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Hundeforum Der Hund
Marya

Missbrauch der sogenannten schwarzen Listen

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Da ja sonst nichts zu helfen scheint.

Bundesverfassungsgericht
Schlossbezirk 3


76131 Karlsruhe

 

Betreff: Schwarze Listen im Tierschutz

 

folgende Beschwerde richtet sich nicht als Beschuldigt an benannte Tierschutzorganisation.

Schuft

Sondern es ist eine der Organisationen, die unerlaubt Daten über meine Person gespeicherten hat.

Die beschuldigte Dame heisst:

S. H. und ist wohnhaft in 8. 

Aufgrund von Datenschutz ist es meiner Person verwehrt , ihre genaue Adresse zu erfahren.

Kurze Schilderung der Situation:

Ich bin vor 3 Jahren in eine Wohnungslosigkeit gerutscht, da ich im Münchner Raum meine Wohnung verloren habe und keine, für meine kleine Rente bezahlbare, neue Bleibe gefunden habe.

In einer Notunterkunft wurde sowohl ich, als auch meine kleine Hündin von einem jungen drogensüchtigen und gewalttätigen jungen Mann mit einem Messer bedroht.

Und ich habe zum Schutz des Tieres dieses zu einer Freundin gegeben.

Im Grunde eine sehr verantwortungsvolle Haltung.

Warum und wieso besagte Frau H. dies mitbekommen hat, und auch mit der Frage, was meine Lebensgeschichte diese Dame überhaupt angeht,  hat sie mich wochenlang mit irgendwelchen Fantasien und Falschaussagen, nicht nur durch das gesamte Internet gemobbt, sondern diese Aussagen an sämtliche bundesweite Tierheime und Tierschutzorganisationen gestreut.

Und natürlich sind fremde und oft fanatische Tierschützer schnell im liken und teilen.

Im gesamten Tierschutz existieren sogenannte schwarze Listen,  die im Grunde dem Datenschutz wiedersprechen.

Und womit massiver Missbrauch betrieben wird.

Den Bitten betroffener Menschen um Sichtung,  oder gar Löschen,  wird nicht statt gegeben.

Es wird überall gemauert.

Oder sogar gelogen,  da man angeblich weder die Listen kennt, noch Daten gespeichert hat.

Aber jede Organisation hat Einblick in diese Listen.

Nicht nur, das mit solchen verbotenen Handlungen Missbrauch betrieben wird, den Betroffenen keine Möglichkeit gegeben wird, sich an Polizei und Staatsanwaltschaft zu wenden.

Sie sind bundesweit gebrandmarkt und haben nie mehr die Möglichkeit,  einem Tier ein Zuhause zu geben.

Hierbei kann jeder Mensch aufgrund eigener Befindlichkeiten unerwünschte und oft unbekannte Menschen mit Fantasien eintragen lassen.

Nennt man Mobbing und stellt eine Straftat da, wie auch alle Organisationen Straftaten begehen, wenn diese sich auf diese Einträge berufen.

Es erfolgt keine Überprüfung und die betroffenen Menschen erhalten keinerlei Informationen und Hilfe.

Und erfahren auch nicht, wer diese Einträge verfasst hat und was über sie gespeichert wurde.

Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden.

Was ich erfahren konnte, ist die Tatsache, dass ich wohl als Tierhändler,  Tierschänder,  um nur einige Begriffe zu benennen, bekannt zu sein scheine.

Wobei ich bis heute kein Tier besitzt.

Würde ich wie angegeben verfahren,  wäre es ein Leichtes, einem Landwirt unerwünschten Nachwuchs abzunehmen.

Und nicht Hunderte von Euro für ein Lebewesen aus dem Auslandsschutz zu zahlen.

Ich muss mich zur Wehr setzen, und bitte um Hilfe.

Ich erwarte, dass mir alle Daten öffentlich gemachen und benannt werden.

Und natürlich überall gelöscht werden.

Wie Frau H. das macht, ist mir egal.

Ich wünsche Ihre Daten, um sie juristisch belangen zu können.

 

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