Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
archiv-master

Traurige Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich zu verabschieden?

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute !

Hätte heute mal eine traurige Frage an Euch:

Meine Shih Tzu-Dame ist inzwischen 15 jahre alt und hat mit den Bandscheiben große Probleme, aber für eine Operation ist sie schon zu alt.

Spazieren gehen will sie gar nicht mehr, muß sie schon die Stiegen runtertragen und ihr ist dauernd kalt. Denke manche Tage hat sie auch Schmerzen, aber dazwischen gibt es wieder Tage, da läuft sie sogar ein paar Schritte.

Appetit hat sie, also fressen tut sie, aber es ist ihr Zustand ein ewiges Auf und Ab.

Überlege, ob es jetzt Zeit für den Abschied wäre, der mir sehr schwer fällt. Seit ihrer 8 Lebenswoche ist sie unser Begleiter und 15 Jahre sind eine lange Zeit.

Der Tierarzt meint, Whoopies Zustand wird sicher nicht mehr besser, es ist meine Entscheidung.

Weiß nicht was ich tun soll.

Einerseits will ich, daß sie noch bei uns bleibt, andererseits will ich ihr Leben nicht zur Qual werden lassen.

Sie hat durch ihren Bandscheibenvorfall einen komplett runden Rücken, als wäre sie buckelig und immer wieder springen die Hinterbeine aus den Pfannen, obwohl sie immer zart und nie übergewichtig war.

Wie ist Eure Meinung dazu ? Bin ich egoistisch, wenn ich sie nicht gehen lassen will, oder soll ich noch warten bis die großen Schmerzen kommen und dann vorgehen ?

Bin ratlos

LG

Regina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist eine sehr schwierige Frage! :(

Wenn ich merken würde, dass der Hund grosse Schmerzen hat, würde ich ihn erlösen, auf der anderen Seite drängt sich die Frage auf, welches Recht wir Menschen haben, über Leben oder Tod eines Tieres zu entscheiden!

Vielleicht ist es auch egoistisches Denken, den Hund so lange wie möglich bei uns zu lassen, immerhin hat er uns sein ganzes Leben begleitet.

Ich denke mal, dass muss man von der Situation und dem gesundheitlichen Zustand des Hundes abhängig machen.

Wenn er sich nur noch quält und es eigentlich kein lebenswertes Leben mehr ist, würde ich dem Ganzen schon ein Ende bereiten wollen.

Aber das ist immer eine sehr schwere Entscheidung und im Moment schiebe ich diesen Gedanken bei uns auch noch ganz weit weg, da Boomer mit seinen 10 Jahren eigentlich noch topfit ist.

Vor fünf Jahren musste ich meine damals gerade mal 7 Jahre alte Katze einschläfern lassen, da sie Rattengift gefressen hatte und der Tierarzt meinte, dass sie sich nur noch quält.

An deiner Stelle würde ich vielleicht noch mal mit dem Tierarzt sprechen, wie er den Gesundheitszustand beurteilt.

Es ist vielleicht feige, aber so kann man die Entscheidung ein wenig auf den Tierarzt schieben!?!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu

nehmen von Menschen,Tieren, Gewohnheiten, sich selbst.

Irgendwann plötzlich heißt es damit umgehen, ihn aus-

halten, annehmen, diesen Abschied, diesen Schmerz des

Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.

Und keine Worte der Welt können einem den Schmerz nehem, aber sie können helfen zu verstehen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Den Zeitpunkt des Abschiedes zu bestimmen, ist immer die schwerste und schwierigste Entscheidung.

Aber es ist auch gut, dass wir das entscheiden können, damit unsere Hunde am Ende nicht unnötig leiden müssen. Denke immer daran, dass nur die Hinterbliebenen Schmerz, Trauer und Verlust empfinden.

Ich glaube, dass die Tiere uns schon ein Zeichen geben, indem sie keine Lebensfreude und Lebenswillen mehr zeigen oder noch andere Krankheiten hinzubekommen (z.B. Krebs). Sie geben dann auf.

Was glaubst du, hat dein Hund noch diese Lebensfreude und Lebenswillen? Kämpft sie noch?

Wenn du beides mit nein beantwortest, ist das die Antwort.

Mein Rüde, 10, ist vom Bewegungsapparat her völlig kaputt. Im Winter ist es besonders schlimm, aber bisher rappelt er sich im Sommer immer wieder hoch. Letzten Winter dachte ich auch schon an Abschied, dann aber hat er einen super Sommer gehabt. Ich weiß, dass er Schmerzen hat, aber er steckt sie gut weg, hat noch seinen Spaß, ist immer gut gelaunt. Und wir haben auch noch Behandlungsmöglichkeiten.

Schmerzmittel verträgt er nicht und sind auch nicht gut, weil er es sonst übertreibt. Das hält die Hüfte nicht aus und er bekommt dann auch so was wie Hexenschüsse.

Ich frage meinen Tierarzt sehr oft, wie stark seine Schmerzen sind, mache mir viel Gedanken. Der Tierarzt kennt ihn von klein auf, sagte bisher immer, Jay sei noch lange kein Kandidat zum Einschläfern. Ich bin mir sicher, dass mein Tierarzt keine Rücksicht auf mich nimmt und mir daher die Wahrheit sagt. Das finde ich auch ganz wichtig.

15 Jahre ist aber auch wirklich ein hohes Alter, aber kleine Hunde werden ja auch älter wie große.

Wenn deine Hündin nicht so starke Schmerzen hat, dass es wirklich eine Quälerei ist, rate ich dir, den Frühjahr abzuwarten. Wenn es dann nicht besser geworden ist, hast du die Antwort. Dies ist aber ein Rat, der deine Psyche berücksichtigt, da ich den Gesundheitsstand deiner Hündin nicht beurteilen kann.

Ich wünsche dir viel Mut und Stärke für die Entscheidung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke mal für Eure Antworten !

Ob sie noch Lebensfreude und Willen hat, ist schwer zu beurteilen, weil sie fast den ganzen Tag auf einer Heitzmatte schläft, zum Gassigehen trage ich sie runter. Sie kommt gerade noch zur Fütterung raus.

Begrüßungen oder Freude zeigt sie kaum mehr und das kalte, nasse Wetter macht ihr sehr zu schaffen.

Denke auch darüber nach, das Frühjahr ab zu warten, ob dann eine Besserung eintritt, vor Allem, weil sie ja noch brav, zwar sehr,sehr langsam, frißt.

Als ich vor einigen Jahren unsere 18jährige Katze einschläfern lassen mußte, zeigte sie mir es ganz deutlich: sie hörte ganz einfach zu fressen auf.

Mußte im Laufe meines Lebens schon öfter einen Hund oder Katze verabschieden und es ist immer so schwer diesen Weg zu gehen, aber das wißt Ihr ja auch Alle.

Sie tut mir halt so leid, wenn sie mit ihrem runden Rücken, wie ein U-Hakerl vor mir steht und bei jedem Schritt die Hüften verdreht, es bricht mir das Herz.

Andererseits, so lange sie noch keine starken Schmerzen hat.......

Es ist jedes Mal so eine schwere Entscheidung.

LG

Regina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist mit Sicherheit eine der schwersten Entscheidungen überhaupt! Alte Hunde schlafen meistens extrem viel, das ist noch kein Indiz. Aber wenn dein Hund kaum noch Freude zeigt, ist das ein Alarmzeichen. Wahrscheinlich sind dann die Schmerzen schon recht groß oder der Lebenswille bereits sehr geschwächt. Möglich ist aber auch, dass die Schäden an der Wirbelsäule z.B. ein Wedeln verhindern, und du interpretierst es nur als mangelnde Reaktion.

Verträgt dein Hund keine Schmerzmittel? Ich würde z.B. Rimadyl geben oder homöopathisch z.B. mit Rheuma-Heel oder Traumeel behandeln. Wenn du dann immer noch das Gefühl hast, dass keine Lebensfreude zurückkehrt, würde ich schweren Herzens Abschied nehmen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist in der Tat eine schwere Frage, ich stand schon 2x vor der Entscheidung. Und Wessi wird im Mai auch schon 12 Jahre alt.

Wenn ich Deine Schilderung so lese, bin ich versucht zu sagen: Lass Deinen Hund gehen.

Letztlich kann man das aber aus der Entfernung nicht sagen und die Entscheidung bleibt bei Dir.

Ich persönlich kann es eher verantworten, ein paar Tage zu früh zum Tierarzt zu gehen als den Hund leiden zu lassen.

Wie stark die Schmerzen unserer Tiere genau sind, wissen wir leider nie.

Ich wünsche Dir so oder so viel Kraft!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Abschied zu nehmen ist so schwer! Aber die Tiere haben das Glück von ihrem Leid erlöst werden zu können! Für mich steht fest, bei mir muss kein Tier mit Schmerzen leben!!! Auch wenn es mir das Herz bricht!!!

Mit welchem Recht entscheiden wir ob es lebt oder nicht? Ist es zum Beispiel in Gottes Sinne, uns über allem hinweg zu setzen und jemanden über JAHRE KÜNSTLICH am Leben zu lassen?

Vielleicht merkt deine Hündin deine Trauer und will deshalb nicht gehen! Gib ihr das Gefühl das du sie los lässt! Dann kann sie entscheiden, ob sie den Weg über die Regenbogenbrücke gehen will!!! Denn gerade bei Tieren, habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass sie nur noch für ihre Besitzer am Leben bleiben!!! Lass sie gehen!

Bei lieben Gott geht es ihr gut!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist wirklich traurig und ich mag mir gar keine Vorstellungen machen, denn dann schießen mir die Tränen in die Augen. Ich habe schon einen Hund verlorben, mit dem ich aufgewachsen bin. Er ist sage und schreibe 21 Jahre alt geworden. Es war die schwierigste Entscheidung die wir je treffen mussten aber er konnte nicht einmal mehr ohne Schmerzen liegen.

So wie du es beschreibst wartet sie fast nur noch erlöst zu werden und macht nur noch das Nötigste. Es ist schlimm aber ich glaube sie möchte gehen. Sieh ihr in die Augen und du wirst vielleicht erkennen was das Richtige ist. Sie sollte sich nur nicht zu lange quälen, nur weil wir Menschen uns vor unserem eigenen Schmerz fürchten. Aber überstürze auch keine Entscheidung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Lydi

Du kannst doch sowas nicht schreiben, machst mich ganz ganz traurig. Es ist soooo schwer daran auch nur zu denken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wann zog euer Hund ein?

      Irgendwie fiel mir das die Tage mal ein.   Habt ihr euch darüber im Vorfeld Gedanken gemacht, in welcher Jahreszeit euer Hund einzieht, oder hat es sich so ergeben, weil der Wurf gerade gefallen war, ihr günstig Urlaub einreichen konntet, oder oder oder?   Mein Pudel kam im Spätsommer zu uns. Er ist der einzige Hund vom Züchter, kam im Alter von drei Monaten zu uns und ich hatte die erste Zeit Urlaub.  Angenehm fand ich die Jahreszeit allein schon deshalb, weil man nicht noch fünf Schichten Kleidung überwerfen musste, wenn man im gestreckten Sprint und Hund unter den Arm geklemmt nach draußen sprinten musste, um Welpchen möglichst schnell Pipi machen lassen zu können.  Fly kam im Spätsommer zu uns, brauchte das allerdings nicht mehr so dringend, da sie schon zwei Jahre alt war, als sie zu uns kam. Sie war also schon stubenrein.  Ansonsten war der Sommer bzw. der darauffolgende Herbst aber ziemlich schmuddelig, so dass meine Plüschmaus ziemlich viele Handtücher gekostet hat, wenn wir nach Hause kamen. Minos dagegen als Glatthaarhund und größer, war und ist da von Anfang an deutlich pflegeleichter gewesen.   Lucky und Minos kamen im Herbst zu uns. Lucky war schon sieben, auch stubenrein, hatte aber die ersten Tage  "Magenproblem", so dass ich bei ihm auch öfters geflitzt bin, um ihn erst mal im Garten zu "lüften." Minos war fünf Monate alt, als er zu uns kam und schon ziemlich stubenrein. Als er einzog, war es aber schon deutlich kälter, als beispielsweise im Sommer und ich präpierte schon einige Anziehsachen, die ich mir dann schnell überwarf.   Einen "Frühjahrshund" oder "Winterhund" hatte ich bisher noch nie.    Wie sieht bzw. sah es bei euch so aus und könnt ihr Vor- oder Nachteile wegen der Jahreszeit sehen?    

      in Plauderecke

    • Wann könnte das Körperwachstum abgeschlossen sein?

      Hallo,   Ich war gestern mit meinem Old English Bulldog-Rüden bei einer anderen Tierärztin. Habe dort leider erfahren, dass ihm Impfungen fehlen und dass er nicht richtig registriert war in Österreich. Also zum anderen Tierarzt gehe ich sicher nicht mehr hin. Der hat immer gesagt, dass alles passt.  Die Tierärztin hat ihn auf über 2 Jahre geschätzt und gemeint, er sieht wie ein Erwachsene, große Bulldogge aus. Er ist jetzt aber erst 10 Monate alt. Nun zu meiner Frage. Kann da vom Körper noch viel passieren? Von anderen Bulldoggen Besitzern weiß ich, dass Ihre Bulldoggen manchmal bis zu drei Jahren an Muskelmasse da zugewinnen. Oder ist er einfach nur ein Frühentwickler?   Vielen Dank für eure Antworten!

      in Junghunde

    • Wann geht ihr am liebsten mit dem Hund raus?

      Mir ist heute wieder bewusst geworden, wann ich am liebsten mit Quinta nach draußen gehe. Perfektes Wetter ist tatsächlich eine angenehme Wärme von 17-18 Grad und Nieselregen. Der Nachteil ist natürlich, dass ich irgendwann kaum noch was sehen kann, weil meine Brille leider nicht mit Scheibenwischern gesegnet ist. Dier Luft ist dann auch meist so herrlich erfrischend. Nach warmen Tagen irgendwie wie ausgewechselt. Nachts laufe ich auch gern mit ihr, da ist mir die Temperatur sogar recht egal, aber dann sollte es doch trocken sein. Bei Nachtblindheit und Regen wird es dann doch schwierig mit dem Sehen. Diese Zeiten mag ich im übrigen so gern, weil man dann kaum jemand anderen mit Hund hier trifft. Freilauf ist also dann sehr gut möglich und macht so auch Spaß, weil ich nicht alle zwei Sekunden wieder anleinen muss. Quinta geniest das auch sehr und ich bin weniger angespannt. Da fällt mir gerade ein Schnee bei Nacht ist auch toll, weil man durch den Kontrast den Hund so gut sehen kann und weit vorraus sehen kann 😊   Wann geht ihr mit euren Hunden am liebsten raus und warum?

      in Plauderecke

    • Kreuzbandanriss OP: Wo und wann?

      Hallo an alle Leser,   ich besitze eine siebenjährige BorderCollie - Hündin, die es leider an den Kreuzbändern erwischt hat.   Kurz zur Hintergrundinformation: Border Coliie 7 Jahre ca. 20 kg sehr aktiv und fit bisher keine anderen Erkrankungen verdammt hart im Nehmen   Als sie vor circa einem Jahr den Anriss auf der linken hinteren Seite bekam, humpelte sie anfangs immer wieder mal, besonders nach dem Aufstehen. Auch ihr Bein begann sie beim Sitzen und Liegen abzuspreizen. Daraufhin haben wir sofort den TA angerufen, die den Kreuzbandanriss durch verschiedene Tests (Schubladentest) am Bein und dem Beobachten von Sitzen und Laufen sowohl im Haus, als auch draußen festgestellt hat. Uns wurde geraten zu warten bis das Band ganz reißt, da das eine OP erleichtern soll. Außerdem sollten wir auf sämtliche Wurfspiele verzichten, stattdessen viel schwimmen und in den Bergen laufen, um die Muskulatur schonend aufzubauen. Das Humpeln hörte nach ca. 3 Wochen komplett auf. Hätte sie beim Sitzen und Stehen den Fuß nicht geschont, hätte man gar nicht geglaubt mit ihr könnte irgendwas nicht stimmen. Jetzt hat sie auf der anderen Seite dieselben Symptome , humpelte jedoch nur ein einziges Mal.   Zu den Fragen: 1. Wann habt ihr entschieden, dass es besser ist den Hund trotz möglichen Komplikationen operieren zu lassen?   2. Könnt ihr einen TA empfehlen, wenn möglich in Bayern (Allgäu)?   3. Gibt es Kliniken, von denen ihr abraten würdet?   4. Mit welcher Methode wurde euer Hund operiert (TPLO oder TTA)?    

      in Hundekrankheiten

    • Welpe + Vollzeitjob, ab wann zu hundesitterin?

      Hallo zusammen,   es ist so weit, demnächst zieht ein Welpe bei uns ein. Der Kleine wird dann 11-12 Wochen alt sein. Der Vater ist ein altdeutscher Hütehund, die Mutter DSH/Mali-Mix aus Hütelinie. Jetzt bin ich die ganze Zeit am hin und her überlegen wie ich die ersten Wochen am Besten mit meinem Job vereinbare. Ich habe dieses Jahr noch 5 Wochen Urlaub übrig, 2 habe ich schon fest für die Ankunft des Kleinen eingeplant. Das Problem ist, da ich in einem 5-Mann Unternehmen arbeite und, außer meinem Chef, niemand meine Aufgaben übernehmen kann, ist der natürlich nicht sonderlich begeistert wenn ich länger als 2 Wochen Urlaub am Stück nehme. Zudem bin ich neu und ich denke es würde auch mir nicht gut tun so lange aus meiner Tätigkeit raus zu sein.   Ich habe nun verschiedene Möglichkeiten und bin nicht sicher welche wohl die Beste ist (Es ist schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal einen Welpen hatte und damals gab es das Thema Job noch nicht). 1.   Einfach trotzdem 4-5 Wochen Urlaub zu nehmen, verbieten kann mein Chef es ja nicht. Wäre wohl das Beste, aber da bin ich eher ‚minderbegeistert‘. 2.   2, ggf. auch 3, Wochen Urlaub nehmen, und den Kleinen dann, mit meinem anderen Hund, mit zur Hundesitterin zu geben. 3.   Den Kleinen ein paar Wochen in die Arbeit mitnehmen bevor er zur Sitterin geht. WENN  mein Chef (der praktischerweise erstmal im Urlaub ist) da zustimmt. Ich hatte den Großen anfangs hin und wieder dabei, aber mein Chef will nicht, dass ich ihn täglich mitbringe, möglich wäre es also. Absolute Grundbedingung hier ist natürlich, dass er ausreichend stubenrein ist.   Wie ihr seht habe ich das Glück verschiedene Optionen zu haben, alle mit Vor- und Nachteilen, und ich bin wirklich nicht sicher was wohl das Beste für alle, vor allem für den Kleinen und unsere Bindung, ist. Ich denke meine Hauptfrage ist ab wann kann ich dem Kleinen was zumuten und ab wann ich ihn zu der Sitterin geben kann/sollte. Ich sollte vllt dazu sagen, dass der Kleine ein Rettungshund werden soll, eine solide Grunderziehung und eine gute Bindung zu mir ist also sehr wichtig. Sonst würde ich mir da nicht so viele Gedanken machen.

      in Hundewelpen


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.