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Hundeforum Der Hund
Jasminx

Fahrradkauf für mich und Monty ... Was für eines?

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Guten Morgen Ihr Lieben, :winken:

ich besitze schon seit mindestens 10 Jahren kein Fahrrad mehr.

Jetzt möchte ich mir gerne für den Sommer eines kaufen um dann

auch Monty darann zu gewöhnen.

Welches Fahrrad / Typ ist dafür ideal????

Früher hatte ich ja ein Mountainbike.. zu Hülfe, was eignet sich

gut für Ausflüge mit dem Hund und vor allem zum üben? :???

Könnt Ihr mal berichten was ihr so fahrt und warum???

DANKE

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Ja, das würde mich auch interessieren, habe nämlich auch keins.

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Ich schließ mich an,

ich hab zwar ein Fahrrad (bin in der glücklichen Lage, daß ich damit in 5 min.an meinem Arbeitsplatz bin)

aber ich möchte gerne wissen, wie man einen kräftigen, agilen Junghund ans Fahrrad gewöhnt,

oder muss er da sowieso vorher 100%ig hören?

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jepp, das Problem habe ich dann auch noch, deshalb möchte ich ja auch wissen, welches Fahrrad erstmal geeignet ist. Mein Mountainbike hatte früher z.B. 21 Gänge und keinen Rücktritt.. Mit Hund an der Leine nachdem wir geübt haben also im gehen und nicht

im Fahren und nebenherlaufen, denke ich wenn wir dann mal fahren, könnte das mit dem Bremsen und dem Hibbel.. mit der Schaltung vorne echt schwierig werden

wenn ich die Leine ja noch halten muss... ODER?

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(bearbeitet)

Also ich hab mir im Letzten Jahr ein Mountenbike gekauft, weil mich mein altes "Damen" Rad (bekam ich zum 12 Geburtstag) total ank***

Ich habe ja auch für Kira einen Hundeanhänger am Rad und ich freue mich schon drauf da bald wieder mit zu fahren.

Wieso ein Mountenbike? Ich wollte schon immer eins haben, einen anderen Grund gibt es eigentlich nicht!

Hm, Kira habe ich da nur Kurz dran gewöhnt zwei mal neben ihr her geschoben und dann ging es gleich los das sie neben her läuft, nur sie hält halt nicht so lange durch!

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Ja das stimmt,

mein Rad hat einen tiefen Einstieg und eine Rücktrittsbremse,

das ist sicher besser.

Es hat nur eine normale 7-Gang-Schaltung am Lenker.

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Ich liebe mein altes Hollandrad der Marke "Sparta". Es ist inzwischen 24 Jahre alt und ist immer noch wie neu. Ein Damenrad, sehr robust, zwar nur drei Gänge und nicht grade ein Federgewicht, aber es kann "einstecken", hat vorne eine Trommelbremse und eine Rücktrittbremse, die ich für unverzichtbar halte.

Denn wenn die Hunde ziehen, dann muss man auch noch bremsen können...

Und ich möchte auch bremsen können, wenn die Leine in der Hand ist und ich mich als Konter nach hinten lehnen muss.

Meine Füße kommen auf den Boden aber trotzdem stimmt die Entfernung Sattel- Pedale und ich kann damit sehr gut fahren, ohne zu ermüden.

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also ich finde es erstmal ganz wichtig,dass du weißt an welcher seite du deinen Hund führen wills,ich persönlich führe ihn am Rad imm rechts,dann bin ich außenstehen und vorbeifahrende autos sind da kein Problem.

wenn du ihn rechts führst müsstest du drauf achten,dass die hinterbremse links ist,nicht dass du bei ner vollbremsung hinfliegst weil links die vorderbremse ist,gaaanz gefährlich.

ich finde ein rad mit rücktritt eignet sich nicht so besonders.

ich habe zwei räder,ein Mountainbike und ein altes damenrad.An beiden funkt. es super,wobei ich das mountainbike favorisiere.

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Aha, das hilft mir ja alles schonmal weiter... sicher haben noch mehr Fories

Erfahrungen gemacht.. los, rausdamit.

Also wir haben hier viele Fahrradwege (allerdings an Straßen..) ich denke

ich werde ihn rechts führen.. habe da noch gar keine Erfahrung.

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moin,

was fürn fahrrad ist glaube ich geschmacksfrage, ich schwankte zwischen vollgefedertes mountainbike und trekkingrad, letzteres gabs aber kaum vollgefedert und gefielen mir nicht. Blieb nur mountainsbike ... ein paar kleine modifikationen für meine größe, und es war für mich bequem :)

Ich hab die bremsen tauschen lassen, und nachträglich hinten ne scheibenbremse ... die nützt aber auch nichts, wenns dem sibierer nicht gefällt ... also hund kann durchaus eine neue richtung vorgeben, so dass einige grundkommandos klappen sollten (steh ist im zweifel immer gut ..)

Als leinenhalter gibs ja einige zubehörteile, für neben und vorne ^^

winkz, warj

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    • Monty und Jana aus Dresden stellen sich vor - huch - lang!

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Die sagte dann, das Geschwür wäre beweglich, ansonsten macht er ja auch nen guten Eindruck. Dann fielen ihr die angeschwollenen Lymphe auf, das schob sie auf die Entzündung im Hals. Da war erstmal keine Rede vom Krebs. Was sie dann aber beunruhigte war die geschwollene Prostata. Da sein Stuhl soweit normal war, schob sie dies auch auf die Geschichte mit dem Hals. Dann gab es eine Antibiotika und eine Schmerzspritze. Wobei ich jetzt nicht das Gefühl hatte, das er zu diesem Zeitpunkt Schmerzen hatte. Dann sollte Monty am nächsten Tag nüchtern erscheinen. Das tat er auch, denn dann wurde Blut abgenommen und sein Torax wurde geröntgt. Blutwerte waren nicht super, Eisenwerte waren niedrig und noch ein Wert, aber sie meinte man könne ihn operieren. Lunge und Herz sahen topp aus, hatte nichts gestreut. Donnerstag wurde dann operiert. Am späten Nachmittag durfte mein Freund ihn abholen. Dachte das wäre normal. Im Nachhinein habe ich gehört, dass es besser gewesen wäre, wenn er zur Beobachtung da geblieben wäre. Am Freitag ging es Monty den Umständen entsprechend gut. Er hatte am Hals eine Dreinage. Wir mussten zehn Tage täglich erscheinen, wegen einer Antibiotikaspritze und sie wollte ihn sich anschauen. Die Wunde am Hals sah gut aus, sein Allgemeinbefinden war okay. Am Sonntag haben wir dann einen etwas längeren Spaziergang gewagt. wir sollten ihn normal behandeln. Am Dienstag baute er ab, seine Schleimhäute waren sehr hell, er war sehr sehr langsam, wollte eigentlich nichts mehr machen. Fressverhalten hingegen war ganz normal. Das teilten wir der tä mit, doch die schob es auf seine Anämie. Das herausgenommene Gewebe wurde ja nach der Op zur Biopsie eingeschickt, Ergebnis, es war kein Krebs sondern eine fette Entzündung. Wir waren erleichtert, dachten super, jetzt kann es bergauf gehen. Bis Sonntag zum 21.2. sind wir hin, er bekam seine tägliche Spritze. Die Lymphe noch immer krass angeschwollen, sein az eher abbauend. Doch laut tä kein Grund zur Besorgnis, wir wollten aber wissen, was mit ihm los ist. Am Montag wurde ihm dann Blut abgenommen. Am Dienstag 23.2. das Ergebnis: Schilddrüsenunterfunktion. Dann schob die tä sein az auf die Unterfunktion. Wir haben uns gefreut, das es nicht Bösartiges ist. Dann am Donnerstag, ich kam von der Arbeit nach Hause. Monty lag auf dem Boden wie ein Häufchen Elend. Mochte nicht mehr aufstehen, er konnte nicht mehr. Wieder voller Panik bei der TÄ angerufen, wir sollten da hin, doch sie kam zu uns, denn seine Lymphe an den Hinterläufen waren so heftig angeschwollen, er hatte Schmerzen, er konnte gar nicht mehr aufstehen. Da bekam er Cortison, ein Schnellwirkendes und eines für drei Tage, sowie eine Schmerzspritze. Wir hatten mit der TÄ noch ein längeres Gespräch, sie meinte die Entscheidung ein Tier einschlafen lassen zu müssen wäre sehr schwer. Es kann sein, dass wir das nächste Woche machen müssen. Wir sollten das eine Blutergebnis, welches noch offen ist, abwarten. Ich meinte nur, dass sie zu mir ehrlich sein sollte, dass wenn er wirklich Schmerzen hat, lieber einschlafen sollte. Ich wollte nicht, dass er sich quält. Am Freitag kam vom Pathologen die Nachricht, dass Monty eine ganz schlimme Blutvergiftung hätte. Die TÄ hat es auf uns abgewälzt, meinte wir hätte viel früher zum Tierarzt gemusst. Er bekam am selben Tag eine Antibiotikaspritze für zehn Tage und in Tablettenform für zu Hause. Bis zum 1.3. hielt die Cortisonspritze an. Klar dass er da noch Fressen konnte und sich zwischendurch aufgerappelt hat. Er konnte sich auch mal wieder freuen, was ihm nach der OP sehr schwer fiel. Am Montagabend frass er nur noch sehr langsam. Am Dienstag wurden die Schluckbeschwerden immer heftiger, er bekam Fieber und hustete ein wenig. Die TÄ fragte mich, wann die letzte Wurmkur her wäre. Ich dachte es wäre länger her, doch zuletzt hatte er sie im Juni letzten Jahres bekommen. Sie meinte dass er jetzt noch ne Wurmkur brauchen würde. Also bekam ich dieses Mittel mit und er bekam eine Schmerzspritze und wie immer sollte ich mir keine Sorgen machen, es wäre eine Erkältung, die er sich da zugezogen hätte. Ich habe das alles geglaubt, hatte blindes Vertrauen. Am Mittwoch war keine Besserung . Habe übrigens ein Hundelager gebaut und die Nächte bei ihm verbracht, da ich die ganze Zeit das Gefühl hatte, dass da was überhaupt nicht stimmen konnte. Doch ich war so in einem Film, dass ich nicht wirklich in der Lage gewesen wäre, richtige Entscheideungen, wie Tierarztwechsel, treffen zu können. Jedenfalls auch an diesem Tag Schmerzspritze, diesmal noch Hustensaft und die frage ob er gegen Zwingerhusten geimpft wäre. Am liebsten hätte sie ihn auch da noch Geimpft. Doch die hatte er. Ich war ein bis zweimal im Jahr beim Tierarzt wegen Impfung und allgemein check. Ach ja Schmerztabletten gabs auch noch dazu. Monty ging es so beschissen, ein anderes Wort fällt mir da nicht ein. Fressen eher gar nicht, die Nacht war zwar ruhiger, doch dieser Hund hat drei Nächte nicht geschlafen ist gewandelt, wusste nicht wohin mit seinem Körper. Ich habe mich so hilflos gefühlt, habe ihn in den Arm genommen. Wadenwickel gemacht, Brühe gekocht. Ich weine gerade, da ich das alles so vor meinem Auge habe. Am Donnerstag morgen hatte er 40,9 Fieber. Lymphe schon seit Dienstag am linken Hinterlauf Knüppelhart. Die Antwort, wie sollte es auch sein, kein Grund zur Besorgnis. Ich hatte aber Sorge, bin dann mit ihm wieder hin, das war dann auch seine letzte Runde. Er war noch langsamer, hatte tränende Augen, war einfach am Ende. Er wusste es und ich auch. Ihr könnt es nicht glauben, sie gab ihm wieder ne Schmerzspritze, er würde es schaffen. Ich hatte sie auch mal gefragt, was man mit seinem Immunsystem so machen kann. Sie meinte das Fieber wäre gut, man müsse es nur drücken. Als ich dann auch fragte wie lange er so hohes Fieber überhaupt haben darf, war ihre Antwort, fragt man wie lange ein Mensch Fieber haben darf? Da sie am Donnerstag zur einer Fortbildung weg musste, legte sie ihrer Praktikantin drei Spritzen sowie eine Cortisonspritze für den "Notfall" hin. Keine Adresse von einem anderen Tierarzt. Das war zu viel für mich. Zuhause angekommen, habe ich mich für einen Besuch bei einem anderen Tierarzt entschieden. Da dieser um 16 Uhr aufmachte, habe ich die letzten Stunden bei meinem geliebten Monty verbracht. Die andere TÄ, war sehr nett. wir führten ein langes Gespräch, sie hörte sich in aller Ruhe meine Geschichte an und meint, dass es ihr so Leid tun würde, dass wir das mit Monty durchmachten mussten. Es hätte so nicht kommen müssen. Die Blutergebnisse waren niederschmetternd. Keime und Viren waren nach oben hin nicht mehr messbar, alle anderen Werte wie weiße Blutkörperchen etc. nach unten nicht mehr messbar. habe leider die Werte Grad nicht bei mir. Kann sie ber bei Interesse nochmal reinstellen, bzw. schicken. Die Blutvergiftung stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von der OP, da sie eine Vene abgebunden hatte. Das Blut konnte nicht richtig abfließen, Keime und Viren konnten sich da gut sammeln. Sie sagte, dass sie nichts mehr machen könne, es an der Zeit wäre sich zu verabschieden. Ich war komischerweise sehr ruhig, er lag mit seinem Kopf auf meinem Bein, ich habe ihn sehr gedrückt und eine gute Reise gewünscht. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl, dass er wirklich aufatmen konnte und er erlöst war. Am selben Abend haben wir ihn auf dem Bauernhof einer Freundin beerdigt. Im Frühjahr bekommt er einen Kirschbaum auf sein Grab. ich bin voll mit Schuldgefühlen, habe Fragen über Fragen. Musste das alles wirklich so sein? am Samstag war ich mit meinem Freund bei der letzten TÄ um die Rechnung zu bezahlen. Am allerwenigsten habe ich damit gerechnet, dass sie uns nochmal reinruft um noch ein Abschlussgespräch zu führen. sie sagte mir, dass ich meine Schuldgefühle ablegen sollte, dass ich alles richtig gemacht hätte. Sie hätte auch gemerkt wie sehr ich diesen Hund geliebt habe. Und ich liebe ihn noch und vermisse ihn so. Er hat hier seinem Viertel einen Fankreis gehabt. Ich weiß, dass Hunde ein begrenztes Leben haben und dass er auch alt gewesen ist. Doch denke ich, dass er noch ein paar Monate gehabt hätte und ich mich anders hätte verabschieden können. Obwohl es nie wirklich festand, ob er Lymphdrüsenkrebs hatte oder nicht. Das hatte ich vergessen zu erwähnen, die Lymphe wurden punktiert, Ergebnis kein Krebs. Doch laut der letzten TÄ ist es nicht leicht zu Bestimmen, denn man muss an einigen Lymphen Proben entnehmen. Alle Lymphe waren zum Schluss tennisballgroß. 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