Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Femke

Joys ist dominant

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hi Joys was ich nie gedacht hätte wird Dominant mir gegen über.

Das merke ich so das sie meint sie könnte sich zur zeit allles erlauben. wenn ich mit ihr Ziehspiele mache werde ausgeknurrt und das Spielzeug ja nie her geben. In der Wohnung knurrt sie miach auch an wenn sie was her geben soll.

sie pennt nicht immer mehr in mein Bett nur manchmal noch unser Bindung ist zur Zeit nicht so gut finde ich anderen meine es geht. Ich gehe immer vor ihr in die Wohnung und auch wenn wir ins Autosteigen geheich zu erst rein dann sie sie sitzt unten im beifahrer raum.

Zur zeit ist sie sehr frech was klauen angeht usw.

Was gibt es noch für regen damit sie nicht noch mehr dominater wird???

FEMKE

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

gerade jetzt mit 11 Monaten, will sie sich mal wieder beweisen. Du mußt ihr jetzt konsequent die Grenzen zeigen und zwar ruhig und souverän. Keine Schreierei und keine Hektik....viele Hunde machen das in dem Alter.

Laß die Zerrspiele mal sein, wenn sie dann so knurrt, man kann ja auch andere Dinge spielen......wie wären denn Apportierspiele, Apportieren fördert die Bindung.

Ich glaube, daß Joys einfach versucht auszutesten, wie weit sie bei dir kommt.

Überleg mal, wie oft sie zu dir kommt und du sie automatisch streichelst....achte da mal drauf und laß es sein, denn damit agiert sie und du reagierst und eigentlich sollte es ja andersherum sein.

Du kannst ja mit dem Futterbeutel mal das Auslassen üben. Gibt sie ihn ab, bekommt sie daraus ein Leckerchen mit viel Lob.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Femke,

beaglaender hat recht - Femke ist jetzt im sogenannten "Rüpelalter" - wie unsere Kinder in der Pubertät - austesten wie weit kann ich gehen, jetzt nehm' ich das Zepter in die Hand usw.

Öfter mal Kommandos geben ohne besonderen Anlaß - auch in der Wohnung - aus dem "nichts" sitz / platz / bleib, wenn du z.B. in einen anderen Raum gehst - ruhig und souverän deine Führungsrolle rüberbringen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hi femke...

du lässt sie in deinem Bett schlafen?

vielleicht hab ich das jetzt auch falsch gelesen.

liebe grüsse,

Laure und Tizona

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja am anfang h at sie immer in meinen bett gepennt jetzt pennt sie auf einen alten sessel im wohnzimmer diese vor der Kammer ist wo mein bett drin steht.

Jutt ich wusste gar nicht das ich Joys bin lol

femke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Femke:behandle Deinen Hund wie einen Menschen........

und er behandelt Dich wie einen Hund!

Wimette

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

sowas in etwa wollt ich auch grad sagen... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

das kann man auch nicht sagen mädels. Ich kenne einige Hunde die auch in frauchens Bett mit pennen aber keine Dominantszeigen. meine halt

femke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Jutt ich wusste gar nicht das ich Joys bin lol

Tschuldigung - was wohl ein Freud'scher.

Übrigens, meine liebt es auch, sich ins Bett zu schleichen :o hatte ich schon mal geschrieben.

Dominant ist sie wirklich nicht.

Sie wartet immer, bis ich eingeschlafen bin - dann schlaf ich wie ein Stein und morgens - naja - das war bei meinem Dackel auch schon so - mein Ex-Mann hat's zwar gemerkt - aber sie gelassen und mein jetziger Mann auch :o

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Mein Rüde Jayteeh schläft auch bei mir im Bett und ich habe mit ihm noch nie irgendwelche Rangordungsprobleme gehabt.

Zu dem Thema DOMINANZ gibt es eine interessante Broschüre von Barry Eaton, unten zitiere ich mal kurz die Einleitung - sehr interessant! Die kleine Broschüre gibt es über Animal Learn. Wer Interesse daran hat, kann mir eine PN senden.

Es steht sicher außer Frage, dass Femke ein Problem mit ihrem Hund hat, aber dieses Wort "Dominanz" , was immer so gerne für viele Probleme benutzt wird, mißfällt mir. Viele Probleme haben ihre Ursache auch in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund.

DOMINANZ - sicher ein interessantes Thema für unser Forum!

DOMINANZ - TATSACHE ODER FIXE IDEE? von BARRY EATON

Einleitung

In den letzten Jahren führten aktuelle Forschungsergebnisse zu neuen Überlegungen darüber, wie unsere Haushunde den Menschen wohl sehen, insbesondere die Hund-Hundehalter-Beziehung betreffend. Die Vorstellung, ein Hund würde danach streben, seine Stellung innerhalb seines "Menschenrudels“ zu verbessern, sobald er die Gelegenheit dazu bekäme, konnte bereits durch einige Bücher und Artikel ins Wanken gebracht werden.Mein Ziel beim Schreiben dieser kleinen Broschüre ist es, neue Forschungsergebnisse und Theorien vorzustellen und mit meinen eigenen Ideen zu verbinden, so einen Überblick zu verschaffen und eine alternative Sichtweise des Themas "Dominanz" zu vermitteln. Mit anderen Worten möchte ich die Frage untersuchen, ob es überhaupt Hunde gibt, die eine höhere Position innerhalb ihres "Menschenrudels" anstreben. Ist das Dominanzstreben des Hundes uns Menschen gegenüber wirklich eine Tatsache oder ist es eine fixe Idee?

Mein Gefühl sagt mir, dass das Ergebnis dieser Überlegungen ebenso viele Fragen aufwirft, wie es Antworten gibt. Trotzdem ist es notwendig, immer wieder kritisch zu hinterfragen, für neue Ansätze offen zu sein und zumindest in Erwägung zu ziehen, dass es vielleicht andere Ansichten über Rangordnung im Rudel gibt und Hunde kein Komplott mit dem Ziel schmieden, die Menschheit zu beherrschen!

Dominanz: Wo liegt der Ursprung?

Nach dem Concise Oxford Dictionary wird "dominant" definiert als "...einen beherrschenden Einfluss haben über... der Einflussreichste oder Herausragendste zu sein... die Kommandoposition einnehmen über..."

Kaniden betreffend definiert Roger Abrantes (1) "Dominanz" als "einen Trieb, der darauf ausgerichtet ist, Konkurrenz um Weibchen auszuschließen."

Es stellt sich also die Frage, ob unser domestizierter Haushund dies im Sinn hat, wenn er auf seinen Besitzer und seine Familie blickt. Will der Hund wirklich seine Stellung im "Rudel" verbessern? Liegt er nachts wach und schmiedet ein Komplott um seine Menschen zu beherrschen? Oder plant der Hund gar das biologisch Unmögliche??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Zweithund ist sehr dominant

      Hallo ich habe zwei Hunde, der zweite kam vor kurzem hinzu. Jetzt wird unser Ersthund immer demütiger und unterwürfiger und Zweithund immer rotziger. ER geht regelmässig den Ersthund grob an, zieht ihm ihm Fell zwickt in in die Beine und Pfoten , bis unser Ersthund auffiepst, trotzdem hört der Zweithund einfach nicht auf. Unser Ersthund sieht zur Zeit richtig fertig und entkräftet aus und will eigentlich seine Ruhe und möchte auch nicht mit dem Zweithund spielen innerhalb der Wohnung. Draussen ist es völlig anders da rennen und spielen sie super zusammen. Beide Hunde haben ein gutes Grundgehorsam, nur der Zweithund will einfach nicht kapieren wann Schluss ist. Wir trennen die zwei dann immer . Wobei der Zweithund dann mit uns versucht weiter zu machen er zwickt und das richtig dolle und kläfft wenn ihm einen Befehl erteilt. Zurechtweisungen kommen nicht an, weder schimpfen , noch ignorieren noch auf den Rücken drehen wenn er es übertreibt , Hundeschule die sich mit sowas befassen gibt es bei uns nicht. Vielleicht könnt ihr mir ja einen Rat geben. Ihr würdet mir echt helfen damit. Eigentlich wollen wir den Zweithund ungern abschaffen, weil er dann ins Heim müsste und wir ihm auch eine faire Chance geben wollen, wie gesagt er ist erst seit kurzem da ca 10 Tage. Wir wissen das für beide Hunde eine grosse Umstellung ist , da beide vorher Einzelhunde waren. Unser ERsthund ist ein Rüde und 1, 5 Jahre alt unkastriert Huskymix Unser Zweithund ist auch ein Rüde und 1 Jahr alt kastriert Malamix lg Finuk

      in Hunderudel

    • Ist mein Hund dominant, noch verspielt, aufdringlich oder neugierig?

      Hallo!! Also mein Balu ist mittlerweile 14 Monate alt und am WE hatten wir einige Hundebegegnungen! Meine Verwandten waren mit ihrem 10Jahre alten Hund zu besuch und ich hab Balu das Kommando "schnupper" gerlernt ... woraufhin er zu anderen Hunden darf! So Balu ist hingelaufen und der andere Hund hat den Schwanz eingeklemmt und versucht sich zu verstecken(ev. wichtig zu wissen, dass der andere Hund seit er 12 Wochen alt ist nie mehr einen Hund gesehen hat)!!! Dann hab ich mich vor den anderen Hund gestellt und Balu in sein Körbchen geschickt ... wir sind dann gemeinsam spazieren gegangen und da hab ich Balu nicht zum anderen Hund gelassen und alles war in Ordnung ... daheim war dann wieder das selbe Theater!!! So am selben Abend ist dann noch ein Bekannter mit Hund gekommen und wir haben sie wieder zusammengelassen und dann sind sie ca. 20 min wie wild herumgelaufen und Balu hat sich öfters über den anderen gestellt (anderer Hund ca 1/4 so groß wie Balu) und sie haben sich die Genitalien geleckt und die Schnauze und dann hat Balu dem anderen die Pfote auf den Rücken gelegt und der andere Hund hat dann auch seine Pfoten auf seinen Rücken gelegt und dann haben sie miteinander in Balus Körbchen geschlafen ... der andere Hund hat sich nachdem wir balu in sein Körbchen geschickt haben einfach dazu gelegt. Am nächsten Morgen haben wir dann einen etwas älteren Hund getroffen (ca. 7) und wir haben sie zusammengelassen ... Balu wollte sofort an die Genitalien, da hat der andere Hund ihn angeknurrt und weil Balu nicht aufgehört hat hergeschnappt ... dann hat Balu zurückgeschnappt und im Moment darauf ist Balu weggelaufen, dann eine halbe Minute später haben sie wie wild fangen gespielt!!! Gester haben wir denselben Hund wieder getroffen und da ist Balu dann nicht mehr so fordernd hingegangen und sie haben gespielt! Also ... ist sein Verhalten noch "normal" für sein Alter und wenn er zu dominant ist, kann ich das irgendwie ein bisschen eindämmen ???

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Hilfe, mein Welpe scheint jetzt schon "dominant" zu sein

      Hallo, brauche bitte einige Tipps von erfahrenen Hundehaltern. Habe seit 10 Tagen meinen ersten Hund, einen 12 Wochen alten Boarder Collie-Labrador Mix. Er heisst Gismo und ist eigentlich ein total netter Kerl, aber seit zwei Tagen tun sich einige Probleme auf und ich weiß nicht so recht wie ich damit umgehen soll. Kurze Beschreibung wie er bei uns wohnt: Wir haben einen Bauernhof und er wohnt "draußen", d.h. er hat ein Strohnest im Holzschopf, läuft tagsüber aber frei am Hof rum und darf dann auch mit ins Haus. Damit scheint er auch zufrieden zu sein, er kommt von einem Schafbauern und kennt es nicht anders als im Stroh zu schlafen. Er hat auch noch nie geweint oder gejault wenn ich ihn abends in sein Nest zum schlafen bringe. Wenn ich arbeiten gehe (bin Rindertierärztin) begleitet er mich auf meiner Tour. Das hat er von Anfang an ganz toll gemacht, er fährt gut, gerne und ruhig Auto und ich lasse ihn oft aussteigen und er spielt dann solange ich im Stall kranke Tiere behandle draußen mit anderen Hunden oder Kindern. Wenn es ihm zuviel wird steigt er einfach ins Auto und wartet dort auf mich. Aber nun zu meinen Problemen: - wenn ich mit ihm spazieren gehen will mag er oft einfach nicht mitkommen und bleibt einfach sitzen - wenn ich ihn zu Hause rufe kommt er nur wenn´s ihm gefällt; am Anfang, als er noch neu hier war kam er immer; wenn ich dann weggehe ist ihm das total egal; (wenn wir auf fremden Höfen sind kommt er allerdings schon) - er rammelt jetzt schon ältere und größere Hunde an - er hat letztens eine 6 Monate alte hündin auf den Rücken gedreht, sie an der Kehle gepackt und feste geschüttelt und geknurrt obwohl sie schon fippte - er packt sowie alles mögliche (Holz, Gras ...) und schüttelt es wie wild (ist das noch normales "Beuteerlegen"?) - ier kann total besessen Löcher graben, sie anknurren, rein beissen und ist wie in einem Wahn - wenn wir spazieren läuft er manchmal einfach weg obwohl er die gegend nicht kennt und kommt nicht mehr her bis ich ihn hole - er ist eher ein schlechter "Fresser"; er frisst nie alles aufeinmal auf, mit Leckerlis kann man ihn auch nur bedingt begeistern; ich füttere ihn aber genau so wie er es von kleinauf kennt Diese Probleme traten jetzt alle erst in den letzten 3 Tagen auf. An diesen Tagen hatte ich frei und wir waren nicht wie gewohnt beim Arbeiten. Hängt das damit zusammen? Wie soll ich mich verhalten wenn ich ihn rufe und er kommt nicht? Warum will er nicht spazierne gehen? ich muss ihn erst vom Hof wegtragen, dann kommt er (gezwungenermaßen) mit? Wäre lieb wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte. Am Anfang hat alles so gut geklappt und die letzten Tage waren jetzt so scheisse. Hab ich schon soviel falsch gemacht?

      in Der erste Hund


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.