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Hundeforum Der Hund
petitecoure

Vieles läuft schief-was ist der richtige Weg?

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Hallo zusammen,

ich schreibe heute zum ersten mal hier und hoffe ein paar Einschätzungen zu bekommen, da wir uns gerade mit einem Thema auseinandersetzen, das uns sehr beschäftigt .

Wir sind eine 4 köpfige Familie mit 2 Kindern (8 und fast 5 Jahre alt) . Vor  ca. 6 Monaten haben wir eine Hündin, die ursprünglich aus Bulgarien kommt, bei uns aufgenommen. Wir wollten es so richtig machen wie möglich und haben vor der Anschaffung länger mit der Tierschutzorganisation in Kontakt gestanden, um einen Hund zu finden, der für aus als Familie in Frage kommt. Wir haben unsere Hündin, Kira, zuvor mehrfach auf der Pflegestelle besucht, um uns heranzutasten und sie kennen zu lernen. Haben oft Berichte von der Pflegestelle erhalten, dass sie ein so lieber und für ihre "Rasse" eher ruhiger Hund sei. Gelehrig, will gefallen und der Einschätzung nach auch für Anfänger geeignet. Sie war 2,5 Wochen auf der Pflegestelle. Sie ist unser 1. Hund. Kira ist ein Mischling, in ihr steckt wohl Parson Jackrussel und möglicherweise was vom Labbi, so wurde es uns gesagt. Den Parson Terrier sieht man ihr auch voll an. Sie ist ca. 49 cm groß. Auf der Pflegestelle zeigte sie so gut wie keinen Jagdtrieb. Als sie zu uns kam zeigte sie sich freundlich, kontaktfreudig und augenscheinlich nicht ängstlich. Sie war eher ruhig. Sie bellte nicht und lies die Kinder beim spielen in Ruhe. Letzteres schreibe ich, weil sich das mittlerweile stark geändert hat. Es hat sich sehr viel verändert mit der Zeit und wir haben das Gefühl dem nicht gerecht werden zu können und auch nicht erfahren genug zu sein. Mit der  Zeit, also nach ca 1 Monat find Kira an ihr Verhalten nach und nach zu verändern. Zunächst bellte sie immer öfters mal, was aber kein Problem darstellt. Mittlerweile klefft sich sofort los, wenn nur jemand am Zaun entlang geht oder sie Geräusche hört. Aber das ist noch das geringste Problem. Kira hat ab einem bestimmten Punkt an angefangen plötzlich alle Menschen anzuspringen. Sofortiges maßregeln dieses Verhaltens brachte nichts. Kira dreht nun total auf, wenn unsere Kinder spielen. Laufen sie mal im Garten rum rennt Kira direkt hinterher und springt sie an. Was schon öfters damit endete, dass sie die Kids zu Boden geworfen hat. Sie tut ihnen nichts und macht das aus einer Spielfreude, aber sie dreht so auf, dass kein Kommando mehr hilft. Wir müssen sie dann anleinen und bei uns halten, wo sie dann auch noch versucht an der Leine zu toben. Nach einer Zeit beruhigt sich sich wieder. Wird es ruhiger, wird auch sie ruhig und legt sich hin. Kira zwickt in die Ärmel wenn wir z.b. gerade auf der Couch sitzen. Wegstoßen und ignorieren pusht sie nur noch mehr hoch. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken sie sei ein böser Hund. Das ist sie nicht. All ihr Verhalten ist von Übermut und Reiz zum Spiel gesteuert, nicht aus Boßhaftigkeit.  Sie ist auf der anderen Seite sehr geduldig mit den Kindern, wenn der Kleine mal etwas grob anfasst oder so.

Ist es zu Hause ruhig und die Kinder sind außer Haus ist auch Kira ruhig und schläft längere Phasen. Sobald die Kids da sind und es wird etwas trubeliger findet Kira nicht mehr zur Ruhe uns muss immer mitmischen. Ich glaube, dass dies auch für sie stressig ist. Sie ist sehr reizoffen und ganz anders, als sie sich auf der Pflegestelle und in den ersten Wochen bei uns zeigte. Hinzu kommt, dass sie alles kaputt kaut, was nicht niet und nagelfest ist. Also sie geht nicht an Möbel oder so. Aber Schlappen, Spielzeug , Stifte , Kleidung etc. alles würde sie sofort zerlegen, wenn wir nicht aufpassen. Wir legen alles hoch, damit sie nicht ran kann. Sie kann aber auch nicht einfach so mit in die Zimmer der Kinder, da sie da dann sofort anfängt z.b. das Playmobil meines Sohnes fressen zu wollen oder sie schnappt die Kuscheltiere und zerlegt sie.  Das alles ist sehr anstrengend für uns, bzw. mich da ich ja meiste Zeit mit Kids und Hund allein zu Hause bin. Spielbesuch für meinen Sohn einladen ist fast nicht möglich, da Kira anspringt und wenn sie das nicht tut alle Spielsachen klauen würde. Würden die Kids durch die Wohnung toben, hätte ich Angst dass was passiert, wenn Kira die Kids dann anspringt oder zwickt weil sie gerade so aufgedreht ist. Klar, ich kann sie dann anleinen, Aber das ist für mehrere Stunden nicht so praktikabel, da ich ja auch bei den Kids mal mitspielen soll und mal freie Hände brauche. Einfach Tür zu machen und Hund draußen lassen funktioniert auch nicht. Sie fängst dann an an Türen und Fenstern, wenn sie im Garten wäre, zu kratzen ohne Unterlass. Es ist selbst so, dass wenn ich mit ihr in einem Raum bleibe, sie aber die Kinderstimmen hört, ständig zur Kinderzimmertür rennt und kratzt weil sie rein will. Allein das laufe speilen der Kids im Zimmer dreht sie hoch, sodass sie direkt in dem "ich muss jetzt mitmischen " Modus ist. 

Jetzt fragt man sich sicher, haben wir den Hund denn gar nicht erzogen...Also, wir haben , als Kira mit dem ganzen anfing, sofort einen Hundetrainer herangezogen. Wir haben viele Stunden mit dem Trainer verbracht und auch stets versucht es zwischenzeitlich umzusetzen. Leider ohne großen Erfolg. Kira ist da sehr ausdauernd und rückt kaum von ihrem Verhalten ab.  Sie kann zwar alle Grundkommandos und jegliche Tricks, ignoriert aber all das, sobald sie ihren "Film" fährt. Leider kommt noch dazu, dass Kira ordentlich Jagdtrieb hat. Von der Leine kann man sie nicht lassen. Auch Hundebegegnungen sind schwierig. Sieht sie einen anderen Hund will sie mit aller kraft hin und spielen. Sie zieht und tobt an der Leine. Mit dem Training haben wir zumindest erreichen können, dass wir sie einigermaßen unter Kontrolle halten können, wenn wir sie ins sitz bringen und der andere Hund mit genügend Abstand vorbei geht. Auch hier wieder keine Boßhaftigkeit bei, sondern einer extremer Spieltrieb. Selbst der Hundetrainer war stark beeindruckt und bezeichnet sie in ihrem Verhalten als extrem harte Nuss. 

Nu ist es leider so, dass all dieses Verhalten, dass wir bisher einfach nicht in den Griff bekommen, den Alltag extrem erschwert. Trotz allem haben wir Kira sehr lieb gewonnen und sie ist ein Familienmitglied. Sie hat ja auch ihre tollen Seiten, ich habe hier nur eher das negative beschreiben, damit ihr verstehen könnt worum es geht. An sich ist Kira sehr charmant. Ich glaube einfach wir sind zu unerfahren für einen solchen Hund , wofür sie ja nichts kann. Wenn ich sehe wie ausgeglichen sie bei Ruhe im Haus ist, denke ich es ginge ihr besser in einem Haushalt ohne Kinder. Denn auch wenn sie ja gern bei den Kids mitmischen möchte ist es wohl auch stressig für sie immer auf Zack sein zu "müssen" weil sie es einfach nicht schafft den Trubel zu ignorieren. Sicherlich wären Halter mit Erfahrung auch sicherer im Umgang mit ihr. Wir beschäftigen uns daher gerade mit dem Gedanken ihr ein anderes Zu Hause zu suchen. Wir möchten das eigentlich nicht und ich schlafe seit Nächten sehr schlecht, weil ich so hin und her gerissen bin und nicht weiß w-was das richtige ist. Sie ist Teil von uns geworden, aber es ist mit so vielen Einschränkungen verbunden. Wegen des Problems mit den Hunden und dem Jagdtrieb können wir nie entspannt gassi gehen. Wir können z.b. nicht in den Zoo mit den Kids und dem Hund und auch nicht da hin wo viele andere Hunde sind. 

Das wären Ausflüge voll Stress für uns und den Hund. Selbst bei Pferden dreht sie völlig durch. Heißt ich müsste vieles ohne Kira machen. Ist die aber zu lange allein zu Hause langweilt sie sich und fängt an sich Dinge zu suchen, die sie dann zerkaut o.ä.  2 Stunden kann sie allein bleiben. Im Garten geht das besser, aber das geht ja nicht bei Wind und Wetter und außerdem wollten wir ja einen Hund, damit wir mit ihm zusammen etwas unternehmen könne und nicht das arme Tier immer wieder allein zu Hause lassen müssen. 

Was denkt ihr, können wir es noch schaffen einige Dinge in den Griff zu bekommen oder passt das einfach nicht zusammen mit Kira und uns? Vielleicht klappt es mit anderen Trainingsmethoden irgendwie besser. Wobei ich mir beim Jagdtrieb wenig Hoffnung mache, weil sie da wirklich extrem ist. Jagt auf Geruch, Geräusche und auf Sicht, wenn man sie lässt. BIs jetzt zeigt sich leider dass Kira so affektgesteuert ist, dass alle bisherigen Trainingsmaßnahmen eher verpufft sind. Trotz wirklicher Bemühung. Was denkt ihr, braucht sie vielleicht ein ruhigeres zu hause, wo sie nicht durch lachende und tobende Kids hochgepuscht wird? ist es richtig die Einschränkungen im Alltag, also so was wie Spielbesuch schwierig und Ausflüge mit den Kindern und Hund eher auch,in Kauf zu nehmen, dafür dass Kira bei uns bleiben kann oder sollte der Hund nicht eher dem Lebensstil einer Familie angepasst sein, damit alle glücklich sind?

Wir sind wirklich sehr hin und her gerissen. Auf der einen Seite möchten wir natürlich als Familie wieder weitestgehend frei agieren könne, außer natürlich der Einschränkungen die sich ohnehin durch einen Hundebesitz ergeben, auch wenn man einen ausgeglichenen Hund hätte. Auf der anderen Seite tut es uns auch so leid, wenn wir drüber nachdenken Kira abzugeben. 

Ich möchte abschließend noch erwähnen, dass wir Kira gut auslasten. Lange Spaziergänge . 2x am Tag 3/4 Stunde ( morgens und abends) und mittags sind wir mindesten 1 1/2 stunden unterwegs. Inklusive kleiner Übungen beim Gassi gehen wie. z.b. Leckerlies an Bäumen in der Rinde verstecken oder auf Baumstämmen balancieren mit Kommandos etc. Zu Hause machen wir auch immer wieder kleine Gehorsamseinheiten, was in Ruhe auch gut klappt. Dreht Kira hoch ist allerdings alles zu spät.

Wie seht ihr das alles?

Danke fürs lesen !!

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Ich denke Kira braucht ein Hobby, das sie ausfüllt. Apportieren fällt mir da als erstes ein. Damit könnte man ihr Interesse an Gegenständen auf einige wenige, die ihr gehören und mit denen sie arbeitet umlenken. Und ich meine jetzt wirkliches Apportiertraining, nicht ab und zu mal ein Bällchen werfen. Die meisten Hunde merken ganz schnell, dass es im Sport Regeln gibt, an die sie sich halten müssen und das Spiel sonst vorbei ist, wenn sie Blödsinn machen. Es gibt viele Anleitungen zum Apportiertraining. Lies dich da doch mal ein.

 

 

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Sie hört sich einfach an wie ein junger Hund. Strafbasiert zu "erziehen" bereitet nur noch mehr Stress.

 Warum daf sie denn nicht zu andern Hunden, wenn sie will? Dann lauft doch in wildarmen Gebieten und trefft euch da mit jemanden, ein junger Hund, der zu Artgenossen will, braucht das und es sollten schon 2h sein, ncht nur ein kurzer Spaziergang. Dann kann man langsam ein Hobby aufbauen, z.B. Dummy Arbeit, feste Tagesplanung mit ausreichend Schlaf. Und : Postive erziehen- Alternativverhalten fördern indem ihr das belohnt. Sagt eurem Hund , was er darf , und nicht nur, was er nicht darf. Sonst wird er nur aufgeregt, weil er nicht weiss , was er machen soll. Und kauft ein paar Zerrspielzeuge, dann kann er damit rangeln/zwicken. Und vor allem: JEDER Hund hat Eigenansprüche, keiner ist glücklich nur nebenher zu laufen.

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Ich denke, dass ihr mit dem Hund momentan noch zuviel macht. Eigentlich löblich, aber die langen Gänge und das wilde Spiel, wenn die Kinder da sind. Plus Erziehung... das ist zuviel für einen jungen Hund.

Weniger ist mehr.

Nach müd kommt blöd.

Stress führt zu Zerstörung - Kauen und Beissen als Stressabbau.

Das ist nicht nur Spieltrieb und Übermut, so zeigt sich auch Stress.

 

Kürzere Gänge mit weniger Erziehung.

Möglichst viel Freilauf in sicherem Gelände. Ohne den Hund unentwegt zu rufen. Sich langsam bewegen. Leckerlies wie Tubenleberwurst dabei haben.

Freies Spiel mit passenden Hunden. Besonders wichtig.

 

Versucht mal alles runterzufahren.

 

Ihr schreibt nirgendwo, wie alt der Hund ist - sollte er nun in der Pubertät sein, ist eh alles schwieriger. Aber das vergeht. Irgendwann.

 

 

 

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@petitecoure es liest sich für mich auch ein wenig so, viel zu viel…..

 

viel zu viel Gedanken von euch

 

viel zu viel Aktionen

 

viele zu viel überlegen

 

vor allem dadurch aber viel zu viel Aufmerksamkeit für den Hund.

 

es liest sich so, dass ihr euch viel Gedanken macht, dabei dann zu viel grübelt, der Hund ist der zentrale Punkt im Haus und in der Familie.

 

ich würde ruhige Runden zusammen mit einem ruhigen Hundehalter mit sehr ausgeglichenem Hund erst mal versuchen, wen es gut läuft  mit dem Partner, den auch einladen ins Haus. Ich würde mich dann z. B. Gerne zu euch setzen, ein Glas Wasser trinken, meinen Hund auf seinen Platz, evtl. Eine mitgebrachte Decke zur Ruhe kommen lassen nach dem Gang, eurem Hund keine Aufmerksamkeit mehr schenken. Ich würde sie dann auch nicht auf das Sofa lassen, würde da aber nicht mit ihm reden, ihn sehr unspektakulär auf seinen Platz bringen, zur Not auch ganz viele Wiederholungen. Irgendwann wird er zur Ruhe kommen.

 

nach dem zweiten Glas Wasser würde ich meinen Hund ein Signal geben, komm wir gehen, ich würde mich von euch ganz ruhig und freundlich verabschieden, den Hund ignorieren.

 

dies so in der Art würde ich einige mal in kurzen Abständen, evtl. Alle zwei Tage wiederholen.

 

Ziel, ihr lernt alle dadurch eigene Ruhe und mal runter kommen, dass ist wichtig für alles weitere, der Hund merkt aber auch, hmm, wenn die beiden da kommen, ist es irgendwie anders, die kümmern sich gar nicht um nicht und der Hund da, auch komisch, der liegt da nur und tobt gar nicht. 
 

ich gehe aus der Ferne davon aus, dass er irgendwann ruhig wird und dann auch ruhig den Kontakt, hier im Beispiel zu mir, aufbaut, ey, was bist du eigentlich für ein komischer , du verhältst dich ganz anders als ich das kennen. 
 

das müsste er einige Male machen, dann würde ich sehr ruhig aufstehen, zu seinem Platz gehen, er wird folgen weil er neugierig ist, dann Gibts ein Hammerleckerchen  und ein leises fein, oder super, oder was auch immer. Hier gibts viele Varianten wie man es machen kann.

 

wenn das nach einigen Wochen klappt, würde ich erst langsam andere Dinge angehen.

 

ihr braucht alle diese Ruhe und eine ganz andere Stimmung für alle, ohne so viel Energie, Adrenalin und mit Sicherheit auch Frust.

 

das ist ein Weg, aber auch keine Hexerei, ihr braucht jemanden, der euch das vermitteln kann vielleicht.

 

natürlich ist das nur so ein Gedanke und ein Ansatz, man kann das eh nur richtig beurteilen wenn man alles im Realleben sieht und dann Überlegungen angeht.

 

vielleicht war ein Gedanke dabei, wo ihr sagt, könnten wir mal so versuchen.

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Wie zuviel´mit dem Hund liest es sich für mich gar nicht, sondern wie zuviel "nicht für den Hund" und zuwenig "für den Hund".

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Für mich liest es sich, als ob sie nicht auf die richtige Art ausgelastet ist. Sie klingt nach einem sehr aktiven Hund, und wenn sie nie ohne Leine kann, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich mal richtig austoben kann? Zoomies, "spinnende 5 Minuten", das geht ja an der Leine gar nicht... Sie klingt nicht nach einem Hund, der allein mit Such- und Kopfspiel ausgelastet ist. Ich kann mir vorstellen, dass ihr eine sicher umzäunte Hundewiese guttun würde, auch, um mal mit anderen Hunden zusammen zu spielen und toben. Der Beschreibung nach braucht sie das. 

 

Für Zuhause: bietet ihr ihr Kausachen an? Dinge, an denen sie richtig lang nagen kann, zb Rinderkopfhaut (oder andere Häute, falls sie das nicht verträgt) oder diese Kauknochen aus Haut. Kauen hat eine beruhigende Wirkung auf Hunde und kann auch beim runter fahren helfen :)

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So wie man einen Hund überfordern kann, gibt es auch Hundehalter, die ihre Vierbeiner zu wenig beschäftigen. Ich denke, das ist das Problem. Wenn ein Vierbeiner unterfordert ist, neigt er auch häufig zu übermäßigem Bellen und gereiztem Verhalten Artgenossen gegenüber. Ebenso kann es sein, dass er kaum noch folgt und gerne abhaut bzw. streunen geht.

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