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Hundeforum Der Hund
Cuina

Begraben oder "da lassen?"

Empfohlene Beiträge

Das soll jeder so halten wie er sich dann damit wohl fühlt.

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Ich bin natürlich auch der Ansicht,

dass jeder selbst wissen muss,

was er mit seinem gegangenen Freund macht

und wie er mit der Situation umgeht.

 

Ich habe für alle meine Hunde und Katzen ein Grab in meinem Garten ausgehoben.

 

Mein schlichtes Gemüt verlangt es,

dass ich sie bestatte und die Grube mit Tränen fülle.

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Ich weiß es auch nicht.

Einerseits fände ich es irgendwie schön, wenn ich ihn hier im Garten an seiner Lieblingsstelle bestatten könnte.

Andrerseits gehört das Grundstück nicht uns, irgendwann werden wir hier nicht mehr wohnen, eine Erdbestattung mit dem Verwesungsprozeß ist mir vom Gedanken her sehr unangenehm... viele Gründe, die dagegen sprechen.

Blaze kremieren zu lassen erscheint mir im Moment die beste Möglichkeit.

Beim Tod meiner Mutter habe ich jedoch erlebt, dass das was übrig bleibt, nur noch "Körper" ist... nicht mehr das geliebte Wesen... das war weg, entschwunden... es war wirklich nur noch Hülle.

und so weiß ich nicht, wie ich dann für Blaze entscheiden werde, wenn er tot ist.

Ehrlich gesagt: vielleicht denke ich dann auch, dass ich mit dem Geld (200 - 300 Euro) etwas sinnvolleres machen kann: einem lebendigen Hund zukommen lassen, dem Tierheim spenden, einen neuen Hund "auslösen"?

Ich weiß es nicht...

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Wir werden unsere Hunde einäschern lassen und die Urnen mit nach Hause nehmen. Aber das hat hoffentlich noch viele, viele Jahre Zeit!

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Ich hab übrigens noch einen weiteren, eher marginalen Grund, warum ich für mich Einäscherung am besten finde: Medikamente. Alle meine verstorbenen Hunde waren in den letzten Monaten oder Wochen zumindest teilweise unter stärkeren Medikamenten. Oft palliativer Natur, aber eben halt doch - einige Medikamente.

Ich finde es einigermaßen beruhigend, wenn diese Stoffe nicht ins Grundwasser gelangen. (Im Gegensatz zur Homöopathie sind allerdings definitiv einige Moleküle unterwegs, und daher....)

 

so weit

Maico

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Das ist fur mich unfassbar.. Begraben auf jeden Fall... 

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mein alter hund (Lucy-Tibet Spaniel) wurde bei uns zuhause eingeschläfert  (ICH wollte es so),

sie ist bei mir im arm eingeschlafen wo sie sich am wohlsten fühlt.

wir haben sie dann in unserem garten begraben , ich fand das für eine richtige entscheidung

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Bin derzeit auch noch in unsagbarer Trauer um unsere kleine spanische Terrierhündin Tara, die wir am 14.01.2019 leider im Alter von 17,5 Jahren aufgrund fortgeschrittener Demenz einschläfern lassen mussten (Dauerbellen tag und nachts, kein Fressen und Trinken, einsacken beim Laufen) es ging nicht mehr*Es war das allerschlimmste, was ich im Leben machen mußte* Daher wird es auf keinen Fall ein neues Haustier mehr geben*  Wir( mein Mann und ich) haben sie auch im Wald über 1 Meter tief im Tiersarg mit Auschlag( Kiefer unbehandelt) wie eine Prinzessin beerdigt und besuchen sie jeden Tag* Obwohl ihr Tod kaum zu ertragen ist, ist sie soo wenigstens doch noch ein bisschen in unserer Nähe** ** 

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Meine Wannabe wurde damals bei mir zuhause eingeschläfert. Sie hatte zuletzt zu große Angst beim Tierarzt, und diesen Stress wollte ich in ihren letzten Minuten vermeiden. Zuvor hat sie sogar etwas Valium bekommen, das wir ihr über ein Leckerlie verabreicht haben. So hat eigentlich geschlafen als die Tierärztin kam und ist schnell und friedlich in meinen Arben eingeschlafen. Ich habe richtig gespürt wie sie irgendwie leicht wurde. Am nächsten Morgen haben wir sie im Garten beerdigt. Ich hatte danach noch oft schöne Träume von ihr. Es war, als würde sie mir sagen wollen, dass alles gut ist ...😥💖

Meine anderen Hunde werden einzeln eingeäschert werden. Unser Garten ist mehr ein Hof mit nicht all zu vieler Rasenfläche. Aber ich muss meine Tiere bei mir haben.

Mein Rüde lag übrigens die ersten Jahre nach ihrer Beerdigung oft auf ihrem Grab. Vorher lag er dort nie...

Meine Meerschweinchen habe ich früher auch immer beerdigt.

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Meine Hunde habe ich alle einäschern lassen.

Das Unternehmen holt die Tiere nach dem Tod ab, egal ob vom TA oder von zuhause und kümmert sich um alles, bis zur Rückführung der Asche. die wird dann an bestimmten Plätzen verstreut. Nein, ich möchte die Asche meiner verstorbenen Hunde nicht in Staubfängern im Haus herum stehen haben und auch ein Gräberfeld im Garten finde ich nicht sehr verlockend als Idee, darum werde ich diese Vorgehensweise auch bei künftigen Generationen beibehalten.

 

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