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polar-chat.de  Der Hund
Mathilda

Welpe - Überfordern mit lernen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Ihr!

Wir haben Maddi nun seid 10 Wochen und in diesen 10 Wochen hat Sie meiner Meinung nach ne Menge gelernt.

Ohne Leckerchen schafft Sie mittlerweile:

Sitz

Platz

gib Pfote

gib Laut

Such

Bring

Wenn ich ein Leckerchen unter einen Becher stelle, kippt Sie Ihn um, damit Sie dran kommt.

Nun zu meiner Frage: Überfordere ich die Kleine, wenn ich Ihr zuviel beibringe? Oder ist es okay, wenn Sie es freiwillig macht und auch alles behält?

Kann ich Ihr Lernwesen noch mehr fördern? Ich finde es schön, daß Sie mich förmlich auffordert, etwas mit Ihr zu machen, Sie hat immer einen Heidenspaß daran zu "arbeiten".

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Solange die Süße dazu Lust hat ist es doch ok.

Ich würde nur immer auch auf Pausen achten. Ist doch schön, einen lernfreudigen Hund zu haben ;)

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Wow, toll wie schnell er lernt! Ich glaube auch, wenn er Spaß daran hat, spricht - mit genühgend Pausen - nichts dagegen weiter zu machen.

..jetzt hab ich gerade gepostet, was für einen schlauen HUnd ich doch hab...ähem, ich nehm das mal zurück :) .

Wie arbeitest du mit Maddi? Mit Leckerchen oder auch Clicker? (Ich überlege mit clickern anzufangen).

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Hi,

für 10 Wochen hat sie schon eine Menge gelernt. Zum einen ist das toll, einen Hund zu haben, der gerne und schnell lernt, zum anderen solltest du aber wirklich darauf achten, deine Maus nicht zu überfordern!

Wie oft und wie lange übt ihr denn pro Tag?

Neben dem Lernen dieser Übungen und Tricks werdet ihr ja sicherlich auch Sozialisierungsspaziergänge mit ihr gemacht haben/machen, oder?

Auch dies fällt ja unter die Kategorie lernen und die Fähigkeit sich länger am Stück auf etwas zu konzentrieren nimmt ja mit dem älter werden immer mehr zu. Deswegen solltet ihr eure Übungseinheiten in dem Alter noch nicht all zu lange machen, lieber zwischendrin auch mal spielen und so an der Bindung arbeiten.

Solange die aber begeistert mitmacht und das Lernen auch als eine Art Spiel ansieht, ist es doch ok. Beobachte sie, so dass du merkst, wenn du sie stresst!

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Finde wenns beiden Spaß macht Ok, natürlich immer wieder mal eine Pause einlegen... ;) !

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Hallihallo,

denke Dein Welpe ist mit 10 Wo. nicht überfordert.....was mich allerdings wundert (kenne aber Dich und Deinen Hund ja nicht), dass viele Welpenbesitzer mit Tricks und Unterordnungselementen beginnen ihre Welpen "auszubilden - beschäftigen".

Bei mir läuft das gaaaaanz anders - ein zuverlässiger Rückruf ist das was ich als erstes trainiere. Dann schaue ich mir mit meinem Welpen "die Welt" an - Katzen, Hasen, Rehe, andere Hunde, Kinder und und und. Ich will, das der Rückruf auch unter großer Ablenkung funktioniert. Für die Unterordnung (sitz, Platz, Fuß ) ist nachher sooooo viel Zeit.

Auch für das spätere Apportieren kann man wunderbar mit einem Welpen den "Grundstein legen" - da ALLE Welpen apportieren.

Meine Hunde werde in Obedience ausgebildet - sprich die Unterordnung muss irgendwann nahezu perfekt sein, sonst kann ich ja keine Prüfungen laufen - das muss ich nicht schon mit einem kleinen Welpen üben um das es nachher funktioniert - aber den Rückruf schon! Ist eben meine Meinung.... nichts für ungut - jeder macht was er/swie für richtig hält.

Ganz wichtig für manche Rassen ist "RUHE" zu lernen....also mein Welpe musste viele "Zwangspausen und Schläfchen" abhalten.

LG,

Karen mit Bonny + Isa

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Erstmal danke für Eure lieben Antworten :)

Also üben tun wir jeden Tag zwischendurch. Man kann in den täglichen Ablauf ja mal ein paar Übungen einbauen. Wenn Sie was neues lernt, dann höchstens 5-10 Min am Stück, aber man merkt selbst, wenn Ihre Konzentration und Lust dann zuende ist. Dann macht Sie entweder gar nix mehr oder alles durcheinander.

Bis die Übungen sitzen übe ich mit Kroketten vom Trockenfutter, danach aber ohne nur mit Lob.

Spaziergen gehen gibts es natürlich zwei bis drei mal am Tag eine kleine Runde von knapp 15 Min. Allerdings mit Leine, da es hier verboten ist :( Wir fahren aber 2-3 Mal die Woche in einen Park, wo Freilauf erlaubt ist und Sie andere Hunde kennenlernen kann. Die Sozialisierung ist mir auch sehr wichtig, da Sie von Anfang an ein wenig Angst vor Männern und vor Hunden hatte. Allerdings hat sich dieses nun schon gebessert.

Seid ich nun mit Ihr lerne, zerstört Sie nichts mehr. Kein Teppich keinen Schuh, Sie scheint ausgelichener. Spielen gehört natürlich zum täglichen Programm. Versuche auch immer wieder kleine Beschäftigungsspielchen einzubauen, damit es Ihr nicht langweilig wird.

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Ich kann Karens Beitrag nur unterschreiben! :klatsch:

Ich war damals leider noch so blöd, hab auf *hundeerfahrene* Leute gehört, Shelly beschäftigt und auf dem Hundeplatz *vorgeführt*! :(:wall:

Hätte ich mehr an der Bindung gearbeitet, würde sie mir heute nicht so oft die Mittelkralle zeigen! :Oo

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@Karen

So wie ich das gelesen habe ist der Welpe schon 20 Wochen. :kaffee:

Ob der Welpe überfordert ist merkst du daran, das er auf einmal keinen Spaß mehr hat etwas zu lernen. Pausen im Lernen sind auch wichtig, um das gelernte zu verarbeiten bzw. zu vertiefen. :)

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Hallihallo,

denke Dein Welpe ist mit 10 Wo. nicht überfordert.....was mich allerdings wundert (kenne aber Dich und Deinen Hund ja nicht), dass viele Welpenbesitzer mit Tricks und Unterordnungselementen beginnen ihre Welpen "auszubilden - beschäftigen".

Bei mir läuft das gaaaaanz anders - ein zuverlässiger Rückruf ist das was ich als erstes trainiere. Dann schaue ich mir mit meinem Welpen "die Welt" an - Katzen, Hasen, Rehe, andere Hunde, Kinder und und und. Ich will, das der Rückruf auch unter großer Ablenkung funktioniert. Für die Unterordnung (sitz, Platz, Fuß ) ist nachher sooooo viel Zeit.

Auch für das spätere Apportieren kann man wunderbar mit einem Welpen den "Grundstein legen" - da ALLE Welpen apportieren.

Meine Hunde werde in Obedience ausgebildet - sprich die Unterordnung muss irgendwann nahezu perfekt sein, sonst kann ich ja keine Prüfungen laufen - das muss ich nicht schon mit einem kleinen Welpen üben um das es nachher funktioniert - aber den Rückruf schon! Ist eben meine Meinung.... nichts für ungut - jeder macht was er/swie für richtig hält.

Ganz wichtig für manche Rassen ist "RUHE" zu lernen....also mein Welpe musste viele "Zwangspausen und Schläfchen" abhalten.

LG,

Karen mit Bonny + Isa

Mh das finde ich nun sehr interessant.

Und alles okay, ich habe ja um Meinung gefragt und freu mich, wenn mir erfahrenere Hundebesitzer was dazu sagen!

Wir haben mit Sitz und Platz angefangen, weil Sie Sitz von allein machte und so bot es sich an. Probiert ob Sie es mit einem Kommando verknüpft und es klappte.

Mit Rückruf meinst Du, daß der Welpe auf Ruf zu einem kommt in jeder Lebenslage, richtig?

Das leuchtet mir ein, daß das eigentlich priorität haben sollte. Denn immerhin möchte ich ja auch, daß Sie dann ohne Leine laufen kann, da muss ich mich ja auf Ihr Gehorsam verlassen können, damit Ihr nichts passiert. Verknüpfend ist das "Bei Fuß" dann ja auch viel einfacher. Nun muss ich nochmal überdenken, nicht mit Tricks anzufangen, sonder doch mit den wichtigeren Sachen! Also über Tips dazu wäre ich echt dankbar!

In jeder Lebenslage, dazu kann ich nur sagen ich nehm Sie mit wo ich kann, um Sie an Menschen zu gewöhnen und den Streß, Kinder haben wir hier in der Familie findet Sie total klasse. Katzen wohnen bei uns ist auch kein Problem. Vor Kühen hat Sie noch großen Respekt, aber dran vorbeilaufen geht schon.

Mh dann hab ich noch mal eine Frage an Dich: Wenn ein Welpe einen verbellt, weil er sich z.B. nicht unterordnen möchte, wie reagiere ich dann am besten drauf?

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