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Hundeforum Der Hund
Lemmy

Führersuche: Wie kriege ich das hin?

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Hallo

Hab da folgendes Problem. Für die BHP II soll Lemmy am 1. März mich suchen und finden.

Er hat eine gute Nase, solange er weiss, dass ich da bin ist er immer fleissig am schnüffeln. Nun üben wir das HFührersuchen, indem ich - ohne dass er mich sieht - eine deutliche Spur über eine Wiese lege. Dann geht meine Freundin mit ihm zum Startpunkt und lässt ihn an der Schleppi die Fährte aufnehmen. Nur nimmt er sie nicht auf.

Er ist so dermaßen in Panik (?), dass ich weg bin, dass er nur bellt und versucht, in die Richtung zu rennen, in der ich das letze Mal zu sehen war.

Wir haben schon nur ganz kurze Strecken geübt, aber das Problem ist, dass er nicht begreift, meine Fährte aufzunehmen. Egal, ob ich da was leckeres hinlege, oder über die Strecke verteilt kleine Häppchen fallen lasse. Schuhe in Wurstwasser werden auch nicht helfen, immerhin will er ja MICH und keine Wurst!

Wie kann ich ihn dazu bringen, meine Spur aufzunehmen? Ich bin sicher, wenn er erstmal den Sinn des Spiels erkennt, wird er die Fährte locker gehen. Aber wie mache ich (bzw meine Freundin) ihm das am besten begreiflich??

Bevor Tipps hinsichtlich Druck kommen - wenn er es bis zum 1.3 nicht kann, dann ist das auch kein Drama! Wenn er nicht kann, dann mach ich eben nur BHP 1. Ich würde es aber für Allgemein ganz gerne wissen.

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ich hab ja von sowas keine Ahnung, aber wie wärs, wenn er die Richtung sehen darf in die du verschwindest? dann kann er in die Richtung loslaufen und wenn er dich dann hinter dem nächsten Busch nicht gleich sieht, dann wird er vielleicht eher auf seine Nase zurückgreifen...

Am Anfang halt nur ganz kurze Strecken, damit er sicher wird, dass er dich finden kann! Wenn er dich schon ein paar Mal erfolgreich gefunden hat verliert er vielleicht ein bisschen was von der Panik und ist überhaupt erst in der Lage wirklich zu suchen...

Helena :winken:

PS: wie gesagt, ich hab gar keine Ahnung... reine Intuition...

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Ja, soweit haben wir das Spiel auch schon abgewandelt. Nur rennt er dann los, und irgendwann findet er mich entweder, oder er rennt wer weiß wo hin. Also nix mit Nase runter...

Hilft es vielleicht, wenn ich auch mal alleine mit ihm Verstecken spiele??

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Ich versteh den Sinn der Übung nicht....

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naja, steht halt in der Prüfungsordnung würd ich sagen... :kaffee:

aber was ich in dem Zusammenhang noch fragen wollte:

was ist die BHP eigentlich? :redface

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Also, ich kann dir zwar keine Tipps geben, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass Shelly auch kein "Nase-auf-den-Boden"-Hund ist.

D.h. sie geht an die Sache nicht ran wie ein Jagdhund mit Nase auf den Boden und los gehts, sondern sucht, für meine Auge, völlig wirr in der Luft herum. (schwer zu beschreiben) Egal, ob wir im Haus oder draußen irgendwas verstecken was sie suchen muss. Und sie hat mit dieser Methode (leider :D ) IMMER sehr schnell Erfolg, auch wenn für mich da kein Muster zu erkennen ist.

Worauf ich hinaus will: Vielleicht sucht dein Hund dich ja doch?! Und wenn er mal völlig falsch "abbiegt", vielleicht ist die Fährte dann zu schwer gewesen oder so?

Das ist beim Mantrailing ja nicht anders. Manchmal "vertun" die Hunde sich eben auch mal, weil irgendwas anderes in die Nase kommt, der Wind blöd steht oder oder oder...

Nur so ne Idee...........

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naja, steht halt in der Prüfungsordnung würd ich sagen... :kaffee:

Was ich damit sagen will ist, dass ich nicht verstehe, was der Hund tun soll.

Soll er seinen Menschen finden oder soll er die Fährte seines Menschen verfolgen?

Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe...

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(bearbeitet)

Soll er seinen Menschen finden oder soll er die Fährte seines Menschen verfolgen?

Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe...

a015.gif Hmmm... muss er nicht das eine tun um das andere zu erreichen??? Ich dachte.... a050.gif

So soll es doch beim Mantrailing auch sein, oder?

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Nein, er soll den Menschen finden, indem er der Fährte des Menschen folgt. Dazu wird er angesetzt am (markierten) startpunkt und dann abgeleint. Dann soll er der genauen Spur folgen, zwei rechte Winkel sind eingebaut (markiert) und die soll er auch genau gehen. Also nicht auf kürzestem Weg zum Ziel, sondern mit der Nase am Boden (oder eben etwas drüber, aber ganz genau der Spur folgen)

Steht leider in der Prüfungsordnung für die BHP vom Teckelklub als Bestandteil der Begleithundeprüfung Teil 2 (BHP II) Finde ich auch irgendwie merkwürdig für einen Begleithund, aber da unsere Hundeschule vom Teckelklub finanziert ist, haben wir nunmal deren Prüfungsordnung.

Teil III ist übrigens ins Wasser, 8m schwimmen und irgendetwas reingeworfenes rausholen. DAS brauch ich gar nicht zu probieren. Aus dem Wasser holen würde er nur Enten, und die schwimmen immer weg! Daher melde ich den teil gar nicht erst. Zumal das Wasser echt noch kalt ist!

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(bearbeitet)

hi Friederike,

klappt das Spurensuchen - über eine kurze Distanz - mit einer fremden Person besser?

wenn also Deine Freundin mit einem Leckerlie oder Balli sich versteckt, und Du führst Lemmy?

Meggie z.B. ist so ein Kandidat, der übermäßig in Stress gerät wenn "Rudelmitglieder" abhanden kommen

(laut Trainerin ist das stark Typabhängig...)

Ich mach ja mit Meggie RH-Ausbildung und würde meine zahlreichen Familienmitglieder (vier Kinder...) eigentlich zwischendurch gerne öfter für kleine Übungssuchen (Flächensuche) einspannen. Aber immer wenn Meggie checkt, dass ein Familienmitglied "verloren" gegangen ist, geht sie ab wie eine Rakete und an konzentriertes Arbeiten ist nicht zu denken... (finden tut sie natürlich trotzdem ;) )

Es kann also auch sein, dass Lemmy einfach zu sehr unter Stress steht wenn Du verschwindest ... ?

Dann würde ich ihm das, was er lernen soll erst mal mit anderen Personen beibringen...

Vielleicht guckst Du mal bei "Mantrailing" wie man das am besten aufbaut!

LG

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

edit: habe gerade gesehen, dass er spurtreu arbeiten muss.

dann also in die Ecke "Fährtensuche"... ;)

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