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Hundeforum Der Hund
happyleila

Wie kriege ich diese Angst aus Leila raus???

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Hi es geht mal wieder um Leila.Ich hab sie ja aus Spanien,wo net grad gut behandelt wurde.Sie wurde ja oft auch dort gehauen,und dadurch ist sie ja auch ängstlich,was ich in den letzten drei Jahren,schon mehr weggekriegt habe.Ich spiele,bringe ihr tolle Kunststückchen bei und habe mir im Internet einen Tunnel besorgt.Ich werde auch noch mehr bestellen(kaufen),an den Tunnel hat sie sich eigentlich schon drangewöhnt,habs erst zuhause gemacht,was sie supergut macht und ihr total gefällt,also dachte ich ich könne mich mit ihr in einen Verein anmelden,als ich mal dort hinging ging sie total ab,hatte richtig angst vor den geräten wenn wir in die nähe kamen,und vor den Trainer und den anderen Hunden hatte sie auch Angst.Also hab ich mir gedacht ich zwing sie lieber nicht wenn sie nicht möchte,und so Angst hat.Ich weiss nicht wie ich diese Angst aus ihr entgültig rausbringe.Muss ich noch mehr Geduld haben,oder bleibt es für immer???

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hallo,

ich habe hier auch so einen spanischen Angsthasen ;)

Als ich ihn zu mir geholt hatte war seine Angst schon sehr schlimm, fremde Hunde (selbst ganz kleine) brachten ihr zur Flucht... und fremde Menschen ach du liebes Bisschen das geht ja gar nicht. Generell galt für ihn immer weg zu laufen, vor allem was er nicht kannte - selbst vor Futter, wie getrockneten Schweineohren, wenn die zwischen seinen Zahnen knackten erschrak er und hat es nicht mehr angefasst. Mittlerweile (4 Jahre später) geht er mit den meisten Situationen zwar vorsichtig aber souverän um. Wie genau wir das geschafft haben weiß ich gar nicht wirklich... es brauchte viel Zeit und noch mehr Gedult. Wir haben sehr schnell gelernt das man nicht erzwingen kann sondern geduldig warten muß, bis er von sich aus kommt. Bei einigen Situation war es gut ihn einfach mit seinen Ängsten zu konfrontrieren... heißt wenn ich anfangs fremde Hunde getoffen habe, habe ich die Situation vorab mit dem Besitzer besprochen... Luke habe ich so viel Raum zum ausweichen gegeben wie er wollte, ich selbst habe mich über den anderen Hund gefreut und ihn zum Teil gestreichelt (ohne Luke weiter zu beachten). Es dauerte nicht sehr lange bis bei meinem Dicken die Angst der Neugier gewichen ist (was ich natürlich ganz dolle gelobt habe) und mittlerweile freut er sich über jeden Hund dem er "guten Tag" sagen darf. So haben wir es eigentlich bei den meisten ihm Angst verursachenden Dingen gemacht... oft musste ich lerne, dass er von sich aus kommen sollte und ich ihn nicht versuchen sollte ihn "zu überreden", und bei vielen Dingen konnte ich ihm ein "Vorbild" sein an dem er sich orientieren konnte.

Wie gesagt mittlerweile habe ich gelernt das es nichts bringt ihn ständig beschützen zu wollen, sondern das er sich manchmal einfach auch seinen Ängsten stellen muß um sie irgendwann loswerden zu können. Zwar immer sehr langsam und ohne Zwang und nie zuviel auf einmal aber schon bestimmt und auffordernd. Wenn er irgendwo gar nicht entlang gehen will versuchen wir es ein paar mal schon auch mit Nachdruck, aber wenn es gar nicht geht wird abgebrochen und wir versuchen es ein anderes mal erneut.

Ihr schafft das schon, mit Gedult und zuversicht wird eines tages alles gut.

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Also, erstmal würde ich sagen: laß ihr alle Zeit der Welt!!!

Dann frage ich Dich: wie verhälst Du Dich, wenn sie Angst zeigt??? Versuchst Du sie zu trösten/beruhigen?

Sollte das der Fall sein, dann bestätigst Du damit nur noch ihre Angst. Sprich erst mit ihr, wenn sie sich entspannt, ansonsten ignoriere ihr Verhalten.

Wie groß ist sie denn? Vielleicht könnte sie mal in eine Welpengruppe mit rein.

Wir hatten mal so einen Fall. Da haben wir die Hündin mit in die Welpengruppe genommen (sie wurde immer zuerst in das Welpenspielfeld geführt).

Anfangs nur kurz, dann mal etwas länger. Nach einigen Malen wurde sie immer mutiger und begann auch, mit den Welpen zu spielen.

Nur mußten wir da auch die Besitzer darauf hinweisen, daß sie halt das ängstliche Verhalten IMMER ignorieren sollen und sie loben, wenn sie sich entspannt.

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da sind sich die Spanier wohl einig...

Meiner war genauso... bei anderen Hunden hat er zwar eher losgepöbelt, aber eben aus der Angst heraus, dass die ihm böse wollen könnten...

Brücken unter denen Autos fahren waren auch ganz schrecklich... und und und

ich hab in solchen Momenten versucht herauszufinden, vor was er da Angst hat und hab mir das dann betont locker angeschaut... Die Leute müssen mich für beklopppt gehalten haben wie ich da auf der Brücke stand und ewige Zeiten superfasziniert den Autos zugeschaut habe... Stück für Stück ist Charlie dann näher gekommen und hat auch mal geschaut...

Ich fände Agility in deinem Fall gar nicht schlecht! man muss ja nicht gleich mit einer riesen Gruppe starten und sich auf die Wippe wagen... Vielleicht kannst du ja ein bisschen früher kommen, wenn noch niemand da ist außer den Trainern und mit ihr den Platz erkunden? Der Vorteil eines HuPlas ist ja, dass ein Zaun drum ist! So kann sie sich den Abstand suchen, den sie braucht und dir dabei zuschauen, wie du Spaß mit den Geräten hast... vielleicht entdeckst du ja ganz zufällig das eine oder andere Leckerlie bei deiner untersuchung :D

Ich hatte bei Charlie das Gefühl, dass er sich nach jeder Situation in die er mit Angst rein ist und mit der Sicherheit, dass ich recht hatte, als ich ihm signalisiert habe, dass alles gar nicht so schlimm ist ein bisschen mehr an mir orientiert hat... und das tut gut! Aus diesem Grund bin ich auch zum Agi hin! und inzwischen macht es uns beiden unheimlich viel Spaß!

Helena :winken:

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Ich kann mich nur anschließen

Geduld, ssouveränes Auftreten und Geduld. Und Geduld...

Das wird schon, nur keine Bange!

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Hallo,

habe auch eine Spanierin. Allerding nicht ganz so ängstlich. Trotzdem gibt es eine Sachen, wo auch bei ihr die Angst durchkommt, z.B Autoanhänger. In Spanien fahren die Hundefänger mit solchen Anhängern rum und das hat sie nicht vergessen.

Der Hund wird erst dann seine Angst ablegen, wenn er dir voll und ganz vertraut und sich in deiner Nähe sicher fühlt. Dazu gehört eben auch, nicht auf die Ängste des Hundes einzugehen. In deinen Fall auf dem Hundeplatz wäre ich nicht gegangen. Ich hätte mich zumindest in die Ecke gestellt und wäre noch geblieben, damit der Hund merkt, es passiert nichts. Auch sollte man, wie hier schon geschrieben, die Angst des Hundes nicht beachten.

Wenn du all dem aus dem Weg gehst, was deinen Hund jetzt Angst macht, dann wird sich rein gar nichts ändern. Zeige ihm, das du der Sache auch gewachsen bist und das es keinen Grund für ängstlichkeit gibt.

Lobe ordentlich, wenn du merkst er wird "mutiger"

Das sind so meine Erfahrungen, doch es bringt weder dir noch deinen Hund etwas, ängstliche Situationen aus dem Weg zu gehen.

Tschüß Pedy & Luri

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Wenn du all dem aus dem Weg gehst, was deinen Hund jetzt Angst macht, dann wird sich rein gar nichts ändern. Zeige ihm, das du der Sache auch gewachsen bist und das es keinen Grund für ängstlichkeit gibt.

Lobe ordentlich, wenn du merkst er wird "mutiger"

Stimmt.

Und vor allem bring endlich dieses "Oh Gott, sie hat doch sooo viel Schlechtes erlebt" aus deinem Kopf!!!

Davon hat sie gar nichts.

Wenn du dich jedesmal vorab schon für sie fürchtest (weil du ihre Vergangenheit im Kopf hast) dann überträgt sich diese Unsicherheit auf sie.

Geh selbstbewusst auf neue Sachen zu und führe sie.

Früher oder später wird sie dir vertrauensvoll folgen.

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      in Junghunde


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