Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Dante

Terror von unverschämt bis aggressivem Jagdterrier

Empfohlene Beiträge

Komme gerade von einem wirklich netten Spaziergang nach Hause, der so schön gewesen wäre, wenn da nicht dieser kleine fiese Jagdterrier wäre, der mich schon länger zur Weißglut treibt..

Meistens läuft es so ab: Wir sind auf der Wiese und Socks genießt seinen Freilauf (geht im nahen Umkreis nur da). Der Terrier schießt auf mich und Socks zu (unangeleint :motz: , sein Frauchen denkt, die Hunde kennen sich ja, also kein Problem..) und pöbelt rum. Will, dass ich sein Stöckchen schmeiße. Ich ignoriere ihn und drehe mich weg, unterbreche gezwungenermaßen mein Spiel mit Socks, denn sonst geht der Terrier dazwischen. Dann springt der Terrier neben mir auf und ab und bellt dabei hysterisch. Das macht er sehr ausdauernd. :wall:

Es nervt mich total!!! Frauchen unternimmt nix und unterhält sich mit anderen, ich denke, weil sie ihn sowieso nicht im Griff hat. :wall:

Beim letzten Mal habe ich versucht ihn aktiv zu verscheuchen, mit Oberkörper nach vorne und zischen. Hat ihn nicht beeindruckt, aber Socks hat dann beschlossen, mitzumachen und das war total blöd...denn der Terrier hat sich dann auf ihn gestürzt! Und Socks wiegt ungefähr das Dreifache! Echt ein sehr zähes Exemplar ohne jeglichen Respekt, der Terrier. Socks hat jetzt auch noch Schiss vor ihm....

Auf jeden Fall wäre ich für Tipps dankbar, wie ich ihn vertreiben könnte. Ich sehe nämlich nicht ein, dieses Auslaufgebiet aufzugeben, das hat der Terrier meines Wissens nach nämlich schon bei einigen erreicht! :(

Weiß jemand Rat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Oh nein, was für eine unmögliche Frau :motz::wall:

Ist mit der zu reden? Ich würde sie einfach mal ansprechen und ihr direkt sagen, das sie ihren Hund beaufsichtigen soll, weil er Euch beide massiv stört.

Oder wenn sie uneinsichtig ist besorg Dir Wurfdisks und versuch ihn damit zu verscheuchen.

Ich hab ne' ungefähre Vorstellung davon welcher Schlag Hund / Halter das ist, das gibt es in ähnlicher Ausführung überall.

Was anderes fällt mir leider auch nicht ein, ich verstehe aber gut wie sehr Dir das auf die Nerven geht.

Aber der Hund kann einem auch leid tun, da er von Frauchen anscheinend keine Aufmerksamkeit und Beschäftigung bekommt, wenn er schon mit seinem Stöckchen bei anderen ankommt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

sowas braucht echt kein Mensch!

Klar kann man versuchen mit der Frau zu sprechen...ob das Erfolg hat? In den meisten Fällen eher nicht.

Also du den Terrier verscheuchen wolltest...hast du das gemacht als er euch schon erreicht hatte oder als er auf dem weg zu euch war?

Wenn mir so ein Hund entgegenkommt, dann lege ich meine beiden Hunde meist ab und gehe strammen Schrittes (manchmal unterstützt von einer wedelnden Leine) auf den Hund zu, strecke dabei einen Arm nach vorne und "brülle" mit fester bzw. tiefer Stimme "HAU AB"...bislang hatte ich damit Erfolg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit der Frau sprechen hilft nichts, sie hat sogar mal einem anderen Hundebesitzer gesagt, sie solle doch ihre Hündin gefälligst kastrieren, denn ihr Terrier sei immer so liebeskrank wenn die Hündin läufig sei :(

Diese Aussage und was dahinter steht muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

@ Dog: Ja, Disks dachte ich auch schon, habe aber leider die Befürchtung, dass sie ihn nihct mal beeindrucken, er ist schon sehr unerschrocken..

@ Engelchen, das werde ich mal versuchen, denn bisher habe ich nur ignorieren versucht oder eben das Zischen, als er schon das Nerven anfing.

Und der Hund tat mir auch immer eher leid, so nervös und aggressiv wie er immer ist, aber seit er sich auf Socks gestürzt hat, bin ich nur noch sauer!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht beeindruckt ihn eine Wasserpistole?

Eigentlich müsste man dafür sorgen das die Frau mal zur Ordnung gerufen wird, weil sie offenbar ja auch ihren Hund nicht artgerecht beschäftigt.

Aber wir wissen wahrscheinlich alle wie schwer es ist, für einen Hund was zu erreichen.

Da passiert ja bei viel schlimmeren Dingen auch nichts.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi!

Nimm dir doch einfach das nächste Mal ne zweite Leine mit auf den Spaziergang!

Nimm den pöbelnden Terror-Terier dann an die Leine und binde ihn an den nächsten Laternenpfahl oder sonstiges!

Kommt dann ein doofer Spruch von der Frau, würde ich ihr einfach entgegnen, dass wenn sie ihn nich an die Leine nehmen kann, musst du das halt machen ;)

Viele liebe Grüße Jessy mit Aysha und Pepples

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :)

nimm ne zweite Leine mit und binde das "UNGEHEUER" an den

nächsten Baum oder hake ihn an einen Pflog an.

Dann wird wohl Frauchen auch Ihren Smaltalk unterbrechen und

DU hast Gelegenheit mal für klare Worte :motz: zu sorgen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ Jessy, sorry...aber ich hab dein Posting grad erst gesehen!

Wir hatten die gleichen Gedanken :winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das mit der zweiten Leine ist eine :klatsch:=) SUPER IDEE :klatsch:=)

Da würde sie aber Augen machen.

Irgendwie muss man sich ja wehren wenn andere einen derartig behindern.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Das mit der zweiten Leine ist eine :klatsch:=) SUPER IDEE :klatsch:=)

.

Natürlich! :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tierheim Gießen: WACKO, 8 Jahre, Dackel-Jagdterrier-Mix - ein unkomplizierter Kerl

      Dackel-Jagdterrier-Mischling Wacko (geboren 2010) wurde wegen Zeitmangel bei uns abgegeben. Und Zeit war für den verschmusten und absolut liebenswerten Rüden tatsächlich nicht viel. Selbst die Zeit, einfache Dinge wie Sitz oder Platz beizubringen, war nämlich keine, auch wenn Wacko furchtbar gerne wissen würde, was er für seine Leckerlis tun müsste.
      Sein größeres Problem aber ist, dass er nie gelernt hat alleine zu bleiben. Sobald sein Mensch das Haus verlässt, versucht er mit Bellen ihn wieder zurück zu holen. Hier ist also auf jeden Fall Training und Zeit notwendig.
      Mit anderen Hunden verträgt er sich gut und schließt gerne Freundschaft mit allen Menschen, denen er begegnet.
      Obwohl man bei den Rassen in ihm einen energiegeladenen und sturen Eigenbrödler erwartet, ist Wacko einfach nur ein umkomplizierter und liebenswürdiger kleiner Kerl.           Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Ich und mein Jagdterrier

      hallo Leute hab mich hier nun einfach spontan angemeldet um eventuell Leute kennen zu lernen, neues zu erfahren, Erfahrungen aus zu tauschen und hoffentlich vieles mehr.   Liebe Grüße an alle aus Bayern

      in Vorstellung

    • Tierheim Gießen: DANNY, 5 Jahre, Jagdterrier-Mix - ein netter Typ

      Jagdterrier-Mix Danny (geb. 2011) wurde vom Veterinäramt aus sehr schlechter Haltung beschlagnahmt. War Danny also anfangs entsprechend zurückhaltend und misstrauisch, so kommt nun langsam seine Rasse wieder zum Vorschein... Danny hat Vertrauen gewonnen, gelernt, dass es auch gewaltfreie Menschen gibt und findet nun auch zu seinem rassetypischen Selbstbewusstsein zurück. Jagdterrier sind angstfreie, mutige und recht selbstbewusste Hunde, die für die Jagd gezüchtet wurden. Danny ist auch ein richtiger Clown, genießt die Streicheleinheiten des Menschen sehr und bindet sich entsprechend intensiv an einen 2-Beiner. Er sucht also rasseerfahrene Hundeliebhaber, die ihn körperlich und geistig auslasten, seinen Jagdtrieb umlenken können und dann einen wundervollen Kumpel an ihrer Seite haben werden.  







        Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: http://www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Terror in der Wohnung!

      Neu im Forum und schon die erste Frage   Wie in der Vorstellung schon kurz beschrieben, haben wir nun einen kleinen Golden-Welpen (9 Wochen) zuhause. Wir (meine Tochter, 18, und ich) lieben den kleinen Racker. Auch unsere Golden-Hündin Luna (6) hat die kleine Amy akzeptiert.   Die Erziehung an sich wäre kein Problem. Ich habe aus den Fehlern, die ich bei meiner Großen gemacht habe, gelernt und bin insgesamt diesbezüglich entspannter, als damals. Endlich mal mehr nach Bauchgefühl... seit ich so auch mit Luna "verfahre", ist es richtig schön mit meiner Großen   Mit Amy möchte ich im DRC arbeiten. Also Teilnahme an Workingtests etc. Mit Luna trainiere ich viel "Spaßarbeit" (also Spaziergänge mit Schnüffeleinlagen etc.).   Es könnte alles so schön sein.... ist es aber noch nicht!     1. Amy ist toll, lernt schnell, aber sie ist auch sehr schwer zur Ruhe zu bringen. Sie ist extrem aktiv. Andauernd nervt sie Luna, zwickt und zwackt sie. Daraus entwickelt sich ein wildes Rennen über Tisch und Bänke. Sie balgen und rollen sich auf dem Boden (Amy liegt unten und zwickt Luna weiter, während Luna sich auf Amy legt und vollkommen überdreht!). Amy ist 20 kg leichter als Luna und ich "reiße" beide dann auseinander, um Verletzungen der Kleinen zu vermeiden Doch Amy hört nicht auf und piesackt Luna weiter....und das Spiel beginnt von vorne!   Luna scheint jedoch gern darauf einzugehen, ist alles in allem aber viel zu wild und unsensibel im Spiel. So meine Empfindung   Insgesamt sind wir viel draußen in Wald und Feld. Mit Amy morgens Bindungs- und Erkundungsgänge, viel Streicheln etc. Mit Luna abends allein unsere Dummy- und Suchübungen und einfach nur Laufen.   Ist meine Tochter dabei, dann sind wir auch mit beiden zusammen unterwegs und lassen sie mal gemeinsam über die Wiesen laufen. Damit sie ein Gefühl füreinander entwickeln. Doch auch da rennt Luna die Kleine über den Haufen - ist aber kontrollierbarer, weil ich mit ihr dann Übungen starte, während sich z.B. meine Tochter um Amy kümmert.   Doch wir müssen halt einfach auch mal in die Wohnung. Und DAS artet dann jedes Mal aus.   Mittlerweile trenne ich so oft es geht die Hunde in der Wohnung. Amy bleibt in meiner Nähe (so habe ich sie gleich griffbereit, weil sie immer irgendwas anstellt...sie findet einfach alles ), Luna bleibt im hinteren Teil des Wohnzimmers und kommt so auch mal zur Ruhe. Ich gewöhne Amy gerade an den Gitterkennel. Jetzt gerade schläft sie seit 2 Stunden dort. Aber erst, nachdem es wieder  "Terror" (ich nenne das jetzt mal so, obwohl ich ja froh bin, dass mein Welpe gut dabei ist und ich weiß ja, dass die Welpenzeit nicht einfach ist) gab.     2. Mit einem Hund alleine in der Wohnung Übungen zu machen, ist nicht möglich! Das ist der 2. Punkt, der mir ein wenig Kummer macht. Amy braucht als Welpe einfach noch mehr Aufsicht und Training, auch zwecks Bindungsaufbau.   Doch das versteht Luna natürlich nicht. Luna war immer sehr eifersüchtig und hat sofort "gesplittet", wenn ein anderer Hund in meine Nähe kam. Zwar macht sie das bei Amy mittlerweile nicht mehr, aber sobald ich mich mit der Kleinen beschäftige, ist Luna da und möchte mitmachen.... oder schaut über das Trenngitter im Wohnzimmer, und schon meldet sich bei mir das schlechte Gewissen Ich weiß, dass ich abends mit Luna noch in den Wald gehe - aber das weiß sie ja nicht und guckt ganz traurig (so nehme ich das einfach mal wahr).   Andersrum ist es genauso: Beschäftige ich meine Große in der Wohnung, dann winselt und bellt die Kleine herzzerreißend (und Nachbarn nervend).   Oft gebe ich beiden zusammen kleine Suchaufgaben. Mein Welpe lernt von der Großen und sucht die Leckerchen zusammen mit ihr in den Räumen, unter zerknüllten Decken oder in Schachteln voller Papierschnipseln Doch sobald die beiden fertig sind, geht das Gerenne und Geraufe wieder los....   Puh, momentan lebe ich nur noch für die Hunde.   Sagt mir bitte, dass das mal besser wird. Luna war als Welpe nicht so anstrengend, sie hat damals viel geschlafen und war ja allein. So konnten wir uns ausschließlich mit ihr beschäftigen.   Mir ist die Wohnung als Ruhezone wichtig, aber das weiß Klein-Amy ja noch nicht.   Was könnte ich noch tun?   LG Jule      

      in Hundewelpen

    • Zusammenhang von Leinenruck und aggressivem Verhalten

      Eine plausible Erklärung für den Zusammenhang von Leinenruck und aggressivem Verhalten mag u. a. in dem Umstand begründet sein, dass der durch einen heftigen Leinenruck ausgelöste Schmerz nicht mit dem ausführenden Hundehalter, sondern mit z. B. dem ihm gegenüberstehenden, ihn drohfixierenden Artgenossen verknüpft wird. Als Handlungsmaxime agiert der leinengeruckte Hund dann nach dem Motto «Angriff ist die beste Verteidigung». Hinzukommen kann, dass bei sich gegenseitig drohfixierenden Hunden an der Leine der Leinenruck als eine Art «Startschuss» von den beteiligten Tieren fehlinterpretiert wird. Die Phase des gegenseitigen Drohfixierens wird in der Verhaltensökologie als Nerven- oder Abnutzungskampf («war-of-attrition») bezeichnet, bei dem keiner nachgeben darf. Wird ein Beteiligter aber jetzt zurückgezogen, bleibt ihm nur noch der sofortige Angriff, um die vermeintliche Schwäche des erzwungenen Zurückweichens zu übertönen. Diese Vorgehensweise wiederum wird dann sehr schnell, u. a. durch die Wirkung des Noradrenalins als Lernverstärker, für die Zukunft fixiert.   http://hundemagazin.ch/rassentypische-verhaltens-und-hormonprobleme-bei-hunden-3/ Das hab ich in einem Artikel über Molosser und sogenannte Listenhunde gefunden, und fand diesen Ansatz sehr interessant -nicht in Bezug auf Listenhunde, sondern ganz allgemein. Der Begriff des Nerven- und Abnutzungskampfes war mir nicht bekannt, aber wenn ich so nachdenke, passt er ziemlich gut, und auch Tschuli führt diesen Kampf sehr gerne. Und es stimmt, eine falsche Reaktion (von mir / vom anderen Hund) und sie geht vorwärts. Ich käme nicht auf die Idee, an der Leine zu rucken, aber tatsächlich sieht man das leider sehr oft. Und tatsächlich geht meistens genau in dem Moment das Gebrüll los. (Es gibt Strategien, Tschuli dazu zu bringen, von sich aus aufzulösen. Und sie selbst hat natürlich auch ein paar eigene Strategien entwickelt, die beliebteste und bekannteste ist das Umkreisen mit stocksteifen Beinen -was ich aber wenn möglich verhindere, weil das eskalieren kann- dann abwenden, dreibeinig pinkeln, davonstaksen. Aber das ist ein anderes Thema.)

      in Aggressionsverhalten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.