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Hundeforum Der Hund
ANUKJERRY

Eine wichtige Frage

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Hallo zusammen

Ich habe da mal eine frage!

Eine freundin von mir will sich einen Rotti anschafen.Sie hat aber eine Vorstrafe und ist jetzt auf Bewährung!

Darf sie den Hund haben oder nicht???

Und wann darf man so einen Hund(" Kampfhund") nicht haben?

"Kampfhund" extra in Klammern!Weil es die nicht gibt!!!!!

Wäre schön wenn mir das einer beantworten kann!Oder unter was ich das bei Google finde!!!

Lg Sabrina und der rest der Bande!

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(bearbeitet)

Schau mal Hier

Die Rottis gehören zur Kategorie II und du kannst in dem Link sehen was in welchen Bundesland gefordert wird.

Das mit der Vorstrafe kommt drauf an worum es ging, das hab ich dazu gefunden:

Durch ein "polizeiliches Führungszeugnis" (keine Vorstrafen wegen Gewalt-, Drogen- oder Eigentumsdelikten o.ä.)

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Hallo Sabrina,

die Freundin kommt bei dir aus der Umgebung? Wenn ja, dann gilt

Die Hundeverordnung von Rheinland-Pfalz, veröffentlicht am 30.06.2000

Gefahrenabwehrverordnung Gefährliche Hunde vom 30.06.00

Aufgrund des § 1 Abs. 1 und der §§ 27 und 38 Nr. 1 des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes (POG) in der Fassung vom 10. November 1993 (GVBl. S. 595), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 9. November 1999 (GVBl. S. 407), BS 2012-1, wird von dem Ministerium des Innern und für Sport und aufgrund des § 3 Abs. 3 Satz 2 und 3 des Heilberufsgesetzes vom 20. Oktober 1978 (GVBl. S. 649; 1979 S. 22), zuletzt geändert durch Artikel 65 des Gesetzes vom 12. Oktober 1999 (GVBl. S. 325), BS 2122-1, wird hinsichtlich des § 3 Abs. 3 Satz 1 und des § 11 Abs. 1 auch von dem Ministerium für Umwelt und Forsten im Benehmen mit der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz für das Land Rheinland-Pfalz verordnet:

§ 1 Gefährliche Hunde

(1) Als gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung gelten:

1. Hunde, die sich als bissig erwiesen haben,

2. Hunde, die durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie Wild oder Vieh hetzen oder reißen,

3. Hunde, die in aggressiver oder Gefahr drohender Weise Menschen angesprungen haben, und

4. Hunde, die eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder andere in ihrer Wirkung vergleichbare Eigenschaft entwickelt haben.

(2) Hunde der Rassen Pit Bull Terrier, American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sowie Hunde, die von einer dieser Rassen abstammen, sind gefährliche Hunde im Sinne des Absatzes 1.

[...]

§ 3 Haltung gefährlicher Hunde

(1) Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der örtlichen Ordnungsbehörde. Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn

1. ein berechtigtes Interesse an der Haltung eines gefährlichen Hundes besteht,

2. die antragstellende Person die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Sachkunde besitzt und das 18. Lebensjahr vollendet hat und

3. keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt.

(2) Ein berechtigtes Interesse an der Haltung eines gefährlichen Hundes kann insbesondere vorliegen, wenn diese der Bewachung eines gefährdeten Besitztums dient.

(3) Der Nachweis der zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderlichen Sachkunde wird durch die Bescheinigung einer von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten sachverständigen Person oder Stelle über eine nach den Prüfungsstandards der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung erbracht. Er gilt für die Halterin oder den Halter nur in Verbindung mit dem Hund, mit dem die Sachkundeprüfung abgelegt worden ist, und nur für einen Zeitraum von fünf Jahren.

(4) Die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer

1. wegen der vorsätzlichen Begehung einer Straftat oder mindestens zweimal wegen einer im wegen der vorsätzlichen Begehung einer Straftat oder mindestens zweimal wegen einer imZustand der Trunkenheit begangenen Straftat rechtskräftig verurteilt worden ist, wenn verstrichen sind,

2. trunksüchtig, rauschmittelsüchtig, geisteskrank oder geistesschwach ist oder

3. wiederholt gegen Bestimmungen in Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 5, § 2 Abs. 1 oder 3, § 4 oder § 5 verstoßen hat. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit kann die Vorlage eines Führungszeugnisses verlangt werden.

(5) Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere und Sachen nicht gefährdet werden. Sie sind insbesondere in sicherem Gewahrsam zu halten.

Das ist aber nur ein Auszug aus der Verordnung.

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Genau das Gleiche, was Angela geschrieben hat, wollte ich auch schreiben ;)

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen :D

Du kleiner Streber du :P

Viele liebe Grüße Jessy mit Aysha und Pepples

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Ja sie wohnt auch Rheinland-pfalz!

Wir sind jetzt so weit da sich den Hund nehme und ihn wieter vermittel!Weil der Vorbesitzer ist wirklich ein A......!

Ich habe mit ihm heute Telefoniert und er sagt wenn keiner den Hund nehmen würde,würde er den Erschißen!

Die arme Maus lebt jetzt schon seid 6 Wochen im keller!

Und sorry aber da kann ich nicht nein sagen!Auch wenn ich schon 8 Hunde habe!Aber ich hoffe das ich jemand für die Maus finde wo sie es gut hat und wirklich ein schönes leben hat!

Also fals sich schon jemand für den Hund interressiert sie ist 5 Jahre ist eine Rheinrassige Rotti Dame!Ist bis jetzt immer nur als Wachhund gehalten worden!

Mit anderen Hunden kann sie wohl sehr gut!Ausser wenn sie an der Leine ist dan wird sie wohl etwas Komisch!

Ich Bedanke mich schon mal für eure Hilfe!

Lg Sabrina und der Rest der Bande!

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Du kleiner Streber du :P

Ich doch nicht ;)

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