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Hundeforum Der Hund
Cuina

Begraben oder "da lassen?"

Empfohlene Beiträge

Menschen-Urnen dürfen ja auch, mit Genehmigung durch den Bestatter, von Angehörigen mitgenommen werden, wenn sie z.B. der Einäscherung beigewohnt haben.

 

Den Angehörigen wird z.B. auch eine Zeit von ca. 4 Std. genannt, in der die Urne fertig ist. Etwas Luft nach hinten zu haben ist besser, als wenn die Leute noch 1 Std. in einem Krematorium sitzen, oder?

 

Du hast DEINEN Hund !!!

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Komisch, durch diesen Thread habe ich mal nachgedacht, wie wichtig es mir ist, ob sich in meiner "Urnensammlung" hier auch tatsächlich die Asche des jeweiligen Tieres befindet.

Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es für mich persönlich nicht so viel Unterschied machen würde.

Obwohl ich gar nicht gut im Loslassen bin, ist das nichts, was mich quälen würde, würdevolles Begleiten nach dem Tod bedeutet für mich, meinen Hund (Katze, was auch immer) nicht einfach vom "Abdecker" abholen zu lassen, und ich möchte auch keine Sammel-Einäscherung, obwohl ich letzteres nicht wirklich erklären kann.

Wenn ich mir jetzt aber vorstellen, statt meiner Nina (ich nenne jetzt das Ninchen, weil sie die Letzte war stellvertretend für alle anderen), hätte ich hier das Schächtelchen mit der Asche eines anderen Hundes..., ich horche in mich und glaube, es wäre für mich kein Unterschied, zumindest keiner, der mich quälen würde.

Für mich ist das ein Symbol für einen toten Hund, der geliebt wurde, aber ich habe auch nicht so wirklich Bezug zu den Grabstätten meiner Menschen, zumindest nicht den, den ich von manch anderen kenne.

Das soll aber jetzt keinesfalls heissen, dass ich nicht verstehen könnte, dass das für andere anders ist!

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Ich verstehe auch nicht, daß man sich das Leben schwer machen kann mit der Frage, ob das die Asche meines Hundes ist oder nicht.

 

Es ist doch nur die Hülle - in der Erinnerung lebt der Hund!

 

Wenn ich an gegangene Menschen und Tiere denke, dann schaue ich Fotos an, erinnere mich an die schöne Zeit,  zünde ev.daheim eine Kerze an,

gehe an Orte, an denen wir gerne zusammen waren.

 

Dazu brauch ich weder ein Grab noch eine Urne.

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Ich verstehe auch nicht, daß man sich das Leben schwer machen kann mit der Frage, ob das die Asche meines Hundes ist oder nicht

 

Davinia, ich auch nicht ... aber jeder Mensch ist anders und manche brauchen oder hätten gerne die Gewissheit und das ist ok so.

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Eigentlich wollte ich es nicht tun, weder um ein Unternehmen anzuprangern, noch um Werbung zu betreiben...aber nun gut, wir waren hier: http://www.tierkrematorium-cremare.de/nordrhein.html

 

Meinen Charly habe ich letztes Jahr auch dort einäschern lassen. Und ich muss sagen, dass ich zufrieden mit dem Krematorium war. Sie haben sich viel Zeit gelassen und ich konnte eigentlich überall dabei sein. Sogar Amy durfte von Anfang bis zum Ende (und sogar im "Ofenraum" dabei sein, als Charly in den Ofen geschoben wurde. Mir war es wichtig wirklich überall dabei zu sein. 

Allerdings war es hier auch so, dass die Asche schon entnommen und abgefüllt war als wir zurück kamen. Das hat mich auch etwas genickt und ich glaube einen Moment lang habe ich auch gezweifelt ob es dann wirklich Charly ist. 

Die Zweifel bringen jedoch nichts und ich bin mir nun einfach sicher, dass er es ist. Wieso auch nicht!

 

Seine Asche werde ich auch noch verstreuen, bisher habe ich es irgendwie noch nicht gemacht. 

Ein kleiner Teil seiner Asche befindet sich in einem Kettenanhänger und so kann ich einen Teil von ihm immer ganz nah bei mir tragen. 

Ihm "ewig" in einer Urne zu bewahren fände ich für Charly nicht richtig, er war halt immer ein ziemlich freier Hund.

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Als ich ncoh Kind war wurden die Finken wie Wellensittiche imemr in der Mülltonne entsorgt grrrrr das fand ich echt schlimm

 

Mein letzter Wellensittich  wurde im Garten begraben. anders hätte ich es eh nie geschafft er war so besonders. udn ich hatte ihn als Jugendliche aus schlechten Haltung gerettet er war später erblindet aber so zutraulich  

Auch die Zwergkaninchen wurden im Garten vergraben das letzte habe ich damti es nciht allein lebt  abgegeben

 

Ich würde auch floppy versuchen zu begraben

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Ich habe ja im letzten Jahr unsere kleine Olivia einäschern lassen und ich habe nicht eine Minute daran gezweifelt, ob es sich dabei um ihre Asche handelt.

Ich habe mir ihr Überreste sogar genauer angeschaut und fand es weder befremdlich, noch unangenehm.

Ich habe ihre Asche auch nicht mahlen lassen, sondern sie mir im Originalzustand geben lassen und ja, es waren viele kleine Knochen da drinnen, denn Olivia war ja nun mal ein kleiner Hund. :wub:

Ich werde,wenn der Zeitpunkt gekommen ist, mit Louis genauso verfahren. Das wird aber bestimmt noch EWIG dauern! :wub:

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Ich habe meine bisherigen sieben verstorbenen Hunde alle einäschern lassen und die Urnen anfangs zuhause aufgehoben bis ich mir vor einigen Jahren ein Gartengrundstück kaufte und dann dort alle Urnen eingegraben habe. Auf jede Urne habe ich dann ein anderes blühendes Büschchen oder Bäumchen gepflanzt.

Der Fliederbusch steht für Buh-Li, der Jasmin für Shari usw. Und niemand weiß, welche Schätzchen ich dort vergraben habe.

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Ich wollte, ich hätte damals so einen schönen Weg wie Du gewusst, brana!

 

Obwohl ich grundsätzlich wusste, dass Jaros Lebenszeit sehr bald (innerhalb 6 Monate- 1 Jahr) ablaufen würde und ich mich damit sehr intensiv auseinandergesetzt habe, habe ich nur bis genau dorthin gedacht. Wie es ist, wenn er nicht mehr ist. 

 

Als der Tag kam, wusste ich nicht, dass das der Tag sein würde. Ich hatte keinen Plan. Ich bin zu meiner Ärztin gefahren und wusste nicht, dass ich ohne ihn heimfahren sollte. Und habe ihn im Winter und komplett überfordert bei meiner Tierärztin und Bekannten gelassen.

 

Ich habe bis heute ein Problem damit, obwohl für mich der leere Körper wenig Bedeutung hat. Offenbar gibt es aber doch sowas wie einen Instinkt, der sagt, dass man seine Lieben "sicher an einem Ort" wissen will.

 

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass jeder sich frühzeitig über den Tag X hinaus Gedanken machen sollte, wie das weitere Vorgehen aussehen soll. Für mich ist es sonnenklar, dass alle Nachfolger eingeäschert werden und ich die Urnen mitnehme. Was dann, mache ich von meiner Gefühlslage abhängig und das wird richtig sein.

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Ich bin ehrlich, ich weiß nicht, wie ich mit Jule handeln werde.

Weil ihr Körper einfach nicht das ausmacht, was uns verbindet.

Wenn sie stirbt, ist ihr Wesen weg, zurück bleibt nur eine Hülle, die nicht mehr das Tier ist, das ich so liebe.

Allerdings weiß ich noch nicht, wie es dann sein wird, wenn es soweit ist.

Aber da ich keine Möglichkeit zum Begraben habe, wird sie wohl beim Tierarzt bleiben.

Zu kremieren und ihre Asche hier zu haben, fühlt sich falsch an.

In der Erinnerung wird sie immer bleiben und all die Orte, wo wir waren werden immer bleiben.

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