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Hundeforum Der Hund
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Hündin riecht nach Läufigkeit noch gut - eine Zumutung auf dem Hundeplatz?

Empfohlene Beiträge

Hi Fories,

Meggie war zum zweiten mal läufig.

also drei Wochen Läufigkeit plus eine Woche "Sicherheitsabstand", macht vier Wochen Pause auf dem Hundeplatz. So habe ich das die beiden Male gehandhabt.

Aber eine Hündin duftet meist ja noch ein Weilchen länger gut... (und das letzte Mal wegen einer Gebärmutterentzündung noch ein extra Weilchen länger...)

Ich verstehe, dass mir in Wald und Wiese die unterschiedlichsten Rüden (mitsamt teilweise fragwürdigen Frauchen/Herrchen) begegnen und dass ich öfter zwischen gehen muss um Meggie abzuschirmen...

Aber mich würde mal interessieren, wie das bei Euch auf den Hundeplätzen gehandhabt wird, wenn eine Hündin zum Training erscheint die noch gut riecht und der ein oder andere Rüde ständig drauf los stürmen will?

(Ich rede nicht von Spielgruppen oder -zeiten, sondern von Unterricht und Trainingsstunden!)

Ist es bei Euch mehr das Problem der Hündinnenbesitzer ihre Hündin zu abzuschirmen und dazwischen zu gehen

(oder notfalls halt fern zu bleiben),

oder werden die Rüdenbesitzer aufgefordert auf ihre verliebten Tiere aufzupassen und notfalls an der Leine zu lassen?

LG

Rike mit Meggie.

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Bei uns gibt es da keine Probleme- sollte es Probleme geben würde ich diese auch nicht einsehen.

Ich erwarte, dass Hundebesitzer ihre Rüden im Griff haben.

Sollten sie das nicht- haben sie ohne Leine auch nichts auf dem Platz zu suchen.

Zur Erleichterung trainiere ich allerdings am Schluß einer Unterordnung, damit es Anfänger nicht soo schwer haben.

Gruß,

Caro

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eine bessere Übung für Rüden gibt es kaum

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Bei uns gibt es da keine Probleme- sollte es Probleme geben würde ich diese auch nicht einsehen.

Erklär mir doch bitte mal den Satz :)

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Hi Rike!

Ich war überrascht, wie locker das in meinen Kursen gehandhabt wurde. Im Junghundekurs musste ich 3 Wochen pausieren, aber sobald Fanjas Läufigkeit vorbei war, war ich wieder da. Im Dummykurs musste ich nur einmal aussetzen, und zwar während der Stehtage, obwohl in unserem Kurs außer Fanja nur Rüden sind (allerdings nur ein unkastrierter). Unsere Trainerin meinte Ähnliches wie Caro, nämlich, dass die Rüdenbesitzer ihre Hunde auch in diesem Fall im Griff haben müssten bzw. die Rüden das auch lernen könnten, trotz einer läufigen Hündin auf dem Platz zu gehorchen. Beim RH-Training war ich sogar die ganze Zeit. Die einzigen Einschränkungen waren, dass ich Fanja donnerstags zur Theorie im Auto gelassen habe, statt sie mit in den Unterrichtsraum zu nehmen, und dass ich während der Stehtage beim Suchtraining als letzte dran war. Das war's dann auch schon. Die vorherrschende Meinung war, dass ein Rettungshund auch diese Ablenkung abkönnen muss. Meines Wissens laufen bei uns auch läufige Hündinnen Prüfungen, allerdings dann immer als letzte.

Wie das nun bei uns überall gehandhabt wird mit Hündinnen, die noch gut riechen, kann ich dir nicht so genau sagen, Fanja scheint zumindest ziemlich schlecht gerochen zu haben, es hat sich auch auf den Spaziergängen kein Rüde für sie interessiert. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich da irgendjemand beschwert hätte, nachdem alle schon während der Läufigkeit so locker waren!

Viele Grüße, Iris

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Ich kenne einige Besitzer die sich darüber aufregen.

Das sind diese Besitzer die ihren Hund nicht im Griff haben.

Wäre ich in einem Verein, bei der sowas an der Tagesordnung wäre( leider gibt es immer noch Vereine, bei denen man nicht trainieren darf wenn die Hündin läufig ist) würde ich dies nicht verstehen und meine Konsequenz daraus ziehen einen anderen Verein zu finden.

Gruß,

Caro

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Oups... bei uns ist es absolut normal, dass läufige Hündinnen nicht trainieren. Wir arbeiten ausschließlich in Gruppen.

Ich bin auch sehr wohl der Meinung, meinen Hund vernünftig führen zu können, aber wenn Hormone im Spiel sind, habe ich in manchen Fällen auch schon einen Sherlock an der Leine gehabt, den ich nicht wieder erkannt habe. Der heftigste Fall war vor Jahren Cassidy, die Golden Retriever Hündin von Engelchen/Angela, die scheinträchtig war und dabei gemäß Tierärztin auch eine Art Sekret verlor, auf das manche Rüden, so auch meiner, völlig abartig reagierte. Ich musste eine Wanderung abbrechen, weil es nicht möglich war, normal zu gehen.

Für mich wäre es normal, wenn ich eine Hündin hätte, 3 Wochen zu pausieren.

LG Anja

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Oups... bei uns ist es absolut normal, dass läufige Hündinnen nicht trainieren. Wir arbeiten ausschließlich in Gruppen.

Ich bin auch sehr wohl der Meinung, meinen Hund vernünftig führen zu können, aber wenn Hormone im Spiel sind, habe ich in manchen Fällen auch schon einen Sherlock an der Leine gehabt, den ich nicht wieder erkannt habe. Der heftigste Fall war vor Jahren Cassidy, die Golden Retriever Hündin von Engelchen/Angela, die scheinträchtig war und dabei gemäß Tierärztin auch eine Art Sekret verlor, auf das manche Rüden, so auch meiner, völlig abartig reagierte. Ich musste eine Wanderung abbrechen, weil es nicht möglich war, normal zu gehen.

Für mich wäre es normal, wenn ich eine Hündin hätte, 3 Wochen zu pausieren.

LG Anja

Wieso sollte ich mit meiner Hündin deswegen drei pausieren/nichts arbeiten?

Klar, Stehtage kann ich verstehen.

Rücksicht auf Rüdenbesitzer nehme ich auch soweit, dass ich als letzte arbeite.

Ich erwarte von meinen Rüden, dass sie damit klar kommen, dann kann ich doch ein paar Minuten dass auch von anderen erwarten?!

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Ich kenne einige Besitzer die sich darüber aufregen.

Das sind diese Besitzer die ihren Hund nicht im Griff haben.

jo, klar sind das die Leute die sich am meisten aufregen... :Oo

Und wie reagieren dann Eure Trainer, wenn ein Rüdenbesitzer sein Tier nicht in Griff hat?

Werden die dann also aufgefordert ihren Hund an der Leine zu lassen, verstehe ich das richtig?

LG

Rike mit Meggie.

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Das sind komischerweise die Leute, die selbst mit ihren Hunden nichts machen- sondern machen lassen... :so

Wenn einer seinen Hund nicht im Griff hat- kommt er an die Leine.

Gruß,

Caro

PS: Ist bei dir in dieser Richtung was vorgefallen?

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      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten


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