Jump to content

Schön, dass Du hier bist!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Treffen auf Pferde wurde zur Katastrophe

Empfohlene Beiträge

Hi.

Heut waren wir mit Koji im Wald. Er läuft da immer frei und kommt bei rufen auch zurück Gut wenn da ein anderer Hund frei ist mit dem er sich versteht muss man auch 1-2 mehr rufen aber er kommt.

Nun sind wir auf 3 Reiter gestoßen. Wir haben Koji angeleint und sind wir auch relativ problemfrei vorbeigekommen (es leben die leckerlis^^). Als die Reiter um die Kurve waren haben wir ihn wieder abgeleint. Und zack! weg war er. Er ist vorher nie außer Sichtweite abgehauen. Wir hörten ihn nur bellen und sind hinterher.

Da stand er nun, na ja er sprang eher, zwischen den Pferden bellte sie an, schnappte nach ihren Beinen und sprang ihnen an der Brust hoch. Von auf uns hören oder uns auch nur im esten Bemerken war da nichts. Die Pferde wurden immer panischer was Koji natürlich anstachelte. Zum Glück verfehlten die Hufe ihn immer wieder. Erst nach Minuten konnten wir ihn einfangen und ihn wieder anleinen.

Zwar wurden wir von Pasanten drauf hingewiesen das das reiten dort eigentlich verboten sei und wir uns keinen Kopf machen sollen, aber der Schock sitzt trotzdem tief. Es hätte sich auch jemand verletzten können.

Was können wir nun tun um dies zu vermeiden? Einfach weggehen wie mir eine Freundin sagte erscheint mir Falsch, da eben auch die Reiter und Pferde in Gefahr laufen verletzt zu werden, wenn Koji die Pferde angeht. Nur leider halten sich die Reiter wohl öfter nicht an die Reitwege und es ist nunmal auch der einzige Wald der sich gut erreichen lässt.

Wäre für Rat echt dankbar, da ich Angst habe das die nächste Begegnung mit Pferden vielleicht nicht so gut für alle Beteiligten ausgeht.

Zu Koji: Er wird nächstes Monat ein Jahr und dies war seine erste Begegnung mit Pferden. Auf Kühe hat er zb so nie reagiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,habe selber ein Pferd und einen Hund.Ich versuche seit geraumer Zeit mein Pferd(Fluchttier) an meinen Hund(Angreifer )zu gewöhnen.Ich finde es immer wieder ätzend ,wenn Leute ihre Hunde nicht im Griff haben,die dann mein Pfed attackieren,immer mit den Worten "der tut nix".Mein Hund ist ein Podenco-Ibicenco der alles jagd,was man jagen kann.Ich gehe in Hamburg oft in einem Auslaufgebiet,wo auch Pferde sind,wenn die Reiter auch mal "unsere Hundewege " nehmen,leine ich meinen Hund an ,bis sein Interesse komplett weg ist.Ich finde man sollte gegenseitig Rücksicht nehmen.Mein Pferd mag mittlerweile keine Hunde mehr und greift sofort an.Du kannst von Glück reden ,daß sowohl Deinem Hund ,als auch den Reitern nichts passiert ist. Ich habe seit genau solcher Erlebnisse immer eine lange Gerte mit,beim ausreiten,die ich auch bei solchen Hunden,wie Deinem,sofort ohne Rücksicht einsetze.Ich hoffe Du hast Dich zumindest bei den Reitern entschuldigt!!!!!!!!!!!??????.Anja+Sammy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Morgen zusammen :D

was meinst DU eigentlich Anja, warum Draseke den Beitrag hier nun eingestellt hat :???

Das dies SCH....hoch 4 war, brauchen wir wohl nicht drüber zu reden! :???

Was schlägst du vor soll Draseke denn nun machen?? Vielleicht dem Hund das reiten

bei bringen :???:???

In dem Zusammenhang noch eine Anmerkung: Du selbst schreibst von gegenseitiger

Rücksicht, der ich auch voll und ganz zustimme.

NUR wo bleibt die Rücksicht bei den Pferdehaufen, die größer als Tellerminen sind......

wo sind denn die rücksichtsvollen Pferdebesitzer????

Merkwürdig beim Hundehaufen gibt es Palawaer ohne Ende und das trotzdem WIR doch

alle schön und brav unsere Hundesteuer bezahlen oder wie war das!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hi,

Meggie hat auch Angst vor Pferden.

Es ist zwar schon viel besser geworden, aber wenn ich nicht aufpasse

werden die Pferde von ihr verbellt (zwar nicht angegriffen, aber bellen kann auch schon ein Pferd erschrecken).

Da hilft nur öfter an Pferden vorbei spazieren zu gehen (oder an Koppeln).

Eine Freundin von mir hat zwei absolut hundesichere megarobuste Pferde.

Kürzlich habe ich zwischen denen auf ihrer Weide mit Meggie mit dem Balli gespielt.

Das hat echt was gebracht um Meggie weiter an Pferde zu gewöhnen. Und ich will das gerne nochmal wiederholen.

Bis Koji an Pferde gewöhnt ist,

hilft im zweifelsfalle wohl nur die gute alte Schleppi um weitere

Katastrophen zu vermeiden...

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo alle,

wir brauchen uns hier nicht gegenseitig Vorwürfe an den Kopf schmeissen, lasst uns lieber in Ruhe überlegen, was wir in der Situation machen können.

Ich würde mit dem Hund natürlich dorthin gehen, wo Pferde rumlaufen....wobei das Laufen auch so gemeint ist, denn stehende, grasende Pferde sind sicherlich nicht so reizvoll wie rennende Pferde.

Den Hund würde ich natürlich mit Schleppi absichern oder mit normaler Führleine. Annähern solltest du dich erstmal nur soweit, wie du noch in der Lage bist den Hund anzusprechen, dort kann man ihn dann abliegen lassen und den Reitern zuschauen, dabei wird natürlich ruhiges Verhalten entsprechend von dir honoriert.

Wenn ihr eine Reithalle in der Nähe habt, kannst du auch dirt einmal fragen, ob du mit deinem Hund mal durch die Halle gehen kannst, wenn dort Reiter sind. Hierbei steht natürlich die Sicherheit der Reiter ganz oben und dies kann man auf keinen Fall in einer Kinderreitstunde machen, aber evtl. ist ja dort ein Privatreiter, der dich mit dem Hund arbeiten läßt.

Versuche an möglichst vielen Orten Reiter zu treffen, damit dein Hund das gewünschte Verhalten generalisieren kann.

Wie ist denn die Impulskontrolle im Allgemeinen bei deinem Hund?

Das Kommando "Hier" solltest du auch nochmal abgesichert bis zum Abwinken trainieren. Rufst du oder pfeifst du.....oder wie hast du das "Hier" aufgebaut?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein Jagger hat leider auch das Problem, das er Pferde nicht einschätzen kann und sie übelst verbellt und nach ihren Hufen und dem Schweif schnappt. Da Jagger aber meist bei großen Märschen eh noch eine Schleppleine trägt, konnte ich diesem Problem, wie du es beschreibst bisher ausweichen.

Uns hat bei der Beseitigung des Problems der Futterbeutel sehr gut geholfen, zumal ich auch das Glück habe eine Cousine mit 2 Pferden zu haben. Ganz behoben ist das Problem zwar noch nicht wirklich, aber mit dem Futterbeutel bekommen wir es langsam aber sicher gut in den Griff. Zum einen habe ich ihn immer dabei und zum anderen weiß Jagger mittlerweile ganz genau, das der Futterbeutel geworfen wird, wenn ein großer Vierbeiner unseren Weg kreuzt. Und weil er den natürlich nur holöen darf, wenn er mich ansieht, sieht er mich dann natürlich die ganze zeit brav an und wenn das Pferd vorbei ist darf er dann los und ihn holen, und das Pferd ist vergessen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja Sandra, das ist eine super Möglichkeit, so arbeiten wir oft mit jagenden Hunden, wir bieten ihnen in dem Moment der Aufmerksamkeit eine Ersatzjagd z.B. nach dem Futterbeutel in die entgegengesetzte Richtung an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich biete ja mit dem Futterbeutel keine Ersatzjagd an, sondern fordere seine Aufmerksamkkeit auf mich ein. Denn den Beutel darf er erst holen, wenn alles im Moment interessant weg ist. Erst wenn di Situation heil überstanden ist darf er den Beutel holen. Bis jetzt hat es immer funktioniert und mittlerweile sieht er mich schon an, wenn das Pferd noch weit entfernt ist. Er weiß, worrum es dabei geht und benimmt sich auch entsprechend, weil er sonst den beutel nicht holen darf. Denn der Beutel ist für ihn der größte Lohn den es geben kann. Und zwar ihn für mich zu holen um später die Beute mit mir teilen zu können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

wir hatten auch einen Pferde-Angsthasen auch Kühe, ja auch Schafe (und das beim Border...).

Wir haben Pferdetraining gemacht

schau hier http://www.polar-chat.de/topic.php?id=9691

Vielleicht könnt ihr euch an einen Reiterhof wenden und mal nachfragen.

Bewußt an Pferdewiesen vorbeigehen usw.

Mit Balou haben wir es geschafft.

Wir passen zwar auf, weil man nie weiß, was gerade quer hängt.

Die Attacken wie anfangs gibt es nicht mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo Draseki,

@johnboy,

sachte,sachte Vorwürfe helfen hier nun auch nicht! Und um die Steuer gehts nun bestimmt nicht! Nicht aufregen, das wird schon!

@draseki,

Kopf hoch wird schon wieder, ist ja gottseidank nix passiert!

Ausser Schrecken, Angst und ein bissl Chaos! Ich würde versuchen an der Schleppleine zu trainieren, und vor allem Ruhe zu bewahren falls ihr wieder einem Pferd begegnet, ich denke der Abstand war zu kurz und du hast durch eine unbewusste Handlung deiner "Nase" gesagt na dann mal los! Und er ist erst 1 jahr, da können die Schalter im Kopf schonmal auf "aus" gehen!

Ich würde versuchen in der Nähe einen Reitverein zu finden da kannst du bestimmt hingehen und deinen "schnuffi" mal ein bisschen trainieren, meine Tochter geht auch reiten und 85% der Reiter haben auch Hunde die laufen alle frei herum, ich denke die haben bestimmt nix dagegen wenn du mal ab und an da hingehst und versucht euch Beiden die nun aufgebaute Angst zu nehmen.

Trainiere nun fleissig mit deinem Hund, aber alles mit Ziel und Ruhe.

Vor allem mache nun in Zukunft keinen grossen Bogen um Pferde denn das wäre der falsche Weg!

Viel Glück und Spass mit deinem kleinen"Pferdefreak"! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.