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Hundeforum Der Hund
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Auf den Platz schicken bei Unsicherheit?

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(bearbeitet)

Hallo!

Fanja hat ja momentan eine unsichere Phase, die einschließt, dass sie extrem wachsam geworden ist. Sie war ja schon öfter unsicher gegenüber irgendwelchen Objekten, aber meistens war es noch identifizierbar, und da habe ich die Situation gelöst, indem ich sie abgesetzt habe, zu dem Ding hingegangen bin und es "untersucht" habe und dann wieder zurück und mit Fanja gemeinsam zu dem Objekt gegangen bin.

In unserem Dänemarkurlaub hat Fanja dann aber angefangen, "Gespenster zu sehen" - sie schlägt einfach an, aus meiner Sicht grundlos. Natürlich weiß ich, dass sie viel mehr wahrnimmt als ich und dass da garantiert irgendwo etwas ist, aber meine "Untersuchungs-Methode" funktioniert dann eben nicht mehr. Auffällig ist vor allem, dass Fanja sich jetzt auch in unserer Wohnung unsicher fühlt. Heute ist sie allein im Lauf des Vormittags 2 mal plötzlich aus dem Schlaf hochgeschreckt und stand knurrend und kläffend da (einmal vor der Terrassentür, einmal im Flur). Ich habe sie dann auf ihren Platz geschickt und abgelegt, jeweils für ein paar Minuten.

Der Gedanke hinter diesem Handeln war: wenn ich ihr die Angst nicht nehmen kann, indem ich ihr zeige, dass das, was ihr Angst macht, gar nicht gefährlich ist (ich kann ja nicht erkennen, wovor sie Angst hat), nehme ich die Spannung aus der Situation, indem ich Führug übernehme und sie auf ihren Platz schicke (der für sie ja Sicherheit bedeutet) und vermittle ihr dadurch, dass sie diese Situation nicht zu regeln braucht, weil ich das übernehme.

Ist dieser Gedankengang denn eurer Meinung nach richtig? Übernehme ich tatsächlich die Führung, indem ich Fanja auf ihren Platz schicke? Oder kann es sein, dass sie ihren Platz dann als Bestrafung wahrnimmt? Momentan habe ich zwar nicht den Eindruck, dass sie das tut, sie ist nämlich beim letzten Mal trotz Auflösungssignal nicht von ihrer Decke aufgestanden, sondern liegen geblieben und mittlerweile sogar dort eingeschlafen. Aber es war ja jetzt auch erst das zweite Mal, und ich will nicht, dass ich in meiner Überlegung irgendwo einen Fehler habe, der sich später negativ auswirkt.

Ich würde mich sehr über eine Einschätzung von euch freuen!

Viele Grüße, Iris

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Hallo Iris!

Warum sollte Fanja es als Strafe ansehen...sie ist auf ihrem gewohnten Platz, sie kann sich entspannen, ausruhen usw.

Ich denke mal, Du bringst sie ruhig und freundlich dorthin?

Ich finde, dass hast Du richtig gemacht :D

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Hallo Iris,

Tessa ist auch so eine, die bei Geräuschen oder sonstwas ums Haus gern anschlägt - halt auch, wenn wir nicht erkennen, was das nun war, warum sie angeschlagen hat.

Wir schicken Sie inzwischen auch auf ihren Platz, da ein hingehen und gucken, sich bedanken, nicht reichte, um sie (nach unserem empfinden zeitnah) zu beruhigen.

Wenn wir sie auf ihren Platz schicken ist sofort Ruhe.

Balou fällt glücklicherweise nicht ins Bellen mit ein - meist guckt der "blöd", weil er irgendwie nicht geschnallt hat, warum sie anschlägt.

Ich denke, es ist der beste Weg zu zeigen, dass sie sich nicht kümmern müssen

und es auch nicht als Strafe ansehen, da es ja IHR Platz ist - Ihr Rückzugsort, Wohlfühlort etc.

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Ihr Platz ist ja kein Strafplatz sondern ihr Platz wo sie sich wohlfühlt von daher wird sie es auch nicht als Bestrafung aufnehmen.

Ich finde es schon richtig das du dann übernimmst.

Wenn das bei Kyra so ist sag ich dann meist noch"ist ok"

Lg Birgit

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... und sie auf ihren Platz schicke (der für sie ja Sicherheit bedeutet) ...

Ist das so?

Einen sicheren Ort sucht man freiwillig auf.. indem man sich aussucht, wo man sich am sichersten fühlt... wenn man denn meint, man müsse einen Platz aufsuchen, wo man sich sicher fühlt.

Das scheint bei deinem Hundsi aber nicht der Fall zu sein.

Ob der Hund sich in dem Moment auf diesem Platz *sicher* fühlt... darüber kann man ehrlich gesagt nur spekulieren.

Ich würde vermutlich überhaupt nicht reagieren...

Man kann sich vor den Hund stellen und die *Lage checken*.. Bescheid sagen, dass alles in Ordnung ist...

... den Stresslevel insgesamt und langfristig runterfahren, damit der Hund besser relaxen kann und keine Flöhe mehr husten hört (je mehr Stress umso empfindlicher sind die Antennen).

Je mehr Aufmerksamkeit man dem Hund in solchen Momenten schenkt, umso öfter hat er die Möglichkeit, Striche auf seiner *klappt doch-Liste* zu machen.

Grüßle

Antje

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Ich weiß auch nicht so genau, ob Fanja sich dann auf ihrem Platz sicher fühlt.

Aimy hat sich z.B. ihren Platz selber ausgesucht. Dort haben wir dann ihre Decke hingelegt und ab und zu empfindet sie es wohl auch als " Bestrafung" wenn ich sie dorthin schicke.

Warum Fanja jetzt "Gespenster" sieht, kann ich Dir leider auch nicht sagen. Aber einige Andere sicherlich.

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Huhu Iris,

ich würde sie, glaube ich, auch auf ihren Platz "schicken".

Da ich mal davon ausgehe, dass sie sich in der restlichen Tageszeit auch freiwillig dorthin legt, glaube ich sehr wohl das sie sich dort sicher fühlt!!

Einfach ignorieren würde ich das Verhalten nicht, da der Hund mir doch eigentlich mitteilt: Hey, da ist was Frauchen!"-Was soll ich tun?"

Ich sag zu meinen dann auch "ist ok - geh auf deinen Platz" und meine Belgiernase, die ja auch sehr wachsam ist nimmt das gut an :)

Diese Unsicherheitsphase hatte wir übrigens auch erst vor ein paar Monaten... ist aber wieder viel besser geworden!

Liebe Grüsse

Jessy & Naomi

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... und sie auf ihren Platz schicke (der für sie ja Sicherheit bedeutet) ...

Ist das so?

Einen sicheren Ort sucht man freiwillig auf.. indem man sich aussucht' wo man sich am sichersten fühlt... wenn man denn meint, man müsse einen Platz aufsuchen, wo man sich sicher fühlt.

Das scheint bei deinem Hundsi aber nicht der Fall zu sein.

Ob der Hund sich in dem Moment auf diesem Platz *sicher* fühlt... darüber kann man ehrlich gesagt nur spekulieren.

Ich würde vermutlich überhaupt nicht reagieren...

Man kann sich vor den Hund stellen und die *Lage checken*.. Bescheid sagen, dass alles in Ordnung ist...

Grüßle

Antje

Würde ich so unterschreiben

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Hallo!

Danke für eure Antworten! Ihr habt mich natürlich wieder sehr zum Weiterdenken angeregt, was ich sehr gut finde! :klatsch:

Tja, warum gehe ich davon aus, dass Fanjas Platz für sie Sicherheit bedeutet? Weil sie sich ihn ausgesucht hat (ich hab dann nur noch die Decke da hingelegt) und ihn oft von selbst aufsucht, gerade auch, wenn sie irgendwas Leckeres bekommen hat und es in Ruhe verputzen will.

Allerdings leuchtet mir auch die Überlegung ein, dass er in dieser Situation eben nicht als sicher gesehen werden könnte. Ich finde mein Bett ja auch sicher, aber wenn ich jemand um's Haus schleichen höre, lege ich mich nicht unbedingt ins Bett. ;)

Man kann sich vor den Hund stellen und die *Lage checken*.. Bescheid sagen' dass alles in Ordnung ist...

Genau das haben mein Mann und ich in Dänemark probiert, hat aber überhaupt nix geholfen. Irgendwie waren wir da wohl nicht überzeugend genug.

Einfach ignorieren ist so eine Sache. Auf der einen Seite kann man vermutlich seinem Hund auf diese Weise vermitteln, dass die Sache nicht so wichtig ist, auf der anderen Seite möchte ich sie ja auch nicht "hängen lassen". Sie soll ja nicht lernen, dass sie alles selbst regeln muss. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sie sich ganz schön reinsteigert.

Zu einem richtigen Schluss bin ich jetzt noch nicht gekommen, ich muss wohl noch ein bisschen drüber nachdenken. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für die Denkanstöße!

Viele Grüße, Iris

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(bearbeitet)
Einfach ignorieren ist so eine Sache. Auf der einen Seite kann man vermutlich seinem Hund auf diese Weise vermitteln, dass die Sache nicht so wichtig ist, auf der anderen Seite möchte ich sie ja auch nicht "hängen lassen". Sie soll ja nicht lernen, dass sie alles selbst regeln muss. Außerdem habe ich den Eindruck, dass sie sich ganz schön reinsteigert.
solche Situationen kenne ich auch (obwohl Meggie kein besonders unsicherer Hund ist):

Meggie steht drin vor der Haustür, knurrt und bellt und ich kann nicht rausfinden warum (meine Nase ist viel zu primitiv...).

Wenn ich dann Meggie - so ähnlich wie Du es mit Fanja beschreibst - aus irgendwelchen Gründen nicht davon überzeugen kann, dass alles in Ordnung ist, dann schicke ich sie auch von der Haustür weg ins Wohnzimmer und lasse sie abliegen bis wieder "die Luft rein ist".

Ignorieren finde ich dann auch nicht unbedingt hilfreich (und z.B. mitten in der Nacht mitunter auch unpassend!), denn sie bellt doch nicht um Aufmerksamkeit zu bekommen sondern weil sie real etwas Suspektes gewittert hat! Also hört sie auch nicht auf, wenn ich mich abwende. Im Gegenteil, ich habe dann manchmal den Eindruck sie dreht noch mehr auf damit ich endlich kapiere dass da was ist!

Diese Situation kommt zwar nicht so oft vor, aber ich schicke Meggie dann auch vorrübergehend in eine "ruhigere Ecke" um die Situation wieder aufzulösen.

LG

Rike mit Meggie.

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