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Hundeforum Der Hund
becuwe61

Erbrechen und starke Schmerzen beim Husky-Rüden!

Empfohlene Beiträge

HAllo

Bin zum ersten Mal hier. Unser jetzt 10-jähriger Huskyrüde war noch nie krank - bis vor 4 Tagen. Die Symptome sind Erbrechen (Futter und dann auch wasserähnlich grün u. mehrmals nacheinander), anschließend geht er nur wenige Schritte, wenn überhaupt, und schreit.Was er noch nie getan hat. Vor kurzem haben wir uns eine Hündin (Retrievermix) angeschafft, die jetzt zum ersten Mal läufig geworden ist. Ich weiss nicht, ob das Ganze damit irgendwie zusammenhängt. Die Hunde haben wir im Haus getrennt gehabt. Jetzt befindet sich der Rüde bei der Verwandschaft, wo er auch schon öfter im Urlaub war. Nach dem ersten Auftreten der Symptome waren wir beim Tierazt. Er hatte drei Spritzen bekommen: Antibiotika, ein Mittel gegen Schmerzen u. irgendwas gegen Krämpfe. Danach ging es ihm den nächsten Tag besser. Zu Fressen bekam er gekochtes Geflügel und Reis in kl. Portionen. Erst später erbrach er wieder und die Symptome mit den Schmerzen etc. traten erneut auf. Anschließend wieder zum Tierarzt, wieder Spritzen. Wieder schien es besser. Den nächsten Tag lief er normal herum, frass den Reis und das Geflügel - man glaubte es wäre überstanden, abends dann wieder Erbrechen, nachts erneut und am nächsten Nachmittag so schlimm wie nie zuvor. Erbrechen, Schreien und kaum noch Bewegung. Er hat es dann kaum noch eine Stufe hoch geschafft und schrie schon, wenn man ihn nur berührte. Wir also eben zum Notdienst. Dort wurde der Hund geröntgt, aussedem wurde die Prostata abgetastet und das Blut untersucht. Die Blutuntersuchung ergab fast nur normale Werte. Nur die beiden Werte, die eine aktuelle Entzündung anzeigen waren leicht erhöht. Das Röntgenbild ergab eine vergrößerte Leber (soll in dem Alter normal sein) dunkle Flecken, die von Luft/Gas im Darm herrühren sollen, eine hellere Färbung der Wibelsäule im hinteren Bereich, wo der Wumfortsatz beginnt (soll ein Indiz für eine Erkrankung sein - der Arzt fragte, ob er Probleme beim Springen hat - hat er aber überhaupt nicht) und eine stark vergrößerte Prostata (soll von der läufigen Hündin kommen) . Das war es. also augenscheinlich nichts lebensbedrohliches oder besonders ernstes. Der Hund benimmt sich aber anders. Muss schon stärkste Schmerzen habe, dafür kenn ich ihn lange genug. Der Arzt hat wieder drei Spritzen gegeben. Ein Antibiotikum, eine gegen Schmerzen und irgendwas um die Prostata abzuschwellen. Morgen muss ich zur Nachuntersuchung. Kann sich den njemand auf die Symptome einen Reim machen oder hat bei seinem Hund ähnliches erlebt? Wie gesagt, unser war bisher noch nie krank und plötzlich so schwer?

--Danke im Voraus--

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Hallo

Erstmal Herzlich Willkommen auch wenn dein Anlass nicht so schön ist dich im Forum der Hundeverrückten anzumelden.

Ich würde dir empfehlen zusätzlich noch eine Ultraschall Untersuchung zu machen und einen Tumormaker zu machen.

Die Erkrankung der Wirbelsäule ist wahrscheinlich Spondylose und auch wenn du meinst das dein hund noch gut springt slltest du es in der Zukunft meiden.

Unsere Hunde sind oft Harte Gesellen die uns Schmerz nicht immer sofort anzeigen.

Wenn er aber Spondylose hat dann hat er Schmerzen beim Springen.

L.G.

Wotan

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Hallo,

das kommt mir sehr bekannt vor...... :(

Buffy hatte das Neujahr: sie hat das unverdaute Futter von Silvester erbrochen. Habe ihr nix zu fressen gegeben. Ab Nachmittag hat sie nicht mehr erbrochen und sie hat ein bisschen Kartoffelbrei mit Hüttenkäse gefressen.

Am nächsten Tag war alles gut. Trotzdem gab es noch Schonkost.

Am drauf folgenden Tag hat sie nur noch gelben Schleim erbrochen. Es hörte nicht auf.....

Tierarzt vermutete eine Magenschleimhautentzündung oder einen Virus.

Spritzen: Antibiotikum, was um den Magen- Darmtrakt zu beruhigen und was gegen Übelkeit.

2 Stunden nach dem wir wieder zu Hause waren, lag Buffy im Bad: sie war kalt und hat gezittert wie Espenlaub. Anruf beim Tierarzt und sofort wieder hin.

Ta machte ein besorgtes Gesicht: die Pupillen reagierten nicht so wie sie sollten. Er hat Blut abgenommen: Alles super, Intravenös Buskopan gespritzt und geröngt.

Die Aufnahme ergab, das sich im Magen Futter und im Darm Kot befand. Es gab Paspertin-Tropfen zur Beruhigung des Magens. Ich sollte viel mit ihr laufen und Öl unter das Futter (Schonkost) mischen. Kot abgesetzt hat sie ca. 20 Stunden später gsd. Sie bekam noch 3 Tage Paspertin und anschließend 3 Tabletten für Magen und Darm und damit war die Sache für uns ausgestanden.

Ich drücke Euch die Daumen, das es der Fellnase bald wieder gut geht.

PS: Vielleicht kannst Du Dich unter *Sich besser kennenlernen* ein bisschen ausführlich vorstellen ;)

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Danke für die Antwort. Der Tierarzt hat gesagt, dass aufgrund der Blutuntersuchung des Röntgenbildes von einer Krebserkrankung nichts zu sehen ist. Auch die Abtastung der Prostata hat nichts tumoröses ergeben. Ich weiß nicht wie ein Tumormarker gemacht wird? Ist das vielleicht Bestandteil einer Blutuntersuchuchung?

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Hallo

Lucky geht es etwas besser. Bekommt noch Schonkost, Kortison, Antibiotika.Ab heute nur noch Kortison als Tablette. Soll dann nächste Woche niedriger dosiert werden u.danach abgesetzt werden. Na ja, Mal sehen...

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Das hört sich ja schon mal gut an :)

Trotzdem würde mich die Diagnose interessieren :???

Wünsche weiterhin gute Besserung für Deine Fellnase.

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Ja, Tumormaker werden übers Blut bestimmt.

Ich wünsche Deinem Lucky gute Besserung!

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