Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cuina

Angst vor Giftködern??

Empfohlene Beiträge

hab da was interessantes zu gefunden :

http://www.beepworld.de/members27/giftkoeder/

Gruß

Susanne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh, schwieriges Thema. Klar hab ich auch immer Angst, aber ich versuche, mich damit nicht verrückt zu machen. Auch hier gab es schon Vorfälle, dass Köder gelegt wurden. Kranke und feige Menschen gibt es überall.

Ich glaube, man kann viel Trainieren, wobei ich das positiv aufgebaute Nein oder Aus immer dem über Meideverhalten aufgebaute vorziehen würde, da ich denke, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass der Hund nicht wie ein Irrer schlingt, weil es ja so verboten ist, sondern eher abrufbar und in seinem Tun abbrechbar ist, als wenn er eine Strafe zu befürchten hat.

Trotzdem glaube ich nicht, dass es bei der Aussage "mein Hund frisst nichts Umherliegendes" 100% Sicherheit gibt. Und man kann einen frei laufenden Hund zwar immer grob im Auge behalten, aber wie schnell wird aus schnuppern mal etwas aufnehmen. Mein Rüde schleckt öfter Urin von Hündinnen auf, das verbiete ich ihm nicht, weil ich denke, dass es hündisch ist... der optische Unterschied zum Fressen ist sehr gering.

Ich denke, wenn es einen treffen soll, dann kann man nur noch hoffen, schnell das richtige Gegenmittel zu bekommen...

LG Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da hast Du sicher recht mit Anja hast Du ne Idee, wie man von erlerntem Meideverhalten, weil Frauchen zu blöd war wieder runterkommt????

Weil genau das was Du schreibst ist auch so Sammy findet was kuckt, die alte siehts nich schnell runter damit, weia sie hats gesehn noch schneller runter damit :whistle ......

Ich übe mit ihr seit einigen Wochen das ich ihr ein Leckerlie hinhalte sie will es von sich aus nehmen, Hand zu "Nein" solange bis sie Blickkontakt zu MIR und nicht dem Leckerlie hat dann sage ich "Nimms" und lobe sie .... richtig oder falsch so? :Oo

Aber wenn sie nen doofen Stock findet da fragt die 99 mal per Blickkontakt und nimmt den erst bei OK :heul::heul::heul:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicole, es sollte meiner Meinung nach ein komplett neues und unbekanntes Wort sein, welches man dann so konditioniert, dass der Hund lernt, dass dieses Wort nicht heißt, aller Spaß und alles Leckere hat ein Ende, sondern dass er lernt, dieses Wort heißt, es gibt was Tolles bei Frauchen. Das kann natürlich auch ein Spiel oder Spielzeug sein.

Deinen Nein-Aufbau finde ich etwas schwierig, weil der Hund dasselbe Leckerlie bekommt, was eben noch NEIN war. Für den Anfang wäre mir wichtig, dass der Hund das Nein-Ding wirklich gar nicht bekommt, aber SOFORT beim Abwenden des Nein-Teils aus der anderen Hand eine gleichwertige oder bessere Alternative als Bestätigung erhält. Der Blickkontakt ist mir in diesem Zusammenhang nicht wichtig. Nur der Abbruch.

Ich persönlich sage auch das zu konditionierende Wort in dem Moment, wenn sich der Hund VON SICH AUS von der geschlossenen Hand abwendet. Timing ist hier enorm wichtig. Und dann bekommt er blitzartig aus der anderen Hand die Bestätigung. Das übe ich richtig oft, an unterschiedlichen Orten und auch mal mit vertauschten Händen und anderen Personen.

Dann erst fange ich an, das am Boden zu machen. Also Leckerlie auf den Boden, Fuß drüber zum Sichern, wieder warten, bis der Hund aufhört, den Fuß zu traktieren und den Rüssel davon weg nimmt, dann in diese Rüsselwegnehmaktion das Wort sagen und aus der Hand bestätigen. Wenn das an verschiedenen Orten mit verschiedenen Personen hinhaut, dann kann man anfangen, etwas ungesicherter zu üben. Also den Fuß nicht mehr drauf, sondern das Futterstück liegt offen auf der Hand, dann auf dem Boden. Und dann kommt das Wort kurz bevor der Rüssel am Futter ist. Bitte nicht vor lauter Freude, wenn es klappt, die Bestätigung vergessen ;) .

So kann man dann immer risikofreudiger werden und auch mal gezielt was auslegen, womit der Hund nicht rechnet. Und eben auch mal richtig tolle Sachen. Wienerle, Hackbällchen... Wichtig ist eben auch, dass der Hund möglichst NIE mit dem direkten Weg Erfolg hat, sondern die Sicherung bzw. das Wort immer greift. Das wäre sonst so selbstbelohnend, dass man erst mal pausieren kann und noch mal von vorne beginnen muss.

Genauso gut sollte man meiner Meinung nach das Aus-Wort konditionieren. Also das Wort, das anzeigt, jetzt alles, was im Fang ist, fallen zu lassen. Das geschieht dann nahezu oder tatsächlich reflexartig. Damit könnte man relativ gut sicher stellen, dass alles, was der Hund schon im Fang hat, auch wieder raus kommt.

Ob man diese Anleitung nur so vom Lesen her wirklich gut anwenden kann, weiß ich nicht. Wichtig ist wirklich das Timing, damit alles auch so verknüpft wird, wie es sein soll.

LG Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke Anja :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vitamin k??? hilf das?

Vitamin K hilft bei Rattengiftvergiftungen. Rattengift wirkt meist über die Blutbildung. Die Blutbildung wird gehemmt, das Tier wird anämisch und erstickt quasi, weil über den geringeren Blut-Sauerstofftransport die Organe nicht mehr ausreichend versorgt werden. Vitamin K ist die erste Nothilfe in solchen Fällenn, weil es die Blutbildung anregt und dem Rattengift so entgegenwirken kann.

Und da Rattengift sehr gerne in Köder gesteckt wird, die Hunde dann aufnehmen sollen, ist es immer ratsam Vitamin K im Haus zu haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke Anja, Dein Beitrag ist mal wieder sehr informativ :knuddel

So werd ich das mal angehen, nur fällt mir jetzt spontan gar kein Wort ein was ich nehmen könnte, es sollte ja auch total anders sein wie die anderen Kommandos... welches ist Deines?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meins ist "NA" .

Manche nehmen auch TABU .

Es kann auch ein Geräusch sein. Mein Rückruf ist z.B. o-oooooo in einer entsprechend hohen Tonlage. Muss nicht immer alles ein Wort sein... den Hunden ist das eh Wurscht, da sie es nicht "übersetzen".

LG Anja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also, ich schiebe das auch immer sehr weit von mir weg und denke (hoffe) immer daß hier so etwas nicht passiert, aber wer weiß das schon, Irre gibt es überall! :(

Hoffe daß diese furchtbaren Dinge wieder aufhören, leider werden die Täter bestimmt nicht gefasst. Und wenn, was erwartet die denn schon???? ?!?

LG Elke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Angst dass der Hund nicht allein bleiben kann

      Hallo zusammen,    Ich bin gerade in das Forum eingetreten. Da ich seit meinen Kindheit schon immer einen Hund an meiner Seite wollte über legen meine Freundin und ich jetzt einen Hund in unsere Familie zu lassen, bzw. Sind wir uns sicher; dass wir es wollen. Wir haben allerdings beide bis auf, dass ich mal zwei Wochen auf die beiden Hunde einer Freundin aufgepasst habe(bei denen zuhause, die Familie war im Urlaub) keine Hundeerfahrung. Im Sommer werde ich 14 Wochen die Möglichkeit haben nur am Wochenende zuarbeiten und wir sehen diese Zeit als beste Möglichkeit einen Hund ins Haus zu holen.  Wir sind uns bewusst dass es eine Große Herausforderung wird und dass vor allem ich(da sie maximal zwei Wochen Urlaub im Sommer bekommt) in der Zeit viel Gedult, Verständniss und alles was was dazu gehört aufbringen müssen. Wir wohnen im einem zwei Familienhaus in der EG-Wohnung die 58qm groß ist. Wir haben einen relativ großen Garten, den man problemlos einzäunen kann, allerdings leider keine Tür die direkt in den Harten führt. Unsere Nachbarn haben in ihrer etwas größeren Wohnung selbst zwei kleine Hunde und einen Dobermann(ich weiß dass das kein Beispiel sein sollte). Ihr seht dass wir uns schon einige Gedanken gemacht haben.    Was uns, aber vor allem meiner Freundin nun Kopfschmerzen bereitet ist, dass in den drei Monaten der nicht gut genug lernt allein zu bleiben. Zwar arbeitet meine Freundin in Gleitzeit, muss aber trotzdem um spätestens um 8.30 das Haus verlassen, sie geht also zuletzt aus dem Haus. Ich selbst verlasse das Haus in der Regel um 6Uhr das Haus und bin gegen 16.00 wieder zuhause.   Ich weiß nicht ob es an der rosaroten Brille bei mir liegt, aber alle Hundehalter mit denen ich bereits geredet habe, haben keine Probleme damit ihren Hund allein zulassen.  Zwei Arbeitskoleginnen meiner Freundin können ihre Hunde auch nach langer Zeit nicht allein lassen.   Auch wenn ich selbst der Überzeugung bin, dass 99% der Hunde allein bleiben kann(vorrausgesetzt er lernt es vernünftig).   Mein Elternhaus liegt gleich in der Nebenstraßen, was uns ermöglichen würde den Hund über Tag dort im Garten zulassen. Meine Mutter möchte zwar nicht eingeplant werden, hat sich aber bereit erklärt mal auf den Hund aufzupassen.   Naja der Text ist jetzt bereits deutlich länger als gedacht, also gebe ich ihn einfach mal in die Runde und Freue mich schon auf antworten von euch.

      in Der erste Hund

    • Angst bei Leine oder lauteren Geräuschen

      Hallo!   Mein kleiner ist jetzt 8 Monate alt und ein Dackel/Jack Russel/Labrador mischling und mein absoluter Liebling nur leider sehr ängstlich :( wenn es zum Beispiel um die Leine geht pinkelt er mir alles voll aber nicht so als wenn er muss sondern zittert und pinkelt einfach im stehen oder laufen wenn ich ihm dann trotzdem anleine drückt er seinen Körper runter legt sich aber nicht hin oder wenn ich z.B. meinen Sohn rufe oder meinen man etwas nach rufe beginnt er auch sofort zum zittern und bepieselt sich dann auch in den meisten Fällen. Draußen war er auch ängstlich da haben wir jetzt so ein Thundershirt aber das wirkt eher bedingt ist aber trotzdem schon viel besser. Wie kann ich das mit dem anleinen erleichtern leckerli und während dem spielen habe ich alles schon probiert hat aber nur 2/3 mal was gebracht dann hat sich das wieder erledigt. Sonst ist er so ein glücklicher Hund aber darunter leidet er sehr und da würde ich ihm gerne helfen :(    Habe ihm erst mit 5 Monaten bekommen von einer bekannten weil ihre Tochter scheinbar eine Allergie hatte und sie hat ihm von einem Bauernhof wo er aber drinnen war. Und wir gehen ca. alle 4-5 Stunden raus in der Nacht jedoch sind es 8-9 Stunden  Hunde mag er auch nicht sonderlich da hat er aber keine Angst sondern ignoriert sie eher und will keinen Kontakt.   Danke für eure Zeit und Hilfe :)

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Laboruntersuchungen von eventuellen Giftködern...

      Ich komme mit Emma gerade mal wieder vom TA, ihr Blut wurde nochmal auf die Gerinnungszeit untersucht, für den Fall, dass in den Würsten Blutverdünner drin waren, ist aber alles ok. Dann erzählte mir die TÄin, dass in Niedersachen (?) die Labore nur noch eingeschicktes Material auf Gift untersuchen, wenn zuvor eine Anzeige (gegen Unbekannt) bei der Polizei erfolgt und dann diese das Material an das Labor einschickt. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wenn ein TA der Meinung ist, das könnte ein Giftköder sein, dann muss er das doch an ein Labor zur Untersuchung einschicken können - oder?    Wisst ihr da Genaueres? Muss noch dazu sagen, dass es sich bei der Praxis um eine große Groß- und Kleintierpraxis handelt, mit mehreren TÄen.   https://www.giftkoeder-radar.com/blog/2013/07/giftkoder-bei-der-polizei-melden-oder-besser-doch-nicht/ Hier wird die Vorgehensweise etwas anders dargestellt.

      in Gesundheit

    • Hund bellt oder knurrt vor Angst Fremde an

      Meine Huendin ist sozusagen ein Strassenhund aus Rumaenien. Wir haben sie Ende Mai im Alter von 5 Monaten vom tierschutz bekommen. Sie zieht oft den Schwanz ein wenn Fremde vorbei kommen. Meist Menschen aber auch bei manchen Hunden. Allerdings will sie mit den meisten Hunden spielen und ist in ihrer freude sehr stuermich. Ich weiss nie genau vor wem sie Angst hat. Ohne Vorwahrnung macht sie ruckartig einen Satz nach vorne an den vorbei laufenden Menschen zu und bellt ihn an. Manchmal denk ich, oje grosser Mann in schwarz und bin drauf gefasst schnell zu reagieren und dann achtet sie nichtmal auf ihn und schnuefelt einfach weiter. Ein anderes mal klaefft sie sogar im vorbei laufen ein kind oder Jugendliche an. ICH WEISS VORHER NIE BEi wem sie so reagiert. Es sind die unterschiedlichsten Menschen. Ich ruckle dann etwas am Halsband bzw ziehe leicht ruckartig und sage laut und streng NEIN und AUS. Ich weiß nicht wie ich ihre Unsicherheit weg bekommen kann. Wenn Personen auf sie zugehen geht sie mit eingekniffenem Schwanz rückwärts. Bei Besuchern in der Wohnung knurrt sie meist leise bis die Leute oft genug da waren. Ach und in der Hundeschule waren wir anfangs auch. Da war sie sehr unsicher und es waren ihr zuliebe Hunde. Da wollten meist mehrere auf einmal mit ihr spielen und sie hat sich mit eingekniffenem Schwanz versteckt und geknurrt oder auch geknappt, wenn die keine Ruhe gegeben haben. Weiß jemand wie ich ihr die Angst nehmen kann? Bin für jeden Rat dankbar.

      in Junghunde

    • Angst wegen biss Welpe Tollwut

      Ich weiß es hört sich vielleicht total dumm an
      Wir haben für unseren 8 Wochen alten uerst ein Termin am Freitag zum impfen weil er erst die wurmkur Montag bekommen hat
      Jetzt hat er mich an der Hand erwischt
      Und da sie draußen im Garten waren bei dem „Züchter „in einer Hütte  habe ich total Angst wegen Tollwut

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.