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Angst vorm Autofahren

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maximaus   

Hilfe!

Wir haben seit 2 Wochen einen neuen Hund,der bis jetzt meist im Zwinger war ,also sonst nicht viel von der Welt kennt. Dafür hat er schon sehr viel gelernt,nur vorm Autofahren hat er panische Angst.So das man ihn hineinheben muß,was,, aber auch schwer ist ,weil er sich flach a

uf den Boden legt ,was bei ihm heißt :ich will jetzt nicht mehr . Auch beim Fahren hat er richtig

Sress mit Hecheln und Zittern.Meine Frage:hat einer ERfahrung oder ne Idee wie mann es am Besten schafft das er alleine ins Auto springt und seine Angst verliert? Heraus ist übrigens kein Problem

:(;):party:

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gast   

Hallo,

ich würde vorallem klein anfangen...erstmal muss der Hund lernen, dass das Auto was Tolles ist.

Ich würde das Projekt Auto in ganz viele kleine Teilschritte zerlegen...erst muss er lernen, dass er sich dem Auto nähern kann ohne das was passiert.

Dann muss er die offene Klappe kennenlernen, dann muss er lernen, dass im Auto sitzen bei offener Klappe nicht schlimm ist.

Dann, dass man die Klappe schließen und wieder öffnen kann usw.

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gast   

Das gleiche Problem hatte ich auch!

Als wir ihn abgeholt haben (auch von einem Tierheim) ist er mitgefahren, war aber auch totoal gestresst und hat gekotzt.

Dann wollte er überhaupt nicht mehr ins Auto!

Nichts hat geholfen, kein Leckerli, kein herumgehen, ins offene Auto setzten usw.

er war total starr und hat die Beine in den Boden gestemmt.

Wir haben es erstmall gelassen und ihn nicht gezwungen.

Nach ca..4 Mt. haben wir beschlossen: er muss mit - und es hat geklappt!

Ohne irgendein "Mätzchen" ist er ins Auto gesprungen und das ist bis heute so geblieben!

Ich glaube, er musste erst lernen uns zu vertrauen und auch wir waren viel sicherer im Umgang mit ihm geworden und das hat sich auf ihn übertragen! War in mehreren Situationen so!

Das ganze spucken und hecheln und sabbern ist weg, ist nur ein Zeichen von Stress gewesen.

Also mein Tip: gib ihm Zeit!

Viel Erfolg!

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Jorky2001   

Habt ihr für das Auto eine Box? Vielleicht gibt ihm eine Box ja eine gewisse Sicherheit, da die ihn an den Zwinger erinnert.

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Especita   

Also ich würd auch versuchen, ihm das Auto möglichst schmackhaft zu machen und vor allem am Anfang nicht zuviel verlangen. :)

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gast   

Solltest du dich wirklich für eine Box entscheiden, dann muss auch daran sich der Hund erst langsam aber sicher gewöhnen!

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Anne06   

Hi Maximaus,

ich finde es toll, dass du einem Hund mit dieser Vorgeschichte ein neues Zuhause gibst :respekt: !

Die Angst vor dem Autofahren habe ich schon bei einigen Hunden erlebt. Meiner Hündin wurde anfänglich auch schlecht bei Autofahrten.

Aber konkrete Tipps:

Als allererstes halte ich es für wichtig, deinen Hund so weit zu bringen, dass er selbst ins Auto steigt.

Er sollte nichts *Schreckliches* damit verbinden. Ich würde es auf jeden Fall vermeiden, dass er ins Auto *gezogen* wird und dann eine *Höllenfahrt* durchmacht.

Deshalb würde ich einige Zeit überhaupt nicht mit ihm Autofahren. Du kannst ihn mit Leckerchen ins Auto locken oder deinem Hund im Auto/ in der Nähe des Autos sein Futter geben; Und zwar solange, bis er freiwillig und vielleicht schon erwartungsvoll ins Auto geht.

Box

Eine Box kann hilfreich sein um dem Hund einen *geschützten* Raum zu geben. Sie kann dazu führen, dass sich dein Hund sicherer fühlt.

Die Gewöhnung an die Box ist nicht sehr aufwendig...Dazu stellst Du sie eine Zeit lang in Deine Wohnung, vielleicht anstelle des Körbchens.

Erste Autofahrt

Wenn dein Hundi nun freiwillig ins Auto geht, kannst du kurze Strecken fahren. Hilfreich ist es am Anfang, wenn jemand anderes fährt, damit du bei Hundi sein kannst.

Mit ziemlicher Sicherheit wird er speicheln. Wenn du allerdings langsam vorgehst und wirklich nur sehr kurze Strecken fährst, wird sich das bestimmt legen.

Es gibt auch ein unterstützendes *Spray*, das deinem Hund hilft, ruhiger zu bleiben. Es wird in die Box oder ins Auto gesprüht.

Es heißt D.A.P. Spray. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Du bekommst es beim Tierarzt oder im Internet.

Ich wünsche euch viel Erfolg.

Gib deinem Hund ein bisschen Zeit.

Liebe Grüße,

Anne

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maximaus   

Danke für eure Antworten.Also eine Box haben wir nicht.Wollen wir auch erst mal nicht.Aber ich denke das was ihr auch sagt,das wir ihm erstmal noch Zeit geben und ihn nicht zwingen werden Auto zu fahren.,ihnaber so an das Auto zu gewöhnen ,wo er keine richtige Angst zeigt,aber Respekt vor hat

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Verenja86   

Wir haben unsere jetzige Hündin (1jahr) auch aus dem Tierheim, als wir sie besuchten, probierten wir direkt mit unserem Rüden, ob sie ins Auto spingt,.. wollte sie aber dann doch nicht,.. als wer drin saß, kam sie dann mit den Forderpfoten dazu. Das war aber auch schon das höchte aller Gefühle.

1 Woche später holten wir sie dann ab und mussten sie vorerst ins Auto heben, sie kannte Autos ja auch nur ür den weg zum Tierarzt.

Sie war definitiv bei der fahrt sehr angespannt, wir sind dann direkt mit ihr ins Feld gefahren und dort spazieren gegangen damit sie merkt, dass wir was schönes machen, außerdem war der Rüde nicht dabei als sie abgeholt wurde, und wir wollten erst mit beiden in seine gewohnte umgebung.

Als wir nach hause fuhren musste man sie nochmal reinheben.

Beim nächsten mal ins Feld fahren, wollte sie erst garnicht und legte sich auf dem boden, als ich ihr dann näher kam, sprang sie zack ins auto rein, da hatte sies dann wohl raus, das war am zweiten tag, sind dann wieder auf den Feldern spazieren gewesen, und auch als es nach hause ging sprang sie wieder ins auto,...

Da hat sie ganz schnell gemerkt dass sie keine angst haben brauch, weil wir ins feld fahren und sie da ja super toben kann.

Als wir wieder zuhause waren, sprang sie aus dem kofferraum, und sofort wieder rein, sobald sie etwas lernt will sie es ständig machen, richtig stolz die kleine.

Genauso war es mit dem Treppensteigen, sie stand immer davor wärend der dicke immer hochlief und wir ja auch, irgendwann nach 2 tagen hat sie es sich dann auch getraut, seid dem macht sie den ganzen tag kaum noch was anderes, rauf und runter, ;-)

Vielleicht versuchst du deinem Hund auch die möglichkeit zu geben, die autofahrt mit etwas positiven zu verbinden.

Lg verena

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Verenja86   

Wir haben unsere jetzige Hündin (1jahr) auch aus dem Tierheim, dort war sie 1/2 jahr im zwinger das andere halbe Jahr in Rumänien. als wir sie besuchten, probierten wir direkt mit unserem Rüden, ob sie ins Auto spingt,.. wollte sie aber dann doch nicht,.. als wer drin saß, kam sie dann mit den Forderpfoten dazu. Das war aber auch schon das höchte aller Gefühle.

1 Woche später holten wir sie dann ab und mussten sie vorerst ins Auto heben, sie kannte Autos ja auch nur ür den weg zum Tierarzt.

Sie war definitiv bei der fahrt sehr angespannt, wir sind dann direkt mit ihr ins Feld gefahren und dort spazieren gegangen damit sie merkt, dass wir was schönes machen, der rüde war zu dem zeitpunkt nochnicht dabei, ich bin dann mit der kleinen spazieren gegangen und meine ma hat den dicken geholt.

Als wir nach hause fuhren musste man sie nochmal reinheben.

Beim nächsten mal ins Feld fahren, wollte sie erst garnicht und legte sich auf dem boden, als ich ihr dann näher kam, sprang sie zack ins auto rein, da hatte sies dann wohl raus, das war am zweiten tag, sind dann wieder auf den Feldern spazieren gewesen, und auch als es nach hause ging sprang sie wieder ins auto,...

Da hat sie ganz schnell gemerkt dass sie keine angst haben brauch, weil wir ins feld fahren und sie da ja super toben kann.

Als wir wieder zuhause waren, sprang sie aus dem kofferraum, und sofort wieder rein, sobald sie etwas lernt will sie es ständig machen, richtig stolz die kurze.

Genauso war es mit dem Treppensteigen, sie stand immer davor wärend der dicke immer hochlief und wir ja auch, irgendwann nach 2 tagen hat sie es sich dann auch getraut, sie merkte halt dass sie so immer bei uns sein kann, auch wenn wir mal wäsche waschen ;-) oder duschen lol seid dem macht sie den ganzen tag kaum noch was anderes, rauf und runter. zusätzlich müssen wir jetzt nicht mehr unten auf dem sofa schlafen. ;-)

Vielleicht versuchst du deinem Hund auch die möglichkeit zu geben, die autofahrt mit etwas positiven zu verbinden.

Lg verena

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