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Hundeforum Der Hund
gast

Nie beim Jagen abrufbar?

Empfohlene Beiträge

2.

Was jagen Windhunde auf einer Rennbahn, einen echten Hasen??? Ersatzobjekt!!!

Klar, und unterhalte dich mal mit einem Windhunde-Besitzer, die können dir alle bestätigen, dass, ist ein Windhund erstmal auf ner Bahn einem *künstlichen* Hasen hinterher, er NIE wieder draussen ohne Leine laufen kann! ;)

Erstrebenswert? :???

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Hallo schwarze Hex,

Bei der Motivation und ihrer Erklärbarkeit handelt es sich nicht um Theorien, hier können die Humanmedizin, Psychologen, Soziobiologen, Verhaltensforschung, Hirnforscher usw. usf. Beweisen was sich in einem Organismus physiologisch verändert, d. h., sie können gewünschtes und unerwünschtes Verhalten direkt beeinflussen und vorhersagen.

Das lässt sich über Neurotransmitter und durch Ausschalten von bestimmten Genen usw. usf. erreichen.

Auch werden zum Teil Erkenntnisse aus der Hirnforschung routinemäßig und das mit Erfolg, von der Medizin angewendet.

Es ist nun leider so, dass viele der medizinischen Erkenntnisse, welche den physiologischen Fortschritt betreffen, ohne Experimente, nur aufgrund von „Nachdenken“, niemals möglich gewesen wären.

Selbst so etwas Banales wie Lernen (z. B. klassisches/operantes Konditionieren) und den in der Hundeerziehung damit erzielten Fortschritt, wäre ohne Wissenschaftler, noch sprichwörtlich im finsteren Mittelalter.

Nicht Hundetrainer haben uns diesen erfreulichen Fortschritt gebracht.

LG Hans Georg

„Denkende lernen aus dem Fehlenden nachhaltiger“ (M. Heidegger)

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Selbst so etwas Banales wie Lernen (z. B. klassisches/operantes Konditionieren) und den in der Hundeerziehung damit erzielten Fortschritt, wäre ohne Wissenschaftler, noch sprichwörtlich im finsteren Mittelalter.

Sorry, aber auch früher habe Hunde schon ohne Gewalt gelernt. Auch vor 20 Jahren wusste ich schon, dass meine erste Hündin für Leckerlie und Ball alles tut und das der beste Weg ist sie zu belohnen. Allerdings gab es damals noch keine Wissenschaftler, die dem ganzen einen Namen gegeben haben.

Auch wenn es für Dich scheinbar nicht denkbar ist, es gibt ne Menge Hundehalter, die nicht auf die Wissenschaft angewiesen sind um einen glücklichen und gut hörenden Hund "ihr eigen" nennen zu dürfen.

Nicht Hundetrainer haben uns diesen erfreulichen Fortschritt gebracht.

Mir ist ein Hundetrainer, der in der Praxis auf den Hund abgestimmte Wege aufzeigt, die man gehen kann, sehr viel lieber, als pauschalisierte Aussagen von Wissenschaftler (mich würde ja echt interessieren, wer von denen z.B. einen Hund zu Hause hat und auch genügend Zeit für das Tier um sich mal direkt mit dem Alltäglichen auseinander zu setzen), die bei denen man zig Seiten lesen muss (und das für den Otto-Normal-Verbraucher mindestens zweimal um einigermaßen zu begreifen, wofür die ganzen Fremdwörter stehen) um dann schon mal theoretisch zu wissen wie es geht, aber letztendlich für die Umsetzung in die Praxis nichts von eben diesen Wissenschaftlern findet.

Denn meist sind Hundetrainer - die Du hier ziemlich abwertest - dafür zuständig, eben all diesen "schönen" Theorien in einer Praxis umzusetzen, die für Hundehalter umsetzbar ist.

Aber gepriesen sei die Wissenschaft, die vielleicht wirklich Wissen schaft, aber mehr auch nicht.

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Hallo schwarze Hex,

Wie gut du mit wissenschaftlichen Fakten vertraut bist, sieht man schon alleine an deinem folgenden Zitat (Fett),

Sorry' aber auch früher habe Hunde schon ohne Gewalt gelernt. [b']Auch vor 20 Jahren wusste ich schon,[/b] dass meine erste Hündin für Leckerlie und Ball alles tut und das der beste Weg ist sie zu belohnen.

Allerdings gab es damals noch keine Wissenschaftler, die dem ganzen einen Namen gegeben haben.

denn die ersten Veröffentlichungen „operantes Konditionierung“, „positive Verstärkung“ von Skinner erfolgten Anfang/Mitte des 20zigsten Jahrhundert. 1939/1959.

LG Hans Georg

„Denkende lernen aus dem Fehlenden nachhaltiger“ (M. Heidegger)

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ätzend, das es nie möglich ist, Meinungen zu äußern oder zu vertreten,

ohne das spitzfindig oder gar böse darüber hergefallen wird.

Maria ich denke Du schaffst das schon. Ist er denn wirklich ein Jäger,

bist Du Dir da sicher? Wie auch immer, mit Training und Geduld,

wird das ja vielleicht was.

Sollten alle Stricke reißen, es gibt viele Hundeschulen die ein

spezielles Training anbieten.

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Hallo schwarze Hex,

Wie gut du mit wissenschaftlichen Fakten vertraut bist, sieht man schon alleine an deinem folgenden Zitat (Fett),

Was wird das denn jetzt? Es liest sich für mich ein wenig, als würde Du anfangen zu sticheln?

Tztztz.

Das klappt leider nicht, denn ich habe nicht mit einem Satz behauptet, dass ich mich gut mit wissenschaftlichen Fakten auskenne. Und ich denke die meisten User die meine Beiträge hier in diesem Thread gelesen haben, werden das erkannt haben, Du kommst da also nicht mit "entblössenden" Neuigkeiten. :Oo

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Ilona, ich habe es auch so verstanden!

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. Ist er denn wirklich ein Jäger,

bist Du Dir da sicher? Wie auch immer, mit Training und Geduld,

wird das ja vielleicht was.

Wäre natürlich schön, wenn ich mich geirrt hätte, aber ich denke er ist ein Jäger.

Am Anfang ist er jedem Blatt hinterher, dann Eichhörnchen, Katzen, Hasen Rehe, einfach alles!

Aber wie gesagt, ich werde weiter üben!

Blöd wird es halt wenn es wieder warm wird und alle Nachbarskatzen unterwegs,

möchte ja deswegen keinen Arger mit den Nachbarn.

Blöd ist auch, daß wir (noch?) keinen Gartenzaun haben, ist etwas schwierig bei uns.

Da müssen wir uns noch was einfallen lassen.

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also nochmal zu den Katzen, ich hatte nie jagende Hunde aber

wegrennende Katzen waren doch immer interessant.

Ich drücke Dir die Daumen.

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Hallo schwarze Hex,

Aika ist ein GM und bei ihr ist die Jagd einfach ein Trieb (und da ist mir eigentlich ziemlich schnuppe was Wissenschaftler behaupten *lol*), der sich nicht umlenken lässt, sondern einfach nur kontrollieren. Ich brauche ihr auch nicht mit irgendeinem Ersatz kommen draußen, habe schon alles durch, es interessiert sie nicht.

Du schreibst dass die Jagdmotivation von dir nicht in den Griff zu bekommen ist, nur weil es dir nicht gelingt, ist es ein Trieb, das ist eine Logik.

Ich kenne einige Jäger und weis wie die das Problem lösen, wäre es ein Trieb wie du behauptest würde ihnen das nicht gelingen, und die kennen Skinner auch nicht, aber ihre Methode („operanten Konditionierung“, hier als „Strafe“) funktioniert“.

Ich brauch nicht zu betonen, dass das, für mich tierschutzrelevant ist und ich lehne diese Methode ab.

Einen Lidschlag-, Kniesehnen- oder Speichelflussreflex kannst du nicht verhindern, Jagdmotivation schon.

LG Hans Georg

Alles sollte so einfach wie möglich, aber auch nicht einfacher sein (A. Einstein).

„Denkende lernen aus dem Fehlenden nachhaltiger“ (M. Heidegger)

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