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Hundeforum Der Hund
lexen2000

Pupertäres Nervenbündel

Empfohlene Beiträge

Halt - da kommt noch was :D Damit du auch was Schönes zum Träumen hast ;)

Hab mich nochmal durch deine Beiträge gekämpft :D

Paar Sachen sind mir noch aufgefallen

er Ausbilder sagte: "schlechtes Verhältnis zum Hund"

Merkt man evtl daran, dass Lui doch nicht so recht Spaß mit dir hat?? Auch wenn er deine Kommandos befolgt. Das Eine hat ja nicht unbedingt was mit dem Anderen zu tun!!!

Frag dich mal: Woher kommt seine Motivation deine Kommandos zu befolgen? Weil er dir gefallen will oder weil er Angst hat? Angelegte Ohren sind ja eher ein Zeichen von der zweiten Möglichkeit, oder? :( Wenn er freudig arbeiten würde, säh er wohl anders aus. :Oo

Er versucht, ständig die Regeln zu brechen, lässt sich zwar immer korrigieren aber versucht es trotzdem immer wieder. Der Ausbilder ist der Meinung, er versucht sich eine Position im Rang zu erkämpfen, vielleicht bald sogar etwas heftiger.

Vielleicht will er dich auch nur zum Spiel auffordern und einfach nur mal ausgelassen mit dir toben - ohne Regeln (außer sich weh tun natürlich)

Jimmy lässt sichs auch immer anmerken, wenns ihm zu langweilig ist und fordert mich dann auf mit ihm zu spielen. Dann wird kurz getobt, Ball gezogen - dann "Sitz" und "Aus" - Ruhephase - und Schwupp fliegt der Ball wieder in sein Maul und es wird wieder gezogen. Man kann so herrlich Spiel, Arbeit und Konzentration verbinden!

Ich glaub wirklich, dass du alles bisserl zu ernst nimmst. Und für unsere jungen Schäferwuffels ist das halt nix. Die wollen ein Ü-Ei-Herrchen :) Spiel, Spaß, Spannung

Und du wirst sehen, wenn DU das checkst, wird dein Lui so richtig Gas geben und dir zeigen, was an Potential noch in ihm steckt!!! Ohne Spaß an dir fährt er quasi mit angezogener Handbremse :D Verstehst was ich meine? Wie arbeitest DU lieber? Mit Druck und unter Stress - oder weil dir das, was du tust Spaß macht und du Anerkennung für das bekommst, was du tust !?! ;)

So, muss jetzt nochmal mit den Hunden raus - auch wenns hier total stürmt!!!! Ich hasse dieses April-Wetter!!!

LG

Winnie mit Jaik und Jimmy

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Wow. Winnie, Dein Beitrag ist genial. Besonders genial ist er für mich, weil ich mir die ganze Zeit überlegt habe, wie ich es schreiben könnte, ohne selbst einen DSH zu haben, selbst Schutzdienst zu machen oder ähnliches.

Bei Dir kommt es einfach so authentisch, weil Du es selbst erlebt hast. SEHEN tue ich es aber genau wie Du.

Mir ist bei den Beiträgen von Ales eines aufgefallen: Krampf. Es geschieht so viel, weil... irgendetwas angenommen wird, was gar nicht da ist. Weil der Ausbilder sagt, weil das sonst womöglich soundso ist.

Und Befehle sind wichtig. Befehle... Ich Chef, Du nix. Jetzt mal übertrieben formuliert.

Du stehst unter einem enormen Druck, wo auch immer er genau her kommt, und gibst diesen an Deinen Hund weiter. Als ob jemand von Dir erwarten würde, oder Du von Dir selbst, dass der verdammt nochmal zu funktionieren hat. Ist ja ein DSH...

Ich kann Dir nur aus der Ferne den guten Rat geben, Dich mal im Geiste einige Meter neben Dich zu stellen und Deine Kommunikation zu beobachten. Was gibst Du, was nimmst Du. Was förderst Du, was forderst Du. Vergiss einfach mal den Hund, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Einer, der schon unter sich macht, wenn man sich nur seinem Lager nähert, hat ganz gewiss andere Sorgen als Weltherrschaft.

So einer braucht aus meiner Sicht einen Hundeführer, der Sicherheit verströmt, keine Dominanz. Einer der ruhig agiert, lächelt und auch mal fünfe gerade sein lassen kann.

Vielleicht würde Euch eine Vereinspause mal gut tun. Mal alle Sprüche von dort etwas verstauben lassen und nur das tun, was Euch gefällt. Fährten, Joggen, und vielleicht auch mal einfach nur rumspinnen.

Würde Euch immer noch sehr gerne mal beobachten... Ich stand mir auch etwas mehr als 2 Jahre selbst im Weg, weil ich einfach der Meinung war, ein Hovawart müsse funktionieren...

Alles Gute

Anja

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Wow, ich kann zu dem Thema zwar keine Ratschläge erteilen, das überlass ich denen die Ahnung haben ;) , aber ich hab eure Beiträge mit Genuß gelesen, hoch interessant und lehrreich, danke!

:klatsch::respekt::klatsch:

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Armer Alex ;) Hast von uns ja ganz schön viel zum Lesen bekommen!!!

Aber: Wie du mir, so ich dir :D

Was machst du eigentlich beruflich? "Selbständig" kann ja Vieles sein :D

Okay: Brainstorming, die Dritte: :klatsch::klatsch::klatsch::klatsch::klatsch:

Vergiss einfach mal den Hund, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Einer, der schon unter sich macht, wenn man sich nur seinem Lager nähert, hat ganz gewiss andere Sorgen als Weltherrschaft.

So einer braucht aus meiner Sicht einen Hundeführer, der Sicherheit verströmt, keine Dominanz. Einer der ruhig agiert, lächelt und auch mal fünfe gerade sein lassen kann.

Vielleicht würde Euch eine Vereinspause mal gut tun. Mal alle Sprüche von dort etwas verstauben lassen und nur das tun, was Euch gefällt. Fährten, Joggen, und vielleicht auch mal einfach nur rumspinnen

Weißt Alex, ich glaub, von DIR allein aus wärst du niemals über den Wehrtrieb gegangen, um deinen Hund zum Beißen zu bewegen. Ich hab hier selbst ein "Opfer" von "Wehrtrieb-Training"(meinen Jaik), das nicht beißen wollte und dann so lang gereizt wurde, BIS er endlich gebissen hat. Das Ende vom Lied ist das Gleiche wie bei deinem! Ohren sofort anklappen, wenn man sich ihm nähert und sich dann möglichst klein und unauffällig verhalten.

Als ich das erste Mal mit Jaik auf einen Platz gehen wollte (allein, ohne dass noch jemand anders da war), bin ich echt erschrocken: Er wollte da absolut nicht drauf!!! Dann hab ich ihn von der Leine gemacht, bin weiter gegangen und hab gedacht, er kommt mir hinterher. Fehlanzeige!!! Er ist nur am Rand rumgeschlichen und hat mich beobachtet! KEINEN Fuß hat er freiwillig auf den Platz gesetzt!!! Noch deutlicher gehts ja wohl nicht!!!

Mann, ich hab ihn mittlerweile zweieinhalb Jahre und JETZT erst hat er gelernt, dass man auch mit erwartungsvoll gespitzten Ohren auf mich zulaufen darf, OHNE dass was passiert!!!

Wenn ich auf ihn zugeh, dann achte ich immer auf seine Ohren. Sobald er sie anlegt, weiß ich, dass er sich unwohl fühlt und korrigiere meine Haltung, geh wieder einen Schritt zurück, mach mich klein, kauer mich auf den Boden und streck ihm meine Hand entgegen, damit ER auf MICH zukommen kann. Oder ich stell mich seitlich, damit er sich nicht frontal bedroht fühlt.

Unabhängig von der Situation: Betrachte dir mal dein Bild vom Schutzdienst-Training ganz neutral. Er sitzt zwischen deinen Beinen, kann nicht ausweichen und zwei große Menschen sind über ihn kleinen Hund gebeugt. Wie würdest DU dich fühlen, wenn zwei "Riesen" über dir hängen und du nicht weg kannst? Ziemlich bedroht, oder? Könntest du da noch klar denken? Jaaa, ich weiß was du jetzt sagst: Es war die Situation und er sollte den Ärmel festhalten (oder auslassen?). Was auch immer. Deshalb hab ich ja gesagt, dass du dir das Bild neutral betrachten sollst. :D

Uns Menschen ist nicht bewusst, wie GROSS wir im Gegensatz zu einem Hund sind und wie bedrohlich wir wirken können. Deshalb ist der bewusste Umgang mit unserem Körper so wichtig!

Lui hat dir schon ganz deutlich gezeigt, was er will und was nicht. Stell dir vor wie er sich fühlt, weil du ihn nicht verstehst! Ich glaub, du solltest jetzt mal mehr auf ihn hören ;)

Sei ne Zeit lang sein Ü-Ei-Herrchen.

Weißt du noch, wie es bei dir war, als du in der Pubertät warst? Was wolltest du da? Spaß haben! Oder? :D Und wenn man genügend Spaß hatte, dann ist man bereit für die Arbeit und fürs Berufsleben.

Aus welcher Motivation heraus und mit welcher Einstellung trainierst DU mit Lui? Bist du mit Freude dabei? Bist du entspannt? Oder setzt du dich unter Druck, weil andere zuschauen und du alles richtig machen willst? Du schreibst, dass Hundeplatz und zuhause zweierlei sind? Wieso? Bist DU da anders? Kannst du zuhause lockerer mit ihm umgehen und gehst mit Ruhe an, wenn da mal was nicht klappt? Wie handhabst du das auf dem HuPla?

Wenn du das nächste Mal trainierst, achte mal ganz bewusst auf deine Emotionen, auf deine Körpersprache und auf Lui. Wenn er etwas nicht sofort macht, bist DU vielleicht nicht deutlich und deine Körpersprache sagt was anderes als deine Worte. Klar ist er da verwirrt!

Gib ihm Sicherheit und Ruhe - das wirkt besser als Druck und Dominanz, weil er dich dann VERSTEHT und nicht nur stupide AUSFÜHRT.

Ich erinner mich an einen in meinem früheren Verein: Der hatte einen 15 Monate alten DSH-Rüden. Der lief PERFEKT, machte PERFEKT Schutzdienst - und als er einmal nicht sofort abgelassen hat, brüllte der Besitzer den Helfer zu: "Wenn der nicht los lässt, dann prügel ihn windelweich bis ers kapiert hat!" Tja, WARUM nur war dieser Hund in dem Alter wohl schon so perfekt? Ist es DAS was man will? Hauptsache alle Leute bewundern einen, dass der Hund schon so früh sooo perfekt ist?

Die Motivation soll Freude sein und Spaß an einer gemeinsamen Aufgabe! Nicht Angst oder "Besserwissereien" von "erfahrenen" Vereinsmitgliedern!

Noch eine ganz kurze Geschichte :D

Der Züchter vom Jimmy hatte mal eine schwarze DSH-Hündin. Holly! Die wollte partout nicht beißen, obwohl Anderas ein Jahr lang alles versucht hat, um ihr Schutzdienst schmackhaft zu machen (ohne Druck)!

Das Ende vom Lied war, dass er eingesehen hat, dass dieser Hund einfach kein Schutzhund ist. Er hat sie dann in sehr gute Hände verkauft und mittlerweile ist sie ein sehr erfolgreicher Therapiehund, der sogar schon im Fernsehen war. Und Andreas ist mächtig stolz auf sie!

Tja, es eignet sich auch nicht jeder Mensch für jeden Beruf nur weil er "Mensch" ist :D

Du verstehst, was ich damit sagen will??? :D :D :D

Guck mal was Lui wirklich liegt. Ich glaub, dein Schnüffelwuff würde lieber RH oder FH sein oder Mantrailing machen, weil du da sicher so schön ausschließlich über Leckerchen und positive Bestätigung arbeitet und nicht über (Leistungs-)Druck wie beim Schutzdienst. :D

Dann mach dich mal dran und probier aus, wie man Spaß mit seinem Wuffel hat! Der Lui wird dir schon zeigen, wenn du den richtigen Weg gefunden hast. Vertrau ihm mal mehr - der linkt dich schon nicht ab!!!

Guck ihn dir doch mal an!!! Der ist so wunderschön und hat so einen ehrlichen Gesichtsausdruck!!!

Er würde dich so gern verstehen, aber "Alex" ist irgendwie noch eine Fremdsprache für ihn.

Ich denk mal, die ein oder andere Glühbirne hat mittlerweile in deinem Kopf aufgeleuchtet ;)

DU musst umlernen - und dann werden sich dir und Lui noch tausend Türen öffnen.

LG

Winnie mit Jaik und Jimmy

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Winnie, ich bin beeindruckt von deinem Posting. :respekt:

Der verführt dazu auch nochmal selber in sich reinzuhorchen und sich und seinen Hund zu betrachten, auch wenn man nicht Alex heißt :)

Zum Thema kann ich leider nicht viel sagen, da ich mit Schutzdienst keine Erfahrung habe. Aber ich würde auch dazu tendieren, das dein Hund das vielleicht gar nicht so mag und an anderen Sachen mehr Freude hätte.

Ich wollte mit meinem Joshy Frisbee spielen, dachte das wäre was für meinen Flummi. Mittlerweile machen wir Obedience, weil ich gemerkt habe das er daran Spaß hat und dort auch fordert, das er "arbeiten" will. Frisbee spielen wir nun nur Just for fun ;)

LG Tanja

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Hallo,

ich lese eure Beiträge sehr interessiert mit, auch wenn ich wie Anja weder Schutzdienstahnung habe, noch einen DSH besitze.

Aber auch ich arbeite mit meinem Hund und zwar in der Rettungshundeausbildung.

Ich habe nun meinen 3. Hund in der Ausbildung gehabt, ihn sogar speziell dafür ausgesucht, mit einem Schuß Arbeitslinie. 5 Jahre lang habe ich gekämpft, probiert, geändert und viele Tränen vergossen, aber aus meinem Hund wollte und wollte einfach kein sicher arbeitender Rettungshund werden.

Es ist schon ziemlich frustrierend, erst nach so langer Zeit zu erkennen, dass man 5 Jahre lang in die falsche Richtung gelaufen ist, aber trotzdem ist es noch nicht zu spät, umzudrehen. Ich habe mir in den Hintern getreten und den Hund aus der Ausbildung genommen und wollte ihn nur noch Hund sein lassen. Ich kann auch ohne Hund aktiv bei einer Rettungshundestaffel mitarbeiten.

Und mehr durch Zufall fanden wir eine Beschäftigung für ihn, die ihm Spass macht, glücklich und zufrieden und auch auslastet. Seit 2 Jahren lernt mein kleiner Stinker die Geheimnisse des Mantrailings und er blüht auf. Auch wenn er vielleicht niemals seine Prüfung machen wird, weil wir in der Staffel die Exoten sind und niemand dort uns wirklich helfen kann, sind wir doch immer noch ein Teil der Staffel.

Ohne Druck, ohne Prüfungsstress, weil ohne gehts nicht in den Einsatz. Er arbeitet, ist abends müde und zufrieden und ich gehe alleine in den Einsatz.

Heute bin ich froh, den Weg zurück geangen zu sein, weil er einfach nicht der richtige war, den ich für meinen Hund ausgewählt habe.

LG Manuela

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Heeee!!!! Nicht dass hier der Eindruck entsteht, dass ich schon alles könnte!!!! :no: :no: :no:

Vergesst es!!!

Aber ich hab hier zwei wunderbare, vierbeinige Lehrmeister, die mir meine persönliche Doofheiten extrem deutlich vor Augen halten. Musste nur lernen, endlich mal richtig hinzugucken! :o :o :o :o :o

Hab schon noch n Haufen Probleme - ähhhm - Herausforderungen, damit mir nicht langweilig wird!!! :D:D:D

Jaiks Dusseligkeit - das ist eine Folge von seiner Angst, dass er was falsch machen könnte (wenn ich ihn manchmal rufe, braucht der sooo lang, bis er reagiert, dass die Situation meistens schon vorbei ist :D ) Aber da muss ich noch weiter an meiner Körpersprache arbeiten. Wahrscheinlich wirke ich (zB wenn ein Auto nen Waldweg entlang fährt) einfach noch zu hektisch, dass es ihn gleich wieder verunsichert und er nicht schneller reagieren kann.

Jimmys Großmaul - gegenüber anderen Hunden (als ob es irgendjemanden interessiert, wenn er gleich lautstark erzählt, was fürn toller Kerl er ist. Leise könnt ers ihnen ja beweisen - kann soooo süß rücksichtvoll spielen - auch mit unseren Miezekatzen :D )

usw usw usw

Aber was wär das Leben ohne Herausforderungen? Einfach nur langweilig, oder??? :klatsch::klatsch::klatsch:

GLG

Winnie mit Jaik und Jimmy

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Aber keinesfalls denkt hier sowas, oder?

Aber ich finde es schön, wenn auch andere Menschen die Fehler bei sich selber finden (wenn auch manchmal nur mit Hilfe von anderen) und sie auch zugeben können.

Das finde ich als größte Herausforderung überhaupt...*denk*

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Aber ich finde es schön, wenn auch andere Menschen die Fehler bei sich selber finden (wenn auch manchmal nur mit Hilfe von anderen) und sie auch zugeben können.

Das finde ich als größte Herausforderung überhaupt...*denk*

:kaffee:

Ich war total überwältigt zu lesen, dass Alex irgendwie verzweifelt war/ist, weil er spürt, dass zwischen ihm und Lui was nicht so ganz passt. Ich kenn das soooo gut!!!

Habt Ihr Vorschläge oder seht Ihr eine Möglichkeit, das Verhältnis zwischen dem Hund und mir aufzulockern?

Aber er konnts noch nicht so richtig in Worte fassen, weil er "zu viel" über Hunde WEISS und ihm deshalb, glaube ich, einfach bisserl sein inneres Gefühl abhanden gekommen ist.

LG

Winnie mit Jaik und Jimmy

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hallo zusammen, werde nachher ein bisschen dokumentieren, erst mal ein bisschen arbeiten...

lg

alex

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