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Hundeforum Der Hund
lexen2000

Pupertäres Nervenbündel

Empfohlene Beiträge

Nu lasst den armen Kerl doch erstmal arbeiten! So schnell kann er doch gar nicht reagieren (wir haben ihn ja auch echt zugeschmissen!)

Und wie war das noch mit dem Druck?;)

Nicht falsch verstehen, ich bin ja auch total neugierig!!! Nur: ausatmen muss man ja auch noch können...

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Ganz bestimmt werde ich jetzt etwas ändern.

An dem Punkt stand ich vor ungefähr 4 Jahren. Da war mein Hund 2,5 Jahre alt. In dieser Zeit habe ich mich sehr intensiv mit den verschiedensten "Wegen" beschäftigt und dabei meinen eigenen gesucht.

Der beste Trainer, den ich in dieser Zeit hatte, war mein Hund. Das Schwierigste an der ganzen Zeit war, ihn verstehen zu lernen.

Ich schreibe das, um Dir zu verdeutlichen, dass Du vielleicht ein ganzes Hundeleben von Lui brauchst, um neben Arbeit und Familie das zu lernen, was nötig ist, um mit DIESEM Hund zum Team zu werden. Eines kann ich Dir versprechen. Wenn Du es schaffst, ist es ein gelebter Traum.

Dafür drücke ich Dir die Daumen, nimm Dir die Zeit, erst mal zu sortieren. Nimm Dir auch die Zeit, mal ein paar Schritte zurück zu gehen, erneut zu revidieren und auch mal mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Du hast Ups and Downs vor Dir, aber gerade die Downs werden Dich weiter bringen.

Habe hier seltenst einen Menschen gelesen, der so selbstkritisch mit sich umgegangen ist. Und schon gar nicht aus der vorurteilbehaftetsten Hundeführergruppe überhaupt. :respekt::respekt::respekt:

Alles Gute

Anja

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Habe hier seltenst einen Menschen gelesen, der so selbstkritisch mit sich umgegangen ist. Und schon gar nicht aus der vorurteilbehaftetsten Hundeführergruppe überhaupt. :respekt::respekt::respekt:

Richtig!!!

Deshalb hat mich das auch sooo angesprochen! Aber mit der Einstellung schaffen die zwei das!!!

Und wenn Lui seine Ruhe gefunden hat, dann braucht auchm Alex' seine Liebste nimmer durchdrehen, weils in einer Tour "klacker-klacker" aufm Parkett macht :klatsch::klatsch::klatsch:

Dann gehts allen viiiiel besser!!! =)

LG

Winnie mit Jaik und Jimmy

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so meine Besten,

nach meinem letzten Beitrag hab ich mir mal richtig gedanken gemacht und komischerweise fast wie selbstständig mein Einstellung geändert :klatsch::klatsch::klatsch:

Mein verhalten Im Umgang mit dem Hund scheint in gewisser weise nicht richtig gewesen zu sein und ich habe erkannt, dass wenn ich wesentlich ruhiger mit Lui umgehe, das er auch die Ohren nicht immer anlegt. Vielleicht sollte ich noch etwas zu den ganzen anderen Dingen schreiben, die Ihr mir als Tipp mit auf den Weg gegeben habt, würde jedoch den Rahmen sprengen.

Einige dinge habt ihr anders aufgefasst, als ich sie gemeint habe, ist aber nicht schlimm, im groben trifft es das trotzdem auf den Punkt. Ich werde versuchen, es anders auszudrücken.

Ich glaube das Lui verunsichert ist, weil meine Kommunikation nicht immer eindeutig ist. Der Hund braucht klare Regeln, das ist schon klar. Aber wenn ich Ihm manchmal Dinge erlaube und später wieder verbiete und dann wieder erlaube, dann verstehen nciht mal wir menschen, was los ist. Sicher bin ich auch zu streng mit Ihm, ist aber die "Drucksache", wie wir schon erkannt haben. Mache ich mir ja auch selbst...

Die letzten zwei Tage ging ich wesentlich ruhiger mit ihm um. In der Wohnung ( Ruheort) gibt es so gut wie keine Kommandos mehr. Wenn er ankommt, kurz Kraulen und komischerweise zieht er von allein wieder ab, geht auf seinen Platz und gut ist. Er fordert seine Streicheleinheiten sowieso ein, aber wenn man sie ihm ständig vorenthält, dann ist er halt unzufrieden. Ich habe es jetzt einfach mal zugelassen (mit Freude innerlich) und ich merke, das er die Ohren aufstellt. Hunde riechen es durch den dicksten Popel, wenn man mies drauf ist. Tja irgendwie hat sich bei mir was verändert, und wenn es nur die Freude an Ihm ist, die mir bewusst geworden ist. Ich meine, ich hab ihn doch lieb, meinen süssen!!!

Man er kennt doch die Regeln, ich muß ihn nicht ständig daran erinnern... gut mal ein leises "nein" oder "ähh", aber leise und auch das versteht er, bin begeistert...

Mein verhalten vorher: Kommandozentrale :motz: ! "Nein" - "leg dich hin" :motz: - "Lass das" - "hier" - "Raus" :motz: - "Ruhe". :wall: Oh mein Gott, mir ist ne ganze Flutlichtanlage aufgegangen. =)

Alex

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Alex

:klatsch::klatsch:

Na, das nenn ich doch mal einen mehr als positiven Beitrag! :respekt:

Berichte uns nur weiter, und wenn du das Ganze noch mit Fotos untermalst, fühlen wir uns wie im siebten Himmel! :klatsch::D;)

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Die letzten zwei Tage ging ich wesentlich ruhiger mit ihm um. In der Wohnung ( Ruheort) gibt es so gut wie keine Kommandos mehr. Wenn er ankommt, kurz Kraulen und komischerweise zieht er von allein wieder ab, geht auf seinen Platz und gut ist. Er fordert seine Streicheleinheiten sowieso ein, aber wenn man sie ihm ständig vorenthält, dann ist er halt unzufrieden. Ich habe es jetzt einfach mal zugelassen (mit Freude innerlich) und ich merke, das er die Ohren aufstellt. Hunde riechen es durch den dicksten Popel, wenn man mies drauf ist. Tja irgendwie hat sich bei mir was verändert, und wenn es nur die Freude an Ihm ist, die mir bewusst geworden ist. Ich meine, ich hab ihn doch lieb, meinen süssen!!!

Man er kennt doch die Regeln, ich muß ihn nicht ständig daran erinnern... gut mal ein leises "nein" oder "ähh", aber leise und auch das versteht er, bin begeistert...

Mein verhalten vorher: Kommandozentrale :motz: ! "Nein" - "leg dich hin" :motz: - "Lass das" - "hier" - "Raus" :motz: - "Ruhe". :wall: Oh mein Gott, mir ist ne ganze Flutlichtanlage aufgegangen. =)

Alex

Boah, Alex!!!

Einfach nur :respekt::respekt::respekt::respekt::respekt::respekt::respekt:

Wie du von Jetzt auf Gleich so viel auf einmal verstanden und umgesetzt hast!!!! Wahnsinn!!!!

Und ich find genauso umwerfend, wie deutlich Lui drauf reagiert!!!

War gar nicht so schwer, dein Verhältnis zu deinem "pubertäten Nervenbündel" aufzulockern, oder? *grins*

Du hörst dich ja echt fasziniert an!

Und merkst du was? In deinen ersten Beiträgen hast du immer nur "Hund" geschrieben! Und jetzt nennst du ihn beim Namen! ;)

Mir zeigt das, dass er in deinem Gefühl vom "Objekt" zum "Partner" geworden ist - und dass du ihn lieb hast.

Verrätst du uns noch, was deine Frau zu deinem plötzlichen Sinneswandel und zu Lui's Veränderung gesagt hat? :D Fällt ihr das auch auf, das Lui plötzlich ruhiger ist - und du auch?

Ich bin übrigens sehr froh, dass wir das Missvertändnis über das Wort "Wehrtrieb" hatten und du Lui bei der Ausbildung NICHT weh getan hast ;)

So, das war's jetzt erstmal von mir. Ich freu mich auf ganz viele wertvolle Beiträge von dir - denn deine Erfahrungen werden auch sehr vielen anderen helfen können!!!

Liebe Grüße und nochmal :respekt:

Winnie mit Jaik und Jimmy

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Ganz toll!

Viel Freude noch mit deinem Lui und Gruß an die Frau...

Lass ruhig hin nd wieder was hören, muss aber auch nicht sofort sein. Wenn denn Bilder da sind, das wäre doch ein guter Zeitpunk :D ...

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Hallo zusammen...

Also auf der einen Seite ist er ja wirklich entspannter geworden, was mich auch sehr freut. Das liegt zum einen daran, das er jetzt viel weniger Kommandos bekommt, insbesondere in der Wohnung und im Büro. Auf der anderen Seite, wie Jimmi mir auch bestimmt zustimmen würde, fehlt ihm die Arbeit... Ein bisschen Ball schmeißen, im Wald rumturnen u.s.w. ist zwar ganz schön... lastet ihn aber gar nicht aus. Lui legt schon nach einer Woche Freiheit die Ohren nicht mehr so oft an und kommt auch so viel offener auf mich zu. Aber ich glaube auch, das das nicht immer was mit angst zu tun hat, denn die meisten Hunde ziehen den Kopf ein, man sie zum Beispiel raus schickt: "man, jetzt soll ich schon wieder raus...".

Und dann habe ich einen Prima Bericht gesehen: Ihr kennt ihn bestimmt- geht um ein Wolfsrudel, welches in einem Freigehege untergebracht ist. Ein Rudel von gut 10 Tieren. Der Rudelführer kommt mit einem Reh auf der Schulter in des Gehege marschiert und die Wölfe, aber "alle!!" kommen angekrochen, in aller tiefster Gangart. volle Unterwerfung, volle Respekterweisung. Sie lecken Ihm das Maul, trauen sich nicht an die Beute bevor er sie nicht freigegeben hat, also so, wie es sich gehört, für ein ordentliches Rudelmitglied. - Und jeder versucht, um seine Gunst zu Buhlen.

Dieser Mann hat niemals einen dieser Tiere weh getan. Er Knurrt sie zwar an und stößt sie auch weg, sogar recht ruppig, aber warscheinlich wäre er sonst auch das Frühstück... sind halt Raubtiere.

Das man das nicht mit einem Hund vergleichen kann, ist schon klar - Bedingt, denn verhält es sich bei Hunden denn nicht ähnlich? Lui kommt mit gesengtem Kopf auf mich zu, um mir seine Unterwürfigkeit zu zeigen, ist doch eigentlich ganz normal. Ist es nicht auch so, das wenn es nicht so wäre, er auch keinen Respekt zeigt. Wenn ein Hund das nun begriffen hat, das er damit durchkommt, ist nur eine Frage der Zeit, bis er sich erst nur gegen die Kommandos wiedersetzt und man muß alles zweimal sagen, irgendwann lässt er sich nicht mehr abrufen, oder erst beim dritten mal... und immer hab ich auch nicht Futter in der Tasche.

Ich übe zur Zeit gar keinen Zwang aus, nur Futter uns Streicheleinheiten und vor allem eine ruhige Stimme...

muß erst mal schluß machen

alex

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Ahhhh Alex!!!!

Sehr schön!!!

Unsere Wuffels sind wesentlich sensibler, als Wölfe :D

Es wurde ja jahrelang drauf hin gezüchtet, dass man zwar triebstarke Hunde bekommt, die aber nicht mehr von Haus aus hyperaggressiv sind und alles und jeden in Frage stellen. Ist der Rang hier einmal geklärt, hat sich die Sache erledigt.

Da gibt es schon einen deutlichen Unterschied zu Wölfen.

Jimmy ist jetzt auch grad in ner schwierigen Phase. Frühlingsgefühle und so :D

Er probiert sich jetzt aus, ist aber gleichzeitig so aufnahmefähig wie nie zuvor. Er fordert Neues und WILL lernen! Dabei stellt er meinen Rang jedoch zu keiner Zeit in Frage, obwohl ich nicht dominant bin (nur freundlich konsequent!).

Aber er ist, wie du schon gesagt hast, zur Zeit nicht ausgelastet, auch wenn ich sehr viele Aktivitäten mit ihm mache und jeder Spaziergang eigentlich eine einzige Unterordnungsübung ist.

Schutzdienst hat ihm so viel Spaß gemacht! Aufpassen, konzentrieren, fangen, beißen, ziehen - das ist einfach seins!

Drück uns die Daumen, dass wir einen Verein finden, wo Jimmy und ich arbeiten können, uns keinen Druck von anderen einreden lassen und unser Tempo selbst bestimmen dürfen!

Ach ja, wirst mir sicher zustimmen, dass es einfach schöner ist, wenn ein Hund freudig und in Erwartungshaltung auf einen zukommt, als in geduckter und unterwürfiger Stellung. Warum soll ein Wuffel nicht sagen dürfen: "Ich freu mich zu dir zu kommen!" und nicht: "Ich bin der kleine Hund und du der große Herrscher!"?

GRINS. Auch wenn du das noch nicht so recht glauben wirst: Unsere Hunde werden uns wirklich nicht in Frage stellen, nur weil wir ihnen nicht bei jedem kleinen Ungehorsam eins auf die Mütze geben :D

Ich glaub, dass es eher andesrum ist: Wenn wir sie zu sehr einschränken, machts irgendwann PÄNG und sie versuchen sich den Freiraum für ihre Persönlichkeit zu erkämpfen.

Wenn bei Jimmy mal ein strenges Wort nötig ist, dann klappt er gleich die Ohren zurück und nimmt den Kopf runter. Das reicht mir, um zu sehen, dass er weiß, wer hier das Sagen hat. :motz:

Im Alltag ist er mir fröhlich und erwartungsvoll einfach lieber - da geht Neues viel besser in seinen Kopf :klatsch:

Ist bei uns Menschen ja auch so: Mit Neugier, Freude und Spaß an der Sache lernt sichs einfach besser!

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Hallo Alex.

Den Bericht hab ich auch gesehen. Mann, DAS waren schöne Tiere. Soooooooo schön!

Nun zu deiner Frage:

Ich glaube nicht, dass ein Hund, der sich dir nicht dauernd unterwürfig zeigt, dir keinen Respekt entgegenbringt. Und auch nicht, dass automatisch ein "Nichtgehorchen" eintritt, wenn du den Druck wegnimmst.

Ich kennen einen BorderColli, der ist in einem ähnlichen Alter wie dein Lui. Er gehört einer Freundin, die auch seinen gleichalten Bruder hat. Da sie aber nicht mit zwei gleichalten hunden gleichzeitig in der Hundeschule arbeiten kann, hat ihre 14-jährige Tochter die Erziehung von Hund Nr. 2 übernommen.

Danger ist SEHR intelligent. Und auch SEHR sensibel. Die Tochter ist gerade SEHR pubertär.

Sie hat ihm oft, wenn sie meinte dass er bockt heruntergedrückt, an ihm gezogen und ihn am Pelz geschüttelt. Alles Sachen, die bei Danger aber nicht notwendig sind. Wenn er ein Komando versteht, dann reicht ein lautes, strenges, tiefgesprochenes Wort.

Da nun aber die Tochter selber nicht so ganz weiß, was sie will, (ich erinnere mich, mit 14 wusste ich das auch nicht!) ist es für sie sehr schwer, es dem Hund klarzumachen. Ständig zu sagen "Du weißt doch, was ich will, nun mach mal Sitz" ist für den hund nicht eindeutig. Und so drückt sie ihn wieder runter. Das Ganze ist inzwischen so weit, dass Danger immer furchtbar unterwürfig auf die Tochter zukommt - in der Erwartung, er kriegt jetzt wieder für irgendetws einen Rüffel. Auch, wenn sie ihm nicht böse ist. Und sie ist dann furchtbar enttäuscht, das der Hund jetzt Angst hat. Und aus lauter Frust, verwirrt sie ihn immer mehr, weil sie ihn völlig unvorhersehbar streichelt und straft. ER VERSTEHT SIE NICHT.

Er LIEBT sie, aber er versteht sie nicht. Es bricht mir das Herz, das zu sehen. Beide tun mir furchtbar leid, denn beide sind unglücklich. Sie will nicht, dass ihr Hund sie fürchtet, aber er soll gehorchen. Bei ihrer Mutter gehorcht der Hund ganz automatisch, obwohl sie nicht mit ihm übt. FRUST!

So, zurück zu dir:

Du hast ja nun anscheinend auch ein Sensibelchen. Es ist sehr schön zu lesen, dass du gesehen hast, dass er eben nicht in die "Passform 032" passt, sondern du eine neue Form basteln musst. :respekt:

Das heisst ja aber nicht, dass du Lui gar nichts mehr sagen sollst, sondern eben nur weniger (erstmal) und vor allem mehr MIT ihm komunizieren lernen musst, als immer nur gegen ihn.

Kann man das jetzt verstehen?

Ich will sagen, dass du viel mehr auf seine Reaktionen achten solltest, und daran erkennst, ob er dich gerade verarscht, oder einfach nicht verstehst, was du von ihm willst. Und Geduld haben, wenn er gerade nicht so will (oder kann) wie du es erwartest.

Dass er sich langweilt auf Spaziergängen ist doch schon mal toll. Dann SPIEL mit ihm. Nicht nur Bällchen werfen, sondern Spiele wie du sie vielleicht später mit ihm sportlich machen willst. Mach eine Fährte, versteck dich, lass ihn dann dich suchen (am besten mit 2. Person, sonst klappt das nicht so recht) oder leg eine Fährte mit Futtter und am Ende einem tollen superlecker Belohnungstopf.

Irgendwelche tricks, die dir vielleicht erstmal albern vorkommen - wie z.B auf den Rücken rollen, sich totstellen oder etwas in der Art. Immer zwischendurch eine kleine Übung einbauen, hin und wieder Ballwerfen, mal mit, mal ohne Futter

Mach aus einem Spaziergang ein Megaereignis für den Hund. Du kannst ja auch sicher wieder zum Hundesport gehen, wenn es bei euch besser läuft.

Er wird es dir danken, indem er schneller lernt, dir gefallen will. Damit du dich mit ihm beschäftigst. Damit du ihm Aufmerksamkeit entgegenbringst und ihn lobst.

Dann bist du immer noch Gott für ihn, aber eben nicht mehr der strafende, sondern der, der allein durch sein Lob ALLES von ihm fordern kannst!

Ich fände es soooooo schön für euch, wenn das so klappt. Hier gab es vor 2 Tagen mal einen wiederaufgewärmten Tread mit Tricks zum nachmachen. Da gab es viele Anregungen,vielleicht ist da ja was für euch dabei?

Viel Erfolg weiterhin, und nur Geduld. Das wird!

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