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Hundeforum Der Hund
SamLouie

Labrador Probleme

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Am 11.4.2021 um 22:06 schrieb gatil:

Ich schätze mal, nicht nur du bist überfordert, auch der Hund. Da muss sehr viel mehr Ruhe reinkommen, kein Training, dafür Freilauf, Spazierengehen, wo er machen kann, was er will, freies toben mit anderen Hunden. 

Deine Diagnose Frust ist vermutlich richtig. Und dass er alles zerstört, liegt am Stress, den er hat.

 

Also: kein Training, Bewegung, viel Ruhe. Keine Kinder.

Du hast seine Aufmerksamkeit nicht, weil er völlig durch den Wind ist.

Wenn da mehr Ruhe rein kommt, dann kannst du dich interessant machen und dann kriegst du sie. Und bei einem Labbi geht Liebe immer durch den Magen.

 

Hinzu kommt erschwerend, dass er in die Pubertät kommt, da funktioniert eh nichts, wenn es nicht vorher schon funktioniert hat und dann auch nur selten.

Hallo erstmal danke für die Antwort bzw Hilfestellung. Tut mir leid, dass ich mich lange nicht mehr gemeldet habe. Der Hund nimmt halt alle Zeit ein. 

Zu kein Training: wenn ich nicht mit ihm trainiere hat er große Probleme wieder rein zu kommen (siehe Kommando Platz: am Anfang war alles gut und nach einiger Zeit hat er es nicht mehr gemacht, obwohl es am Tag "mehrmals" benutzt habe. Mittlerweile ist alles wieder gut)

Viel Ruhe: Ich bin selber ein sehr ruhiger Mensch, aber klappt etwas nicht bin ich dann auch enttäuscht und manchmal wütend (vor allem wenn man eine Übung 10-20 Mal durchgegangen ist und nix klappt). Ich versuche ihm die Ruhe immer zu geben und er hat eigentlich ein Ruheplatz (sein Korb) und er kann auch rein, aber kommt immer nach ein paar Minuten raus und tobt wieder. 

Keine Kinder: sehr schwer mit meiner Schwester zu reden. Ich hatte es schonmal und sie würde sehr wütend. Das möchte ich vermeiden (ich habe nicht besten Kontakte zu meiner Schwester oder eher allg Familie)

Zwar geht die Liebe durch den Magen, aber Leckerli's helfen nicht. Er dreht total auf. 

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Am 11.4.2021 um 22:06 schrieb Siobhan:

Wie sieht euer Tagesablauf genauer aus? Wie lange geht ihr spazieren, was macht ihr unterwegs...? 

Es ist manchmal unterschiedlich wie lange wir gehen. Aber im Schnitt 15-30min. Wo ich dann mal Leckerli's verstecke oder auch mit den Dummy trainiere. An manchen Tagen (einmal in der Woche gehen wir eine längere Runde und andere Runden)

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Am 11.4.2021 um 22:47 schrieb Henriette:

Wenn das Geld für einen Trainer nicht reicht, vielleicht hat jemand einen Tipp, für einen guten „Internettrainer“? Oder ein gutes Buch?

Was die Kinder angeht, kannst du da nicht mal mit deiner Schwester sprechen, dass sie den Kindern entsprechende Regeln beibringt, was den Umgang mit Hunden angeht?

 

Das mit dem Buch ist keine schlechte Idee tatsächlich fehlt mir da aber auch Geld (kurz gesagt meine Mutter nimmt mein Geld und ich habe kein Zugang, obwohl ich 23 Jahre bin - kompliziertes Familienverhältnis) und da geht es mit meiner Schwester weiter. Meine Schwester belehrt sie zwar, aber sie haben keine Ohren. Ich habe auch schon öfter!!! gesagt sie sollen den Hund nicht umarmen oder zu doll an den Ohren packen. Sie hören in dem Moment, aber tun es wieder. 

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Entschuldigung, aber ein 6 Monate alter Hund, Training, Übungen, die man 10 bis 20 mal durchgeht !!!!! Kommandos, wütender Halter, drangsalierende Kinder -

bedauernswerter Hund.

Der Hund dreht am Rad, weil in seinem Umfeld nichts stimmig für ihn ist (abgesehen davon, dass das Hunde in dem Alter tun).

 

Wue oft geht ihr die 15 - 30 min?

Wieviel Freilauf?

Wieviel Spiel mit anderen Hunden?

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Am 12.4.2021 um 06:58 schrieb Shiranui:

Uff... Ist der Hund denn jetzt für immer bei dir? Also "dein" Hund? Oder hundesittest und erzieht du ihn quasi nur für deine Schwester und er geht irgendwann zurück? Bitte bitte nicht..... Und hoffentlich unterstützt sie dich jetzt wenigstens kostenmäßig -.-

 

Den armen Kerl hat es sicher auch zusätzlich noch verwirrt, dass er vom einen neuen zuhause gleich ins nächste neue muss, nachdem er sich grad mal ein bisschen angefangen hat, einzuleben. 

 

Vielleicht kannst du ja den Züchter, von dem sie ihn hat, kontaktieren und um Hilfe und Tipps bitten, im besten Fall war das ein seriöser und kein Vermehrer, dem das Wohl des Hundes am A**** vorbeigeht

Ich denke das es jetzt mein Hund ist. Also meine Schwester hat keine Zeit und ich denke auch nicht das sie ihn wieder nehmen. Und nein sie unterstützt mich nicht mit den Kosten. 

 

Ja am Anfang hat er es gar nicht verstanden, aber nach einer Woche hat er sich bei mir (uns) eigentlich gut eingelebt. 

 

Tatsächlich hatte ich das vor, aber die Züchter denken immer noch das der Hund ihr gehört und sie will sich nicht blamieren. Ich hoffe bloß das es wirkliche Züchter waren oder sind... Ich habe meine Zweifel.

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vor 4 Minuten schrieb SamLouie:

Tatsächlich hatte ich das vor, aber die Züchter denken immer noch das der Hund ihr gehört und sie will sich nicht blamieren. Ich hoffe bloß das es wirkliche Züchter waren oder sind... Ich habe meine Zweifel.

 

Sollten die seriös sein, dann gebt den Hund zurück. Ist doch völlig egal was die von deiner Schwester halten. Wenn du ihn unbedingt behalten willst, dann such dir Hilfe zu deiner Situation. Dann kannst du auch dem Hund helfen.

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vor 1 Minute schrieb gatil:

Entschuldigung, aber ein 6 Monate alter Hund, Training, Übungen, die man 10 bis 20 mal durchgeht !!!!! Kommandos, wütender Halter, drangsalierende Kinder -

bedauernswerter Hund.

Der Hund dreht am Rad, weil in seinem Umfeld nichts stimmig für ihn ist (abgesehen davon, dass das Hunde in dem Alter tun).

 

Wue oft geht ihr die 15 - 30 min?

Wieviel Freilauf?

Wieviel Spiel mit anderen Hunden?

Oh vllt hätte ich sagen 10-20 am Tag bzw aller zwei Tage - zur Zeit kaum, weil er warum auch immer unzufrieden ist (manchmal mehr oder weniger kommt auf das Kommando bzw Training an und wie er es aufnimmt - wenn er austickt höre ich auf kann leider aber schon bei zwei Mal austicken, was ich nicht verstehe). 

Ich versuche ihm Ruhe zu geben vor allem wenn die Kinder da sind und gehe auch weg mit ihm, weil ich das nicht will. 

 

Ich gehe zweimal am Tag. Und ansonsten habe ich ein Garten wo ich trainiere bzw mehrmals mehrere Minuten (manchmal eine Stunde) draußen bin. 

Also Freilauf hat er damit (und auch beim Spaziergang)

Andere Hunde treffen wir kaum bis gar nicht und wenn dann wollen die Halter nicht und haben sie an der Leine. Was ich sehr Schade finde...

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vor 1 Minute schrieb Mixery:

 

Sollten die seriös sein, dann gebt den Hund zurück. Ist doch völlig egal was die von deiner Schwester halten. Wenn du ihn unbedingt behalten willst, dann such dir Hilfe zu deiner Situation. Dann kannst du auch dem Hund helfen.

Werde ich wahrscheinlich auch machen. Ich werde ihn behalten. Ich kann es einfach nicht übers Herz bringen ein Hund abzugeben, den ich (auch mit den Problem - was ja an mir liegt) lieb habe.

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Als erstes solltest du dein Leben auf die Reihe bekommen. Die Situation mit der Mutter und dem Geld halte ich für sehr unglücklich. Bist du dir im Klaren was ein Hund für Kosten verursacht im Laufe seines Lebens? Grad wenn sie krank werden kann man gerne paar Hundert Euro pro Monat für Medikamente brauchen. Oder er braucht eine OP oder sonstiges. Eure Probleme würde sich mit einem Trainer sicher beheben lassen aber auch das kostet Geld und sicher müsste man auch ein Stück fahren dazu. Ich würde dir die Pfotentrainer in Großhartau empfehlen, ist sicher ein Stück weg, aber das Traning da war nicht schlecht. Die machen auch Dummytraining also was für Labradore.

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Ich merke, dass du den Hund wirklich zu lieben scheinst. Das ist wirklich schön! 

Aber hast du schon überlegt, was ist, wenn du zum Tierarzt musst? Wer zahlt das dann? Wie? 

Und wenn es "nur" Durchfall ist, Untersuchung, Kotprobe, medis etc, selbst da bist du schnell bei 100 Euro mal eben. 

Nicht auszumalen, wenn er sich was bricht, Magendrehung OP braucht etc. Das sind dann halt tausende Euro. 

 

Dann spot ins, wurmkuren, impfungen... Das kostet nicht wenig 😕

 

Auch wenn es weh tut, es klingt nicht, als hättest du die Mittel, einen Hund auch finanziell zu versorgen. Das tut mir sehr leid, du scheinst es dir echt zu wünschen, aber du musst zum wohle des Hundes entscheiden 

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