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Hundeforum Der Hund
Nicimaus1977

Schon länger unter euch - jetzt endlich die Vorstellung

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ein herzliches HALLO von mir (Nici) und ein kräftiges Wuff von SMARTY...

Eine ganze Weile lesen Smarty und ich hier schon mit, aber bis jetzt habe ich es leider irgendwie immer wieder verbummelt uns hier vorzustellen.

Also unser kleines Rudel besteht aus 2 Menschen (mir - Nici (30) und Marc (22)) und Smarty (der Fellnase).

Smarty ist ein (vermuteter) Labrador-Schäferhund-Mischling (bei dem rein optisch im Moment eindeutig mehr der Schäferhund durchschlägt) und ist mittlerweile 9 Monate alt. Er kommt ursprünglich aus Griechenland, wo er von einer dt. Tierschützerin in Obhut genommen wurde und anschließend hier bei uns (Rhein.-Berg. Kreis / Kürten) im Tierheim unterkam.

Zur gleichen Zeit befanden Marc und ich uns im Urlaub und wir sprachen in der Zeit immer wieder und immer öfter von einem Hund. Und so kam es, dass wir ein paar Wochen nach unserem Urlaub einfach ins hiesige Tierheim fuhren, mit dem Gedanken einfach nur mal zu gucken und zu sehen, wie es sich alles so anfühlt.

Viele Vierbeiner begrüssten uns (oft sehr lautstark und nicht alle freundlich gesonnen) aber bei keinem Sprang der Funke so richtig über. Dann kamen wir zur vor-vorletzten Box und da machte es *zing-peng-patsch-bzzzzzzzzzzz* :D und es war um uns geschehen!

Da sass "klein Smarty" - legte seinen Kopf schief und guckte uns so richtig "smart" an (BTW - er hiess vorher übrigens schon so (allerdings mit "i" geschrieben) und bei dem "smarten" Blick den er drauf hatte passte der Name einfach und es blieb dabei).

Alles andere um uns rum wurd´ vergessen. Wir erkundigten uns nach ihm und schon wurd uns angeboten mit ihm mal ne Runde zu drehen. Tja - da der Herr noch nie richtig ein Halsband an hatte und schon gar nicht wusste was ne Leine ist (wir bekamen Gott sei Dank direkt ne 10m-Schleppleine) war der erste Nahkontakt für uns 3 schon sehr sehr aufregend. Aber es war irgendwie toll und Marc und ich hatten direkt ein WIR-Gefühl und auch von Smartys-Seite war was besonderes zu fühlen und er hat uns direkt gezeigt, dass er uns mag.

Und so gingen einige Wochen ins Land, in denen wir ihn spätestens jeden 2. Tag zum Spazierengehen abholten und Marc und ich viiiiiel grübelten. Wir wollten ganz bewusst JA zu dem Süssen sagen - ohne Zweifel - ohne Barrieren. Also klärten wir einiges ab (u.a. Einwilligung meines Chefs für die Mitnahme des Hundes ins Büro, da wir beide berufstätig sind... oder aber auch das OK von unserem Vermieter). Und als alles endlich auf grün stand konnte uns keiner mehr halten. Lange (sehr lange :D ) Rede - kurzer Sinn: Seit dem 21.10.07 sind aus zwei drei geworden. Und seit dem ist das Leben noch bunter und schöner geworden - und manchmal auch sehr anstrengend (aber so ist das eben mit nem Junghund in der Pubertät ;) ).

Bilder von uns gibts in meinen Alben http://www.polar-chat.de/galerie/index-13387.html

So - jetzt wisst ihr wer wir sind (naja zu mindest so ungefähr :D ) und ich bzw wir freuen uns, dass wir Euch gefunden haben und hoffen dass wir hier ganz viele nette Leute kennen lernen und vielleicht die eine oder andere Hilfestellung von Euch bekommen können, wenns von Nöten sein sollte.

Viele liebe Grüße

NICI & SMARTY

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Hallo und herzlich Willkommen!! =) =)

Schön dass du auch zu uns gefunden hast!!

Süße Fellnase hast du!!! :D

LG Betti + Chicka :D

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Hallo Nici!

Dann mal Herzlich Willkommen :winken:

Hast ne prima Vorstellung abgeliefert und Dein Smarty ist ja ein ganz knuffiger :yes:

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Huhu Nici,

dann mal ein herzliches Willkommen hier bei uns im Forum!

Wünsch dir und deiner Fellnase weiterhin viel Spass beim Lesen und Schreiben!

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Hallo Nici,

herzlich willkommen im Forum. :winken:

Ich wünsche Dir viel Spass beim Lesen und Schreiben.

LG

Lydia und Sammy

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Kuckucks,

auch von uns ein herzliches Willkommen im nettesten Hundeforum der Welt. =)

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Willkommen im Forum! :winken:

Eine ganz süße Fellnase habt ihr da! :klatsch:

Ich wünsche dir viel Spaß hier und freue mich auf viele interessante Beiträge von dir. ;)

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Hallo,

ein herzliches Willkommen im Forum.

LG Manuela

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Auch von mir

hellohund.gif

und

herzlichwillkommen.gif

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So eine tolle, ausführliche Vorstellung gab`s schon lange nicht mehr!

Also ich seh in eurem Hund mehr einen Labrator, aber auf jeden Fall ist er ein ganz süsser!

Viel Spass und Freude mit ihm!

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! 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