wenn ich oder meine Tiere Schaden wegen sowas nehmen, dann mal schauen ob es noch eine Anzeige gibt oder die Konsequenzen direkt erledigt werden.

Früher war ich auch nicht so, aber die Siegerländer machen aus einem Menschen sowas. 

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vor 11 Minuten schrieb JB-6:

Ich musste mal einen großen Hüttehund von unserer Hündin weghalten (wegen Läufigkeit), wenn es nicht auf die "nette" Art klappt und die Besitzer resistent gegen Bitten sind, dann halt mit Gewalt. Notfalls auch gegen Stellen die wirklich weh tun. (Schnauze, etc.)
Und wenn ich oder meine Tiere Schaden wegen sowas nehmen, dann mal schauen ob es noch eine Anzeige gibt oder die Konsequenzen direkt erledigt werden.

Früher war ich auch nicht so, aber die Siegerländer machen aus einem Menschen sowas. 

lächerlich

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Gewalt löst wirklich nie Probleme- eher schafft es welche und bei Konfliktsituationen eskaliert das nur. Wir hatten heute auch Läufigkeit und nicht hörender freilaufender Rüde- ging ohne Gewalt mit ein paar gezielten Handgriffen.

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Wo ist hier das Problem? Wenn man selbst einen Hund hat UND EIN PRIVATGELÄNDE welches umzäunt ist, dann darf ich meinen Hund darauf frei laufen lassen. Solange ich damit keine Andere Menschen gefährde. Das muss ich sogar dann sicher stellen.  Wenn ich in einem Mietshaus wohne, dann kann der Vermieter die geltenden Gesetze zur Gefahrenabwehr und Hundeverordnungen nicht ausser Kraft setzen. So kann er z.B. nicht in einen Mietvertrag schreiben: Hunde müssen nicht an der Leine geführt werden.  In einem Mietshaus gelten daher die gleichen gesetzlichen Grundlagen, wie im öffentlichen Verkehr. Ich kenne KEIN Bundesland, in dem es KEINE Leinenpflicht  im definierten Rahmen gibt. In NRW z.B. gibt es keine allgemeine Leinenpflicht, aber wo die Leine anzulegen ist, ist da eindeutig geregelt und das nicht zu knapp.

 

In Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereichen, sowie in anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr. In der Allgemeinheit zugänglichen, umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen einschließlich der Kinderspielplätze. Und in vielen Kommunen gilt noch die Anleinplicht ab einem Abstand von 150m zu einer siedlungsähnlichen Bebauung. 

 

So oder so ähnlich sehen die Hundeverordnungen überall aus und allein: "150m zu einer siedlungsähnlichen Bebauung", weist unmissverständlich an. dass diese Regelung natürlich bei 0 Metern Abstand, als IN einer Bebauung gilt (solange ich, wie eingangs geschrieben kein umzäuntes und für die Allgemeinheit sicheres Privatgrundstück habe). 

 

@Rabe Typen die Aussagen wie JB-6 von sich geben, sind i.d.R. Leute, die sich sogar vor einem Pekinesen einpinkeln.  Oh. gerade gelesen, dass sie leider sogar einen Hund hat..... tja, wenn man als HH schon nicht begreift, dass nicht die Hunde das Problem sind. Vielleicht einfach mal darüber nachdenken, dass der andere Hundehalter seinen Hund natürlich auch schützen möchte... dann nur nicht vor dem Hund sondern vor dem Halter. So kann man wunderbare Eskalationen herbeiführen, die am Ende nicht nur viel Geld kosten sondern in dem Enden, wo Gewalt eigentlich immer hinführt: Gegengewalt.

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Am 19.3.2021 um 23:47 schrieb Herdifreund:

Wo ist hier das Problem? Wenn man selbst einen Hund hat UND EIN PRIVATGELÄNDE welches umzäunt ist, dann darf ich meinen Hund darauf frei laufen lassen. Solange ich damit keine Andere Menschen gefährde. Das muss ich sogar dann sicher stellen.  Wenn ich in einem Mietshaus wohne, dann kann der Vermieter die geltenden Gesetze zur Gefahrenabwehr und Hundeverordnungen nicht ausser Kraft setzen. So kann er z.B. nicht in einen Mietvertrag schreiben: Hunde müssen nicht an der Leine geführt werden.  In einem Mietshaus gelten daher die gleichen gesetzlichen Grundlagen, wie im öffentlichen Verkehr. Ich kenne KEIN Bundesland, in dem es KEINE Leinenpflicht  im definierten Rahmen gibt. In NRW z.B. gibt es keine allgemeine Leinenpflicht, aber wo die Leine anzulegen ist, ist da eindeutig geregelt und das nicht zu knapp.

 

In Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereichen, sowie in anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr. In der Allgemeinheit zugänglichen, umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen einschließlich der Kinderspielplätze. Und in vielen Kommunen gilt noch die Anleinplicht ab einem Abstand von 150m zu einer siedlungsähnlichen Bebauung. 

 

So oder so ähnlich sehen die Hundeverordnungen überall aus und allein: "150m zu einer siedlungsähnlichen Bebauung", weist unmissverständlich an. dass diese Regelung natürlich bei 0 Metern Abstand, als IN einer Bebauung gilt (solange ich, wie eingangs geschrieben kein umzäuntes und für die Allgemeinheit sicheres Privatgrundstück habe). 

 

@Rabe Typen die Aussagen wie JB-6 von sich geben, sind i.d.R. Leute, die sich sogar vor einem Pekinesen einpinkeln.  Oh. gerade gelesen, dass sie leider sogar einen Hund hat..... tja, wenn man als HH schon nicht begreift, dass nicht die Hunde das Problem sind. Vielleicht einfach mal darüber nachdenken, dass der andere Hundehalter seinen Hund natürlich auch schützen möchte... dann nur nicht vor dem Hund sondern vor dem Halter. So kann man wunderbare Eskalationen herbeiführen, die am Ende nicht nur viel Geld kosten sondern in dem Enden, wo Gewalt eigentlich immer hinführt: Gegengewalt.

 

Ich habe es jetzt anders geregelt. Leider interessieren sich weder die anderen Mieter noch unser Vermieter dafür. Es wird auch gegen die Gesetzlichen Ruhezeiten verstoßen und das fast jedes Wochenende. Da hat der Vermieter gesagt er kann nix machen und ich soll die Polizei rufen. Aktuell schauen wir uns nach was neuem um, da ich einfach keine Lust mehr darauf habe mich darüber zu ärgern. Ich habe es jetzt so geregelt, dass ich meinen Hund trage. Das geht zwar in den Rücken, aber ich habe keinen Bock das sich eines der Tiere oder ein Mensch im Treppenhaus verletzt, weil er von den Hunden um gerannt wird. Ich habe die Hunde schon mehrfach weg geschickt, aber da sie nicht wirklich hören gucken sie immer nur verwirrt. Habe sie auch schon mit der Hand oder dem Bein abgewehrt, wenn sie ohne zu Bremsen in uns rein Rennen wollten. Ich würde einem anderen Tier nie mutwillig weh tun nur, weil die Besitzer sich Verantwortungslos verhalten. Die Kinder lasse ich gar nicht mehr in die Nähe des Hundes, da sie schon die eigenen Hunde auf den Kopf hauen, wenn sie nicht "aus" machen. Und die Erwachsenen sitzen mit dem Besuch da und ignorieren es. Fremde Hunde werden auch im Hof einfach angeleint seit es wieder schön draußen ist. Solange ich nicht raus muss ist es mir auch herzlich egal, aber die Hunde kurz festhalten kann man schon wenn jemand vorbei zum Auto oder aus dem Tor raus möchte. Ich finde einfach es hat was mit Respekt anderen gegenüber zu tun. Ich nehme ja auch Rücksicht auf meine Mitmenschen. ☺️

Naja hoffentlich hat es sich bald erledigt und es wird mir auch definitiv nicht fehlen. 

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Hoffentlich findet ihr bald eine passende Wohnung! Diese Lösung scheint mir in eurem Fall die einzig machbare zu sein - es sei denn, man wäre auf Dauerstress aus.

Ich drücke die Daumen für euch!

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