Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Lilli

Irrenhaus im Hause Lilli

Empfohlene Beiträge

Hallo,

seit heute um 13:30 Uhr herrscht bei uns das Chaos.

Bonny ist bei uns für 1 Woche eingezogen. Bonny ist ein Mix aus Spanien und 7 Jahre alt und der Hund meiner Schwester. Bonny liebt mich abgöttisch...Bonny war schon vor Lilli oft bei mir in Pflege. Lilli und Bonny sehen sich auch ab und an...

Die *Kleine* war auch schon letztes Jahr so ca. um die selbe Zeit bei uns zur Pflege.

Da war ja die Lilli noch ein Baby und hat alles auch so hingenommen (hab`damals auch einen Beitrag dazu geschrieben)

Das ist Bonny

avcsbz5ff4b3y3yaf.jpg

Bonny ist net zimperlich mit Zurechtweisungen ihrerseits bezügl. der Lilli....

Heute gab`s auch schon seitens der Bonny massive *Zurechtweisungen*

Nach einem ausgedehnten harmonischen Spaziergang wurde gegessen (Mensch und Tier).

Dat Lilli aus dem Napf von Bonny und umgekehrt. :)

Dann wäre das obligatorische Nickerchen auf der Couch dran gewesen...doch Lilli akzeptiert wahrscheinlich die Bonny auf ihrer Couch nicht...obwohl ausreichend Platz wäre, die Lilli legt sich nicht auf die Couch :???

Lilli stört ständig die ruhende Bonny, nein nicht böse, kommt nur und schaut, weckt das Bonny-Tier. :(

Lilli legt sich dann in`s Körbchen von Bonny (welches im Wozi. steht), steht dann wieder auf, kommt die Bonny beschnüffeln legt sich auf den Teppich oder in ihre Höhle im Flur, verbreitet Unruhe :(

Lilli beachtet auch nicht die Individualdistanz von Bonny. Deshalb bekommt Sie auch ständig einen Rüffel von Bonny...aber Lilli lernt es nicht!!! :Oo

Nun haben wir beide getrennt.

Lilli ist wie jeden Abend bei mir im Büro und Bonny bei meinem Mann im Wozi.

Lilli liegt aber nur vor der Tür und will runter...

Lilli findet keine Ruhe. :heul:

Ich habe auch mal nur im Ansatz versucht die Lilli bei meinem Mann zu lassen und die Bonny mit hoch zu nehmen...ging total in die Hose... :o

Die Lilli provoziert die Bonny richtig...nicht böse sondern auf eine ganz raffinierte und heimtückische Art und Weise... :so

Lillis Welt ist total in Unordnung geraten... :o

Hoffentlich gibt sich das :holy:

Wie soll ich mich verhalten?

Spaziergang

avcscz1okyf2r05ef.jpg

avcsh2qegjl5zesev.jpg

Lilli iss`platt (hat ja auch en halbes Kilochen zuviel auf den Rippen, abber pssst)

avcsftfrhos0ijal3.jpg

ob die Beiden mal beste Freunde werden?

avcsia7qh8xk38hnb.jpg

Grüßlies aus dem Irrenhaus *Lilli*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde die zwei das untereinander regeln lassen, denn in der Zeit in der ihr Bonny habt, müssen die zwei ja wissen, wer welche Position hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hätte DIE Lösung, nicht wahr, Joey? ;):P:P:P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Ute...

nur mal langsam mit den wilden Pferdchen... ;)

Grüßlies

Anke und die *trotzende* Lilli

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo,

untereinander ausmachen lassen kann böse ausgehen und ich weiß nicht ob das Deiner Schwester wirklich recht wäre. ;)

Ganz im Gegenteil solltest Du ganz klar hier Grenzen ziehen und somit die Führung angeben.Zumal das Vertrauen Deines Hundes hier auf dem Spiel steht.

Besser wäre es den Hunden einen Platz ,jeweils getrennt voneinander und die Individualdistanz einhaltend, an zu bieten.Diesen positiv belegt ( mit immer wieder Leckerli drauf ).

Wenn der Hund von diesem Platz ohnr rufen diesen verlassen möchte gehe mit einem energischen Schritt , ganz neutral, auf ihn zu. Er wird sehr schnell verstehen was Du von ihm willst. Aber bitte wortlos nicht mit Gesten schicken. Einen Schritt vom Platze weggehen und abwarten. Bleibt Dein hundi darauf bekommt er das Leckerli auf den Platz geworfen. Bestätigen immemr auf dem Platz nicht aus der Hand geben.

Nun hast du nur das Problem das Du das nur machen kannst wenn der andere Hund aus dem Zimmer ist, getrennt voneinander.

Probiere es aus. Es wird klappen.Zumindest uns hat es geholfen .

Lieben Gruß

Pelle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Pelle, wäre schön, wenn du dich unter *Sich besser kennen lernen* vorstellen würdest! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu Anke,

hattest Du nicht von einem PflegeHUND geschrieben? Auf den Foto´s seh ich nur Lilli und ne Fledermaus :klatsch:

Blöd, wenn Lilli jetzt so gar nicht zur Ruhe kommt...

Wie geht es Bonny denn drinnen? Kann sie entspannen?

P.S: Schöne Foto´s- aber etwas wenig ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hey Tina,

nööö, dat Lilli lässt die Bonny net in Ruh´. :(

Deshalb haben wir die Beiden jetzt getrennt...aber die Lilli liegt nur auf der Lauer... :(

..und wenn wir runter gehen (pipi), kommt dat Bonny aus dem Wozi geflogen und geht mit mir und Lilli überall hin...und am liebsten mit nach oben... :Oo

aber da finden die Beiden schon gar keine Ruhe, weil Lilli`s absolutes Domizil!!! :[

Ich glaube und hoffe dass sich das regelt...

Grüßlies

Anke und Lilli

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, da ist ja ganz schön was los bei euch. Lilli sieht so lieb aus. Kann sie echt so zickig sein? Ist Bonny erst seit heute da?

Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, daß die beiden doch noch ihre Freundschaft aufleben lassen.

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jap, Susanne

Lilli ist ne`Zicke abber ich glaube fast dass die Bonny noch ne`größere Zicke ist...auf jeden Fall nicht sehr tolerierend... :Oo

...aber zur Zeit sind beide im Wozi.... bei Männe und man hört nix...sollte das ein gutes Zeichen sein?...Sollte Ich der Grund der Auseinandersetzungen und Eifersuchtsszenen sein? ?!??!?

Wie soll ICH mich verhalten? :???

Anscheinend macht ja mein Mann im Wozi alles richtig!!!???

Verwirrte einsame Grüße

Anke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pluto sucht ein neues zu Hause.

      Hallo liebe Freunde der Fellnasen..   Aus Familiären Gründen bin ich auf der Suche nach einem neuen zu Hause für meinen treuen Wegbegleiter Pluto. Er ist eine Mischung aus Weimaraner und Bloodhound. Er ist am 31.06.2016 geboren und seit Anfang Februar 2017 bei mir. Von da an bis Dezember 2018 trainierten wir in einer Rettungshundestaffel als Mantrailer. Leider kann ich das zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr leisten und schaffe es auch nicht ihn privat richtig auszulasten. Ich möchte jemanden finden der mit ihm die Rettungshundearbeit fortführen kann und ihm ein schönes zu Hause gibt. Alternativ würde auch die Jagt für ihn in Frage kommen. Er ist sehr aktiv und liebt das arbeiten. 

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Die ersten Tage mit Lilli

      Hallo! Wie vielleicht schon der ein oder andere im Tierschutz-Bereich gelesen hat, haben wir eine 1-jährige Hündin aus dem Tierheim adoptiert. Ich habe vorher viel gelesen, mich gut vorbereitet und mir über sehr viele Fragen im Vorfeld Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie viele Situationen schon nach kurzer Zeit auf mich zukommen, bei denen ich trotz aller Vorbereitung keinen Schimmer habe, wie ich richtig reagiere oder was zutun ist. Ich wurde so nett und kompetent bei der Adoption beraten, dass ich meine offenen Fragen gerne hier stellen möchte.    1. Die Nähe: Lilli hat sich recht schnell auf mich fixiert. Das ist bestimmt gut, aber sie ist sehr unruhig, wenn ich den Raum verlasse. Sie kann sich nur ausruhen und entspannen, wenn ich in der Nähe bleibe und keine Anstalten mache, mich evtl. wegzubewegen. Sie wacht auch aus dem "Tiefschlaf" auf, wenn ich aufstehe. Wenn ich das Stockwerk wechsle um z.B. etwas zu holen, stellt sie sich unten an die Treppe und wartet auf mich. Sie ist ja erst wenige Tage hier und ich vermute, dass das ganz normal ist. Ich frage mich jedoch, wie ich sie in ihrer Sicherheit unterstützen kann, denn ich stelle es mir für sie auch sehr stressig vor, nicht zur Ruhe kommen zu können, wenn ich mich bewege. Mein Ansatz ist derzeit, regelmäßig und oft die Räume zu wechseln und mal hoch oder runter zu gehen, damit sie merkt, dass nichts dabei ist und auch kein Aufhebens darum gemacht wird.   Haltet ihr das für den richtigen Weg?   2. Die Treppe: Und wir so während der Planung: "Ja und dann kommt der Hund abends immer mit nach oben ins Schlafzimmer!" Tja, wir haben eine offene Treppe und haben offenbar maßlos unterschätzt, wie einschüchternd so eine wirken kann. Lilli kommt nicht mal in die Nähe der Treppe, obwohl sie ja noch keine schlechten Erfahrungen mit ihr gemacht hat (und vermutlich auch in Rumänien keine gekannt hat). Wenn ich auf der 1. Stufe der Treppe sitze (!) kommt sie nicht zu mir, obwohl sie es sehr will - so interpretiere ich es zumindest, weil sie mich fixiert, fiept, springt, hinsetzt, etc. aber näher kommen ist nicht. Es ist, als wollte sie sagen "Komm schnell runter da! Das ist gefährlich!" Ich trage sie abends hoch. Im Schlafzimmer ist sie auch wieder total locker und macht es sich sofort auf ihrem Platz gemütlich. Ich habe jetzt Stufenmatten bestellt und werde in einer größeren Bastelaktion die Zwischenräume mit Pappe zukleben. Dann würde ich sie einfach so lange hoch tragen, bis sie sich irgendwann von allein traut. Ich habe allerdings mal eine Folge "Hundeprofi" gesehen, wo ein Hund sich so sehr daran gewöhnt hat, die Treppen hochgetragen zu werden, dass es ihm nur noch mit sehr viel Mühe abtrainiert werden konnte. Können wir das irgendwie verhindern? Ich will sie auch nicht zu früh damit malträtieren, Dinge lernen zu müssen, die ihr nicht geheuer sind. Es sind so schon genug Sachen, an das sie sich gewöhnen muss (wie unsere lauten Kinder!).   3. Das Spiel: Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass Lilli sich gerne etwas mehr auspowern würde. Manchmal springt sie wild im Garten herum und rennt einfach mal von links nach rechts, halber Radschlag, zurück, Purzelbaum, auf mich zu. Ich denke, sie will Action, aber ich bin offenbar nicht in der Lage, ihr die zu geben. Ich kann ihr sämtliches Spielzeug anbieten, sie schnüffelt nur daran und wirkt eher eingeschüchtert, wenn ich anfange, damit rumzuwedeln. Wir haben halt natürlich noch keine super-enge Bindung und ich bin ratlos, was ich ihr da zu diesem Zeitpunkt bieten kann, um sie ordentlich zu beschäftigen. Ich habe (aus einer irgendwas-muss-ich-doch-machen-Situation heraus) einen Futterbeutel mit Putenwurst gefüllt und ihn geworfen. Das findet sie super, rennt hin, trägt ihn auch, aber versteckt sich damit dann im Gebüsch, in der Hoffnung, sie kriegt ihn auch selber auf.   Macht es Sinn, das weiter zu verfolgen und zu üben, oder ist das noch zu früh?   4. Die Leckerlies: In meiner naiven Planung hatte ich fest vor, die Trockenfutterrationen (Wolfsblut) zum Spielen, Lernen und Konditionieren zu verwenden. Pustekuchen. Lilli findet Trockenfutter total blöd und es interessiert sie nicht die Bohne, wie viel das gekostet hat. Ich habe immerhin eine hochwertige Nassfuttersorte gefunden, die sie gut findet, so dass ich ihr nicht die Cäsar-Pampe geben muss, die sie aus dem Tierheim gewohnt ist. Aber als Leckerli ist das natürlich eher ungeeignet. Ich habe also im Zoofachgeschäft so ziemlich alle Leckerlies eingepackt, die irgendwie hochwertig und lecker aussahen (verdammt, hab ich viel Geld ausgegeben). Aber abgesehen von der oben angesprochenen Putenwurst zieht einfach gar nix das Interesse auf sich. Zuhause nascht sie aus Höflichkeit mal 1-2 von den gekauften Teilen, aber es ist nicht interessant genug, um mich im Blick zu behalten. Draußen würdigt sie die "Lecker"lies nicht mal eines Blickes. So kann man natürlich gar kein Verhalten ordentlich belohnen. Ich sag immer "Tooooll, Lilli, hier" und halte ihr das Leckerli unter die Nase, und sie: "Äh, nein, danke, lass mal stecken und streichle mich lieber."   Irgendwelche Tipps für wählerische Hunde?    5. Das Spazieren: Lilli ist ein Naturtalent an der Leine. Wir waren viel draußen (besonders viel, weil sie ja noch nicht stubenrein ist), so hat sie sich schnell an die nahen Wege gewöhnt und fühlt sich beim spazieren sichtlich wohl. Ich gebe ihr Zeit, stehen zu bleiben und zu erschnüffeln was gerade interessant ist. Aber schon, wenn sie anfängt Gras, Blätter oder Nüsse zu knabbern, stelle ich fest, dass ich nicht weiß, ob das in Ordnung geht. Ich habe das bisher laufen lassen, aber was ist mit giftigen Pflanzen? Und Nüsse.. ist das ungefährlich? Tja, da merkt man eben direkt mal hautnah, dass man keine Ahnung hat. Und dann sind da die anderen Hunde. Anfangs dachte ich, sie hätte Angst vor ihnen, weil sie aufgeregt reagiert und auch mal bellt. Ich bin den Begegnungen dann aus dem Weg gegangen. Mittlerweile frage ich mich, ob das gut ist.. vielleicht will sie ja gerne mit denen interagieren? Wie erkenne ich den Unterschied und wann und wie kann ich dazwischen gehen, wenn Lilli sich bedrängt fühlt?   4. Das Bellen: Wir haben viele Hunde in der Nachbarschaft. Abends reagiert Lilli darauf offenbar ganz besonders sensibel (auch im TV). Es hatte sich vorgestern schon verhalten angekündigt, gestern Abend ist sie dann richtig abgegangen und hat aufgeregt und laut Richtung Küchenfenster gebellt (in dieser Richtung ist der naheste große Nachbarshund). Ich war gestern richtig ratlos und verzweifelt, weil ich noch gar nicht weiß, wie ich diese Situation auflösen kann. Normalerweise bekomme ich Lillis Aufmerksamkeit, wenn ich mich vor sie stelle - aber keine Chance. Sie ist total fixiert auf das Küchenfenster und will sich auch nicht den Weg abschneiden lassen. Ich weiß dann nicht weiter, denn ich will sie nicht körperlich maßregeln und sie auch nicht einschüchtern. Sie ignoriert mich dann aber und steigert sich immer weiter hinein. Die Gardinen zuziehen hat auch nichts gebracht. Ich habe sie dann durch meine.. ich sag mal.. "körperliche Präsenz" in ihr Körbchen gedrängt. Also mich vor sie gestellt, damit sie mich nicht ignorieren kann und ihr immer wieder den Weg abgeschnitten, wenn sie an mir vorbei zum (bodentiefen) Küchenfenster wollte. Sie wusste letztlich auch ziemlich sicher, dass ich wollte, dass sie ins Körbchen geht, und hat sich dann daneben (!) gesetzt. Ich habe ihr die Decke unter dem Po weg gezogen, dann ging sie erst ins Körbchen. Dort kam sie dann auch langsam zur Ruhe! Ich bin aber soooo unsicher, ob das die richtige Vorgehensweise ist. Ich hoffe auf ein bisschen Feedback zu der Situation, denn ich befürchte, wir bekommen heute Abend die Fortsetzung.   7. Der Kindergarten: Bitte bitte fragt mich nicht, warum wir das nicht bis zum Ende durchdacht haben - keine Ahnung - vielleicht haben wir diesen Part bei der Planung weggelassen, weil uns unterbewusst klar war, dass es schwierig ist. Ich weiß es nicht, jedenfalls haben wir nun folgendes (völlig unvorhersehbares, hust) Problem: Die Kinder müssen jeden Tag zu Kindergarten und Schule gebracht werden und nachmittags wieder abgeholt. Ein paar Tage lang wird mein Mann das nun übernehmen, aber auf Dauer würde er einfach zu wenig arbeiten, um die Bring- und Abholzeiten einzuhalten. Ich muss es also früher oder später (und hier gilt, je früher desto besser) selber machen. Der Kindergarten liegt an einer vielbefahrenen Straße. Bis in die Nähe habe ich es mit Lilli schon geschafft, aber die ganze Straße entlang ist für sie noch zu viel. Sie ist noch sehr auf Dinge fixiert, die ihr unheimlich sind und ich kann ihre Aufmerksamkeit nicht wieder einfangen (und ein interessantes Leckerli hab ich ja auch nicht...). Zu Fuß hingehen wird also noch eine Weile dauern, denke ich.  Wir haben außerdem ein heißbeliebtes Lastenfahrrad, in das vorn 4 Kinder hineinpassen. Das langfristige Ziel ist, Lilli mit zwei Kindern darin fahren zu lassen, und der dritte fährt mit seinem eigenen Rad daneben. Das ist aber auch ganz schön viel verlangt. In dem Lastend ruckelt und rubbelt es und die Eindrücke an der vielbefahrenen Straße sind vermutlich auch nicht weniger einschüchternd. Ich habe damit begonnen, sie jeden Tag mal hinein zu setzen und ihr darin Leckerlies zu geben (ha ha ha), damit sie sich dran gewöhnt. Mein Eindruck ist, dass das noch länger dauern wird, als zu Fuß hinzugehen. Ein Auto haben wir auch. Ich fahre total ungern damit, weil Schule und Kita nicht weit sind und ich die Kinder gern an der frischen Luft hab. Morgen kommt der bestellte Anschnallgurt für Lilli an und wir können mit ihr Autofahren. Eine Option wäre also auch, mit dem Auto zur Kita zu fahren. Dann müsste Lilli jedoch im Auto warten, wenn ich die Kinder rein bringe - aber möglicher Weise ist das gar angenehmer als draußen vor der Tür zu warten.  Hach, ich bin ratlos, merke aber auch, dass es meinen Mann arg belastet, den Goodwill seines Arbeitgebers so auf die Probe zu stellen.    Was würdet ihr vorschlagen?   Ich freue mich wirklich sehr über Tipps zu dem einen oder anderen aufgeführten Punkt. Ich versuche, alles richtig zu machen und ich spüre, dass ich mir mit meinem Perfektionismus eine große Last auferlegt habe. Im Umgang mit meinen Kindern wusste ich immer sicher, wie ich reagiere und was ich ihnen vermitteln will - irgendwie dachte ich, das wäre mit Hund auch so. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir helfen, Souveränität zu gewinnen.   Danke!

      in Der erste Hund

    • Hundebox für zu Hause ?????

      Immer wieder ist zu lesen, dass Hunde zu Hause zum Schlafen in eine Box gepackt werden, sehr oft sogar noch die Tür geschlossen.   Hierzu 2 Links: https://www.kanzlei-sbeaucamp.de/hunde-in-hundeboxen-tierschutzgerecht/ https://www.tierschutzbeirat-rlp.de/themen/hundebox/index.php   Sollte sich jeder mal durchlesen, der seinen Hund zu Hause in eine Box sperren möchte.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • 2jähriger Australian Shepherd sucht ein neues zu Hause

      Sid wurde vor 2 Jahren hier bei uns geboren. Leider gab es familiäre Veränderungen, so daß er vor kurzen wieder bei uns eingezogen ist. Sid ist ein total verschmusster Rüde, der viel kuscheln möchte und sehr gerne Hundesport machen würde. Er ist verträglich mit anderen Hunden und auch mit Katzen. Nur beim Thema Rückruf müsste dringend noch mit ihm trainiert werden.   Bevor Sid umziehen kann müsste man ihn hier bei uns (38159) ein paar mal besuchen und kennenlernen. Uns ist ganz wichtig das wir auch nach der Vermittlung noch mit der neuen Familie Kontakt halten und er hier im Umkreis (max 200km) ein neues liebevolles zu Hause findet.

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Nach Hause kommen ist ein Drama...

      Hallo,   ich mal wieder. Mit unserem kleinen wird es nie langweilig.... er scheint - trotz seiner erst 20 Wochen - in der Pubertät zu sein (Beinchen heben, markieren etc)   Wenn ich nun nach der Arbeit nach Hause komme (er war den ganzen Tag mit Herrchen zusammen), springt er mich an und bellt. Wenn ich ihn nicht beachte, fängt er teilweise an, mir in den Rock zu beißen oder springt weiter an mir hoch. Besonders wenn ich es wage, erst Herrchen zu begrüßen.   Ein 'auf den Platz schicken' bleibt meist erfolglos, da er so aufgeregt ist und es ignoriert....Soll ich ihn zum Platz bringen und anleinen? (Da liegt eine Leine) Erst beachten, wenn er ruhig ist?   irgebdwann beruhigt er sich dann, aber wie kann ich diese ersten Minuten entschärfen?    Danke für Eure Hilfe im Voraus!!!

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.