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Hundeforum Der Hund
Jorky2001

Angst vor fremden Menschen

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Hab auch noch mit Gismo ein Problem.

Sobald fremde Menschen auf ihn zugehen, bekommt er Panik, reißt die Augen auf, legt die Ohren an, will am liebsten weg und fängt an zu bellen. Wenn er an der Leine ist, ist die Leine straff und er läuft möglichst weit von der Person weg (soweit es eben an der Leine geht).

Ist er abgeleint, dann kann es sein, dass er bellend einen riesigen Bogen um die Person macht, es kann aber auch sein (ist schon einmal vorgekommen), dass er nach Hause rennt.

Was kann ich dagegen tun?

Die Hundetrainerin auf dem Hundeplatz hat nen Monat gebraucht, dass ich mit ihm an ihr vorbeilaufen konnte. Einen weiteren Monat hat es gebraucht, bis sie ihn anfassen konnte.

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Hallo Jorky2001,

Eine mögliche Desensibilisierung, die etwas zeitaufwendig ist, wäre wahrscheinlich ein Mittel der Wahl.

LG Hans Georg

Verstehen stellt besondere Anforderungen, Missverstehen nicht (G. Roth).

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Lady hat auch Angst vor fremden Menschen. Ich frag dann,ob es okay ist, wenn ich kurz hinstehe und geh zu der Person ganz nah hin und spreche mit ihr (ohne Lady zu beachten, die angeleint ist). Dann traut sie sich auch ran und schnuppert an der Person. Ich hoffe, dass sie auf die Länge ihre Scheu verliert.

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Danke.

Werd's auch mal probieren

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Hallo,

wenn ein Hund Angst vor Menschen hat, hilft oft: der Hund sollte erfahren, dass von fremden Menschen keine Gefahr droht und sie z.B. immer etwas Leckers dabei haben.

Dazu solltest du dir einen Kreis eingeweihter Leute schaffen, die nicht nahe an den Hund treten sondern ihm schon von weitem in einer neutralen Körperhaltung mit abewandtem Blick ein Lecherchen hinwerfen oder geben, je nachdem, wie scheu dein Hund ist.

Auf keinen Fall sollte der Fall eintreten, dass dein Hund flüchtet! Dann wart ihr zu nahe dran.

Wie hat es denn deine Trainerin geschafft, dass er sich anfassen läßt?

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Na ja. Ich bin solange in großem Abstand im Kreis um die Trainerin herumgelaufen. Dann konnte er sich mal an sie gewöhnen. Dann hab ich den Krei immer kleiner werden lassen. Zum Schluß (nach den ersten 4 Wochen) konnte ich neben der Trainerin stehen (also ich zwischen Trainerin und Hund).

Mit dem Anfassen haben wir das so hinbekmmen: Ich stand neben Trainerin und sie hat angafangen in die Hocke zu gehen. Als das funktioniert hat, hat sie angefangen ihn mit Futter zu locken.

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Bruno hat ja auch angst vor fremden.

Versuche etwas positives mit einem fremden zu verbinden,so wie skipper schon sagte,eine person schnappen,die aber keine angst vor hunden haben darf und die auch macht was du sagst,und mit ihr sprichst,sage ihr aber sie solle den Hund ignorieren,also nix mit runter beugen oder ja brauchst doch nicht bellen,dann bellt der Hund nur noch lauter,oder du nimmst dir eine person und ihr geht zu zweit eine Runde,damit sich der Hund an den Menschen gewöhnt,der mensch muss den Hund aber vorerst ignorieren.

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Was ich unbedingt vermeiden würde, ist, dass sich Menschen frontal nähern und und ihm so Angst einjagen.

Du kannst deinem Hund helfen, seine Angst zu überwinden, wenn du ihm Sicherheit und Schutz vermittelst und eben Personen bittest, geduldig an wechselnen Orten mit euch zu üben.

Kannst du da nicht mit deiner Trainerin einen Plan erstellen?

Leider wird sich ein Training über einen längeren Zeitraum hinziehen.

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Leider wird sich ein Training über einen längeren Zeitraum hinziehen.

ohhh ja bei mir sind es nun ca. 6 Jahre und endlich auf dem weg der besserung.

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Dann besteht ja noch Hoffnung, dass er sich bessert.

Besonders schlimm ist es bei meinem Onkel. Der (mein Onkel) hat Gismo mal angeknurrt (habs leider net mitbekommen, sonst hätt ich meinem Onkel die Meinung gesagt). Mein Onkel war an Weihnachten bei meinen Eltern (ich auch) und den kompletten Abend hat Gismo zu meinem Onkel geschielt und ihn angeknurrt, sobald er sich nur bewegt hat. Bin dann mit ihm aus dem Zimmer raus und hab ihn seinen rückzugsort gezeigt. Bin dann wieder ohne Gismo ins Zimmer, aber wer kam hinterher? Genau: Gismo. Er wollte nicht in sein Körbchen, sondern musste mit mir in dem Zimmer sein, weil dort ja mein Onkel war, den es zu beobachten galt.

Naja, er kann meinen Onkel net leiden, aber das beruht auf gegenseitigkeit, denn mein Onkel mag Tiere net wirklich. (Die wenigsten meiner Verwandschaft mögen Tiere).

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