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Hundeforum Der Hund
Januley

Bin ganz aufgeregt - Hund, ja oder nein?

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr

ich hab heute das erste mal wieder über einen Hund nachgedacht. Eigentlich hat mir die Vernunft das schon lange verboten, weil.. ja weil mein leben sicher nicht perfekt für einen Hund ist. Aber die Frage ist: ist es trotzdem möglich, so dass es dem Hund gut ginge?

Also ich bin 27 Jahre alt und lebe in einer geräumigen 1-Zi-Whg im 2. Stock in einer kleinStadt, oder einem großDorf, wie auch immer.

es sind nur ein paar Schritte ins Grüne zu einer 'Hundestrecke' wo ich beim Spazierengehen oder Joggen immer diese beneidenswerten Hundeleute treffe.

Ich arbeite als Erzieherin in einem Hort, das sind Schulkinder in der Nachmittagsbetreuung.

Ich Arbeite abwechselnd entweder: von 7-8.30 und 11-16 uhr /oder von 11-17 uhr. Hätte dann aber wirklich Zeit um mich mit dem Hund zu beschäftigen, bzw. mache in meiner Freizeit eigentlich gar nichts, wo ein Hudn nicht dazu passt (Freunde mit Kind besuchen die am Land wohnen, Reiten gehen, ..)

für einen Welpen ist das sicher nix, aber ich würde sowieso gerne einen Hund aus dem Tierheim haben, einen mittelgroßen, Mischling, Geschlecht glaub ich egal.

die Fragen hier:

- ist das zu viel Zeit wo ich weg bin?

- ist so eine kleine Wohnung ohne Garten quälerei?

- meint ihr.. ich könnte wohl einen Kinderfreundlichen Hund in den letzten Stunden also von 16-17 uhr mit in den Hort nehmen (falls das von der Chefin ok geht) ich meine jetzt eher.. weil die kinder sicher auf ihn abfahren würden und ihn dann vllt nicht unbedingt friedlich wo hinliegen lassen würden. oder ist das zu viel für jeden noch so kinderfreundlichen Hund? (es sind dann abends sicher immer noch 10-15 kinder)

- und wie ist das mit Hunde und Reiten? mein traum ist ja ausreiten mit meinem hund dabei. ist das zu kritisch bei einem tierheimhund, der pferde nicht von vornherein kennt?

danke schonmal

grüssle

Janu

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Hallo...

Ich würde erstmal sagen, dass eine WOhnung phne Garten keine Quälerei ist, wenn Du ihm sonst genug Auslauf bietest.

Mit den Pferden ist sicher ne trainingssache, wenn Du es langsam angehen lässt.

Und das mit dem zur Arbeit nehmen.. Ich denke Du kannst den Kindern klar machen, dass Sie den Hund nicht die ganze Zeit betüdeln... Vllt kannst Du ihn dann sogar länger als nur eine Stunde mitnehmen.. Wenn die Kinder einsichtig sind. Womit dann auch das Zeitproblem geklärt wäre... SOnst gibts ja immernoch die Option von Hundesittern/Nachbarn/Verwandschaft... Natürlich nicht direkt in der ersten zeit... Aber später dann.

LG und viel Spaß hier

Lisa

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(bearbeitet)

danke für deine schnelle antwort

es ging mir mit dieser abend-stunde eher drum, weil wir da mit dem hort draußen sind auf dem sportplatz.

wenns 'mein' hort wäre, würde ich den hund einfach zum pädagogischen bestandteil ernennen, aber ich glaube ziemlich sicher das meine chefin das anders sieht. :-)

mit nachbarn und verwandten sieht es in der nähe eher schlecht aus, zumindest welche, die ich einspannen kann. freunde hab ich die den hund im notfall hüten würden.

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Ich weiss nicht, ob ich einen Hund mit in einen Hort nehmen würde, wenn er nicht speziell als Therapiehund ausgebildet ist! :think:

So ein Haufen quirliger, schreiender, tobender Kinder kann ein hoher Stressfaktor für einen Hund bedeuten, vor Allem, wenn er noch ganz *frisch* bei dir ist!

Achso: :winken: Herzlich Willkommen bei uns! =)

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Hallo!

Herzlich willkommen bei uns! :winken::winken::winken:

Ich würde sagen, deine Voraussetzungen klingen gar nicht so schlecht! Dass das für einen Welpen nix wäre, hast du ja selbst schon erkannt, aber ein Second-Hand-Hund würde sich bestimmt über ein Zuhause bei dir freuen!

Ein Garten ist zwar schön, aber kein Muss. Spaziergänge und geistige Auslastung sind eh viel wichtiger, als dass der Hund immer in den Garten kann. Und die Größe der Wohnung ist auch nicht ausschlaggebend.

Als Reitbegleithund würde sich ein lauffreudiger, mittelgroßer Hund am ehesten eignen. Das mit dem Laufen am Pferd ist Gewöhnungs- und Erziehungssache. Es wird vielleicht nicht sofort klappen, und du musst dran arbeiten, aber das kriegst du bestimmt mit ein bisschen Übung hin!

Ja, und die Sache mit der Arbeit... ich persönlich halte 6 Stunden am Stück für die Obergrenze. Die Schicht von 7-8.30 Uhr und 11-16 Uhr finde ich nicht problematisch. Eng wird's bei der langen Schicht. Wenn du nur 5 Minuten von deinem Arbeitsplatz entfernt wohnen würdest, würde ich sagen, der Hund kann auch alleine bleiben (auf die 10 Minuten Weg, wenn du von 11-17 Uhr Dienst hast, kommt's auch nicht mehr an). Hast du allerdings einen längeren Weg, wird's bei der langen Schicht schwierig.

Mitnehmen könnte ich mir schon auch vorstellen. Tanja/Cassya nimmt ihren Hund auch mit zur Arbeit ins Kinderheim, vielleicht fragst du sie einfach mal, wie genau das abläuft bei ihr.

Insgesamt würde ich sagen, zu dir würde ein Hund aus dem Tierheim passen, der wegen irgendwelcher familiärer Gründe (Trennung, Kind) oder so abgegeben wurde und bei dem bekannt ist, was er erlebt hat. Es sitzen ja nicht nur Problemfälle in den Tierheimen, sondern auch total liebe, gut erzogene Hunde, die leider irgendwie "übrig" waren.

Viel Erfolg bei der Suche nach deinem Traumhund!

Viele Grüße, Iris

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oh wie toll, ihr antwortet ja alle so schnell.

und keiner schreit und schläg die hände über dem kopf zusammen wegen meinem hundewunsch!

also mein Arbeitsweg beträgt zu Fuß 5 minuten.

ich könnte doch bestimmt im tierheim auch gleich nach einem hund fragen, der kinder gerne um sich hat. zusätzlich hab ich freunde mit nem kleinen kind wo ich oft bin, der kleine ist 1 jahr alt. also brauch ich eh dringend einen hund, der kind-verträglich ist. wie zuverlässig sind denn die aussagen der tierheimmenschen über ihre hunde? ist das dann eher so: hauptsache sie kriegen ihre tiere weg, oder ist es ihnen schon auch wichtig das der richtige besitzer zum richtigen hudn kommt, äh umgekehrt?

wie läuft das denn generell ab mit dem tierheim? muss man den hund teuer kaufen? wird man beraten und begleitet?

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hab ich noch vergessen zu sagen:

ich könnte mir den Hund auf die Sommerferien holen, da hab ich 4 wochen frei und dann 2 wochen nur wenig arbeit und den ganzen nachmittag zeit

und allgemein hab ich schulferien, bis auf wenige tage freienbetreuung im jahr.

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Hallo Janu,

ich schließ mich Iris an.

Am besten wär es natürlich, wenn du dir einen Wuffel holen könntest und dir dann Urlaub nimmst.

Dann hat er lang genug Zeit sich bei dir einzugewöhnen ;)

Da wird das Alleinbleiben auch kein so großes Problem mehr sein.

Schau dich nach einem passenden Hund in den Tierheimen in deiner Nähe um, geh mit ihm spazieren, lernt euch kennen - manche Tierheime erlauben sogar, dass man ihn mal übers Wochenende probehalber mit nimmt (selten) und wenn ihr dann ein Vertauensverhältnis habt, wird der endgültige Einzug bei dir ein Klacks werden :D

Wenn du mit ihm Reiten gehst, sollte er nicht unbedingt ein leidenschaftlicher Jäger sein - sobnst geht er dir im Wald ja stiften. ;)

Viel Erfolg bei der Such - und Herzlich Willkommen hier!!!

Ach ja, meine zwei Schäferwauzis könnten jederzeit in den Garten, aber sie liegen lieber im Haus. :yes:

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Mitnehmen könnte ich mir schon auch vorstellen. Tanja/Cassya nimmt ihren Hund auch mit zur Arbeit ins Kinderheim' vielleicht fragst du sie einfach mal, wie genau das abläuft bei ihr.

Hallo und herzlich Willkommen hier!

Ich habe Dir zu diesem Thema eine PN geschickt.

LG Tanja

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hab ich noch vergessen zu sagen:

ich könnte mir den Hund auf die Sommerferien holen, da hab ich 4 wochen frei und dann 2 wochen nur wenig arbeit und den ganzen nachmittag zeit

und allgemein hab ich schulferien, bis auf wenige tage freienbetreuung im jahr.

GRINS.

Da haben wir wohl gleichzeitig geschrieben, Janu ;)

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