Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
kascha

Plötzliches Humpeln

Empfohlene Beiträge

Als ich eben mit Jenna draußen war, hat sie direkt vor der Tür angefangen, zu humpeln.

Sie ist dann stehengeblieben und hat die linke Vorderpfote gehoben. Ich hab dann auch sofort nachgeschaut, aber es war nichts zu sehen.

Dann hat sie sich kurz geschüttelt und ist ganz normal weitergegangen, also ohne humpeln.

Wir sind dann nur eine kleine Runde gegangen, auf der sie noch mehrere Male anfing zu humpeln, jedoch immer nur kurz.

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass sie viel langsamer als sonst geht.

Zu Hause hab ich mir das Bein dann nochmal genauer angesehen, aber ich habe nichts auffälliges gefunden.

Sie scheint auch keine Schmerzen beim Abtasten gehabt zu haben.

Heute morgen war mein Freund mit ihr draußen, als ich in der Schule war.

Er hat mir dann eben erzählt, dass sie auch da schon gehumpelt hat, aber auch immer nur kurz. Auch ihm ist aufgefallen, dass sie langsamer geht als sonst.

Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll..

Eigentlich muss ich um kurz nach 1 wieder zur Schule, hab grade 2 Freistunden.

Weiß jetzt nicht, ob ich lieber direkt zum Tierarzt fahre, oder nach der Schule dann, um 5.

Oder ob ich überhaupt zu Tierarzt fahren soll, halt erstmal warten..? Was meint ihr? Was könnte es denn sein? :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Dani,

was mir gerade so spontan dazu einfällt.....ist bei Euch glatt?

Also möglich das da jemand Salz gestreut hat und das nun weh tut an Jennas Füßen.

Nur so ne Idee.

Viele liebe Grüße Muck und Pepples

e015.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht hat Jenna sich auch irgendwo vertreten, und es tut halt nur ein wenig weh, je nach Belastung.

Drück die Maus mal, ich wünsche gute Besserung :knuddel

LG Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Pfötchen mal in lauwarmes Wasser halten, Du wirst was für ein Dreck da raus kommt.

Humpeln ist so ein leidiges Thema, ich kenn das nur zu genüge.

Hat sie sich vielleicht vertreten? War sie irgendwie wild?

Warte doch mal den heutigen ab und gehe dann morgen zum TA, wenn Du es gar nicht mehr abwarten kannst, dann fahr heute.

Ich persönlich warte immer einen Tag, wenn es nicht allzu schlimm ist, ansonsten fahr ich auch gleich zum TA.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

danke erstmal für die Antworten.

Ich bin jedenfalls doch in die Schule gefahren, und war jetzt grade mit ihr draußen.

Sie hat gar nicht mehr gehumpelt und ist auch wieder in ihrem normalen Tempo gegangen, und wollte auch rennen.

Anscheinend ist es also jetzt wieder weg. Ich gucke jetzt mal, ob es vielleicht morgen wieder kommt und würde dann zum Tierarzt gehen..

Aber ich hoffe mal, es war nichts ernstes.

Das mit dem Streusalz kann gut sein, denn in den letzten Tagen wurde hier öfter mal welches gestreut.

LG, dani

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Supi, das es deiner Maus besser geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • plötzliches Knurren

      Hallo, wir haben einen Deutschen Schäferhund, knapp 1,5 Jahre alt. Er ist streng erzogen und bislang gab es nie Ärger. Seit circa 4 Wochen geht er aber meinem Mann aus dem Weg, legt die Ohren an und guckt verängstigt. Zweimal hat er ihn auch angeknurrt. Mein Mann hat ihn sich geschnappt und sich auf ihn gelegt, bis er aufgehört hat. Seitdem haben wir das Verhalten des Hundes täglich. Egal, ob nach dem Aufstehen oder beim Heimkommen. Inzwischen ignoriert ihn mein Mann, um dann kurz später mit ihm Gehorsamsübungen zu machen. Beim Spazierengehen ist nichts, er spielt und freut sich, gehorcht besser als bei mir. Aber im Haus das Verhalten. Der Hundetrainer sagt, wir sollen uns überlegen, den Hund abzugeben, denn so ein lang anhaltendes Verhalten wird irgendwann sich entladen - Beißangriff. Mein Mann hätte den Hund durch das Unterdrücken provoziert und in einen Machtkampf gezwungen, den der Hund nun dauerhaft mit sich rumträgt bis er seine Chance sieht. Der Hund lebt mit im Haus, schläft aber getrennt von uns nicht in der oberen Etage. Bei mir und den Kindern freut er sich und ist wie immer. Danke für eure Tipps und Hinweise

      in Aggressionsverhalten

    • Humpeln ohne erkennbaren Grund

      Hallo,    der Hund von meiner Mutter (Basset, 2 Jahre) humpelt immer mal wieder. Damit waren sie auch einige Male beim Tierarzt. Vor ein paar Tagen (Donnerstag) haben sie ihn noch einmal ausführlich untersuchen lassen mit Rötgen und CT, etc. Dort hieß es, dass die Hüften für einen Basset gut sind, die Kniescheiben etwas weiter unten sitzen als bei einem normalen Hund was aber nicht problematisch ist oder Probleme machen würde. Außerdem könnte die letzte Bandscheibe der LWS irgendwann im Alter Probleme machen zur Zeit ist das aber auch gut.
      Also alles so weit in Ordnung. Es wurde dann noch gesagt, dass sie noch einmal wiederkommen sollen wenn der Hund akut Schmerzen hat.    Heute hat der Hund ganz schlimm gehumpelt mit Lähmung im linken Hinterbein. Er wollte gar nicht mehr laufen und hat sich nach ein paar Schritten immer wieder hingesetzt. Sie sind direkt zur Tierklinik gefahren und haben ihn noch einmal ausführlich untersuchen lassen. CT wurde erneut gemacht und mit dem von Donnerstag verglichen. Aber es ist nichts auffällig. Der Tierazt ist ratlos. 
      Die Hüfte wurde außerdem noch punktiert doch auch dabei wurde kein Wasser gefunden. Es gibt demnach nichts wirklich was ihm wirklich Schmerzen bereiten könnte.    Woher kommen die Schmerzen, die Lähmung? Der Tierarzt weiß es nicht. 
      Vielleicht habt ihr ein paar Ideen oder Denkanstöße. Darüber wären wir sehr dankbar.    Hier sind noch zwei kurze Videos von heute Mittag:       Ich werde meiner Mutter den Link geben, damit sie hier direkt mitlesen kann.   

      in Hundekrankheiten

    • plötzliches austicken

      Hallo,   wir haben einen Labrador-Retriever Rüden Balu, 8 Monate alt. Wir haben ihn wegen seinem sehr lebhaften Wesen auf anraten jetzt kastrieren lassen. In der Aufwachphase aus der Narkose war ich dabei. Die Operation war vor 1 Woche. Mit der Halskrause (Trompete) kommt er gut zurecht.

      Zwei mal die Woche geht es relativ erfolgreich zur Hundeschule. Platz, Sitz und an der Leine gehen, auch Fuß ohne Leine funktionieren ganz ordentlich, sofern man alleine mit ihm unterwegs ist. Wir haben einen großen Hof (kein Stubenhund) wo er den Tag über frei laufen kann. Auch gehen wir mit ihm über den Tag verteilt 4x ca. eine halbe Stunde spazieren, 1x davon etwa eine Stunde abends. Der Hund wird, wenn er hört gelobt und es gibt auch ein Leckerlie. Von berufswegen hat er den Tag über oft sozialen Kontakt mit der Familie auf dem Grundstück.

      Wir wohnen zusammen mit den Schwiegereltern. Ihnen ist es schwer beizubringen resoluter zu sein, eindeutige Kommandos zu geben, auch nicht ständig Leckerlies zu geben. Sicher nicht unbedingt von Vorteil.

      Nun zu den Problemen,

      in der Hundeschule zusammen mit vielen anderen Hunden funktioniert das Hören ganz gut. Spazieren gehen auf der Straße, wenn Hunde hinter dem Zaun bellen ist er kaum zu bändigen. So verhält er sich auch wenn andere Zweibeiner ihn streicheln möchten. Er springt hoch und knabbert. Er ist zu Beginn sehr nervös und es gelingt mir schwer ihn abzulenken bzw. zu beruhigen. Nach 5 min. ist er wier ruhiger. Angefangen bei Fliegen bis hin zu jedem sich bewegenden Dingen reagiert er meist heftig.

      Das Phänomen scheint sich jetzt zu verschlimmern. Er ist ruhig und ausgeglichen und im nächsten Moment tickt er aus. Er rennt wie besessen los, oder spielt an der Leine verrückt, springt an und knabbert-beißt leicht, aber nicht stark. Folgende Kommandos verschlimmern den Zustand, auch zu erkennen an seinem Augenausdruck. Dann versuche ich ihn zu beruhigen. Versuche durch Berührungen bringen nichts. Gehe beim Anspringen aus vollem Lauf nicht aus dem Weg, dreh mich weg und ignoriere ihn. Er wird dann manchmal ruhiger. Auch klappt es mit auf dem Boden pressend seitlich liegend ohne sprechen festhalten. Es ist 5min. anstrengend, doch dann wird er ruhiger. Nach ca. 10min. dann ist die Phase vorbei und er ist wieder ausgeglichener.

      Zusammen mit anderen alleine ohne Kontrolle meinerseits kann und möchte ich ihn nicht lassen, da nur ich ihn halbwegs unter Kontrolle habe und entsprechend reagieren kann.

      Nun ist es gut möglich, das es sich um die hoffentlich vorübergehende Rüpelzeit handelt. Vielleicht aber auch gibt es den einen oder anderen Fehler in meiner Führung?

      Mit freundlichen Grüßen

      Stephan    

      in Aggressionsverhalten

    • plötzliches Zähneklappern

      Hallo, ich habe eben ältere Berichte über zähneklappernde Hunde gelesen. Das Ergebnis war für mich leider unpassend, da ich eine HÜNDIN habe, die heute Nacht plötzlich mit den Zähnen geklappert hat. Auch heute früh kurz vor dem Gassigehen. Sie frisst normal, spielt, rennt ....??? Hat jemand eine Erklärung für mich?

      in Hundekrankheiten

    • Humpeln - wir nun auch. Daumen bitte

      Hallo, jetzt sind wir auch dabei Ich habe Butsch gestern morgen auf unserem Acker laufen lassen (ich doof,weil Kaltstart - er ist voll losgeflitzt ) Nach 2 min. kam er wieder und konnte auf das linke Vorderbein kaum noch auftreten. Habe ihn dann gleich wieder mit rein genommen,alles abgetastet,gestreckt,gebeugt, er hat nur blöd geguckt und weggezogen wenn ich die Pfote in der Hand hatte. Am Abend war es immer noch nicht besser,er konnte noch weniger auftreten also bin ich so gut es ging alle Knochen nochmal durchgegangen - nix. Das Einzige was ihm wehtut ist wenn man die Pfote aufstellt,bzw. die Pfote wie beim Aufstellen durchdrückt. Seltsam ist aber das er nur wegzieht,der fiept nicht,obwohl er eigentlich eine Memme ist bei sowas.Und eigentlich müsste es ihm ja schon ziemlich weh tun denn er nimmt das Bein fast vollständig raus. Nunja, doppelt besch*** denn im rechten Schultergelenk hat er Arthrose und da ist es natürlich gar nicht toll wenn er mit seinen 33kg da voll drauf abstützt. Er ist nicht mehr allerjüngste,wird im Frühjahr 10 Jahre alt..da braucht man sowas natürlich umso weniger. Also, ich bitte um Daumen Um 10 Uhr gehts zum Tierarzt da ich nicht länger abwarten will.

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.