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Hundeforum Der Hund
vera2386

Zum verrueckt werden: grosse Hunde im Studentenwohnheim

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Wageningen- Studentenstadt und scheinbar auch der Hundebesitzer...

Als ich den Entschluss gefasst habe (nach gruendlicher Ueberlegung in Bezug auf Platz und Zeit), habe ich mich -gegen meine eigentlichen Vorlieben- fuer einen kleinen Hund entschieden. Da gibt es doch tatsaechlich jemanden (und das ist nur ein Beispiel unter vielen) der einen Husky auf 18qm ohne Garten haelt (Unistudent dh der Hundist minimal 5 Stunden allein). Zudem geht er 3 mal taeglich bei uns am Haus vorbei und das arme Tier ist IMMER an der Leine weil er laut Aussage des Besitzers nicht ohne laufen kann.

Also ich finde es unverantwordlich!!! Gerade so ein Tier braucht doch viel Beschaeftigung und Auslauf!!! Ich koennte mich jedes mal so darueber aufregen.

Gut ich wohne auch im Studentenwohnheim aber in einer WG mit rund 40qm Wohnflaeche wo er wenn er "alleine" bleiben muss (max 3 Stunden) mit meinen Mitbewohneren spielt. Zudem gibt es taeglich wenn ich arbeite 5 Stunden Auslauf und Spielen mit anderen Hunden auf dem Hof und noch mindestens 1 stunde am Stueck Fahrrad/Inliner fahren oder Spazieren gehen. Mein Kleiner ist dann ausgelasted. Ich verstehe nicht wie diese Leute meinen einem Ausdauertier wie Husky gerecht zu werden!!! (Natuerlich gibt es auch Ausnahmen aber das ist eher eine Seltenheit)

:[:[:[:[:[

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ich denke solange ein hund beschaeftigt wird und dann muede ist, ist dem hund danach voellig egal wo er schlaeft. ich haette kein problem mit einen husky in einem studentenheim, wenn der besitzer viel mit dem hund unternimmt und ihn husky-gerecht foerdert.

leider ist es wohl in dem von dir beschrieben fall nicht so. allerdings raechen sich solche dinge irgendwann von alleine. der hund ist dann bestimmt in der wohnung nicht friedlich.

sehr traurig.

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Kenne da ähnlichen Fall. Komilitone wollte Hund (Forstuni, Hunde im Hörsaal gestattet!) Und holt sich einen Dt Kurzhaar. Mindestens so viel Bedarf wie Husky! Und der arme Hund ist völlig unausgelastet, weil Herrchen ein Faulpelz ist. Schade, dann sollte man doch lieber ne kleine Variante wählen.

Immerhin war er nicht so lange allein im Haus

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Wenn der Besitzer ein Faulpelz ist, dann sollte er auch keinen kleinen Hund haben...Hunde brauchen unabhängig von der Größe Auslastung, geistig sowie körperlich.

Ich denke auch, dass bei einer entsprechenden Auslastung die Wohnungsgröße nicht unbedingt ausschlaggebend ist. Ich leben mit meinen Hunden und meinem Bruder in einer 62qm Wohnung, aber wenn die beiden alleine sind, dann halten sie sich ausschließlich in meinem Schlafzimmer von ca. 13qm auf.

Nach deiner Beschreibung scheitert es eher an der Auslastung als an der Wohnungsgröße...

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Ich kann mich da Angela auch nur anschließen.

Ganz egal, wie groß oder klein der Hund ist, er braucht nicht nur körperliche Auslastung, sondern auch geistige.

Es ist immer wieder traurig, so etwas mit ansehen zu müssen.

Vielleicht redest Du mal mit ihm und ihr könntet zusammen Sapziergänger o.ä. machen?

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Schließe mich da auch Angela an. Auf die Wohnungsgröße kommt es nicht an.

Shelly bräuchte auch das Haus nicht. Sie liegt entweder in ihrem Korb oder irgendwo in unserer Nähe. Was bringt es, wenn ein großer Hund hunderte qm zur Verfügung hat? Er rennt doch (normal) nicht die ganze Zeit durch die Wohnung und ist dann glücklicher.

Was die Leine angeht... hier im Forum gibt es sicherlich auch einige, die ihre Hunde nicht ohne Leine laufen lassen können aus verschiedenen Gründen. Und die ebenfalls mehrere Stunden am Tag arbeiten gehen. Trotzdem würde ich ihnen niemals vorwerfen, sie kümmern sich nicht genug um den Hund oder der Hund ist arm dran.

Also, ich weiß nicht, wie gut du diese Leute wirklich kennst. Und natürlich gibt es von den Beispielen, die du aufführst auch genug Hundehalter von. Leider...

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Hallo!

Bist Du Dir sicher, dass der Besitzer des Huskies, wenn Du ihn siehst, nicht nur die kurzen Gassigänge macht und ansonsten mit dem Hund noch zusätzlich rausfährt?

Würdest Du meine Nachbarn befragen, die meinen sicherlich auch, dass ich mit den Hunden immer nur kurz rausgehe :D , weil ich um´s Haus rum nur die kurzen Gassigänge mache, ansonsten aber jeden Tag zusätzlich mit dem Auto wegfahre und vom Wanderparkplatz aus dann noch Spaziergänge mit 1-2 Stunden Dauer mache.

Der erste Eindruck kann also manchmal auch täuschen!

Cony

Die andere Seite ist ja, dass der Student den Hund vielleicht schon vorher hatte und ihn abgeben hätte müssen, das wäre für den Hund auch nicht toll gewesen, wäre er dann im Tierheim gelandet ?!?

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In meiner direkten Nachbarschaft gibt es eine Familie mit 2 oder 3 kleinen Kindern und dazu zwei Goldis. Wo die Hunde tagsüber sind - keine Ahnung. Aber ich höre die Hunde die ganze Nacht draußen im Garten bellen und am WE sind die Hunde rund um die Uhr im Garten. Meine Mutter hat den Mann mal angesprochen zwecks der Hunde, er meinte dann nur: Die haben ja einen Garten und sind ausgelastet genug :[:[:[

Eine ehemalige Kollegin lebt in einer 40qm Wohnung und hat eine Dt. Dogge sowie einen American Bulldog. Die Hunde gingen mit zur Arbeit und waren sonst viel unterwegs.

Selbst wenn ich ein Haus oder eine 150qm Wohnung hätte, dort wo ich bin sind auch meine Hunde.

Im Grunde ist es nicht wichtig wo ein Hund wohnt, denn Platz ist in der kleinsten Hütte. Es kommt darauf an, ob der Hund gut ausgelastet ist und ob die Besitzer auf seine Bedürfnisse eingehen.

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Ich kenne auch ein älteres Ehepaar, die sich - weil er so schön aussieht - einen Münsterländer angeschafft haben. Der Mann hat mehrere Knieoperationen hinter sich und nicht in der Lage eine Viertelstunde stramm zu gehen. Die Frau traut sich nicht den Hund von der Leine zu lassen, weil er auch abhaut (klar, wenn er abgeleint wird, nutzt er natürlich die Gelegenheit richtig zu rennen). Das heißt, daß er nur noch im eingezäunten Garten frei läuft. Futter fällt offensichtlich auch reichlich aus.

Die Leute hätten sich und dem Hund 'nen Gefallen getan, wenn sie sich einen älteren evtl. auch gehandicapten Hund aus dem Tierheim geholt hätten. Meine ganz persönliche Meinung.

Ich glaube auch, daß die Wohnungsgröße nicht das einzige Kriterium ist. Manchmal sind die Großen ja auch deutlich ruhiger, als die Kleinen Wibbelstetze (stelle ich gerade am eigenen Hund fest). Aber man muß einfach auf die Bedürfnisse des Hundes eingehen. Mit welchen Mitteln und Maßnahmen ... das muß jeder für sich ausmachen.

LG Susanne + Sally

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Meiner Meinung nach kann man mit einenb Husky auf genau so vielen Quadratmetern leben, die man braucht um sich hinzulegen und sich mal umzulegen, wenn er sonst ausreichend ausgelastet wird. Auch ein kleiner Hund hat ein Recht auf gute Auslastung, vor allem geistiger Art. Nur laufen ist nicht ausreichend, letztlich für keinen Hund.

Ich könnte mit meinem riesen Hovawart auf 10 qm leben, da er im Haus dank guter Auslastung ein Möbelstück ist. Bei dem Husky, den Du erwähnst, schätze ich, könnte auch ein 400 qm Haus mit Garten zur Verfügung stehen, eine Artgerechte Auslastung würde er trotzdem nicht erhalten.

LG Anja

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