Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Sabo1977

Hund bellt

Empfohlene Beiträge

Habe da noch eine Frage...

Unsere Hündin bellt immer wenn sie im Hausflur Geräusche hört...

Da wir im Erdgeschoß wohnen, und viele Nachbarn an unsere Wohnung täglich

vorbeigehen kann das manchesmal ziemlich nervig sein.

Was könnte man tun damit sie am besten gar nicht mehr auf Geräusche im Hausflur reagiert?

Abends müssen wir auch leider immer die Wohnzimmertür schließen damit sie nicht bei jedem Geräusch zur Wohnungstür läuft.

Also das geht jetzt schon sehr lange so...

Kennt jemand vielleicht ein paar nützliche Tipps?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi Sabo, wie alt ist denn Dein Hund?..Ich habe hier mit Ben momentan das gleiche Problem und wäre auch über jeden Tipp dankbar...habe heute von der Clicker-Methode gehört. Das muss ich echt mal ausprobieren, bevor uns die Nachbarn anfangen zu hassen, wegen der Bellerei..er bellt momentan auch unterwegs wieder wahlweise die Leute an...natürlich loben wir immer, wenn er artig ohne bellen vorbeiläuft, aber manchmal ist das schon total nervig..Ben ist übrigens jetzt fast 6 Monate alt...dachte auch schon, daß er jetzt ins Flegel-Alter kommt?..Wünsche Dir alles gute für Dich und Deine Ratzebacke und hoffe, es kommen einige gute Tipps...LG, Dany und Ben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja unsere Hündin ist jetzt 8 Monate alt....

sie macht das aber auch schon seit sie ca 5 Monate alt ist.

Mittlerweile scheuchen wir sie von der Tür weg und speeren sie für kurze Zeit in den Nebenraum.

Danach weiß sie das sie irgendwas falsch gemacht hat,

aber kommt einfach nicht drauf was es war ... *g*

Durch die Blume haben Nachbarn uns schon darauf angesprochen.

Aber was kann man da tun?

Uns selber nervt das ja auch nur die kleine scheint nicht zu kapieren das sie das nicht darf...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ja, ich glaube da hilft echt nur immer wieder belehren und belohnen? In jeder Sekunde die sie still ist, einfach loben...so mache ich das...aber es natürlich ein langer Prozess, wenn Du eben auch so einen kleinen Kläffer hast. Alles gute weiterhin...;) Dany und Ben

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe das einfachmit eibnem Schluss gemacht. Wenn sie nicht aufhört bin ich halt zu ihr hin, und habe es nochmal gesagt. Sobald sie ruhig war gabs ein Leckerlie.

Was bei Pebbles auch ganz gut klappt ist : denk gar nicht dran.

Weiß nich, das hat sie irgendwie recht schnell verstanden :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Huhu!

Vielleicht klappt es wie bei Jimmy. Der hat immer getobt, wenn die Türklingel ging :D

Hab dann einfach immer wieder geklingelt, bis es ihm irgendwann zu doof wurde :klatsch::klatsch::klatsch:

Naja, eigentlich wollt ich ihm so das Bellen auf Kommando beibringen, weil das eigentlich ne tausendprozentige Erfolgsgarantie gewesen wär :D

Tja, da hab ich die Rechnung wohl ohne ihn gemacht :D

Aber egal, das Bellen wenn die Klingel geht, hat mich auch schon immer genervt *kicher*

Könntest du dir Freund engagieren, die gezielt Krach machen? Dann bist du drauf vorbereitet und kannst agieren (auf den Platz schicken oder so) anstatt dich zu ärgern.

Am besten zu einer Uhrzeit, wo nicht so viele Nachbarn zuhause sind :)

P.S.

Er bellt immer noch nicht auf Kommando :kaffee:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bellt sie denn die ganze Zeit oder meldet sie nur Geräusche.

Von jetzt auf gleich bekommt ihr das nicht unbedingt in den Griff, da sie ja bereits 3 Monate damit erfolg hatte.

Ich finde das Scheuchen und Wegsperren nicht unbedingt vorteilhaft, da sie so wahrscheinlich nur lernt, dass mit dem Geräusch irgendwas nicht in Ordnung ist. Wenn ihr jedesmal reagiert, wenn sie losbellt, dann bekommt euer Hund auch die gewünscht Aufmerksamkeit...

Hab ihr das mal mit ignorieren des Bellens und bestätigen von Ruhe versucht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das haben wir auch schon gemacht und es funktioniert auch,

wenn sie sich ausgebellt hat kommt sie zu uns und schaut uns so an nach dem Motto:

Ich habe doch Alarm geschlagen, habt ihr mich nicht gehört?

Problem an der Sache ist nur das ihr Bellen einfach zu lange dauert bis sie merkt das keiner darauf reagiert...

Und Abends um 22 Uhr kann ich sie nicht ausbellen lassen das ist definitiv zu riskant.

Wir wohnen in einem Altbau.

Zum Glück sind unsere Nachbarn ja noch tolerant...aber jede toleranz hat mal ein ende.

Aber ich habe gelesen das ein Hund außerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten 30 Minuten am Tag bellen darf....

Es wird schwierig meinem Hund die Uhr beizubringen, aber werde dran arbeiten...

Vielleicht fange ich damit an ihr eine Uhr aus Leckerlies zu bauen...*gggg*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Boomer ist auch so ein *ich-belle-für-jeden-Mist*-Hund! :Oo

Ich schicke ihn auf seinen Platz, streichele ihn einmal kurz, sage *Danke*, gehe an die Tür und schaue demonstrativ raus, gehe wieder zu ihm zurück und streichel ihn noch mal.

Hört sich zwar bescheuert an, hilft aber so einigermassen.

Ich habe ihm gezeigt, dass ich sein Melden bemerkt habe, aber selbst in der Lage bin, das zu regeln! ;)

Würde ich Boomer ignorieren, käme der nämlich auf ne Stunde Dauergebell! :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo

Mein Joshy war auch anfangs so. Es wurde jedes Geräusch dokumentiert. Sogar wenn meine Kinder in ihren Zimmern etwas Lärm gemacht haben. Da reichte ein Auto was runterfällt und so :Oo

Ich habe ihn immer wieder auf seinen Platz gewiesen, ruhiges Verhalten belohnt, Bellen ignoriert soweit wies ging. Aber wie das so ist, es rutscht einem ja hin und wieder doch ein lautes Nein raus ;)

Ich hab ihm beigebracht das er auf seinen Platz zu bleiben hat und bei Geräuschen nicht in den Flur darf. Das habe ich dann selber übernommen.

Mittlerweile sind wir soweit das Geräusche im Hausflur, sowie von meinen Kindern völlig ignoriert werden, und klingeln an der Tür schlägt er hin und wieder mal an. Das aber meist, wenn ich am kränkeln bin, Migräne (toll dann bellen :motz: ), Erkältung oder sonstiges. Er bellt allerdings nur noch 1-2 mal. Er rennt auch selten in den Flur, nur wenn ich halt krank bin.

Hat mich schon eine Menge Geduldsarbeit gekostet, aber es hat sich ja gelohnt. Immer schön konsequent bleiben. Kommt jemand hat der Hund zu warten bis Du ihm das ok fürs Hallo sagen gibst. Bei uns hat es eine Menge gebracht.

LG Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Warum bellt der Hund bei meiner Partnerin?

      Hallo,  wir haben einen Mischling aus dem Tierheim. Sie ist nun seit ca. 10 Monaten bei uns und macht uns viel Freude. Sie ist etwa 1,5 Jahre alt (nicht ganz).    Ich lebe mit meiner Partnerin zusammen und ich bin Tagsüber da, meine Freundin kommt Abends nach Hause. In der Regel geht sie dann morgens mit dem Hund, ich dann Mittags und sie noch mal Abends und noch mal kurz vor dem Schlafengehen.    Dabei ist es sehr auffällig, dass der Hund alles anbellt, was ihr in den Weg kommt. Ein Blätterhaufen, ein Baumstumpf, entfernte Spaziergeher, ein Auto. Alles muß angebellt werden.  Wenn ich mit ihr gehe bellt sie kaum (höchstens mal, wenn die "bösen Hunde aus der Nachbarschaft" zu wittern sind (gibt so ein paar, mit denen sie ständig in Kläfforgien überspringt und nicht mehr zu beruhigen ist).    Wir haben auch mal die "Gassiregeln" geändert, also dass ich mal Abends gehe (wenn es dunkel ist). Sie "Grummelt" dann zwar, kläfft vielleicht auch ein oder zweimal, aber ich gebe ihr dann die Ansage, dass sie still sein soll und in der Regel klappt das dann auch.  Aber eigentlich macht das meine Freundin auch. In der Regel ist auch meine Freundin die jenige, die sich mal intensiver mit dem Hund beschäftigt und ihr Benimm-Tricks beibringt oder Spielchen macht. Also eher die Strengere von uns beiden.    Ich VERMUTE mal, dass der Hund denkt, sie müsse meine Freundin beschützen. Und mich eben nicht. Was ich z.B. auch durch aufrechten und sicheren Gang und "Umgebung im Auge behalten" aufrecht erhalten will.    Meine Freundin meint, das tut sie aber auch alles. Alles was bei mir hilft, hilft bei ihr eben nicht.  Kann jemand vielleicht Tips geben?   Danke

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund bellt oder knurrt vor Angst Fremde an

      Meine Huendin ist sozusagen ein Strassenhund aus Rumaenien. Wir haben sie Ende Mai im Alter von 5 Monaten vom tierschutz bekommen. Sie zieht oft den Schwanz ein wenn Fremde vorbei kommen. Meist Menschen aber auch bei manchen Hunden. Allerdings will sie mit den meisten Hunden spielen und ist in ihrer freude sehr stuermich. Ich weiss nie genau vor wem sie Angst hat. Ohne Vorwahrnung macht sie ruckartig einen Satz nach vorne an den vorbei laufenden Menschen zu und bellt ihn an. Manchmal denk ich, oje grosser Mann in schwarz und bin drauf gefasst schnell zu reagieren und dann achtet sie nichtmal auf ihn und schnuefelt einfach weiter. Ein anderes mal klaefft sie sogar im vorbei laufen ein kind oder Jugendliche an. ICH WEISS VORHER NIE BEi wem sie so reagiert. Es sind die unterschiedlichsten Menschen. Ich ruckle dann etwas am Halsband bzw ziehe leicht ruckartig und sage laut und streng NEIN und AUS. Ich weiß nicht wie ich ihre Unsicherheit weg bekommen kann. Wenn Personen auf sie zugehen geht sie mit eingekniffenem Schwanz rückwärts. Bei Besuchern in der Wohnung knurrt sie meist leise bis die Leute oft genug da waren. Ach und in der Hundeschule waren wir anfangs auch. Da war sie sehr unsicher und es waren ihr zuliebe Hunde. Da wollten meist mehrere auf einmal mit ihr spielen und sie hat sich mit eingekniffenem Schwanz versteckt und geknurrt oder auch geknappt, wenn die keine Ruhe gegeben haben. Weiß jemand wie ich ihr die Angst nehmen kann? Bin für jeden Rat dankbar.

      in Junghunde

    • Manchmal bellt & knurrt Louis fremde Leute an

      Hallo zusammen,   ich bin neu hier und hoffe mir Hilfestellungen zu folgendem Problem zu bekommen. Kurz vorweg: Louis ist ein ehemaliger Straßenhund, der seit gut 1 1/2 Monaten bei uns ist. Wir haben ihn direkt aus unserem Urlaub mitgebracht.
      Im Grunde genommen ist Louis ein freundlicher Hund doch in manchen Situation kommt es dazu, dass er fremde Leute anbellt und knurrt. Bisher haben wir folgende Gemeinsamkeiten der Situationen festgestellt: wir als Besitzer sind gerade in der Hocke oder sitzen auf dem Boden und sind somit stationär und für ihn vielleicht schutzbedürftig. Dann läuft eine Fremde Person an uns vorbei z.B. im Park, im Treppenhaus oder spricht uns auch an z.B. vor kurzem geschehen im Zug mit der Schaffnerin. Dann fängt er an zu bellen und zu knurren.
      Bisher haben wir ihn deutlich mit seinem Abbruchsignal "NEIN" korrigiert oder auch mit Körperlichkeit (Anrempeln, wegdrücken, an die Schnauze greifen) agiert. Dies hat jedoch keinen nachhaltigen Erfolg. Natürlich sind diese Situationen sozial nicht tragbar, da wir auch Angst vor Konsequenzen haben z.B. wenn sich Nachbarn durch ihn bedroht fühlen im Treppenhaus.
      Was könnten wir noch tun? Einfach aufstehen in der Situation?

      Vielen Dank schonmal fürs Lesen!

      LG
      Jeyjo & Louis

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junghund bellt und knurrt

      Hallo,   Loki 6 Monate hat ja doch schon einiges durchgemacht. Op, schlechte Aufzucht usw.   Er ist immer sofort sehr gestresst, deswegen fahren wir die Aktivitäten sehr runter.   Leider zeigt er wirklich unschönes Verhalten.   Ich nenne mal ein paar Beispiele:   Meine Hündin liegt auf dem Sofa und schläft. Er kommt an trampelt auf ihr rum und lässt sich auf sie fallen. Sie ist dann genervt, zeigt es ihm aber nicht. Also kein Knurren, kein Maßregeln meist geht sie einfach. Will ich sie schützen und verbiete es, brummt ( Knurren ist es nicht wirklich) und bellt er mich aus.   Da weiß ich dann meist nicht wie ich reagieren soll. Noch mehr schimpfen oder ein Nein bringen ihn noch mehr auf und er bellt sich ein. Was ab und zu hilft ist ignorieren und gehen. Er legt sich dann meist grummelnd hin.   Im allgemeinen versucht er die Hündin ständig zu Maßregeln. Sie darf eigentlich nichts. Nicht in den Garten außer sie spielt mit ihm, aber so wenn er daliegt springt er auf macht sich groß und treibt sie in die Wohnung. Das unterbinde ich nun schon, er bleibt an der Leine.   Wie gesagt er zeigt noch mehr unschönes Verhalten. Bei Langeweile wird gewinselt, er trampelt über alles und jeden drüber.  Er hat panische Angst vor anderen Hunden. Das liegt aber zum großen Teil an seiner schlechten Hüfte, er verbindet andere Hunde mit schmerzen. Er schreit immer noch sehr viel und hinkt trotz Medikamente und wenig starker Belastung.   Auch ich werde kontrolliert, er schaut immer wo ich hingehe. Meist bleibt er liegen, schaut mir aber nach. Alleine bleiben klappt kaum. Höchstens 15 min dann fängt er an Sachen zu zerlegen. Das ist aber mein kleinstes Problem.   Mir tut er wahnsinnig leid. Ich frage mich immer, ob es Sinn macht mit ihm. Ich komme sehr an meine Grenzen mit ihm, wir gehen nun zur 4 Hundeschule, keiner ist in der Lage uns gerade weiter zu helfen. Die 3 vorherigen waren zu voll und gingen wenig auf seinen speziellen Fall ein. Von wegen lassen sie ihn einfach mit den anderen Hunden spielen.   Ja spielen schon, aber kein wildes getobe und Gerenne er Lahmt und winselt dann.   Wir wollen ihm wirklich ein schönes Leben ermöglichen, aber gerade weiß ich nicht Weiter.   Zum Abschluss noch: wären des Schreibens hat sich meine Hündin zu meinem Sohn (15Jahre) gelegt. Loki kam und wollte sie vertreiben von ihm. Er hat gesagt Loki ab. Da wurde mein Sohn ebenfalls angeknurrt.   Danke fürs auskotzen und evtl. Tips nehme ich gerne.        

      in Junghunde

    • Hund bellt Herrchen an

      Hallo, wir haben ein Problem. Bacu, knapp sieben Monate, seit drei Wochen bei uns, bellt seit einigen Tagen in der Nacht, wenn er etwas hört. Er hat sein Bett neben meinem. Jetzt ist es so, dass mein Mann öfter später ins Bett geht. Wenn Bacu ihn dann hört, fängt er an zu bellen. Das geht so weit, dass er auch laut bellend auf ihn zuläuft, wenn er das Schlafzimmer betritt. Das selbe Phänomen gibt es auch am Morgen wenn er zur Arbeit geht und sich fertig macht. Gestern hat er ihn auch angebellt, als er ins Wohnzimmer gekommen ist während wir ferngesehen haben. Mein Mann tut ihm aber nichts und tagsüber ist das nie so. Auch wenn er von der Arbeit kommt ist nichts. Bacu hat das immer nur nachts. Ich muss dazu sagen, dass er generell die Dunkelheit nicht mag, er ist auch etwas vorsichtig, wenn es nachts noch mal zum Pipi rausgeht. Ist das die Angst vor der Dunkelheit? Was ist da los? Wie kann ich das in den Griff kriegen?    Bine

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.