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Hundeforum Der Hund
Bepe

Fresser oder schlechter Fresser!?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Wir beobachten seit ein paar Tagen, dass unser SAM seine sonst regelmässigen Portionen z.T. kaum anrührt, oder wenn dann selten auffrisst. Dann hat er wieder Tage und leckt den Napf regelrecht aus. Er ist sonst topfit, tobt viel herum und weisst auch ein Leckerchen nicht ab, trotzdem ist das Fressverhalten gegenüber den Anfängen auffällig. Er bekommt seine Portionen zu regelmässigen Zeiten angeboten und es steht nicht ständig bereit.

Gibt es auch unter Hunden sog. Fresser oder schlechte Fresser??

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Golden Retriever wie unser Kenay sind ja als gute Fresser bekannt,trotzdem kommt es in unregelmäßigen Abständen vor das er mal einen Tag nichts frisst oder die Hälfte in seinem Napf bleibt.

Das ganze legt sich spätestens dann am zweiten Tag, dann wird das Futter wieder"eingesaugt"!

Gruß

Birgit

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Meine Sammy ist auch so eine. Meinen Mum hat am Anfang ihr mal kleine Stückchen Käse reingetan, und jetzt frisst sie nur noch wenn Käse oder sonst was feines mit dabei ist ;) naja, bin grad dabei ihr das wieder abzugewöhnen, so nach dem Motto wer sie nichts isst hat sie halt Pech gehabt: funktioniert voll gut!!!!!!!!

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bepe das ist ganz normal. Joys frisst auch den einen Tag mal wie ein Scheunendrescher Tags drauf eher weniger. Ich bin auch der jenige der Jeden Tag gleich viel hunger hat un esse auch mal einen Tag nichts.

Wenn dein Hundi mal ein Tag nichts essen mag, ist das nicht schlimm, heißt nicht immer gleich das der Hund krank ist.

Auf jeden fall Futter nicht stehen lassen. Höchstens 15 Minuten vielleicht eine halbe std. dann wird es weg gestellt.

Wenn Hund bis dahin nicht aufgefressen hat ist er selbst drann Schuld :D.

Femke

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Hallo!

Alles ok. Gibt ne einfach Regel: Drei Tage garnichts (auch keine Leckerbissen) fressen = Hund ist krank.

Alles andere kann man, wenn nicht andere Symptome auftreten erstmal gelassen hinnehmen.

Ggf. muss man die Futtermenge reduzieren, Dein Hund wird älter.

LG,

Karl

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Ich kenne das von unserer Shelly.

Von einem Tag zum anderen blieb der Napf voll, nichts wurde angerührt, ausser natürlich Leckerchen, also: mein Hund war nicht krank!

Dann habe ich verschiedene Sorten ausprobiert, die mal mehr oder weniger angenommen wurden, von einigen Sorten bekam sie furchtbar schlechtes Fell, also wieder weg damit.

Dann der Tipp: Hinstellen, wenn er es nicht frisst, weg. Spätestens am dritten Tag frisst der Hund.

Ich habs ausprobiert, und nach dem fünften Tag ohne Fressen und Leckerlie hab ich Dosenfutter drunter gemacht, da sie eh nicht viel auf den Rippen hat! :(

Jetzt haben wir ein gutes Futter, aber eine Miniportion Dosenfutter, mit etwas Wasser vermengt, muss immer noch drunter!

Einige sagen jetzt vielleicht, dass ich nicht konsequent genug war, aber Shelly ist eigentlich zu dünn, und wenn ich sie dann auch noch hungern lasse, ist gar nichts mehr an ihr dran, deshalb halt der Kompromiss mit dem Nassfutter! :o

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Ich hatte einen schlechten Fresser.

Barry hat bis vor ca 2 Jahren nie gut oder regelmäßig gefressen.

Mein Tierarzt sagte ich soll nichts geben, auch keine Leckerlie. Nur das Futter kurz hinstellen, wenn er nicht frist wieder weg nehmen.

Hab ich gemacht. Den "längeren" Atem hatte Barry. Er hat 10 Tage nichts gefressen. Bin regelmäßig zum Tierarzt, da es mein erster HUnd war, ich keine Ahnung hatte.

Nach diesen 10 Tagen hat der Tierarzt gesagt ich soll ihm geben was er mag. Er hatte abgenommen, Rippen zu sehen, was ich noch schlimmer fand, er fing an zu spucken, blutig.

Auch danach hat Barry nicht sehr gut gefressen. Ich habs halt hingenommen.

Erst als ich angefangen hab zu barfen frist er gut. Nach der Kastration und 7 jährigen üben ;) kann er jetzt auch betteln.

Yukon hingegen hat vom ersten Tag an gefressen was da war.

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Amy ist ein ganz schlechter Fresser, Trockenfutter mag sie gar nicht. Seit Auenland hat sich das zum Glück gegeben und sie frißt ihre Portion auf. Da freu ich mich mächtig drüber, hatte schon alles probiert.

Ciara wird teilgebarft und mag restlos alles. Mit ihr ist es viel einfacher. Da muß ich nur auf´s Gewicht achten.

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Atze hat am Anfang gut gegessen und regelmäßig. Nach der Umstellung auf Barf kamen einige Probleme bzgl. der Unverträglichtkeit und wir haben wieder auf Trockenfutter umgestellt. Bei der Umstellung hat der gefressen als ob es nie wieder was gibt und hinzu kam auch noch, dass er angefangen hat alles zu fressen was er bekommen konnte. :[

Dann haben wir das Futter permanent stehen gelassen und immer darauf geachtet, dass der Napf nicht leer wurde. Das hat dann einen Tag gedauert und er hatte das begriffen. Jetzt frisst er max. 2 mal am Tag (morgens und abends)

und wir ergänzen mit teilbarfen. Meistens frisst er, wenn wir unser Abendbrot gegessen haben. :D

LG

P.S. Wenn ich mit Atze noch was machen will, dann reicht es auch wenn ich ihm sage: "Jetzt noch nicht Dicker, wir gehen gleich noch raus!" - Und dann schaut er mich an und geht zur Treppe... :)

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Bei Aba merke ich auch, wenn sie ein paar Tage nicht richtig ausgelastet wurde und sich langweilt hat sie auch schon mal weniger Hunger-sonst bei ihr sehr selten da verfressen.

Mir hat eine Hundetrainerin gesagt, daß immer zu regelmäßigen Zeiten füttern auch nicht unbedingt gut ist, aber tut hier nichts zum Thema.

LG

Nicky

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