Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
lappileo

Nur morgens erbrechen

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen. Wir suchen Hilfe. Unser Lappi (9 Monate) hat vor knapp 2 Wochen angefangen morgens nach dem aufstehen zu erbrechen. Ich war auch schon beim TA. Er tippte auf eine Magenschleimhautentzündung und gab uns entsprechende Mittel mit. Nach 2 Tagen war es auch weg, aber jetzt geht das von vorne los. Er frisst erst, wenn er gebrochen hat. Er bekommt schon immer das gleiche Trockenfutter. Nebenbei auch öfters einen Brotkanten (schön hart). Er ist ansonsten topfit und ist auch vor dem erbrechen ganz normal - ausser das er sein Futter stehen läßt. Habt Ihr eine Idee woran das liegen kann?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn es das Gleiche ist, wie bei meinem, dann bricht er grünliches, durchsichtiges Zeug???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gib deinem Schnuffel mal abends einen trockenen Keks, oder hartes, getrocknetes Brot.

Könnte sein, dass der Magen am frühen Morgen übersäuert ist!

Und es wäre schön, wenn du dich unter *Sich besser kennen lernen* ein wenig vorstellen würdest, am besten gleich mit Fellnasen-Fotos! ;):klatsch:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das kann dann auch nur von leerem Magen kommen.

Ist irgendwie die Folge einer Überproduktion von Magensäure in der Nacht.

(weil da die Zeit von Mahlzeit zu Mahlzeit zu lang war).

Ein Hundekeks nach dem Aufstehen hilft da schon Wunder und hilft über die Zeit bis zum Frühstück.

Wie oft fütterst du ihn denn?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es ist eher eine gelbe schleimige Masse, aber ohne Brocken. Der Magen ist ja noch leer. Er frisst abends eigentlich so gegen 8-9 Uhr immer ein Stück Brot. Aufstehen muss er kurz vor 6, da ich an die Arbeit muss. Aber am Wochenende schlafen wir alle länger - auch unser Leo. Da bricht er dann halt erst später. Irgendwie immer so 20-30min nach dem aufstehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach, Renate, es ist doch herrlich, wenn zwei Foris zur gleichen Zeit das gleiche schreiben!!!

Noch dazu, wenn ein besorgtes Frauchen dadurch beruhigt werden kann :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Es ist eher eine gelbe schleimige Masse, aber ohne Brocken. Der Magen ist ja noch leer. Er frisst abends eigentlich so gegen 8-9 Uhr immer ein Stück Brot. Aufstehen muss er kurz vor 6, da ich an die Arbeit muss. Aber am Wochenende schlafen wir alle länger - auch unser Leo. Da bricht er dann halt erst später. Irgendwie immer so 20-30min nach dem aufstehen.

Dann ist es nix schllimmes!!!

Wie oft fütterst du denn?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ich vergessen habe. Er bekommt eigentlich den ganzen Tag Futter. Der Napf bleibt immer stehen und wenn er leer ist kommt was neues rein. Er ist ein Labrador von 10 Monaten und wiegt gerade mal 21 kg und ist mehr als schlank. Manchmal reicht ein Napf am Tag und dann brauch er wiedermal mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum hat er immer Standfutter?

Kannst du ihn daran gewöhnen, zu festen Zeiten zu fressen?

Dann hast du auch einen genauen Überblick, wieviel er frisst, und wann seine letzte Mahlzeit war.

Probier mal entweder spät abends, z.B. wenn du ins Bett gehst, oder gleich morgens beim Aufstehen einen trockenen Keks oder Brot zu geben! ;)

Ich drück die Daumen, dass es deinem Wuffel bald besser geht! :kuss:

Über ne Vorstellung würden wir uns immer noch freuen! ;)

Und Fotos sind auch immer gerne gesehen! :klatsch:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm, dann lass ich mal jemand anderen den Zeigefinger erheben :Oo

Bei einem Hund sollte der Napf nie immer da stehen.

Es kann auch sein, dass sein Magen dann auch überhaupt keine Leer-Zeiten gewöhnt ist und dass der Magen deshalb so übersäuert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Morgens halb zehn in Deutschland

      Was die sich wohl zu erzählen haben ?     und wie sieht das bei Euch so aus, morgens , halb Zehn , wo auch immer?

      in Hundefotos & Videos

    • Erbrechen

      Peanut neigt ja sowieso zu Durchfall, wenn irgendwas ist/ war bekommt er den. Vom TA ist ein empfindlicher Magen-Darm-Trakt bestätigt. Wir waren damit das ein oder andere Mal dort und nie war wirklich was festzustellen. Nun haben wir vor ca. 2 Wochen beobachten können, dass ihm scheinbar nach dem Fressen schlecht wird. Er jault dann erst eine ganze Weile, macht den Eindruck als wollte er sich ablenken (fängt z.B. an zu spielen mit sich selbst) und kurz darauf erbricht er. Das war nach der Abendportion Trockenfutter, mittags und morgens keine Probleme mit ähnlicher Portionsgröße und dem selben Futter. Er frisst es daraufhin ein zweites Mal, dann bleibt es auch drin. Ich schob das zu dem Zeitpunkt auf sein Nicht-Kauen. Die Brocken Trockenfutter kamen so raus wie sie vorher rein gegangen waren. Mit einer Verkleinerung der Portion war das weg. In der letzten Woche fing er wieder mit Durchfall an, also gab es Schonkost. Ich mach das immer sehr matschig, hat dann etwa die Konsistenz von Quark. Die hat er auch erbrochen, nochmal gefressen, blieb drin. Manchmal morgens, manchmal mittags, manchmal abends, aber nicht immer. Da kann es aber nun nicht an der Größe der nicht-gekauten Stücke liegen, gibt ja keine. Kann aber wohl durchaus mit so einer Magen-Darm Geschichte zusammenhängen, also habe ich mir auch nicht weiter Gedanken gemacht. Nun ist der Durchfall aber weg, Schonkost wird gerade ausgeschlichen (also mit Trockenfutter gemixt), die Übelkeit nach dem Fressen bleibt. Manchmal ist sie auch gar nicht vorhanden oder er übersteht sie ohne das wieder was raus käme. Nun frage ich mich doch langsam was das ist... er schlingt nicht, es kann also nicht am zu schnell fressen liegen. Das macht er ganz gemütlich, in aller Ruhe und definitiv alles andere als schnell... Ich habe schon darüber nachgedacht, dass er dabei vielleicht zu viel Luft schluckt und ob da ein höher stehender Napf Abhilfe schaffen könnte. Hat jemand Ideen was das sein könnte? Oder kennt es selber? Steht vielleicht doch wieder ein TA-Besuch an?

      in Gesundheit

    • Hund nüchtern Erbrechen nur im Winter?

      Hallo zusammen,

      wir hatten letztes Jahr das Thema "nüchtern erbrechen" beim Hund schon rauf und runter studiert, es hatte damals am 14.10.2017 angefangen und dann ganz plötzlich im April diesen Jahres aufgehört seitdem war nichts mehr wir hatten letztes Jahr so viel probiert nichts hat geholfen.
      Jetzt hat letzte Woche (eine Woche später wie letztes Jahr) wieder das nüchtern erbrechen angefangen unser Dackel Aiko hat es meistens nur nachmittags obwohl wir seine Essgewohnheiten nicht ändern (bekommt früh um 07:00 und Abends um 06:00 mittlerweile Nassfutter für Nierenkrankehunde) heute allerdings hat es früh um viertel sechs angefangen.
      Ich weiß echt nicht was wir noch machen soll kann denn sowas am Winter liegen? Im Sommer war überhaupt gar nichts ... Er bekommt jetzt seit paar Tagen auch insgesamt 50 Gramm mehr am Tag weil er etwas abgenommen hatte was aber auch normal für ihn für den Winter ist.

      Sind echt am verzweifeln grad schon wieder 
      Danke schon mal für Rückinfos und einen schönen Tag :)

      in Hundekrankheiten

    • Erbrechen langsames Kopfschütteln inkontinenz

      Hallo ich bin neu hier und habe mich registriert weil ich mir große Sorgen um unseren Hund mache.   Vor vielen Wochen musste er erbrechen und der TierArzt meinte es wäre eine Magenschleimhaut Entzündung...   Heute hat er wieder erbrochen Futter und viel Flüssigkeit.  Er hat Durchfall konnte sein Stuhl nicht halten als er kurz alleine War hat er im Haus groß gemacht. Er schüttelt nach dem schlafen oft seinen Kopf heute schüttelt er oft den Kopf und zwar extrem langsam wie in Zeitlupe. Er ist total schlapp und liegt Viel Rum.  Er hat eine trockene Nase und fängt gerade an zu weinen.   Er Ist Ein 5 Jähriger Mopsrüde. Was soll ich tun ich hab ihm mikden Kamillentee eingeflößt und er hat ein wenig Aktivkohle bekommen. Weiß jemand zu was seine Symptome passen könnten?   Liebe Grüße...

      in Hundekrankheiten

    • Erst Darminvagination jetzt Durchfall und Erbrechen

      Hallo zusammen,   am 27.04.2018 hatte meine fast 14 jährige Hündin eine Op, weil sie eine Darminvagination hatte. Woher das kommt, kann mir keiner sagen. Sie fing in der Nacht an zu Erbrechen und der Allgemeinzustand war anders wie wenn sie sonst mal erbricht. Vorerkrankungen hat meine Hündin keine. Sie ist noch sehr fit und agil. Die Op hat sie soweit gut überstanden, Darmteile mussten nicht entfernt werden, der Darm wurde auch nicht geöffnet. Zum Fressen bekommt sie derzeit abgekochte Hühnerbrust, etwas Hüttenkäse und Reis. Hat sie eigentlich die letzten 9 Tage wo sie es bekommt gut vertragen. Ihr Antibiotika hat sie bis letzten Donnerstag, insgesamt 5 Tage bekommen. Seit gestern hatte sie 2 Mal Durchfall (nicht ganz dünn aber sehr breiig) und zweimal erbrochen. Ich war heute Morgen nochmal in der Klinik. Dort wurde nochmal ein Ultraschall gemacht, hier war aber alles soweit ok, ausser das der Magen wohl gereizt ist. Die Tierärztin sagte, ich soll nur mal das Hühnchen füttern und auch den Hüttenkäse weglassen. Kann es sein, dass der Hüttenkäse zur Durchfall und Erbrechen führt? Zusätzlich bekommt meine Hünding seit heute canikur und Omeprazol. Ich habe nun auch viel im Internet recheriert. Hühnchen ist eigentlich sehr verträglich, gibt wohl aber auch Hunde, die das nicht vertragen, angeblich haben alte Hunde mit dem Eiweiß Probleme. Kann mir jemand helfen? Eventuell was ich noch füttern könnte? Ganz liebe Grüße

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.