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Hundeforum Der Hund
Femke

Bachblüten?

Empfohlene Beiträge

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Hallo also Joys ist ja ein ängstlicher misstrauischer Hund fremden gegen über. Gestern war es wieder ganz schlimm wir hatten Besuch von meiner Oma und meiner Tante meine Oma kannte sie schon von zwei Besuchen bei ihr Daheim. Meine Tante hat sie zum ersten mal gesehen Joys hat sie ausgebellt was das Zeug hielt.

Sie hatte den Schwanz unter bauch geklemmt dabei und stellte manchmal ihre Nackenhaare hoch meine Tante hat versucht ihr vertrauen zu gewinnen. Die brauch da total viel Zeit mein Bruder hat sie endlich akzepiert nach dem sie letzten 1std. bei ihm allein in deren Wohnung war hat gesittet :D

Jetzt habe ich vor kurzen im Internet Bachblüten Globulis bestellt die sind auch da kennt ihr die vielleicht ist eine Bachblütenmischung von der Firma Canina Nr. 2 ANGSt.

Seit gestern morgen gebe ich ihr die .

Hatte aber auch schon davon von meiner Hundeschule die Nr. 4 Lernbereitschaft verkauft bekommen kann man das zu sammen geben. Mich ärgert es sowieso das ich damals gesagt habe das ich gegen Angst wichtiger finde.

Die Globulis packung sieht so aus.

P.s. Hier steht bei chronisch 1-2 mal eine Gabe von 6 Globulis bei mittleren Hunden über 1 Monat muss man die nicht immer geben? Meint ihr das hilft was und was kann ich machen damit sie vorm tierarzt nicht so angst hat.

Gehe ja schon immer zwischen durch hin und besuchen im er kommt dann ins wartezimmer und gibt ihr ab und zu auch mal ein leckerlie streichelt spricht ganz ruhig mit ihr usw.

femk

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Viele Hunde und auch Menschen lassen sich mit Bachblüten positiv beeinflussen, Femke.

Bei den Bachblüten ist es so, daß man versuchen muß möglichst genau die Angst (wie in deinem Beispiel) zu beschreiben......sind es konkrete Ängste vor bestimmten Dingen/Leuten/Situationen, sind es Ängste, die plötzlich und unregelmäßig aufkommen usw.......es gibt viele Blüten in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten und man muß oft erstmal ausprobieren, welche Blüten zu dem zu behandelnden Verhalten meines Hundes passen.

Du kannst mal versuchen, mir genau zu beschreiben, was genau dich stört, wie sie sich verhält, dann schaue ich mal, ob ich was passendes finde, denn man sollte schon versuchen auf jeden Hund speziell eine Mischung zusammenzustellen.

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Nur Bachbblüten allein werden dein Problem nicht lösen. Bachblüten auf deinen Hund abgestimmt mit eine guten Training werden dir dann weiter helfen. Wir halten es so das wir uns den Hund richtig anschauen und nach einem intensiven Gespräch mit dem Hundeführer individuell Bachblüten zusammenstellen.

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Ich bin mir nicht sicher, ob Bachblüten überhaupt eine signifikante Wirkung entfalten. Falls jemand eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema kennt, würde ich mich freuen, wenn er einen Link oder die Studie selbst hier kurz posten würde. Es wäre ja interessant mal ganz neutral nachzulesen, welche Wirkungen sich zeigen können.

Bei Menschen, bei denen ja ebenfalls Bachblüten als Therapie zum Einsatz kommen, wurde ja bereits nachgewiesen in einer sog. Doppelblindstudie, dass Bachblüten wohl einen sog. Placebo Effekt haben. Also konkret: Sie sind wirkungslos und nur der Glaube daran führt zu den gewünschten heilsamen Wirkungen.

Da sich Hunde aber nun solcher Vorstellungen kaum bewusst sind, wäre eine Studie bei Hunden durchaus recht interessant.

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hallöchen

Ich denke, dass Bachblüten alleine nicht ausreichen, um Erfolge zu erziehlen, aber sie unterstützen das Training (z.b. antiangsttraining etc.)

Mit dem Placebo-effekt bin ich nicht 100 % einverstanden. Zwar kann man keinen Unterschied im Molekül erkennen, aber es könnten feinstoffliche Abweichungen sein, und die lassen sich nicht messen. Bei Baji haben die Bachblüten super gewirkt (als unterstützung für seine Gelenke und um seinen Körper besser zu spüren) Ich denke, dass es im Körper nicht nur die Wissenschaftlichen Energien gibt, sondern eben auch noch etwas anderes, das man mit Hilfe von feinstofflichen Substanzen wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Ich würde die Mischung der Bachblüten aber professionell austesten lassen.

greezli chri

ps: ich bin nicht esotherisch veranlagt - aber durch die Erfahrung mit Baji und Punto habe ich gesehen, dass Bachblüten wirklich helfen können, oder zumindest eine Veränderung unterstützen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Bachblüten überhaupt eine signifikante Wirkung entfalten. Falls jemand eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema kennt, würde ich mich freuen, wenn er einen Link oder die Studie selbst hier kurz posten würde. Es wäre ja interessant mal ganz neutral nachzulesen, welche Wirkungen sich zeigen können.

Bei Menschen, bei denen ja ebenfalls Bachblüten als Therapie zum Einsatz kommen, wurde ja bereits nachgewiesen in einer sog. Doppelblindstudie, dass Bachblüten wohl einen sog. Placebo Effekt haben. Also konkret: Sie sind wirkungslos und nur der Glaube daran führt zu den gewünschten heilsamen Wirkungen.

Da sich Hunde aber nun solcher Vorstellungen kaum bewusst sind, wäre eine Studie bei Hunden durchaus recht interessant.

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Ich weiss nicht, ob das hier her gehört, hab aber auch ein beispiel für Bachblüten:

Wir haben eine "Bürokatze" aus dem Tierheim.

Meinem Chef wurde schon bei der Abgabe gesagt, dass sie wohl sehr "kratzbürstig" sei und sich nicht von jedem anfassen lässt.

Da ich früher selbst Katzen hatte, sah ich das nicht so eng und versuchte, mich mit Jessie anzufreunden, aber das einzige was ich von ihr zur Antwort bekam, waren ein paar heftige Hiebe!

Es wurde sich dann eingehend mit Bachblüten bschäftigt und in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt wurde eine Mischung gefunden, und heute ist Jessie eine absolute Schmuserin, liegt jeden Morgen erst mal ne halbe Stunde bei mir auf dem Schoss und lässt sich von oben bis unten kraulen.

Ich bin mir nicht sicher, was ich von Bachblüten halten soll, weil man so viel verschiedene Sachen hört.

Aber irgend wie scheint doch was dran zu sein.

Hab sogar für meine beiden nach extremen Stresssituationen Bachblüten-Notfall-Globulies vom Tierarzt bekommen.

Ich bilde mir halt ein, dass sie helfen!

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Ich habe Apachi mit Bachblüten behandelt, da war sie ca. 4 Monate alt.

Zusammengestellt hat sie eine ältere Tier-Homöopathin

/Tierpsychologin - also jemand, der sich sehr gut damit auskennt.

Wir saßen alle bei ihr auf der Couch - ganz klassisch. Jay bekam was gegen Streß (wegen Mini-Apachi) und Apachi wurde behandelt, weil sie 1) hyperaktiv war 2) nachts nicht geschlafen hat, sie rannte nur laut meckernd durch die Wohnung und suchte sich neue Plätze 3) Nähe und Berührungen nicht mochte 4) einfach "unausstehlich" war.

Ach ja, und nach 1 Stunde Gespräch fragte die Frau auch, was ich gegen meine Blockade tun würde!! - ?????

Meinen Hunden haben die Bachblüten sehr gut geholfen. Apachi hat bereits nach 3 Tagen gut durchgeschlafen und wurde allgemein etwas ruhiger. Den Rest haben wir dann zusätzlich mit Tranining auf die Reihe bekommen (zieht sich bis heute hin...)

Jay wurde auch etwas gelassener, nur bei mir hat sich nicht wirklich was getan...

Ich würde es auf jeden Fall immer wieder versuchen. Auch in der Rettungshundestaffeln haben wir "Rescue-Tropfen" bei Unfällen oder Beißereien gegeben.

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kann man im internet raus finden wo es so eine psychologien für hunde gibt oder tierhämopatin????

oh wie soll ich das alles bezahlen aber für Joys würde ich sogar durchs Feuer gehen udn wenn ich sterben würde .

femke

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