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Hundeforum Der Hund
Kimly

Hund frisst kein Trockenfutter

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb gatil:

Wenn man das Trockenfutter einweicht und dann mit was auch immer mischt, klappt das in der Regel.

Dann ist aber auch der (ob nun tatsächliche oder vermeintliche) Reinigungseffekt futsch.

 

Aber dass TroFu tatsächlich die Zähne sauber hält, wird ja mindestens ebenso oft angezweifelt wie angepriesen. Ich kann mir das auch nicht wirklich vorstellen, da es ja ausschließlich mit den Backenzähnen gekaut wird. Da dürften entsprechende Kauartikel besser funktionieren.

 

Aber am besten dürfte wohl tatsächlich Zähneputzen sein.

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Durch den großen Anteil an Stärke bewirkt Trockenfutter eher das Gegenteil von Reinigung der Zähne sofern

man kein spezielles Dental-Futter gibt, was spezielle Zusätze enthält.

 

Ich würde das Trockenfutter direkt mit dem Nassfutter und etwas heißem Wasser einweichen und stehen

lassen bis die Brocken richtig aufgeweicht sind.

 

Frisst der Hund es dennoch nicht würde ich auch mal gesundheitlichen Gründen auf die Spur gehen, vorrangig hier erstmal

ob nach der Zahnsarnierung evtl. Probleme auftreten.

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vor 17 Stunden schrieb rabe:

Wat für Probleme immer!

2Tage gar nichts füttern, am 3Tag frißt der Hund alles, was ich ihm hinstelle.

 

Und wenn nicht?

 

vor 17 Stunden schrieb rabe:

Vielleicht hat sie aber auch noch Zahnschmerzen durch die Sanierung?

 

Das würde ich auf alle Fälle abklären lassen bevor ich zu irgendwelchen Rosskuren greife.

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Ich weiß garnicht warum immer alle glauben das Trofu bei "Zähne reinigen" helfen soll ?

Also unsere bekamen damals im Abwechsle mal Nassfutter und mal Trofu, bis zu Auras Magendrehung.
Da wurde uns VON DER TK empfohlen Trofu IMMER einzuweichen. 
Denn es dient ja eigentlich NUR zur Nahrungsaufnahme, andere Vorzüge hätte das ja nicht.
Und unsere Hunde haben in ihren Jahre, wenn es hoch kommt, ein mal eine Zahnreinigung gehabt. Weil die Zähne sonst gut aussehen.
Also was soll der Heckmeck mit Trofu füttern damit die Zähne "sauber werden/bleiben ?🤦‍♀️
Ich würde so weiter machen wie ich es für richtig halte und es dem Hund gut geht. 
Wenn ich meine die Zähne müssten sauberer sein das mache ich mir entweder die Mühe und putze die oder es muss dann irgendwann noch mal eine Zahnreinigung geben, aber normal sollte es überhaupt kein Problem mehr sein, nachdem die Zähne jetzt wohl "in Schuss" sind.
Warum will man sich und dem Hund die Tortur einer Futterumstellung antun ?
Weil es ein TA gesagt hat ? Geh zu einem anderen TA und der sagt Dir was anderes...
Vertrau doch auf Dein Bauchgefühl, wenn Du den Hund 8 Jahre haben solltest, kann es doch nicht so verkehrt gewesen sein, was Du bisher gemacht hast 


@rabeZu dem Thema dem Hund nichts füttern, wenn er nicht frisst und am 3. was geben dann frisst er, das klappt auch nicht immer.
Wenn es einem Tier schlecht geht, das es nicht fressen will, dann frisst es da auch nicht. 
Unsere Patty wäre sogar vor dem vollen Napf verhungert.
Klar man kann es ausprobieren, aber ich glaube nicht das das die Lösung wäre
 

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vor einer Stunde schrieb JB-6:




@rabeZu dem Thema dem Hund nichts füttern, wenn er nicht frisst und am 3. was geben dann frisst er, das klappt auch nicht immer.
Wenn es einem Tier schlecht geht, das es nicht fressen will, dann frisst es da auch nicht. 
Unsere Patty wäre sogar vor dem vollen Napf verhungert.
Klar man kann es ausprobieren, aber ich glaube nicht das das die Lösung wäre
 

Wo hast du denn gelesen, daß es dem Hund schlecht geht? Muß wohl ein anderer Thread gewesen sein. Ich habe nur gelesen, daß sie am Futter rummäkelt. Nassfutter wird gefressen und sogar gezielt rausgepickt.

Im Übrigen habe ich auf die Möglichkeit von Zahnschmerzen hingewiesen, immerhin wurden 3 Zähne gezogen. Sicherlich waren das Zähne, mit denen sie vorher das Trockenfutter zerkleinert hat. Jetzt muß sie sich erst dran gewöhnen nach 8 Jahren mit anderen Zähnen zu kauen und die Lücken drücken bestimmt auch noch, wenn ein Futterbrocken genau drauf drückt.

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Am 12.5.2021 um 08:43 schrieb rabe:

Wo hast du denn gelesen, daß es dem Hund schlecht geht? Muß wohl ein anderer Thread gewesen sein. Ich habe nur gelesen, daß sie am Futter rummäkelt. Nassfutter wird gefressen und sogar gezielt rausgepickt.

Im Übrigen habe ich auf die Möglichkeit von Zahnschmerzen hingewiesen, immerhin wurden 3 Zähne gezogen. Sicherlich waren das Zähne, mit denen sie vorher das Trockenfutter zerkleinert hat. Jetzt muß sie sich erst dran gewöhnen nach 8 Jahren mit anderen Zähnen zu kauen und die Lücken drücken bestimmt auch noch, wenn ein Futterbrocken genau drauf drückt.

 

Ich verneige mich vor Dir! Du hast tatsächlich GELESEN und danach geantwortet... Du hast absolut Recht. Natürlich ist das Kauen für den Hund erst mal anders und natürlich kann es beim Kauen auf der "Felge" unangenehm sein (Hunde sein keine Katzen, denen das nichts ausmacht). Dazu kommt aber noch: Dieser Hund hat scheinbar sein Leben lang das gleiche Trofu bekommen und jetzt für einige Zeit den Traum vieler Hunde: Dosenmatsch.. Weiche, leckere Fleischpampe. Ein Haps und der Pamp verteilt sich sofort im Maul, entfaltet sein Aroma und rutscht ohne Kauen einfach so runter....  

Was die "Reinigungswirkung" von Trockenfutter betrifft, da streiten sich wirklich die Geister. Allerdings (und das ist nicht umstritten) hilft Trofu wenn es hart und nicht soft ist, den Kiefer zur stärken und arbeitet auch ein wenig gegen Zahnstein. Man stelle sich einen Menschen vor, der sein Leben lang nur mit Getreide und ein paar Spurenelementen angereichertes Kartoffelpüree ist... (muss man nicht, einfach mal in die USA schauen, die realen Menschen, nicht die Werbung, da sieht man das gut).

 

Was spricht dagegen, erst mal weiter Nassfutter zu füttern und wenn es unbedingt Trockenfutter sein soll,  dann, wenn sicher ist dass zahntechnisch alles OK ist, eben wieder Trockenfutter? Die Befürchtung @Renegades, dass der Hund vielleicht verhungern könnte, ist mehr als unwahrscheinlich. Wenn er Hunger hat, wird er auch wieder Trockenfutter zu sich nehmen. Er wird nicht neben einem gefüllten Napf verhungern. 

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vor 8 Stunden schrieb Herdifreund:

 

Die Befürchtung @Renegades, dass der Hund vielleicht verhungern könnte, ist mehr als unwahrscheinlich. Wenn er Hunger hat, wird er auch wieder Trockenfutter zu sich nehmen. Er wird nicht neben einem gefüllten Napf verhungern. 

 

nee, ich befürchte nicht, dass der Hund vor dem gefülletn Napf Trofu verhungert, bloß weil er Feuchtfutter "erpressen" will.

Ich ziehe es nur vor, der Futterverweigerung auf den Grund zu gehen.

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vor 10 Stunden schrieb Herdifreund:

Dazu kommt aber noch: Dieser Hund hat scheinbar sein Leben lang das gleiche Trofu bekommen und jetzt für einige Zeit den Traum vieler Hunde: Dosenmatsch.. Weiche, leckere Fleischpampe. Ein Haps und der Pamp verteilt sich sofort im Maul, entfaltet sein Aroma und rutscht ohne Kauen einfach so runter....  

 

Finde ich absolut einen legitimen Grund! Man selbst will ja auch nicht immer das Gleiche essen,  oder?

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vor 19 Stunden schrieb Renegade:

 

nee, ich befürchte nicht, dass der Hund vor dem gefülletn Napf Trofu verhungert, bloß weil er Feuchtfutter "erpressen" will.

Ich ziehe es nur vor, der Futterverweigerung auf den Grund zu gehen.

 

Wenn Du es schaffen solltest, einem der in die  Hundertausende, womöglich Millionen gehen Zahl von Hunden zu entlocken (evtl. in einer tiefergehenden persönlichen Diskussion), warum er jetzt gerade kein oder ein bestimmtes Trockenfutter mag oder auch kein Nassfutter, bzw. ein Bestimmtes, dann dürfte Dir die Anerkennung von Millionen Hundebesitzern weltweit sicher sein. Vielleicht würdest Du sogar einen Orden bekommen. Das man den Ausschluss einer Erkrankung, bzw. Nachwirkung des Zähneziehens ausgeschlossen hat, bzw. mehrfach geschrieben hat, dass erst eine vollständige Abheilung erfolgen sollte UND eine Eingewöhnungszeit bis man wieder auf Trockenfutter umstellt, bleibt nur noch die persönliche Vorliebe, die Neuendeckung eines Geschmacks oder Ähnliches. Mir ist es in über 40 Jahren Mehrhundehaltung noch nie gelungen, einen meiner Hunde dazu zu bewegen, mir zu sagen, warum er Marke A) mag und Marke B) nicht. Und auch nicht, warum der eine Trockenfutter lieber mag und der andere Nassfutter. Wenn man gesundheitliche Gründe oder oprative Nachwirkungen ausschließen kann, dann bleiben dem Nichthundesprachler nur Vermutungen und die Gewissheit, dass der Hund fressen wird (und zwar so ziemlich alles) wenn er Hunger hat.

Das heisst aber NICHT, dass ich der Meinung bin, das ein Hund gefälligst alles fressen soll was ich ihm hinstelle. Ich richte mich da sehr nach deren Vorlieben. Schließlich sollen die auch ihren Spaß und Abwechslung beim Fressen haben. Ich bin auch nicht der Ansicht, dass man möglichst teures Hundefutter mit Schlangenöl kaufen und nur das und immer und immer wieder verfüttern sollte und der Hund das auf Teufel komm raus in sich reinstopfen soll. Es ging darum, wie man einen Hund dazu bringen kann (wenn man es denn will) etwas zu fressen, was er aktuell nicht will, bzw. was er evtl. aus Gesundheitsgründen fressen muss, auch wenn er es aktuell nicht will. 

 

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