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Hundeforum Der Hund
Cuina

Begraben oder "da lassen?"

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Meine Julie habe ich vor drei Monaten einschläfern lassen müssen. Ich hatte nur 3 Jahre Zeit mit ihr. Wir waren aber 24 Std immer zusammen, da ich sie mit ins Büro

nehmen durfte. Sie war gerne bei mir. Deswegen habe ich mich für eine Einzeleinäscherung entschieden. Die Urne steht bei mir im Wohnzimmer. Sollte ich mich

nochmal für einen Hund entscheiden wollen, so werde ich dann beim Einzug dieses Hundes, die Asche meiner Julie im Park verstreuen.

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Ich persönlich würde einen Hund niemals beim Tierarzt lassen, genauso wenig wie ich das mit toten Menschen in der Klinik machen würde. Es gibt inzwischen so tolle Möglichkeiten, um Haustiere zu bestatten. In DE hat ja jede Region schon Tierbestatter, die ein Tier von zu Hause abholen und alles weitere z. B. für eine Kremierung veranlassen, was ich inzwischen am besten für mich finde (man kann das "Grab" dann mitnehmen). Manche haben auch einen Tierfriedhof, wenn man so eine Bestattung möchte. Man kann das dann selbst gestalten, wie man es erträgt und haben möchte, also z. B. zusehen, wie die Hunde verbrennen (könnte ich ja niemals), dort im Gästeraum oder im Garten warten und sie gleich in einer Urne mitnehmen, am Krematorium nebenan auf einem Ruheplatz verstreuen oder später zuhause im Lieblingswald, oder man bleibt ganz Zuhause, lässt sich die Asche zuschicken oder sie wird von Mitarbeitern nach der Einäscherung beim Krematorium auf einem geschützten Ruheplatz verteilt oder im Urnengrab vergraben. (Die Bestatter haben auch Möglichkeiten zur Kühlung von toten Tieren bis die Bestattung tatsächlich stattfindet.)

 

Hier gibt es sogar gemeinsame Bestattungen von Mensch und Tier: https://unser-hafen.de/

 

Einer meiner Hunde ist begraben. Die anderen sind in Urnen (die man auch selber machen kann) in einer Ecke meines Wohnzimmers mit einigen Erinnerungsstücken neben einem riesigen Stück Treibholz, das ich mal beim Hundespaziergang am Flussufer fand. Das beruhigt und tröstet mich und ist allein dadurch das Geld allemal wert.

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Das ist ein sehr persönliches Thema.

Ich finde, es sollte jeder die Lösung wählen, bei der er das beste Bauchgefühl hat.

Die Lösung sollte aber auch zu den Umständen passen. Im Garten begraben, schön und gut, wenn das Haus über lange Zeit im Familenbesitz verbleibt.

Ich habe in unserem Garten sehr viel gegraben und gepflanzt. Auch große Pflanzen, die ein sehr tiefes Pflanzloch erfordern. Dabei war ich echt dankbar, dass ich dabei auf keine Knochen oder ähnliche Überbleibsel gestossen bin!

Nun sind Haus und Garten schon lange verkauft, ich denke mal, dass der neue Käufer ähnlich dankbar ist wie ich es seinerzeit war.

 

Ich mache liebevolle Erinnerung und Gedenken an ein verstorbenes Tier nicht an Ruheplätzen, Urnen o.ä. fest.

Wenn mein Hund nicht mehr ist, hat sein Körper für mich keine Seele mehr, ist tote Materie.

Für mich und mein Herzgefühl ist das Verbrennen des toten Körpers und das folgende Verstreuen der Asche adäquat. Für mich wohlgemerkt.

Wenn ein Tierbesitzer lieber eine Urne bei sich hat, ein anderer den toten Hund beim TA lässt - für das Tier ändert das nichts mehr.

 

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Ich habe zwei große Hunde begraben, davon einen Hund zweimal... :(

Das Haus ist verkauft, die neuen Besitzer hatte ich informiert wo die Hunde liegen, das war dann ok.

 

Nur dieses zweimal begraben brauchte ich nicht nochmal. 

Deshalb habe ich die beiden Hunden danach einzeln kremieren lassen, die Urnen stehen momentan noch bei uns im Haus. Irgendwann werde ich die Asche wohl verstreuen, mal sehen.

 

Von meinen jetzigen Hunden werden auch alle - bis auf eine - kremiert. 

 

Die eine wird bei uns auf dem Grundstück begraben, dieser Hund ist einfach zu gerne draußen und soll es auch bleiben und zwar direkt - ohne Umwege. 

 

Beim Tierarzt lassen würde mir das Herz brechen. 

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