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Hundeforum Der Hund
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Meggie mag freundlich-stürmische (oder distanzlose?) Labbis nicht mehr ...

Empfohlene Beiträge

Hi Fories,

Meggie (ca 20 Monate) ist wirklich ein Hund mit gutem Sozialverhalten,

aber seit sie erwachsen geworden ist guckt sie zweimal hin mit wem sie spielen möchte

und wer bitte etwas höflichen Abstand wahren sollte.

Sie ist erwachsen, war inzwischen zweimal läufig und ich finde das ist auch normal so.

:)

Doch besonders knurrig reagiert Meggie momentan auf etliche Labbis und Retriever denen wir auf Wiesen und Feldern begegnen und zwar meist genau jene, die super-fröhlich-stürmisch Meggie (samt mir) förmlich um den Hals fallen.

Mein böser Schäfi jagt dann die so freundlichen Labbis (die doch nur spielen wollten...) erst einmal mit unfreundlichem Knurren auf Abstand! - (womit mal wieder die gängigen Klischees vom DSH und dem Labbi genährt wären...)

:Oo:Oo

(Ähnlich weist Meggie übrigens auch in ihren Augen "respektlose" Junghunde zurecht).

Auf Hunde, die sich Meggie gemäß dem "Hundeknigge" nähern (mit diversen feinen Signalen, mehr von der Seite nähern etc...) reagiert sie in der Regel ganz anders!!

Ich habe das schon öfter gehört, dass die Freundlichkeit der Labbis bei anderen Hunden mit unter als Distanz- und Respektlosigkeit empfunden wird.

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?

Und wie am besten reagieren?

Bisher habe ich da noch wenig eingegriffen (nur wenn Meggie zu grob wird, dann unterbinde ich das natürlich und gehe mit ihr weg...)

LG

Rike mit Meggie.

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Hallo Rike!

Ich habe ja nun so einen dauerfreundlichen Retriever, wobei ich sagen muss, dass Gemma nicht jeden Hund bestürmt und durchaus in der Lage ist zu unterscheiden, wer das mag und von wem sie lieber Abstand halten sollte.

Aber selbst Gemma unterscheidet zwischen verschiedenen Charakteren und beginnt damit, jüngere, respektlose Hunde zurechtzuweisen. Sie macht das recht lautlos, so dass die Besitzer meistens nicht sehr erschrocken sind, aber grundsätzlich ist es wohl dasselbe Verhalten wie von Meggie.

Cassya hat nur ganz selten Lust auf andere Hunde, meistens dreht sie sich einfach weg. Wird sie belästigt, so "keift" sie mal kurz und geht dann.

Ich denke, jeder Hund (vielleicht auch rassespezifisch...?) kommuniziert ein wenig anders. Auch im Spiel kann ich beobachten, dass Gemma am liebsten auf Retriever zugeht, da sie ihre "Sprache" scheinbar am Besten versteht.

Solange Meggie die Regeln einhält, würde ich nicht eingreifen. Es sollte ihr erlaubt sein, ihre Grenzen aufzuzeigen.

LG Tanja

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Willkommen im Club.

Bei Shyla finden es die anderen Hundehalter "haerzig"(sagt man in nicht schweizerischen Deutsch suess?)wenn sie stuermische Junghunde vertreibt. Die wuerden bei einem DSH vermutlich anders reagieren.

Wenn Shyla ihr ich mag Dich nicht zeigt, gehe ich zuegig weiter und nach ein paar Meter verliert der Junghund meist das Intresse an uns, da wir ihn beide ignorieren, solange er uns nicht anspringt.

Da Shyla eine kleinere Huendin ist, kommt es gelegentlich dazu, dass ein groessere Junghund sie nicht akzeptiert, was meist damit endet, dass ich oder der andere Hundebesitzer den Hund von Shyla wegzieht. Gerade letzte Woche hat sich Shyla ein paar blutige Zahnkratzspuren eingefangen von einem jaehrigen Rueden.

So wenn hier jemand Verhaltenstips hat, bitte immer her damit.

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(bearbeitet)

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?

Jaaaaaa! Ich habe ja schon öfter gesagt, dass Shelly zwar super sozialisiert ist, aber auch nicht unbedingt andere Hunde um sich haben muss.

Am Strand bei uns waren die Labbis meist eine richtige "Plage" für sie. Genauso wie du es beschrieben hast. Shelly wirkte dann immer etwas "zickig", weil sie versuchte, die Jungs loszuwerden. Mittlerweile weiß ich es besser und wir meiden solche "Plätze" und Hunde.

Schon allein, wegen ihrer Gelenke. Einmal am Strand, das ist aber schon ca. 2 Jahre her, da sprang ihr einer dieser Labbis mal so blöd auf den Rücken, dass sie vor Schmerz kurz quietschte und ihn danach mied. (*Angst?*)

Das Erlebnis hat mir gereicht (*Schock*) und deshalb gehen wir denen jetzt aus dem Weg. Die Besitzer haben sie ja auch meist nicht im Griff, jedenfalls die, die uns begegnen.

Wenn Hunde ruhig sind (z.B. Kenay von Birgit) dann hat sie mit ihnen auch kein Problem.

Sie dürfen/sollen ihr nur nicht auf die Pelle rücken und nerven. Da handel ich dann schon und gehe dazwischen, wenn ich merke es ist ihr unangenehm, denn bis auf ein Zwicken macht sie da auch nichts, obwohl sie es eigentlich nicht anders verdienen... diese Rüpel. :D

Ach ja... die anderen Hundehalter fanden es auch immer amüsant, wenn Shelly die Labbis weg"jagte". Nach dem Motto: Ja zeig ihm mal was sich gehört...

Allerdings, wenn ich heut drüber nachdenke, was für einen Stress wir ihr mit dem "Spaß" aussetzen... da schüttelts mich heut noch.

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Lucy reagiert aehnlich. Sie kann es ueberhaupt nicht ab wenn Hunde uns so ueberfallen. Finde ich auch total nervig. Lucy knurrt dann. Sie musste aber noch nie irgendwen zurecht weisen. Soweit wuerde ich es nicht kommen lassen.

Wenn es moeglich ist lenke ich die Aufmerksamkeit der anderen HUnde auf mich. So hat sie die Chance sich aus der Affaere zu ziehen. Ansonsten gehen wir einfach weiter.

Ich finde es sehr unhoeflich wenn Hunde so angerast kommen und auch hier sind es meistens die Labs und die Braunen sind am schlimmsten.

Tja weiss nicht was man da macht? Den anderen Besitzer anschreien das der eigene Hund ne ansteckende Krankheit hat und es seinen lieber schnell zurueck rufen soll?

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Nayeli mag die in ihren Augen respektlosen Labis und Goldies auch nicht. Sie reagiert da ganz genauso. Kann ich aber auch verstehen. Nehmen sich da einfach das Recht raus auf sie zuzustürmen und ihr am liebsten um den Hals zu fallen. Wo bleibt denn da der :respekt: gegenüber einem echten Cattle Mädchen :Oo

Ich setze sie dem Stress am liebsten gar nicht erst aus. Ich treff leider immer nur Labi oder Goldie Besitzer die es entweder toll finden, wenn ihr Hund mal "eine Ansage" bekommt oder diejenigen die nicht verstehen warum ich meinem Hund den Stress ersparen möchte.

Dazu kommt noch, dass Nayeli eh nicht gern mit anderen Hunden spielt. Nur mit sorgfältig ausgesuchten Exemplaren. Am liebsten geht sie mit anderen Hunden spazieren ohne belästigt zu werden.

Lg Carmen & Co.

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Shelly mag auch nicht so die *stürmich-freundliche* Begrüssung! :Oo

Ich gehe mittlerweile hin und blocke den begrüssenden Hund ab, stelle mich zwischen Shelly und anderem Hund und gebe meinem Hund die Möglichkeit, auszuweichen, bzw hinter mir Schutz zu suchen! ;)

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Ich bzw. Kenay..........wir regen uns nicht auf :zunge: , ich find das immer so lustig wenn Kenay sich dann angewidert wegdreht :D ..........ausser wenn es natürlich ein ungehobelter Rüde ist........den beobachtet er dann schon genau!

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Doch besonders knurrig reagiert Meggie momentan auf etliche Labbis und Retriever denen wir auf Wiesen und Feldern begegnen und zwar meist genau jene, die super-fröhlich-stürmisch Meggie (samt mir) förmlich um den Hals fallen.

Mein böser Schäfi jagt dann die so freundlichen Labbis (die doch nur spielen wollten...) erst einmal mit unfreundlichem Knurren auf Abstand! - (womit mal wieder die gängigen Klischees vom DSH und dem Labbi genährt wären...)

:Oo:Oo

(Ähnlich weist Meggie übrigens auch in ihren Augen "respektlose" Junghunde zurecht).

Aika macht das auch, ich sehe aber auch, dass sie vorher eindeutig Zeichen gibt, die signalisieren, halt doch bitte Abstand.

Auf Hunde, die sich Meggie gemäß dem "Hundeknigge" nähern (mit diversen feinen Signalen, mehr von der Seite nähern etc...) reagiert sie in der Regel ganz anders!!

Aika auch *huch*. :D;)

Ich habe das schon öfter gehört, dass die Freundlichkeit der Labbis bei anderen Hunden mit unter als Distanz- und Respektlosigkeit empfunden wird.

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?

Ich empfinde das "Gepoltere" von den meisten Labbis - alle Labbihalter mögen mir verzeihen, ich weiß das nicht alle Labbis so sind, und gucke ich mir die Halter dazu an, dann weiß ich auch warum deren Hunde so "freundlich" sind - eindeutig als distanzlos und lasse Aika da gewähren.

Und wie am besten reagieren?

Bisher habe ich da noch wenig eingegriffen (nur wenn Meggie zu grob wird, dann unterbinde ich das natürlich und gehe mit ihr weg...)

So halte ich es eigentlich auch und für Aika scheint es auch in Ordnung zu sein. :D

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Hallo Rike,

ich kenne das von Aias auch. Teilweise war es ganz furchtbar, weil ich nicht erkannt habe, was er da innerhalb von Sekunden entscheidend tut. Es war laut, donnernd und absolut kompromisslos.

Besonders aufdringliche Exemplare bekamen auch mehrfach am Tag Anschiß und Aias leider auch, weil ich ihn nicht verstanden habe.

Von dem Tag an, wo ich ihn verstanden habe und er sich die aufdringlichen mit Erlaubnis vom Hals halten durfte, wollte er es nicht mehr selber tun, sondern überlässt mir die Situation.

Auch bei Aias gibt es Unterschiede bei den Retrievern. Wir haben einen blonden Labbi, der noch nie von Aias gemaßregelt wurde und mehr ein zurückhaltender Geselle ist, einen anderen Blonden, der als Junghund jeden Samstag 5 Mal Haue bezogen hatte, aber trotzdem nicht verstehen wollte. Heute sind er und Aias gute Kumpels, können zusammen in einer Transportbox sitzen oder zusammen bei mir im Bett schlafen.

Neuerdings gibt es einen neuen Jungspund, einen schwarzen Labrador von 8 Monaten, der bei Aias alles darf. Aias nimmt es gelassen, tobt mit ihm bis zum Erbrechen. Ist er dann angenervt und der Labbi nimmt die Abwehrreaktionen von Aias nicht ernst, nehme ich Aias selber aus der Situation heraus.

Wenn Gemma kommt, friert Aias völlig ein und sie kriecht bald in ihn hinein. Er sperrt die Schnauze auf und schaut mal nach, was es so futtern gab. ;-)

LG Manuela

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