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Hundeforum Der Hund
Hexe

gestriger TA-Besuch und ganz schön Angst

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Hallo und guten Morgen @all,

hab ich gestern noch gedacht, es ist ein ganz schöner Tag, wurde ich gestern abend kurz nach der Heimkehr vom Gegenteil überzeugt. Ich bin nach Hause gekommen und Trixie hat mich begrüßt wie immer. Sie wollte dann auf die Couch springen und ist nach hinten weg gerutscht mit den Pfoten und ist dann mit dem Bauch/Brustkorb (nicht ganz klar) auf die Couch geknallt. Ansich nichts schlimmes ... aber plötzlich fing sie an trocken zu schlucken und so mit der Zunge zu schnalzen. Ich bin schon gleich panisch geworden und mein Mann hat sie dann erst mal mit nach draussen genommen, weil wir dachten sie hätte sich verschluckt oder so etwas. Dort hat sie wie wild mit Gras fressen angefangen. Nach ein paar Minuten hab ich dann gesagt, dass das nicht normal ist und wir sind zu unserem Tierarzt gefahren.

Er hat dann nachgefragt wegen Erbrechen - hat sie nicht; ob sie was aufgenommen hat wie Gift etc. - hat sie nicht nach unserem Wissen! Sie hat zu Haus mit einem Tennisball gespielt und meine Mom hatte dann schon Angst den hätte sie geschluckt. Aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und das hätte ich dann merken müssen.

Auf alle Fälle hat sie ein Mittel gegen Erbrechen vom Tierarzt bekommen, er hat sie abgetastet, Fieber gemessen und mehr konnte dann der Tierarzt auch nicht machen. Wir mussten zu Hause Fieber messen, das Maul untersuchen und eben beobachten. Gestern abend als wir um 10 ins Bett wollten, fing das ganze nochmal an :-( Wir wieder raus und sie hat Gras gefressen. Aber sie hat sich nicht übergeben *grübel*. Ich hab sie dann zu mir ins Bett genommen und wir haben beide aufgepasst auf unsere Maus. Sie hat ein paar mal nen Ausflug ins Wohnzimmer gemacht, aber sich dann wieder hingelegt. Heute morgen hat sie ganz normal ihr Geschäft erledigt und hat sogar ein wenig gespielt. Ein bisschen Gras hat sie auch gefressen, aber nicht wie gestern.

Ich weiß wirklich nicht was da los war :-( Heute morgen wollte ich erst gar nicht zur Arbeit, aber meine Mom ist zu Hause und mein Schwager und sie schauen nach ihr. Ich kann ja auch nichts machen im Moment.

Was denkt ihr was es sein könnte? Eine Magenverstimmung vielleicht? Die Bauchlandung vielleicht?

Ich hab sehr viel Vertrauen in meinen Tierarzt und von daher denke ich nicht, dass er mich so nach Hause geschickt hätte wenn es sehr schlimm gewesen wäre. Aber man sorgt sich eben total und ich war ausser mir gestern.

Ich hab sie heut morgen nicht gefüttert. Ich will das einfach mal lassen bis heut abend.

Ausgerechnet heute ist mein Mann dann auch noch in Frankfurt und kommt nicht nach Hause, meine Freundin Birgit wird operiert und ich bin echt ein bisschen unten mit den Nerven .....

LG

Eva

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Hallo Eva,

mein Hündin hat das die letzten Tag auch hin und wieder mal gemacht und von meinem Berner kenn ich das trockene Schlucken nur zu gut, wenn er mal wieder ne Halsentzündung hat.

Im Zweifel war es nur ein dummer Zufall, dass sie nach der Sofaaktion dieses Verhalten gezeigt hat!

Was ich nicht ganz verstehe...warum hat der Tierarzt ihr was gegen Erbrechen gespritzt, wenn sie doch gar nicht erbrochen hat?

Drück dir die Daumen, dass heute wieder alles gut ist.

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Das hab ich mich auch gefragt!

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Was ich nicht ganz verstehe...warum hat der Tierarzt ihr was gegen Erbrechen gespritzt, wenn sie doch gar nicht erbrochen hat?

hhhmmm, das verstehe ich auch nicht :???

Drücken alle Daumen und Pfoten, das alles wieder okay ist ;)

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Hallo Angela,

also der Tierarzt hat ihr was gegeben damit der Brechreiz aufhört - ich hab mich da irgendwie unklar ausgedrückt, aber ich bin total durch den Wind *seufz*. Sowas macht mich total fertig und ich kann die Panik nicht beschreiben. Ich tu ihr ja damit keinen Gefallen, weil sie ja dann noch nervöser wird ... aber das kennt unser Tierarzt auch schon und von daher geht er ziemlich intensiv auf uns ein.

Heute morgen war sie wirklich relativ normal und hat auch nicht mehr so trocken geschluckt. Ich hab auch schon vermutet, dass sie vielleicht so nen Snack von unserem Milo (Chihuahua) aufgenommen hat und das vielleicht im Hals kurz stecken geblieben ist?

Es gibt ja auch so viele Möglichkeiten was es alles sein könnte ... es ist zum Haare raufen.

Ich ruf um die MIttagszeit nochmal zu Hause an und dann hör ich mal wie es ihr geht. Ob ich beim Tierarzt nochmal vorstellig werde, entscheide ich dann wenn ich zu Hause bin.

Ich bin nur immer so unsicher ob ich das richtige mache *grübel*

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Hallo,

dieses Gras fressen wie ein Schaf kenne ich von Luke auch... der arme hat das von Zeit zu Zeit leider, dass ihm einfach so übel ist das er jede Menge Gras frisst und sich übergibt... dummerweise hört er danach meistens auch nicht wieder auf mit Gras fressen und würgt einfach immer weiter, wenn ich ihn lassen würde.

Wegen diesem problem war ich mal bei einem Hunde Internisten - war ganz überrascht, dass es so was gibt, die Ärztin war jedenfalls absolut super. Ihre Diagnose war recht vielschichtig - sie meinte das Luke wohl gelegentlich zu viel Magensäure produziert, was wohl nicht so unüblich ist - normalerweise fressen die Hunde dann eben etwas Gras und erbrechen diesen gelblichen Schleim. Luke hat zusätzlich allerdings noch irgendwelche Vernarbugen an Kehlkopf und Luftröhre, so dass er sich offenbar beim würgen mehr anstrenegn muß als ein "gesunder Hund", wodurch sich sein Verdauungsapperat so sehr verkrampft das es eine ganze Weile dauert bis sich die Krämpfe losen. Instinktiv weiß er dass es ihm besser geht wenn er sich übergibt, doch diese Besserung setzt erst ein wenn sich die Krämpfe lösen.

Die Ärztin sagte mir dann, dass es gut und richtig ist das er sich ein oder zweimal übergibt, es dann allerding genug ist. Wenn er dann nicht aufhört zu würgen soll ich ihm ein leichtes Beruhigungsmittel für den Magen geben und sehen, dass er aufhört Gras zu fressen und erst mal wieder zu Ruhe kommt, so dass auch die Krämpfe aufhören können. Das klappt inzwischen auch ganz gut.

Ich könnte mir vorstellen das Trixie ihr abflug vom Sofa schon weh getan hat und sie vielleicht ein ähnliches Problem wie Luke hatte... also ich meine das ihr Magen sich einfach vielleicht durch den Sturz (wenn sie auf den Bauch gefallen ist) stärker verkrampfte oder einfach weh tat. Da sie sich ja aber nicht übergeben konnte, wird wohl nichts so schlimmes in ihrem Magen gewesen sein - ausser es wäre vielleicht wirklich ein Gift. Eine Injektion gegen erbrechen kann ich da auch gerade nicht ganz verstehen...

Ich würde sie da noch eine Weile kritisch beobachten und wenn es nicht aufhört noch mal zum Tierarzt gehen.

Drück euch die Daumen dass alles gut ist und Trixie keine weiteren Problem hat.

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Hi Mel,

hmm das klingt einleuchtend...ich hab gerade nochmal zu Hause angerufen, also sie schläft friedlich und macht auch nicht mehr so wie gestern. Ich hab jetzt auch nochmal drüber nachgedacht, vielleicht war die Spritze vom Tierarzt so gedacht, dass wenn sie Gift zu sich genommen haben sollte, dann besser nicht erbrechen soll? Ich werd das heute nochmal nachfragen. Ich muss ja ohnehin nochmal zu ihm wegen Bezahlen und da klär ich das nochmal ab.

Also dieses hektische Grasfressen ist dann durchaus normal?

Entschuldigung wenn ich nochmal nachfrage, aber wie gesagt, ich bin total verunsichert. Dankeschön für eure guten Wünsche :-) Das ist voll lieb von euch.

LG

Eva

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Wie gesagt ich kenne dieses hecktische Fressen von Luke halt, wenn er seine Krämpfe nach dem Erbrechen nicht los wird. Ich lasse ihn Gras fressen - er übergibt sich - und danach wird meist hektischer weiter Gras gefressen... dabei würgt er zwischendurch öffters.

Diese Internistin sagte damal halt, dass es gut ist wenn er sich ein oder zwei mal übergibt, aber dann sollte man sehen dass er sich wieder beruhigt (es sei denn man kann Gift nicht definitv ausschließen). Da er sich wohl alleine nicht beruhigen kann gebe ich ihm ein leichtes Magenberuhigungmittel und kraule sein Bäuchlein (er liebt das eh)... nach ein paar Minuten beruhigt er sich dann auch wieder und schläft (meistens) erst mal ein bisschen.

Einmal hatte Luke so einen "Brech-Würge-Anfall", da hatte ich ihn erst seid ein paar Wochen und wusste noch nicht wie ich mit ihm umgehen soll. Da habe ich ihn mitten in der Nacht noch in eine Klinik gefahren, weil er einfach nicht aufhörte zu würgen und schon sehr geschwächt wirkte (er war damals auch eher unterernährt). Der Tierarzt in der Klinik meinte dann auch (nachdem er weiß ich nicht wie viele Untersuchungen anstellte), dass er wohl nichts mehr im Magen haben kann, sonst war wohl auch alles ok und spritze ihm ein Mittel gegen den Würgereiz. Er war den Tag danach zwar immer noch etwas platt aber ansonsten froh und munter.

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Halli Hallo,

aalso ich hab jetzt nochmal zu Hause angerufen (schon 2 x). Sie schläft friedlich und hat auch nicht mehr dieses trockene Lecken. Sie hat wieder Kot abgesetzt und da war dann wohl das ganze Gras von gestern drin. Ansonsten benimmt sie sich normal wie immer - ist halt ein bisserl müde. Aber das könnte ja die Aufregung und das alles von gestern noch sein.

Ich werd sie jetzt nachher erstmal nicht zum Tierarzt mitnehmen um ihr den erneuten Stress zu ersparen. Ich red erst mal mit ihm und dann sehe ich ja was er sagt!

Bäuchlein kraulen mag Trixie übrigens auch total ;-)

LG

Eva

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Hallo Eva, :)

denke es ist so wie Mel es beschreibt. Als ich deinen Bericht gelesen habe, daß Trixie dieses Schlucken gezeigt hat und das Grasfressen anschließend, habe ich sofort an Sodbrennen gedacht.

Sie hat dann ein Zuviel an Magensäure. :(

Glaube nicht daß der Ausrutscher vom Sofa irgendetwas damit zu tun hatte, war sicher Zufall.

Beverly hatte das auch häufiger, bei ihr hat ein Zwieback oder ein getrocknetes Brötchen immer seine Dienste getan. Wenn sie das gefressen hatte ging es ihr ein paar Minuten später schon besser.

Auch sie hat in solchen Situationen immer gegrast wie eine Kuh, wollte nicht aufhören. :Oo

Bei Shari ist es bisher erst ein paar Mal vorgekommen, aber auch ihr hat ein trockenes Brötchen immer geholfen. :)

Alles Gute für deine Maus, hört sich ja an als wenn alles wieder im Lot ist. :)

LG Elke ;)

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Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! 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