Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
boxer

Diagnose Krebs

Empfohlene Beiträge

Hallo Boxer

Wie versprochen habe ich mich mal in diee neue Zellmethode reingelesen.

Anscheinend ist sie sehr vielversprechend ,besonders wenn noch keine Streuung vorliegt.

Ich würde es probieren ,aber dabei trotzdem regelmässig nach Metastasen suchen lassen.

Da diese Methode sich auf die Funktion des Immunsystems verlässt würde ich zusätzlich zur Ganzheitsbehandlung einen Tierheilpraktiker einschalten.

Ich wünsche euch das alles Gut wird

L.G.

Wotan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

danke wotan :kuss: ja ich denke ich werde mich für diese behandlung entscheiden und hoffe das es auch anschlägt.allerdings würde mich intressiern warum du meinst ich sollte den tierheilpraktiker einschalten?? denk der Tierarzt wird doch das immunsystem regelmässig überprüfen oder??kann der tierheilpraktiker mehr tun als der ta??

:think:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hallo, würde auf jeden Fall Kontakt mit einem Bioresonanztherapeuten aufnehmen, habe bei einer Vorstadium-Erkrankung erfolgreich alles weg bekommen. weiss nicht ob man hier namen und

Ansonsten alles

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

auf die Frage an elfi, ob heilpraktiker meht tun als ta...JA!! Sie haben ein viel grösseres Denk und Behandlungsspektrum und sehen den Hund als ein Ganzes, haben mehr Erfolge in der wirklichen Ausheilung und Behandlung mit ganzheitlichen und schonenden, Nebenwirkungsfreien Möglichkeiten. gruss vera @ arkan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ok danke werde mich mal informieren ob hier in der nähe ein tierheilpraktiker ist.kenn mich mit sowas gar nicht aus..........war nochmal mit pascha beim arzt.er hat festgestellt das die schildrüse nicht richitg arbeitet........:heul: ......das nun auch noch.allerdings geht es pascha so ganz gut er spielt tollt rum ....manchmal kann ich gar nicht glauben das er so krank ist.....und dann macht es mich noch trauriger........naja jetzt muss er erstmal schildrüssen tab nehmen und dann erst kann die behandlung los gehen....habe das gefühlm das dauert alles so lang..........liebe grüsse claudia + pascha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Boxer,

ich habe mit großem interesse Deinen Link über die Vakzime gelesen......Hast Du bei Deinem Hund schon angefangen?

Kannst Du mir sagen, was so eine Behandlung kostet?

Meine dreijährige Hündin hat Knochenkrebs (Osteosarkom). Wir haben die befallenden Knochen entfernen lassen und dein Prothese einsetzen lassen (neue OP-Methode - wird in Frankfurt in der Klinik Hach ausgeführt).

Eine anschließende Behandlung mit Vakzimen hört sich sehr interessant an........

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen!

Viele Grüße

Sabrina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

das tut mir Leid und ich drücke dir die Daumen das dein Hund wieder gesund wird.

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hallo sabrina.........ne wir haben noch nicht mit der behandlung angefangen.da mein Tierarzt mir empfohlen hat vor dieser therapie eine bestrahlungsthierapie zu machen.die kosten pro sitzung betragen 350 euro.bei meinem hund bräuchte ich ca 3-4 sitzungen. liebe grüsse claudia + pascha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hallo.....jetzt ist es zwei jahre her das bei pascha krebs festgestellt wurde.bis jetzt ist nichts mehr aufgetaucht :-) GLÜCKLICHERWEISE!!!!!!

er tobt immer noch viel rum und ist fidel....ok etwas ruhiger ist er geworden aber jetzt wird er auch sechs dies jahr.die gesamte behandlung mit den dentritischen zellen und die entfernung also alles zusammen hat 2500 euro gekostet ......teuer ......aber ich denk ich würde es wieder so machen......

DANKE für eure hilfe damals :-) hat mir geholfen in der zeit :-))

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich war damals noch nicht hier, aber es ist mehr als großartig das es deinem Pascha gut geht =) .

Verwöhn deine Samtschnauze solange er da ist, jeder Tag ist Gold wert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Yunga hat Krebs

      Hallo ihr Lieben,   wir waren mit unserer geliebten Yunga gestern beim Tierarzt, weil sie in letzter Zeit so schlapp, apettitlos und unruhig war. Nun wurde ein Analdrüsenkarzinom links entdeckt, Blut abgenommen und Tumorflüssigkeit in's Laborgeschickt. Ich bin völlig verzweifelt, sie ist erst 7 und ich habe furchtbare Angst nach dem schweren Verlust meines Pferdes im Herbst nun auch Yunga bald gehen lassen zu müssen.   Die Blutwerte haben erhöte Calziumwerte angezeigt. Leider bin ich gerade so durcheinander das ich vergessen habe sie per Mail anzufordern, ich hole das nachmittags nach.   Die anderen Werte kommen erst Montags. Dann wissen wir genauer Bescheid.   Ebenfalls scheint sich die kirschgrosse Kugel entzündet zu haben, was Yunga Schmerzen macht. Also hole ich noch Schmerzmittel und Antibiotika heute.   Ach verdammt...            

      in Hundekrankheiten

    • Bisher keine Diagnose- Schmerzattacken mit Unsauberkeit

      Hallo zusammen, nach längerer Zeit brauche ich nun wieder einmal eurer geballtes Wissen bzw. eure Erfahrungen.   Unsere Amy (Boxer-Bulli, 10 Jahre) hat in der Woche vor Weihnachten, also vor ca. 2 Wochen plötzlich angefangen ab und zu ins Haus zu pinkeln. Ich hab dann auf ihrem Platz oder auf dem Sessel ne Pfütze entdeckt. Mehr oder weniger paralell fing sie phasenweise an zu winseln zB beim Aufstehen, Gehen... sie blieb manchmal einfach stehen, hat den Körper nach links verbogen bzw Richtung Hinterteil geschaut, wollte dann nicht mehr weiter, stand wie abgestellt in einer Ecke.. Im Laufe von einigen Tagen wurde sie immer lethargischer, lag nur noch rum und immer wieder diese Schmerzattacken. Manchmal auch im Liegen.    Da das Pinkeln nur 2,3 Mal sporadisch vorkam und ich es nie gesehen hatte, vernachlässigten wir das zunächst.   Wegen der "Schmerzattacken" und dem schlechten Befinden allgemein (gefressen hat sie zwar, aber sonst lag sie nur rum)  ging s dann in die Tierklinink. Dort wurde ihre nach links gekrümmte Körperhaltung festgestellt. Beim Abtasten zeigte sie hinten im Bereich der LWS und an den Knien leichtes Abwehrverhalten. Laut TA lag da aber nicht das Problem (weil.sie eben nur leicht gezuckt hat).  Da sie allgemein einen recht "bedepperten" Eindruck machte, teilweise unsicher lief... wurde sie zuerst mit Verdacht auf "geriatrischem Vestibularsyndrom" behandelt. Sie bekam 4 Tage was gegen Schwindel/Übelkeit, Novalgin und Karsivan. Erst schien es besser zu werden, aber sobald ich das Schmerzmittel reduziert hab, fingen die Attacken mit Schreien/Winseln wieder an. Und jetzt konnte ich auch beobachten dass sie direkt nach der Schmerzattacke zum Teppich lief und dann draufgepieselt hat.   Also wieder in die Tierklinik. Da hat sie dann vor die Tür gepieselt -was sie sonst nie machen würde.  In der TK hieß es dann "Verdacht auf Blasenentzündung". Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel. Danach wieder dasselbe Bild: mal schien es ihr einigermaßen gut zu gehen, dann hatte sie wieder diese Schmerzattacken mit hinpinkeln danach (scheint ihr besser zu gehen nachdem sie gepinkelt hat).   Mittlerweile schaut sie ganz deutlich nach hinten wenn sie schreit und läuft rückwärts dabei.   Nach 3 Tagen dann an den Feiertagen wieder in die Klinik weil es eher schlechter als besser wurde. Dort wurde dann die Blase punktiert um eventuell das AB zu wechseln. Mit dem Ergebnis vorgestern: kein Keimwachstum=keine Blasenentzündung.   In meiner Verzweiflung hab ich meiner Heilpraktiker erzählt wie es Amy geht und die kam gleich und hat eine Spondylose mit eventuellem Bandscheibenvorfall diagnostiziert.  Als die HP Amy die Hände aufgelegt hat, hat sie auch sehr deutlich geknurrt sobald sie nach hinten kam. Das macht Amy normal nie-sie lässt meist alles über sich ergehen.   Ich hab denen in der TK jetzt von meinem Verdacht erzählt und für den 02.01. Einen Röntgentermin bekommen. Sie haben dann nochmal angerufen und gemeint, wir sollen doch ne Stunde früher kommen damit man vielleicht gleich ein CT machen kann wegen den Bandscheiben und wenn Amy dann sowieso unter Narkose wäre, eventuell gleich operieren. ?? Ich habe das aber abgelehnt. Meines Wissens nach ist weder Spondylose noch ein Bandscheibenvorfall ( der mittlerweile über 2 Wochen alt wäre) gut bzw mit guter Prognose zu operieren. Ich möchte sie nur bei einer wirklich guten Prognose noch operieren lassen und auch eine Vollnarkose vermeiden.   Morgen möchte meine Heilpraktikerin schauen ob sie mittels einer Art Schröpfen Linderung verschaffen kann. Sie hat so wohl schon mal einen Hund mit ähnlichen Symptomen erfolgreich behandelt.   Ansonsten bekommt Amy jetzt 3x3 Novalminsulfon und Nahrungsergänzung (MSM, Grünlipp) plus Homöopathie (Arnica, Rhus, Ruta, Hypericum). Dazu haben wir eine Traghilfe für die Treppe gekauft und gehen alle paar Stunden mit ihr raus- mit Mantel.   Heute Nacht war s wieder ganz schlimm- sie hat geschrien vor Schmerzen. Auch hingepinkelt. Und vorhin wieder. Jetzt liegt sie wie tot auf m Sofa... Sorry für den langen Text, aber ich finde die Symptome sehr unspezifisch und wollte sie möglichst genau beschreiben. Wer hat Ähnliches erlebt oder kann Tipps geben? Liebe Grüße      

      in Hundekrankheiten

    • Diagnose Keilwirbel bei engl. Bulldogge

      Hallo, wie im anderen thread schon erwähnt, wurden bei unser Bulldogge Keilwirbel diagnostiziert. Er wird soweit mit Schmerzmitteln und Vitamin B behandelt, aber uns treibt die Frage um, was können wir noch machen um ihm ein noch langes und lebenswertes Leben zu ermöglichen?  Ich meine damit auf Seiten der Ernährung, der "Physiotherapie", und was man sich da noch alles denken kann.    Wer hat Tipps, Erfahrungen für uns?    Vielen herzlichen Dank. 

      in Hundekrankheiten

    • Hilfe hat mein Hund Krebs???????!!

      Habe heute Abend gesehen, dass mein Hund eine rote Wucherung im Mund hat, was er sonst nie hatte. Kennt sich jemand aus oder kann mir helfen?  

      in Gesundheit

    • Diagnose Krebs *unheilbar*

      Hallo Ihr Lieben,   unsere Hündin aus dem Tierschutz ist jetzt 3 Monate bei uns. Vor kurzem habe ich einen Knubbel am Gesäuge entdeckt, der nächste Woche operiert werden sollte. Heute hatte ich ein komisches Gefühl und bin in die Tierklinik. Nun hat sich herausgestellt, dass sie diverse Tumore im Gesäuge hat, und der Krebs schon gestreut hat.  Auch ihr Herz hat Aussetzer, da es angegriffen ist. Laut TA kann es jetzt sehr schnell gehen, vllt. hat sie aber auch noch ein paar Wochen oder sogar Monate.  Nun möchten wir ihr einen schönen Lebensabend machen, solange es für sie noch geht.     Habt ihr Erfahrungen mit Krebs, der bereits gestreut hat?  Ich habe total Angst, dass ich zu spät merke, dass sie Schmerzen hat und sie sich dann quält.  

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.