Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Wie weit sollte Tierliebe gehen??

Empfohlene Beiträge

Dass viele Hundebstizer ihren treuen Vierbeiner als festes Familienmitglied ansehen

und ihm die entsprechende Pflege angedeihen lassen, ist ja lobenswert.

Doch wie weit sollte Tierliebe gehen?

Da gibt es Menüs für den Hausgenossen, jede Menge Spielzeug, Wellness

zur Entspannung und psychologischen Beistand bei tierischem Fehlverhalten.

Natürlich wird das Fellknäuel auch in warme Wäsche gehüllt, wenn die Temperaturen

unter null rutschen.

Doch beim jüngsten Bummel durch die Stadt war ich dann doch etwas sprachlos.

Schob eine Dame mittleren Alters ihren Dackel doch im Kinderwagen spazieren,

dick vermummt in einem Schlafsack.

Noch mehr Fürsorge für den Vierbeiner zeigen nur die Amerikaner: Dort dürfen Hunde

sogar den Bund der Ehe eingehen.

Quelle: RHEINZEITUNG MAYEN-KOBLENZ Nr. 41 vom 18.02.08

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Echte Tierfreunde versuchen nicht das Tier zu vermenschlichen! Das ist meine Meinung.

Bei aller Tierliebe - Ein Tier ist ein Tier. Es hat manche Bedürfnisse, die wir auch haben - aber auch manche andere. In unserer heutigen Gesellschaft kann man nicht immer allen tierischen Bedürfnissen gerecht werden, sollte es aber zumindest versuchen. Das Hündchen in Rüschchen und Spitzchen zu kleiden, am besten noch mit Sonnenbrille gehört in die Kategorie "Dekowahn". (Natürlich rede ich hier nicht gegen den Mantel bei Minusgraden)

Dackel im Kinderwagen? Wenn er absolut keinen Schritt mehr laufen kann, muß man überlegen, ob das Leben noch Qualität für ihn hat und entsprechend handeln. Ansonsten hat ein Hund 4 Beine, die zum Laufen da sind. Frauchen macht einen Spaziergang (gut für die Gesundheit) und schiebt den Hund im Wagen. Ja, das macht Sinn! :wall:

LG Susanne + Sally

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tierliebe schön und gut, aber was die Amis teilweise mit ihren Hunden machen ist echt schon unter aller Würde.

Ich ziehe meinem Jagger zwar auch ein Mäntelchen an, wenn es mal regnet, aber nur, weil er sich immer gleich erkältet und ich nicht ständig zum Tierarzt rennen will. Dennoch ist er für mch immernoch ein Hund, der sich auch mit Wohlgefallen in Gülle wälzen darf. Feli hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Er ist derjenige, der mein Leben komplett verändert hat. Und dennoch ist auch er ein Hund in meinen Augen. Obwohl ich bei meinen beiden auch schonmal dazu neige sie zu sehr zu vermenschlichen, bleibt bei uns dennoch nie das Bedürfnis des einzelnen außer acht. Nie würde ich meine Hunde als Kinderersatz oder Partner sehen, mal abgesehen davon, das ich beides habe. Klar sind sie treue Begleiter und haben auch besonderen Wert für mich und meine Familie. Und wenn es bei einem meiner Hunde gesundheitlich nötig wäre, sie nicht mehr soviel laufen zu lassen oder degleichen, dann würde ich wahrscheinlich eher dazu tendieren sie zu erlösen, als sie im Kinderwagen oder dem Täschchen durch die Gegend zu tragen. Zumal ich auch nicht verstehe, warum man einen kerngesunden Hund nicht einfach laufen lassen sollte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Spontan fiel mir dazu ein:

Vielleicht war der Dackel krank (z.B. Verletzung am Bein) und musste zum Tierarzt und die Frau hat kein Auto.......weiss man das?

Ich verurteile so schnell keinen ohne die Beweggründe zu kennen.

Aber sicherlich hat auch Tierliebe bei mir eine Grenze nämlich die, wo es aufhört artgerecht zu sein...... und doch ertappe auch ich mich bei Handlungen, die manch einen zum Haareraufen animieren würden....es kann mir keiner erzählen, dass er es nicht manchmal mit seinem Hund übertreibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mit fiel auch erstmal ein, ob der Dackel vielleicht krank war.

Dackellähmung oder so - nicht mehr so weit laufen können -

wer weiß - aber klar - es gibt viele, die ihre Hunde total vermenschlichen -

andere, die sie vernachlässigen und/oder quälen.

Es gibt alle Schattierungen.

Wir versuchen unseren Nasen ein artgerechtes Leben zu geben -

so gut es geht - ob wir es immer treffen ???

Wir hoffen es.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tierliebe schön und gut, aber was manche Menschen daraus machen ist einfach nur traurig

Vor einigen Jahren im Englischen Garten: Ein Ehepaar mit 5 Pudeln, einer davon im Kinderwagen mit Sonnenschirm. Hunde haben sich beschnüffelt und ich sehe durch Zufall in den Wagen, da saß ein weißer Zwergpudel, am ganzen Körper voller Beulen. Auf Nachfrage erzählten mir die beiden, daß seien alles Krebsgeschwüre, sie könnten ihn aber nicht einschläfern lassen, weil sie hängen so an ihn. Der Pudel war 14

Mir wäre beinahe schlecht geworden

Immer öfter sieht man Mini´s z.B. Chihuahuas mit Kleidchen und Mützchen in einer 200-Euro-Tasche. Als könnte ein Hund nicht laufen. Aber Hauptsache der Hund paßt zum Frauchen :motz:

Die Amis sind sowieso ein verrücktes Volk, im TV habe ich eine Reportage gesehen, da wurde gezeigt was die Amis alles mit ihren Hunden machen. Von Hoden-Implataten bis hin zur Entfernung der Sabber-Lefze war da alles dabei. Schönheitsoperationen für Hunde !!! War schon sehr schockierend, wieviele Menschen sich eine Modepuppe anstelle eines Hundes anschaffen.

Mäntel, Schuhe usw. sind ok, wenn es den Hund vor einem gesundheitlichen Schaden bewahrt, aber nur weil Frauchen/Herrchen das schick findet. Nein danke, das braucht kein Tier

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

.....soweit das"Tier" sich entfalten kann! Und auch noch Tier bleibt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann mich Sabines Ausführungen da nur anschließen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Einen Kinderwagenhund kenn ich auch und ich fand das ne gute Idee.

Alter , gehandicapter Westy, der nicht mehr weit laufen konnte, aber sein Leben lang gewohnt war immer mit dabei zu sein.

Die Frau hatte noch einen fitteren Hund und so holte sie sich im Kindersecondhandladen den Wagen, damit Westy auch dabei sein konnte, wenn der fittere seine längeren Gänge bekam. Der Westy schien damit keine Probleme zu haben, mal lief er und wenns ihm zu anstrengend wurde, verlangte er in den Wagen.

Ansonsten würde ich meinem Hund zB nach einer schlimmen Verletzung zB auch Physiotherapie oder ähnliches ermöglichen, wenns nötig ist.

Ebenso was die Psyche betrifft, Zb bei Traumatas, "psychologisch" Unterstützend arbeiten. (wobei da das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und die Ursache in UNHÜNDISCHER Lebensweise liegt).

Ich denke mir oft, in unserem zivilisierten Leben, ist es vielerorts nicht leicht, den Hund Hund sein zu lassen...aber das betrifft nicht nur Hunde, sondern auch die Menschen selber.

Wo ist ein Kind noch ein Kind, wenns von einem Wettbewerb zum andern geschleift und gedrillt wird, oder die nachmittage vor den neusten Computertechnischen Errungenschaften verbringt, anstatt mit andern Kondern im Freieen zu spielen, sich schmutzig zu machen und auch mal die Nase und Knie blutig hauen.

Unsere ganze Geselschaft kränkelt in meinen Augen, und was man da im Bezug auf Hunde miterlebt ist nur die Spitze des Eisbergs.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich liebe meinen Hund aber geb mir auch alle Mühe sie nicht zu vermenschlichen, meistens klappt es auch :)

Manchmal sehe ich Sachen wo ich mir die Haare raufen könnte und wo man echt nur den Kopf schütteln kann.Da wird frisiert, Krallen manikürt, getragen, verkleidet (und damit meine ich nicht mal eben so zum Spaß) das sind echt Sachen wo mir dann der Kamm schwillt und was auch ncihts mehr mit Tierliebe zu tun hat.

Genau wie bei den Leuten die Messis sind was Tiere betrifft, wo verwahrloste Tier aus Haushalten geholt werden weil sie kein Herr mehr darüber werden :(

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • "Zu tierliebe" Vermieter und Hundehaltung

      Hallo ihr lieben, Ich bin neu hier im Forum und brauche euren Rat. Ab August arbeite ich auf Teilzeitbasis 6 Stunden täglich und möchte mir damit einhergehend einen Hund zulegen. Zuerst war alles toll, meine Vermieter freuen sich, dass ich einen Hund möchte. Schließlich haben sie auch einen und wohnen direkt unter mir. Nun aber das Problem: sie möchten nicht, dass mein Hund dann 7 Stunden alleine ist. Das ginge doch nicht. Da täte Ihnen der Hund leid.... und ihr kleiner muss ja auch alle paar Stunden raus (Terrier, 13 Jahre alt)...   Wie um Himmels Willen soll ich das bewältigen? Weniger arbeiten geht nicht, weil zu wenig Geld übrig bleibt... in der Pause kann ich unmöglich heimfahren, weils zu lange dauert... Ich bin gerade so durch mit den Nerven weil das wie ein Schlag ins Gesicht war... zuersr ein Ja, dann aber nur mit Bedingungen. Könnt ihr mir da vielleicht einen Rat geben?   Liebe Grüße 

      in Der erste Hund

    • Tierliebe

      Erworben? Angeboren? Was ist das überhaupt?

      Schon seit geraumer Zeit grüble ich über dieses Phänomen namens "Tierliebe".
      Anstoß war ein älterer Pudelbesitzer, mit dem ich zu tun hatte –er liebte seinen Hund offenbar über alles, auch die Vorgänger, sprach aber fast schon hasserfüllt über Katzen, über die Nachbarshunde (doofe Kläffer) und über diese blöden aggressiven Schwäne.
      Also Tierliebe nur zu diesem einen Tier… ?! Ich fand das befremdlich.   Natürlich kann man jetzt eine Grundsatzdiskussion rund um den Begriff „Liebe“ führen, was das denn überhaupt ist.
      Oder überlegen, ob dieses „Gefühl“ der Tierliebe egoistisch oder altruistisch geprägt sein darf /muss.
      Oder mal darüber nachdenken, warum die meisten Menschen Eichhörnchen niedlich und Ratten eklig finden, beides Nagetiere. Nur weil Ratten potentielle Krankheitsüberträger sind? Oder wegen dem Puschelschwänzchen? Würden sie Eichhörnchen immer noch mögen, wenn die irgendein Bazillus übertragen könnten?
      Warum finden die meisten Menschen Rehe süß, egal wie alt, erwachsene Wildschweine aber nicht, Frischlinge aber schon noch? Weiches Fell, Augen, sind das Kriterien, ob ein Tier geliebt wird? Warum steht dann fast jeder Mensch auf Vögel?
      Und gilt das wirklich: man kann nur lieben, was man kennt?
      Aber ich schweife ab.   Mich beschäftigt vor allem die Frage, ob Tierliebe eine angeborene Eigenschaft ist oder eine erworbene. Oder beides. Es fällt ja auf, dass es sogar innerhalb des kleinen Europas große Unterschiede bezüglich der Tierliebe in der Bevölkerung gibt. Ebenso große Unterschiede gibt es zwischen den Ländern, wobei  ich in dem Zusammenhang ein deutliches Nord-Süd-Gefälle sehe. Warum ist das so? Aber auch wenn man sich auf der Welt umguckt, gibt es krasse Unterschiede. Werden diejenigen Tiere am ehesten geliebt, die dem Menschen einen emotionalen, keinen wirtschaftlichen Nutzen bringen und /oder die besonders „süß“ ausssehen (harmlos? Kindchenschema?)  Oder werden diejenigen Tiere am ehesten geliebt, mit denen der Mensch am meisten zu tun hat, die er am besten kennt, egal wie der Nutzen aussieht?

      Etwas OT, aber interessant finde ich das Ergebnis einer Studie zweier amerikanischer Soziologen, die ich beim Stöbern gefunden habe, das besagt, dass erwachsene Tiere, denen Leid geschieht, mehr Emotionen /Mitleid erregen als erwachsene Menschen, denen Leid geschieht:
      http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article118937668/Tierliebe-geht-immer-ueber-Naechstenliebe.html   Ich fände es klasse, ein paar Gedanken zu dem Thema von euch zu lesen.

      in Plauderecke

    • Das habe nun von meiner Tierliebe

      Hallo Formteilnehmer , es geht mal nicht um Hunde. Vor 3 Wochen stand plötzlich eine Katze vor meiner Tür , und bittet um Einlass. Da es gerade kräftig geregnet habe ich sie in den Flur gelassen . Als die Katze trocken ,war sah ich , dass es kein Streuner war . Da Mietz auch keine Anstalten macht wieder raus zugehen , durfte sie eine Nacht bleiben . Also habe ich die alten Katzensachen (Klo , Kratzbaum ,Körbchen ) wieder vom Dachboden geholt und ihr eine schnuckeliges Heim gemacht . Ich habe nicht übers Herz gebracht die Dinge nach den Tod meines Katers im Oktober 2012 weg zuschmeissen . Am nächsten Tag zu Tierarzt . Suche nach Mircrochip Fehlanzeige , Tatowierung- nein , Katze ca. 1Jahr alt , Gesund . Ich im TH angerufen keine Katze vermisst , trotzdem Bild geschickt , bis heute keiner gemeldet. TH konnte Katze nicht aufnehme , weil voll mit Babykatzen. Also durfte sie bleiben . Namen gegeben CARABIENCHEN . Katze fraß , ging Ordentlich auf Katzenklo . Ich baute ihr ein Katzenhaus aus Pappe . Vor 1 Woche fiel mir auf Katze doch ziemlich rund geworden . Zum Tierarzt , :“ Herzlichen Glückwunsch Cara wird Mutter „ . Na toll . Wurfkiste gebaut , Pappkatoons besorgt .Ich kenne ,dass von meiner alten Katzen , die hat ihre Jungtiere auch lieber in Pappkartons zur Welt gebracht, ist schon 15 Jahre her . Lange rede , kurzer sind . Seid 24 Stunden habe wird den Grund warum Cara auch ihren alten zu Hause raus geflogen ist. ERIK UND PAUL Mutter geht es gut , frisst , säuft ,geht aufs Klo , kümmer sich Vorbildlich und beide Pelzwürst . Der Scherzkeks des Tages geht an meine Chef , der mir zum Nachwuchs gratulierte , mich aber darauf Hinwies , daß es kein Kindergeld oder Elterzeit gibt . Bilder bitte ohne URL einstellen, weil sie sonst anklickbar sind! Das Moderatorenteam

      in Andere Tiere

    • Wie weit muss Tierliebe gehen?

      Manchmal denke ich, ich habe einen Knall Ok - meine drei Hunde Rücksicht bei der Auswahl des Urlaubes, Rücksicht während der Fahrt - überhaupt andauernd Rücksicht - erst mal überlegen geht das, was ich gerne machen möchte wegen der Hunde? Geht es nicht - mache ich es nicht!!!! Wilde Katzen, die mir nicht gehören. Ich habe aber ein Haus für sie und füttere sie - also brauche ich auch während meines Urlaubes eine Vertretung - mittlerweile liegen sie auf den Terassenmöbeln - möchte mich eigentlich selber gerne dort hinsetzen, weil jetzt im Frühjahr dort einen richtige schöne Sonnenecke ist - aber ich kann ja den "armen" Katzen nicht den Platz wegehmen Vögel, die Stare sind wieder da und ziehen mal wieder unter dem Dach die Glaswolle raus, um Nester zu bauen - die armen Vögelchen, man kann sie ja nicht einfach vertreiben, denn irgendwo müsse sie brüten (die Starennistkästen sind ja nun einfach von den Spatzen besetzt worden obwohl die eigentlich Spatzenkäste haben) und nun sehe ich gerade mit Entsetzen, dass eine Taube in einem unserer Bäume ein Nest bauen will - ich mag ja eigentlich keine Tauben, owohl ich letztes Jahr eine aus dem Nest gefallene Jungtaube aufgezogen habe - soll ich sie bauen lassen???? LG Angelika mit Ella, Sam und Brandl

      in Plauderecke

    • Gestern im WDR: "Millionenschwere Tierliebe" (Millionär jetzt pleite)

      Seht euch das bitte an. Der hat sein komplettes Vermögen in eine Tierklinik gesteckt und ist nun fast pleite. Der Hammer..... http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8928560

      in Hundefilme / Reportagen & Hundebücher


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.