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Hundeforum Der Hund
Cuina

Begraben oder "da lassen?"

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Meine Masha habe ich zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung einschläfern lassen. Sie wurde dann eingeäschert und ein kleiner Teil der Asche ist in einem Kettenanhänger und der große Teil ist verstreut worden.

Ich habe diese Entscheidung nie bereut.

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Hi

Also wir haben eigentlich alle Tiere von uns einäschern lassen oder im Wald in Haltern begraben, weil dort unsere erste Katze und somit unser erstes Haustier begraben wurde.

Das ist nun unser Friedhofwald.

Ist denke ich nicht legal aber zum Tierarzt bringen würde ich meine Tiere nicht und einen eigenen Garten haben wir nicht mehr.

lG, Madi

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Meinen letzten Hund habe ich zum Tierarzt gebracht. Er ist bei mir zuhause in meinen Armen eingeschlafen. Der Grund war, dass wir gerade dabei waren, in einen 500 km entfernten Ort umzuziehen. Er hätte, was ich ich wirklich lieb fand, auf dem Hof wo meine Pferde standen begraben werden dürfen. Aber irgendwie war das nicht SEIN Platz. Der ist in meinem Herzen.

Als vor kurzem meine alte Stute eingeschläfert wurde, da habe ich sie begleitet bis sie tot war. Alles andere (Beine zusammenbinden, Abtransport etc.) habe ich dann nicht mehr mitbekommen, weil wir einen wirklich lieben Stallbesitzer hatten, der alle diese Dinge geregelt hat. Ich weiß nicht einmal wo sie bis zur Abholung lag. Ich nehme daher das Bild mit, wie sie friedlich auf ihrer Koppel zwischen ihren Freunden eingeschlafen ist, oben auf einem Hügel. Darum bin ich froh.

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Hallo zusammen!!!

Traurig und seelisch zermübend....:heul:

Ich musste meine erst ein halbes jahr alte Hündin nach schwerer Krankheit einschläfern lassen...Sie war mein erster Hund und es tat mir im Herzen weh...vor allem weil sie noch ein welpe war... :( ....Das fand ich einfach nicht fair :wall: -Sie war mein ein und alles und nach dem schweren Weg den wir gemeinsam gegangen waren war sie mir nur noch mehr ans Herz gewachsen und darum habe ich sie verbrennen lassen sie hat nun einen Ehrenplatz bis ich einen Platz gefunden habe wo ich sie vergraben kann...Sie wird jedoch immer in meinem Herzen bleiben.

Liebe Grüsse

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@Luna,

ich versteh dich sehr gut. Ich hab auch einen Hund verloren der erst geschätzte 7-9 Monate alt war.

Das ist so ungerecht und man kommt sich dann so hilflos vor. Ich hab ihn beim Tierarzt gelassen. Damals war es so üblich, wenn man nicht gerade einen eigenen Garten hatte.....den hatte ich nicht.

Ich hab ihn aber auch so ganz tief in meinem Herz und denke auch heute noch immer an ihn.

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Meine erste Hündin starb während einer OP. Von ihr konnte ich mich weder verabschieden, noch sie mitnehmen. Sowas war damals noch nicht üblich. Das tat irre weh und hat mich lang begleitet.

Kimba, unser folgender Bobtail-Rüde starb leider sehr jung (mit 3 Jahren). Er wurde von einer damaligen Nachbarin vergiftet und erlitt einen schweren Leberschaden. Die damaligen TÄ stabilisierten ihn zunächst. Doch 4 Wochen später versagten seine Organe. In der Klinik konnte man nichts mehr für ihn tun. Ihn konnte ich leider auch nicht mitnehmen, weil ich keinen Garten hatte.

Dann folgte unsere Perserkatze. Sie wurde vor unserer Haustür überfahren und einfach liegen gelassen. Mein 3 jähriger Sohn musste das mit ansehen und schrie wie verrückt. Jeanny war dummerweise auf die andere Strassenseite gelaufen (machte sie sonst nie und war auch kein Freigänger). Sie spielte im Garten mit unserem Sohn. Ich hing gerade die Wäsche auf....

Sie lief rüber, unser Sohn rief sie zurück und schon war es passiert. Der Fahrer hat noch nicht einmal angehalten. Äusserlich hatte sie (zum Glück) keine Verletzungen. Ihr Genick war gebrochen.

Sie war die erste, die in unserem neuen Garten beerdigt wurde :no:

2 Jahre später (2008) folgte ihr unsere Jenny....

Unsere Tierärztin erlöste sie bei uns zu hause. Sie schlief ganz friedlich, in ihrer gewohnten Umgebung und im Kreis der Familie ein. Wir konnten uns alle in Ruhe von ihr verabschieden. Anschliessend wickelten wir sie in ihre Lieblingsdecke. Abends beerdigten wir sie neben ihrer Katzenfreundin...an ihrem Lieblingsplatz. Unser 7 jähriger Sohn geht regelmässig zu "ihr". Zündet eine Kerze an, redet mit "ihr" und erzählt "ihr" von Dingen, die ihn so beschäftigen. Für ihn war und ist das alles unheimlich wichtig. Und alles war für uns so richtig, wie es war. Er war bei allem dabei, wurde nicht ausgeklammert...immer gefragt und erklärt von anfang an.

Ich hatte als Kind leider nicht so ein "Glück". Tiere kamen vom Arzt einfach nicht wieder zurück. Und keiner erklärte mir früher, warum und weshalb und was nun mit ihnen geschieht. So kam es, das ich dann später jedesmal Panik bekam, wenn eines unserer Tiere krank war und zum Tierarzt musste. Ich glaubte jedesmal sie kommen nicht wieder zurück. :???

Da wir ja nun einen Garten besitzen, werden unsere Tiere auch hier bestattet. Beim Tierarzt möchte ich keines mehr lassen müssen. Allerdings hat nicht jeder einen Garten oder eine Möglichkeit dazu.

LG

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mein Kater ist letztes Jahr mit knapp 18 verstorben, d.h. ich musste ihn einschläfern lassen, wir haben ihn einem Bestattungsunternehmen gebracht und er hat nun seine Urne bei uns daheim, das werde ich mit all den anderen die noch folgen genauso handhaben..

Ich finde das mit dem Einäschern eine prima Sache...

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Unsere Nagetiersammlung (Hamster,Kaninchen,Ratten und zig Meerschweinchen) haben wir im Garten zur letzten Ruhe gebettet.

Als im Februar unser geliebter Kater mit gut 15 Jahren gehen musste haben wir ihn dagelassen-

ich hätte es nicht übers Herz gebracht ihn in ein dukles Loch zu legen und zu verscharren.

Ist schon ein grosser Unterschied ob man Tiere "nur hält" (unseren Nagern gings immer gut-niemals Einzelhaltung,immer grosse Freiläufe etc) oder obs ein Familienmitglied ist-den Kater hatten wir länger als unsere Kinder-und selbst heute sehe ich ihn manchmal noch am Fenster klopfen.

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Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt.Bei unserem Schäferhund vor 17Jahren war das kein Problem,der hat ein schönes Plätzchen in unserem Garten bekommen.Das war aber noch in Köln.Nun wohnen wir in Schleswig Holstein in einem Haus mit gr.Garten,aber nur zur Miete.Deswegen habe ich mich letzte Woche mit einem Tierbestatter getroffen,und alles klar gemacht.Falls es mal(hoffentlich noch lange lange nicht)soweit ist,kommt die Tierärztin zu uns,danach kommt dann Herr van Freeden und bringt ihn nach Hohenwesstedt ins Tierkrematorium(dort dürfen wir auch dabei sein,wenn Einzeläscherrung).Danach dürfen wir Landi dann in einer Urne (habe ich auch schon ausgesucht-Blaue Kugel mit Sonne ,Mond und Sternen)mit nachhause nehmen.Dort wird er ein schönes Plätzchen bekommen mit einem Bild von Ihm.

Jetzt kann ich nichts mehr darüber schreiben,da ich Pipi in den Augen habe.Obwohl man weiß das der Tag mal kommt,will man es sich doch nie so richtig eingestehen.

Ich habe es nur lieber jetzt alles in Ruhe und mit bedacht gemacht,denn wenn es passiert bin ich zu nichts mehr fähig sein.Das weiß ich noch zu genau vom Schäferhund.

Nun schnappe ich mir aber erstmal Landi zum knuddeln,und ich bin soooo froh das ich ihn habe.

Gruß Lucki59

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für uns war es nie eine frage, wo unser tier, das über die regenbogenbrücke ging, bleiben sollte. wie waren und sind in der glücklichen lage, unsere "rudelmitglieder" zu hause zu beerdigen, in unserem grossen garten. ich bin dankbar, diese möglichkeit zu haben, einen ort, wohin ich gehen kann, um zu trauern. mir würde es sehr schwer fallen, wenn ich diese möglichkeit nicht hätte.

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