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Hundeforum Der Hund
Lemmy

Ob man so wohl glücklich ist???

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Hallo

Meine Nachbarin mag keine Hunde und hat auch Angst vor ihnen. Ich kann das zwar nicht verstehen (ich liebe diese Sprüch: Ich bin mal gebissen worden) aber da ich ein rücksichtsvoller Mensch bin, halte ich mich an die Abmachung:

Lemmy nur angeleint im Hausflur oder im Hofbereich. Ist ja kein Problem.

eben kommt sie vom Einkauf und muss von den Garagen am Rasenplatz vorbei zur Haustür. Da ich im Garten (Naja, Rasenfläche zum Liegestuhl hinstellen :so ) war, hatte ich den Hund in der Mitte besagten Rasens abgesetzt. Sehr brav auch noch mit Leine befestigt - zwar am Wäschekorb, aber für Lemmy reicht ja auch das Komando Bleib.

die gute Nachbarin blieb wie angewurzelt stehen - der Hund saß gute 4-5 m von ihrem Weg entfernt. Ich also hin, mich neben Lemmy gehockt und gestreichelt (ich war etwa 4 m weg an der Wäscheleine) Dann erst traute sie sich vorbei.

Nicht dass ihr das falsch versteht. Ich bemühe mich immer, ängstlichen Leuten einen guten Eindruck zu vermitteln: Hund ranrufen, sitz und anleinen. Auch wenn ich Hundeangst nicht nachempfinden kann, so stelle ich mich darauf ein.

Aber ganz ehrlich: kann die gute Frau denn überhaupt irgendwohin entspannt gehen? Wenn sie schon bei einer solchen Situation nicht am Hund vorbei will, was passiert dann in der Stadt oder so? Sie muss doch in ständiger Angst leben!

Naja, vielleicht mag sie auch nur meinen Hund nicht - wir zwei und vor allem ich und ihr Mann sind uns nicht grün!

Wollte ich nur mal erzählen. Die Dame gehört zu der "Hausflur-AlQuaida"!

Nichts macht ihr mehr Freude, als die nichtgeputzten Treppen zu komentieren, meinen Hund zu fürchten und mich nicht zu grüßen. Ihren Mann hab ich seit meinem Einzug nur 2x gesehen - er schreit gerne, wenn er die Treppe nicht für ordentlich befindet. :motz:

Die arme Frau hat also :kein Hobby, einen doofen Ehemann (der NIEMALS die treppe putzt, auch wenn er nicht arbeitet) und Angst vor Hunden.

kann ich mir nicht vorstellen, so ein Leben...

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Mir tun solche Menschen auch leid, ganz ehrlich. Ich nehme auch Rücksicht und nehme meinen Hund ran wenn Leute Angst haben oder überhaupt wenn sie fremd sind.

Das ist ein Maß an Rücksicht, das man eigentlich von jedem Menschen verlangen kann, aber: damit sollte es dann auch gut sein. Ich habe kein Verständnis dafür das z.B. einen Maulkorb benutzen soll, nur weil es so bedauernswerte Menschen (ganz ernst gemeint, ohne jede Ironie) gibt.

Leider hab ich schon Leute erlebt die etwas in der Art verlangt haben nur weil Hundebesitzer den Boden beschritten haben auf dem sie gewandelt sind. Da ist bei mir die Grenze, denn dafür habe ich meinen Hund nicht auf Menschen sozialisiert und gut erzogen, damit es im Endergebnis doch so aussieht als hätte ich ihn das beißen gelehrt.

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Hm...ich versuche auch immer Rücksicht zu nehmen und ich kann die Leute auch verstehen, wenn sie Angst haben.

Das dann ein entspanntes Leben möglich ist ist irgendwie schwer vorstellbar...man trifft ja fast immer und überall Hunde.

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Ich hab Angst vor Schlangen. Kann aber gut damit leben, weil s die hier Gott sei Dank nicht an jeder Ecke gibt. Deshalb muss ich mich auch nicht desensibilisieren gehen. *Schweiss von der Stirn wischt* Glueck gehabt

Haette ich Angst vor Hunden wuerde ich es wohl aktiv angehen und versuchen die los zu werden (die Angst, nicht die Hunde). Denn vor Hunden verstecken, kann man sich in unserer Welt wohl kaum und das wuerde mich dann wohl nicht sehr gluecklich machen.

Ansonsten aber moechte ich hiermit alle Schlangebesitzer auffordern ihre Schlangen bitte an der Leine, unter Kontrolle und weit von mir weg zu halten. Und ihnen ambesten noch einen Maulkorb aufzusetzen, falls die sich los reissen und mich beissen wollen!!! :o :o :o

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Haette ich Angst vor Hunden wuerde ich es wohl aktiv angehen und versuchen die los zu werden (die Angst, nicht die Hunde).

Ja, das wäre eine angebrachte Maßnahme in solchen Situationen. Wiegesagt, ich hab kein Problem damit meinen Hund von ängstlichen Leuten fernzuhalten. Aber es ist auch immer ein kleiner Stich in die Seele eines Hundehalters, wenn er sich unterschwellig unterstellen lassen muss das sein Hund beißt.

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Ich habe Angst vor Spinnen! Und nu????

Also...ich nehme auch so weit ich kann Rücksicht auf solch ängstliche Menschen, dennoch lese ich bei Deiner Geschichte eher was anderes heraus.

Die Dame braucht:

A) Eine Beschäftigung, die sie scheinbar darin sucht, das Thema Hund mit Dir in dieser Weise anzugehen

B) Einen Grund, gemeinsam mit ihrem Mann zu meckern, denn sonst verbindet sie vermutlich nicht mehr viel und

C) immer wieder eine Gelegenheit, die Geschichte vom Hund zu erzählen, der sie mal gebissen hat!

Ich wurde als Kind auch von einem Hund gebissen! Der sprang mir direkt an den Hals! Ich habe davon eine Narbe!!!

Und ich bin stolzer Besitzer von zwei Hunden und treibe mich auf diversen Hundeplätzen mit noch mehr gefährlichen Viechern herum!

Aber vielleicht findet ja noch jemand für mich eine Lösung für die Spinnen.....!?

LG Tanja

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Hi Cassya

Ja, ich denke auch, dass die Punkte A-C bei ihr zutreffen.

Mich haben auch schon diverse Hunde gebissen, Katzen auch und sogar schon Vögel. Narben hab ich auch zu hauf.

Deswegen hab ich aber noch lange keine Angst vor irgendetwas mit mehr als zwei Beinen. Es sei denn, es ist giftig....

Die Sache mit den Spinnen: ich schwöre, meine sind immer ganz brav bei Fuß!!!!

Ansonsten kann ich dir da auch nicht helfen.

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Tanja, meine Spinnen mögen gerne Apfelkuchen, das könntest Du auch mal versuchen. Dann sind die ganz lieb, ehrlich :holy: :holy: :holy: .

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Ich werde es mir merken! Danke schön! :D

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Also solche Menschen, die es ja leider immer wieder gibt, sind wohl chronisch ungluecklich oder unzufrieden und fuellen ihr Leben daher mit negativen Gefuehlen, weil sie anscheinend vergessen habe, wie das Gluecklichsein geht....

Die koennen einem echt nur leid tun!

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