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Cuina

Begraben oder "da lassen?"

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Wir mußten letztes Jahr einen Hund einschläfern lassen. Wir haben ihn

aber vom Tierarzt mitgenommen und ihn direkt zum Einäschern bei uns in

der Nähe gegeben. Es war eine Einzeleinäscherung und wir haben den Kleinen

am nächsten Tag in einer kleinen Urne wieder mit nach Hause genommen.

Wir haben ihn auf dem Schrank einen Platz gegeben.

Wir würden das auf jeden Fall immer wieder tun.

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Wir haben unseren Glenn im Garten begraben. Wir wollen aber irgendwann nochmal umziehen...er bleibt hier. Eine Urne könnte ich mitnehmen...

Ich tröste mich damit, das sein Körper dort ist, wo er gelebt hat. Unsere zwei...mögen sie noch lange leben...werden verbrannt.

LG Bethina

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Alle meine Hunde sind bei uns gestorben (wo einschläfern nötig war, kam der Tierarzt zu uns) und auch bei uns (im Garten; am Rand zum Wald) geblieben ... allerdings ... ich wohne nicht mehr in dem Haus und hoffe sehr, dass da niemals einer mit dem Bagger tief buddelt, da liegen vier Schäferhunde, außerdem Kaninchen und Meerschweinchen.

Wie ich es jetzt machen werde, weiß ich noch nicht, ich wohne nicht mehr in der absoluten Einöde. Aber beim Tierarzt lassen kommt nicht in Frage. Ich finde schon einen Platz fuer ihn.

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Bei Olivia haben wir uns für eine Einzeleinäscherung entschieden und die Urne dann im Erzgebirge vergraben. Das war der Ort, wo es ihr IMMER gut ging und deswegen war es für uns schon lange vor ihrem Tod klar, dass sie da ihre letzte Ruhestätte bekommt. [emoji7][emoji252][emoji7]

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Ohje.. trauriges Thema :(

 

Unsere Neufundländerhündin wurde damals (vor über 20 Jahren) an Schweinehaken vom Hof gezogen und in die Tierkörperbeseitigung geschafft.

Seither wurde in unserer Familie nie wieder ein Hund so "gehen gelassen".

 

2 liegen im Garten meines Vaters, wovon ich einen Hund leider leider zweimal beerdigen musste. Sie sollte erst in einem privaten Waldstück ihre letzte Ruhe finden, leider war das Loch nicht tief genug.

Einige Monate später habe ich ihre Überreste in den Garten meines Vaters "überführt".

 

Dieses Ereignis hat mich tief getroffen weshalb unsere jetzigen Hunde defintiv ein Einzeleinäscherung erhalten. Ob sie dann bei uns bleiben oder verstreut, werde ich dann entscheiden.

Soweit möchte ich noch nicht denken...

 

Edit:

Kleintiere werden generell vergraben. Früher hat auch noch jeder ordnungsgemäß sein Kreuz oder seinen Stein bekommen.

Ein richtiger "Friedhof der Kuscheltiere" ist bei meinem (inzwischen verkauften) Elternhaus. Kaninchen,Meerschweinchen,Mäuse,Hamster..ect. auch ein Hund müsste dort begraben sein.

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Meinen ersten Hund, ein Schäfermischling, habe ich damals beim Tierarzt gelassen. Es hatte über 30 Grad, mein Mann war auf Geschäftsreise und ich habe in einem gemieteten Haus gewohnt, mit mini Reihenhausgarten. Ich hätte es nicht geschafft, alleine den schweren Hund bei der Hitze 30km bis zur Schwiegermutter mit ihrem großen Garten zu fahren, ein riesen Loch zu graben und den Hund zu beerdigen. An Einäscherung habe ich damals gar nicht gedacht.

Auch wenn ich wußte, die sterblichen Überreste kommen zum Verwerter, fand ich das damals nicht so schlimm. Ich habe diesen Hund immer noch so lebendig vor meinem inneren Auge, das was ich zurück gelassen habe, war ihre kranke, alte Hülle. Ihre Seele hat mich begleitet und tut es heute noch.

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Ich spekuliere ja auf den Mut von anderen: In einem ehemaligen Lieblingswaldstück meiner älteren Generation wurde vor 10 Jahren ein Friedwald errichtet. Find ich supi, ich hab mir gleich (weil es geht und nicht so teuer ist) einen Baum für mich gekauft. Ich denke nicht, daß ich in den nächsten Jahrzehnten mir die Wurzel von unten ankucke. 

Aber wenn jemand die Asche meiner Hunde später dann dazu untermogeln könnte... hehe. 

 

Solange stehen die Urnen hier auf einer Kommode, davor immer ein kleines Apothekenglas mit etwas Fell der Verstorbenen und ihre Lieblingspielsachen.

 

Übrigens heißen viele Tierkörperverwertungsanstalten nun Proteinfabriken, das klingt unverfänglicher. Hier in der "Nähe" gibts eine (Hopfmannsfeld), wirklich gemütlich sieht das nicht aus.

 

so weit

Maico

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Meine verstorbenen Meerschweinchen haben alle ein kleines Grab :yes: auch wenn sie beim TA erlöst worden, gingen sie immer mit heim.

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 Sämtlichen Nager haben wir hier in der Gegend verbuddelt.

 

Meinen Seelenhund konnte ich leider nicht einäschern lassen, aber vergraben haben wir sie.

 

 

 

@Mako, das ist eine schöne Idee.

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Unser Border Collie starb an Ostern an Epilepsie.

Wir haben einen Bestatter mit der Kremation beauftragt.

Die Urne mit der Asche haben wir inm Garten begesetzt.

So ist unser geliebter Hund immer bei uns, irgendwie.

Die Vorstellung, daß er in eine Tierverwertung gekomme wäre, ist unerträglich.

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