Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
susarong

Ist das schon die Pubertät? Gestern lief alles schief!

Empfohlene Beiträge

Hallo Fories,

gestern war nicht unser Tag. :heul: Sally läßt sich mittlerweile auf Spaziergängen ganz gut abrufen. Wenn nicht wirklich was ganz interessantes dagegen spricht (andere Hunde, Hase, Pferdeäppel usw.)

Nachdem unsere Männer am Samstag Sally beim Garagentoreinbau mehrere Stunden mit auf dem Hof hatten (ohne Leine) und sie ziemlich bei ihnen geblieben ist, habe ich gestern riskiert, mit einem Ball auf dem Hof zu spielen. Ca. 3mal hat sie den Ball geholt und wieder abgegeben, damit es weiter gehen kann. Plötzlich lief sie zum Tor, blickte nochmal ganz kurz zu mir und zack ... war sie bei unseren Nachbarn am Katzennapf. Über unsere Hauptstraße! Ich habe echt die Krise gekriegt. :heul:

Ich bin dann hinterher (mit Leine) um sie drüben abzuholen. Habe sie gerufen. Madame war aber nicht gewillt, ihre Erkundungen bei Nachbars schon einzustellen. Ich habe mich dann dafür entschieden, zu gehen. Von der Seite vor der Straße nochmal gezögert, ob sie jetzt kommt. Fehlanzeige! Ich rüber zu uns, ins Haus und für sie hörbar die Tür zu! Dann hat sie noch kurz geschnüffelt und kam rüber. Ich habe Riesenangst gehabt, daß sie unter einem Auto landet!!!

Wie halte ich sie auf dem Grundstück? Wird es jemals möglich sein, sie auf dem Grundstück frei laufen zu lassen? Wie soll das nur im Sommer werden, wenn man draußen arbeitet? :??? Ich kann sie doch nicht an 'ne Kette legen.

Hat jemand Tipps?

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Susanne!

Solange sie noch so jung ist wird es immer mal solche Ereignisse geben und sicher wird sie auch später nie 100% "funktionieren", vor allem nicht, wenn es so leckere Sachen beim Nachbarn gibt! ;)

Da hilft nur üben, üben, üben.....und trotzdem wirst DU immer noch zusätzlich für Sicherung sorgen müssen.

Ich habe zwei Hunde, von denen ich selbst und viele andere Menschen behaupten, sie seinen gut erzogen...trotzdem klappt nicht immer alles.... ;)

Sie sind eben Lebewesen!

LG Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Tanja,

ich erwarte auch nicht, daß ich diesen Wirbelwind von heute auf morgen perfekt erzogen habe.

Aber das ist echt gefährlich. Und ich weiß einfach nicht, was ich in so einem Fall tun soll.

Soll ich weggehen? Hätte ich auf Nachbars Grundstück stehen bleiben sollen, ohne sie zu rufen, und abwarten, bis sie mit ihrem Erkundungsgang fertig ist? Ich habe mich bemüht, ruhig, aber klar zu sein. Bin ich zu ruhig geblieben? Kann ein Hund Sorge spüren (Tonfall etc.)? Wenn ja, wäre es nicht eigentlich normal, daß sie dann zu mir kommt?

Wie soll ich mich im Wiederholungsfall verhalten?

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Susanne,

wie wär es mit einem Zaun?

Wenn ihr an einer Durchgangsstraße wohnt wäre es mir wirklich zu unsicher ohne.

Wir haben, nachdem Balou bei uns einzog auch einen gezogen.

Er hat gern den Graben genutzt, um auf andere Grundstücke zu kommen - kam dann mit "Stiefeln" wieder.

Und wenn deine Nase so eine Belohnung wie Katzenfutter findet - dann wird er bestimmt gern immer wieder auf Inspektion gehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Jutta,

das mit dem Zaun habe ich auch schon überlegt. Ist aber beim Hof ganz schlecht, weil wir dann auch zum Aufmachen auf der Straße halten müssten. Wir liegen in einer unübersichtlichen Kurve.

Mit den Kiddies hatte ich das Problem ja auch. Da haben wir die ersten 2 Jahre ständig aufgepaßt, wenn sie draußen waren. Und sie eben dazu erzogen, nicht auf die Straße zu gehen.

Ich hoffe ja noch, daß es noch besser wird, mit dem zuverlässig hören.

Ich habe gestern nachmittag, nach der Geschichte, auf unserer großen Runde ganz viel Abrufen geübt. Sie ist immer freudig gekommen. Einmal war sie auch etwas abgelenkt. Da habe ich wirklich nur einmal gerufen, dann umgedreht und in die entgegengesetzte Richtung weg. Es hat 5 sec. gedauert, da war sie da. Vielleicht muß ich wirklich noch mehr drauf achten, sie nur 1mal zu rufen, wenn nicht, umdrehen und weg, verstecken oder so ...

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hallo Jutta,

das mit dem Zaun habe ich auch schon überlegt.

LG Susanne + Sally

Vielleicht würde da ja eine Toröffnung mit Fernbedienung helfen? Weiß nur nicht von wo aus man das schalten kann, also sprich schon vor der Kurve auslösen, damit man nicht so lange da stehen muss?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hi Susanne,

wie alt ist Deine Maus jetzt?

wenn ich das richtig verstehe seid Ihr erst am Anfang

von Pubertät & Co ?

Nimm doch Brustgeschirr und eine lange Schleppleine

wenn Du sie in den Hof lässt! Mir wäre das sonst viel zu gefährlich...

LG

Rike mit Meggie.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ Rike

Ich glaube, die Schleppleine ist hier die richtige Lösung. Habe zwar schon viel drüber gelesen, aber in diesem Zusammenhang jetzt nicht dran gedacht.

Aber eine Frage habe ich noch dazu ... lernt ein Hund durch die Schleppleine was? Oder denkt sie später dann "Schleppleine nicht dran, dann kann ich ja wieder machen was ich will" ?

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht würde da ja eine Toröffnung mit Fernbedienung helfen? Weiß nur nicht von wo aus man das schalten kann, also sprich schon vor der Kurve auslösen, damit man nicht so lange da stehen muss?

Ist nicht wirklich 'ne Lösung. Erstens kriegen meine Eltern 'nen Hals, wenn wir wegen dem Hundi jetzt alles abriegeln wollen. Zweitens gibts bei uns gaaanz viele Möglichkeiten abzuhauen, wenn sie das will. Die Mauer am Hof ist an einer Stelle auch überspringbar, sie kann durch unsere alten Stallgebäude/Garagen nach hinten und zur Straße ... Wenn ich könnte würde ich einzäunen. Ist aber bei unserem Grundstück unbezahlbar. Leider!

Aber ich glaube, der Tipp von Rike mit der Schleppleine könnte uns weiterbringen, oder wie siehst du das?

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Huhu,

empfehle Dir auch eine Schleppleine.

Monty hört auch sehr gut, ich sage aber nur mal zu 90- 95 %, 5 % Restrisiko

bei super interessanten Sachen sind auch bei ihm vorhanden.

Jedoch bin ich eher der ängstliche Typ und würde ihn an einer Straße,

so wie bei Euch auch auf jeden Fall anbinden.

Beispiel: wenn wir abends eine Runde gehen, gehen wir über mehrere

Fußwege. Da darf er freilaufen, auch im dunkeln weil eine gute Beleuchtung

da ist. Auf diesem Weg liegt ein Kinderspielplatz. Er weiß genau das er

da ja nicht drauf darf, es ist aber eine super große Fläche zum schnell RENNEN..

Wenn ich also nicht rechtzeitig aufpasse, macht er sich einen Spaß und

rennt wie die Wutz (er weiß das ist verboten..) im Kreis über diesen Platz..

Da kann nix passieren, er rennt ja auch nur vor Freude hin- und her

und wenn ich rufe kommt er nach ein paar Runden auch sofort

aber er nutzt die Gelegenheit zum ausbüchsen..

Genauso wie ich aufpassen muss, das er nicht durch die Vorgärten

jagt, das findet er nämlich auch lustig...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Parvovirose - wie lief es bei Euch ab?

      Guten Abend.    Ich bin bin neu hier und habe direkt ein großes Problem.    Zuersteinmal möchte ich meine beiden Hunde vorstellen:  Lucy ist eine 10 Jahre alte Labbimischlingsdame und Ghost ist ein 5 Monate alter Husky-Labbi-Golden Retriever Mischling.    Mein kleiner Ghost fing gestern Nachmittag an zu speien, seit gestern Abend kam extrem dünner Durchfall hinzu.  Über Nacht hatte er keinen Durchfall, musste sich aber 2 mal übergeben.  Heute morgen bei der ersten Gassi Runde dann Durchfall wie ein Wasserhahn im Strahl.    Ich habe dann direkt in der Klinik angerufen und für heute Nachmittag auch gleich einen Termin bekommen.    Als wir angekommen sind, machte die Ärztin gleich einen Parvo Schnelltest - positiv 😩   Ghost bekam eine Infusion, Antibiotika, Fiebersenkendes Mittel ( Temperatur lag etwas über 39 Grad) und ein Mittel gegen die Übelkeit. dazu haben wir eine Paste mit Elektrolyten zum Appetit anregen und ein weißes Pulver, welches sich um die Magenschleimhäute legt, mit nach Hause bekommen.  Am Montag sollen wir nochmal in die Klinik kommen und morgen und Sonntag zum Tierarzt gehen um das Antibiotikum dauerhaft aufrecht zu erhalten.   eine Weile nach der Infusion ging es Ghost schon besser, er hat fast eine ganze Portion gefressen und relativ viel Wasser getrunken.    Ghost ist komplett geimpft.   unseren anderen Hund Lucy gehts super!    Wir hatten vor ein paar Monaten einen anderen Welpen, der wohl auch an Parvo erkrankt war (waren damals „nur“ beim TA und er tippte auf Geardien, obwohl blutiger Durchfall und viel Erbrechen) dieser ist leider nach 3 Tagen nach den ersten Anzeichen verstorben.  Der Welpe war vom Vorbesitzer nicht geimpft worden, wir kamen leider nicht mehr dazu    Jetzt mache ich mir natürlich sorgen, dass es bei Ghost auch so enden könnte 😧   ich würde gerne von  euch Leuten, deren Hunde dieses schreckliche Virus überlebt haben wissen, wie es bei euch abgelaufen ist und wie lang es gedauert hat, bis ihr eine Besserung gesehen habt.    Lg Lissi  

      in Hundekrankheiten

    • Zusammenführung ging schief - was nun?

      Hallo Leute, ich bin ganz neu hier. Habe sonst immer nur mitgelesen aber jetzt brauche ich doch mal euren Rat. Bei uns ist heute nämlich ordentlich was schief gegangen..    Ich haben einen 11,5 Wochen jungen labrador welpen, der seit 2 Wochen bei uns wohnt. Hat sich super eingelebt und ist typisch labbi! Sehr lernfähig, gefräßig und kinderlieb extrem.  Erste Begegnungen mit anderen Hunden verliefen super, Luna zeigt sich vorbildlich - spielerisch, aber zurückhaltend und nicht ängstlich, sondern aufgeschlossen und neugierig. Sie ließ Zurückweisungen über sich ergehen und lernte daraus, ließ von den Hunden ab wenn sie nicht spielen wollten. Sie ließ immer dem älteren Hund den Vortritt (schnuppern etc.) und forderte zum Spielen auf, das eh meistens erwidert wurde. Es lief bis jetzt wunderbar. Jeden Morgen treffen wir diese 2 Hunde mit denen das so läuft (auf arbeit).    Heute haben wir uns mit einer Freundin getroffen, die eine 5 Jahre alte chihuahua Dame hat. Die hat leider in der welpenschule damals nichts gutes erlebt und ist seitdem etwas traumatisiert von anderen Hunden. Sie hat angst. Und das zeigt sie bzw merkt man deutlich. Auch früher schon bei Spaziergängen mit dem Kinderwagen - sobald ein anderer Hund kam versteckte sie sich und meine Freundin hat sie irgendwann einfach sobald sie einen Hund gesehen hat ins körberl unter den kiwa gesteckt.    Nun sagte mir die Freundin, dass es bei Welpen bei ihr wohl "anders" sei. Aber leider nicht - sie knurrte, schnappte, zeigte Zähne usw.    Leider haben wir das erste Treffen bei ihr im Garten machen müssen, weil sie kein Auto hatte und weit am Berg wohnte. Und unsere Kinder hatten auch schon Sehnsucht (spielen sonst 2-3 mal die Woche miteinander).  Die beiden Hunde trafen das erste mal auf relativ neutralem Boden aufeinander - der nachbarparkplatz von meiner Freundin. Als Luna aus dem Auto kam und sie gleich zum spielen aufforderte ging es dann auch gleich mal los. V. A. als meine Freundin Luna begrüßte..    Nun ja - wie sollen wir es das nächste Mal machen? Kann man das jetzt noch korrigieren dass sich die beiden trotzdem verstehen?  Meine Meinung macht der chihuahua nichts mit der Nase - und das ist nicht so toll oder? Der hatte nämlich nicht an Luna geschuffelt, sondern ist gleich auf Angriff (durch Angst) gegangen sobald sie Luna erblickt hatte.    Meint ihr meine Luna hat jetzt was blödes gelernt - ist ja eine sehr sensible Phase. Luna hatte allerdings keine Angst, sie verstand das irgendwie auch nicht. Sie ließ sie ohne mein eingreifen auch nicht in Ruhe und forderte immer wieder zum spielen auf, obwohl der chihuahua schon schnappte. Sie hatte halt noch keine "schlechte" Begegnung und ist noch sehr übermütig..  Ich bin dann immer dazwischen gegangen, auch um dem chihuahua ein wenig Ruhe zu gönnen.    Luna ist noch ziemlich wild und stürmisch, sie freut sich halt immer so und hört noch nicht 100% auf mich (wir trainieren aber dran :-)) - und genau diese Welpengehabe konnte der chihuahua nicht ab.    Meine Freundin hat noch länger kein Auto und ich habe echt Angst, dass unsere Freundschaft an den Hunden scheitert weil die nicht miteinander können. Sie kann ja ihre nicht immer wegsperren.    Habt ihr Tipps, wie wir das nächste Mal vorgehen könnten? Auch unter dem Umstand "bei ihr zuhause" & "traumatisierter Hund"? Oder sollen wirs einfach bleiben lassen.. 

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Kopf schütteln, Kopf schief, Ohr hängen lassen bei Stress?

      Habt Ihr das schonmal erlebt, dass ein Hund bei intensivem Stress den Kopf schüttelt und ein Ohr hängen läßt, als hätte er im Ohr ein Problem, wie zB. Granne oder eine Entzündung oder Ähnliches? Nicky hatte das früher immer mal wieder gezeigt, zuletzt einmal anfangs Herbst. Tierarzt konnte keinerlei Ursachen feststellen und ich habe den Eindruck, dass das ausschließlich dann vorkam, wenn er eine Situation durchlebte, die ihn extrem gestresst hatte. Oft wochenlang gar nicht, also immer nur sporadisch - jedoch immer dieselben Symptome. Kopfschütteln, als hätte er was reinbekommen und dann minutenlangKopf schief und  immer dasselbe Ohr hängend. Mechanische Einwirkung von außen kann ich mit ziemlicher Sicherheit ausschließen. Nun überlege ich, obs evtl. mit der Durchblutung im Innenohr zusammenhängen könnte....kurzzeitig Tinnitus oder Ähnliches, bei höchster Erregung? Natürlich wird der TA dazu befragt. Hatte das eigentlich schon vergessen, aber ein Gespräch mit anderem Hundehalter erinnerte mich daran und ich dachte, ich frag hier mal nach, obs ähnliche Beobachtungen gibt.      

      in Gesundheit

    • Pubertät

      Hallo   Zunächst mal frohe Ostern an alle   Mein Labrador Rüde ist nun zehn monate alt. Er ist noch nicht kastriert. Markiert momentan ständig und ist über all am schnüffeln. Ich bin zurzeit jedoch etwas nachdenklich. Er hört wirklich gut... Klar gibt es im Moment gewisse Momente wo man merkt das er schaut wie weit er gehen kann diese aber wir aber immer schnell im Griff. Ein Problem haben wir jedoch. Er hört wenn wir anderen Hunden begegnen oder er sie von weitem sieht nicht mehr gut auf den Rückruf. Was vorher nie ein Thema war und sehr gut klappte. Ich gehe oft mit meiner Cousine spazieren die hat auch zwei Hunde. Wir treffen uns immer auf einem Feld. Ich glaube ich habe dahin gehend einen Fehler gemacht das ich ihn immer habe los laufen lassen wenn meine Cousine schon dort war. Kann es sein das er irgendwie denkt das das bei allen Hunden geht? Eben waren wir laufen. Wir standen im Feld. Auf dem Weg oben her liefen zwei Hunde. Mein labi Kind hat sie gesehen. Ich habe gepfiffen er kam auch. Ich habe im leberwurst gegeben. Also ich die Tube zu gedreht habe lief er wieder in die Richtung. Dann habe ich mit einem kleinen Ball geqiescht dann kam er wieder zu mir. Bis vor zwei Wochen haben ihn die anderen Hunde aber überhaupt nicht interessiert wenn ich einmal nein gesagt habe?! Kann es an dem alter bzw. Der pupertät liegen oder seht ihr da ein anderes Problem?  Liebe Grüße

      in Junghunde

    • Pubertät - Verlauf und Einflußfaktoren

      Wie  erlebt bzw. habt ihr die Pubertät eures/ eurer Hund(e) erlebt? War es dieses "Auf einmal ist alles weg" und Einiges mußte neu aufgebaut werden? Oder war es eine beständige Entwicklung, bei der ihr nach und nach angepaßt habt? Oder waren es ein paar einschneidende Erlebnisse, aber ihr konntet auf dem bisher Gelernten aufbauen? Wie lange dauert es, könntet ihr Extremphasen eingrenzen? Kamen spezielle oder rassespezifische Verhaltensformen erst mit der Pubertät oder kündigten sie sich schon vorher an? Glaubt ihr der Erziehungsansatz wirkt sich darauf aus, wie extrem Phasen ausfallen (abgesehen von individuellen Veranlagungen)? Oder glaubt ihr, daß es auch sehr am Betrachtungswinkel liegt, wie sehr einem Veränderungen auffallen- wenn man z.B. täglich viel Zeit mit dem Hund verbringt, daß man bei potentiellen "Brüche" im Verhalten eben schon früh gegensteuert und sie deshalb weniger stark ausfallen bzw. daß man sich schrittweise daran gewöhnt und sie deshalb weniger auffallen? Glaubt ihr/habt ihr festgestellt, daß sich viel Fremdbetreuung in dieser Phase besonders auswirkt? Was war/ist bei euch ein zentrales Thema?     Ihr müßt nicht alle Fragen beantworten!

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.