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Hundeforum Der Hund
Juri-Frauchen

Warum wird die Mischlingszucht so verteufelt?

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In der Aufstellung, Kosten eines Welpen wurden noch keine Futterkosten berücksichtigt, die sicher auch nicht unerheblich sind.

Ich kaufe noch jeden Tag 1 kg Rindfleisch direkt beim Metzger vor Ort und wenn Welpen da sind 2 - 3 kg.

Dann kommen noch die freiwilligen Gentest dazu.

Der Optigen Test für prcd PRA kostete bei meinen ersten Hunden noch 202 Euro.

FN Test knapp 80 Euro.

Wobei diese Test nicht vorgeschrieben sind.

Liebe Grüße

Rosalie

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Einmalkosten: (km Angaben in gesamt Hin und Zurück)

Ich finde im Moment auch nicht die Gebührenordnung und schreibe dies mal aus meinen Gedächniss!

Pflichtausstellung inkl. Benzingeld (150km): 100,- Euro

HD, ED und Augenuntersuchung Tierarzt: ca. 180.- Euro (ohne Benzingeld, bin zu einen Spezialisten gefahren, da die meisten Otto-Normal-Tierärzte nicht gut röntgen bei uns)

Auswertung derer: 50.- Euro

Zuchtzulassung: 75,- Euro (nahgelegenste Möglichkeit 500km) 75.- Euro = 150.- Euro

Zwingerschutz und Zwingererstabnahme: 150.- Euro

Wurfkiste, Welpenauslauf, Spielsachen, Näpfe ect.: ca. 350.- Euro

Gesamt: 980,- Euro

Kosten je Wurf: Der Durchschitt bei großen Rassen liegt max. bei ca. 5 bis 6 Welpen! Ich hatte 5…. Also Preise bei 5:

Deckgebühr inkl. km Geld ca. 700,- Euro

Ggf. neue Augenuntersuchung ca. 40.- Euro

Tierarztkosten inkl. Erstbesichtigung, Rechtzeitiges Impfen der Hündin (evtl. vorgezogen vor Decken), Chippen, Impfen der Welpen ect. ca. 750.- Euro

Papiere der Welpen bei VDH: 450.- Euro (einmal Mehrkosten, da Ausland)

Futter, hier habe ich viel Frischfleisch und Fisch gefüttert, die Hündin benötigt auch mehr! Ca. 350,Euro

Einstreu für Welpen: täglich gewechselt, Stroh und Sägespäne: ca. 50 Euro

Nicht gerechnet erheblich mehr Waschmaschinen, Geschirrspüler ect…. Telefonate usw..

Besuchsfahrt nach einigen Wochen nach Abgabe der Welpen: ca. 2000km = 200,- Euro

Gesamt: 2540,- Euro

Macht bei meinen Erstwurf gesamt inkl. Einmalkosten: 3520,- Euro

Mein Preis je Welpe 950,- Euro = Einnahmen (theoretisch, da ich eine behalten habe): 4750,- Euro

Theoretischer Gewinn: 1230,- Euro bei Erstwurf!

Nicht gerechnet habe ich Körung, Besuch mehrerer Ausstellungen bis in die Slowakei, Visitenkarten Erstellung Internetseite, und vor allem die Arbeit: Hier ging der komplette Jahresurlaub, von mir, meiner Freundin drauf. Außerdem waren meine Eltern im Einsatz! Stundenanzahl innerhalb der 8 Wochen mindestens: 300 Stunden! Dies wird bei weiten nicht langen wenn man kurz vor und nach der Geburt die schlaflosen Nächte rechnet. Außerdem muss man das Risiko rechnen das die Hündin leebleibt oder weniger Welpen zur Welt bringt sehen usw,… Falls mehr Details gewünscht werden einfach fragen. Vielleicht kann Wotan auch mal etwas dazu schreiben…

Demgegenüber hat ein Mischlingszüchter max. die Kosten des Futters, des Einstreus, des Tierarztes, und Wurfkiste,sogar Besuchfahrt eingerechnet: 1700.- Euro

Angenommen er verlangt 500.- Euro je Welpe = 2500,- Euro Gewinn: 800,- Euro. Dies ist nach dieser Rechnung zwar weniger als ich theoretisch hatte , aber macht er denn Besuchsfahrten, macht er diesen Aufwand? Besucht er Ausstellungen um sich Auszutauschen, Erfahrungen zu sammel usw. Dem gegenüber steht, wenn seine Hündin leerbleibt hat er keinen Verlust, ich dagegen?

Ganz ehrlich, richtig sauber gerechnet mußt Du auch wenn es kein Erstwurf ist mind. 4 Welpen zu 950 bis 1000,- Euro verkaufen um die Kosten zu decken ohne Arbeitsaufwand. Wenn ich nur für 8,- Euro neben meinen Job arbeiten würde, hätte ich Geld, so nicht!

Falls noch Fragen sind, bitte fragt!

Viele Grüße

Markus

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*grins* Haben sich einige Beiträge überschnitten,.... nur so nebenbei, In Deutschland als Hobbyzüchter muß man keine Steuern an das Finanzamt entrichten, nicht das jemand denkt die hätte ich unterschlagen!

Viele Grüße

Markus

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@Trail-Hunter: Hier hat man ein Ziel verfolgt, ob gut oder schlecht muss jeder für sich entscheiden. Aber warum immer schneller, höher weiter? Der Klassiker sind für mich immer noch Malamut-Gespanne ;-) Und der Musher, der weiß wann man mit seinen Hunde aufhören muss und diese nicht aufarbeitet. Aber dies ist wieder ein anderes Thema.

Dies ist für mich nicht vergleichbar mit Mischlingszucht, wie sie hier gemeit ist, aber ein gutes Beispiel für fehlende Komunikation zwischen Züchtern und Wurfplanungen.

Viele Grüße

Markus

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Während am Anfang gefragt wurde, warum eine Mischlingszucht "verteufelt" wird, auch wenn alles unter sorgfältigsten Bedingungen stattfindet, wird direkt gekontert, dass Rassezucht genau so ein Übel ist, solange es Tiere im Tierheim gibt. Auch, dass durch schlichte Fehlplanungen Hunderassen eher Schaden als Vorteile gebracht wurden.

Dazu möchte ich sagen, dass niemand, der nicht davon überzeugt ist, sich ein Tier aus dem Tierheim holen wird, und ebenso werden sich Leute aus Überzeugung Tiere grade aus dem Tierheim holen. Dadurch wird nicht ein Tier- in der Menge gerechnet- weniger ein zu Hause finden oder eben nicht.

Und dass eben eine Zucht und deren Rahmenbedingungen nicht alleine an einem Merkmal hängt, das durch einfachste Auslese geändert wird, sondern das viele Faktoren zusammenwirken und dies bei der Zucht beachtet werden muss.

Spontan würde ich eine Mischlingszucht nicht gut finden, weil es eben keine Zucht ist, wie ich sie kenne. Der Begriff "Zucht" ist ja schon von Freier Franke definiert worden.

Und sehr oft werden Mischlingszuchten nicht im Sinn einer Zucht geplant, sondern es werden die Hunde produziert, die grade gekauft werden. Dabei wird darauf geachtet, dass die Tiere schnell für Geld "weggehen".

Bestimmte alte Haushunderassen werden nach wie vor nach ihrem Gebrauchswert und nicht nach ihrem Formwert gezüchtet, aber das sind Spezialisten, die sich selten als Familienhunde wiederfinden. Diese Rassen haben aber keine "Papiere".

Da jeder Hund an Krankheiten "alles" bekommen kann, ist kein Züchter und kein Hundebesitzer vor diesem Risiko gefeit, und trotz sorgfältiger Planung ist kein noch so guter Züchter Gott oder kann Hellsehen.

Allerdings können gute Züchter durch eine konsequente Auswahl gewisse Risiken minimieren, und das ist etwas, was bei Mischlingen einfach unberechenbar ist.

Inzwischen gibt es für viele Rassen weltumspannende Stammbaumverzeichnisse, in denen auch die vorkommenden Krankheiten der Hunde entsprechend niedergelegt sind. Und dass über einige Generationen. Wer aus Überzeugung züchtet, wird sich jedes Verfügbare Wissen aneignen und nicht einfach "ins Blaue" einen Hund auf den anderen setzen und denken: es ist alles Natur oder Et küt, wie et küt...

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Ich selbst züchte keine Hunde, das nur vorneweg. Aber ich habe Pferde gezüchtet und darum fehlen mir einfach entscheidende Punkte bei der Auflistung der Kosten.

Unbedingt mit einrechnen, müsste man nach meinem Dafürhalten auf jeden Fall den laufenden Unterhalt für die Zuchthündinnen + Rüden von der Anschaffung bis zu ihrem Tod. Denn ein guter Züchter zeichnet sich für mich auch dadurch aus, dass er seine Tiere nicht als Wurfmaschinen betrachtet, sowohl die Hündinnen als auch die Rüden eine gewisse Reife haben ehe sie in die Zucht gehen, die Hündinnen ausreichende Wurfpausen haben und auch wenn sie in Rente gehen, liebevoll und verantwortungsbewusst betreut werden. Auch das kostet Zeit und eine Menge Geld, die ich aber in dem Fall gerne bezahle.

Wenn ich so auf richtige Vermehrer und Kofferraumverkäufer schimpfen, dann tun mir da gar nicht so sehr die Welpen leid. Die bekommen schon ein Zuhause. Wie gut oder wie schlecht das sein wird, kann man vorher gar nicht wissen. Aber ihre Mütter, in Kellern und Verschlägen, die ohne jede Lebensfreude ihr Dasein fristen, oft verdreckt und unterversorgt - das sind Bilder die mich echt verfolgen. Mit jedem süßen Welpen den ich so preiswert erstehe, habe ich dafür gesorgt, dass es nach dieser Hündin eine weitere geben wird, die das selbe Schicksal haben wird.

Bei den Wohnzimmervermehrern sehe ich es gar nicht so eng und muss mich auch an meine eigene Nase fassen. Meine Hündin wurde auch mit 7 Jahren trächtig, ein Unfall der nicht hätte passieren dürfen - aber es war nun mal so. Ich habe das also auch schon durch.

Wenn ich in Foren lesen, wo sich "Freizeitzüchter" tummeln, dann ärgert mich eher dieses "denn sie wissen nicht was sie tun". Vor allem diese ewige Mär davon, um wie viel robuster und gesünder doch Mischlinge sind. Dem ist doch nicht so. Viele Mischlinge sind gesund und fit, viele vereinen jedoch typische Krankheiten eben nicht nur einer - sondern gleich mehrerer Rassen. Das die meisten dieser Welpen mies entwurmt, nicht geimpft, oft nicht optimal gefüttert und schlecht sozialisiert sind kommt noch dazu.

Das ist natürlich nicht überall der Fall, ich will das nicht verallgemeinern. Aber es ist leider sehr oft so.

Klar waren Mischlinge früher oft robuster, also die, die überlebten. Die meisten Hunde eines Wurfes kamen einfach nicht durch. Und ein Staupegebiss war für die Bauern ein Grund, genau diesen Welpen zu wählen. Weil Welpen die eine Staupe überlebten als Kämpfer und Stark galten.

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Da frag ich mich schon, warum es so derart viele Züchter gibt,

wenn unterm Strich ausser Arbeit fast nichts bleibt?

Natürlich ist es schön, Welpen aufwachsen zu sehen,

aber man muss sie abgeben und noch dazu an die richtigen Leute!

In den Tierheimen gibt es ausserdem auch schon Rassehunde,

also der Preis schreckt nicht immer ab.

Ich hatte eine reinrassigen Colli (mit fehlgezüchtetem Gebiss) aus dem Tierheim,

und jetzt einen Goldie, kerngesund, abgegeben schon mit einem Jahr, mit super-Papieren!

Also ich finde,es werden auch zuviele Hunde gezüchtet!

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Für mich ist wichtig, dass derjenige, der Hunde in die Welt setzt, weiß was er tut.

Je höher die Voraussetzungen sind, züchten zu dürfen, und das ist nun mal mit VDH-Papieren deutlich mehr als bei vielen anderen Verbänden, desto höher wird meiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit, dass Leute, denen es nur um den schnellen Euro geht, nicht durchhalten, alle Prüfungen, Untersuchungen, Seminare etc. zu machen.

Zum anderen finde ich es wichtig, dass man die Veranlagungen eines Hundes grob abschätzen kann. Ich will einfach wissen, ob ich dem, den ich da ins Haus hole, auch gerecht werden kann. Da fallen schon mal viele Rassen bei mir einfach aus.

Zum Dritten denke ich, dass bei der Verpaarung einiger Rassen untereinander brisante Mischungen raus kommen würden. Ich denke da an die Pflegehündin, die ich 10 Tage hier zu Gast hatte. Dieser Hund saß halt mit 6 Monaten schon im Tierheim und ich gehe davon aus, dass die Leute es mal anders vorhatten.

Ein guter Züchter garantiert, dass er seine "Hundekinder" wieder zurück nimmt, wenn in den Familien etwas nicht klappt, die er ausgesucht hat. Wer kann das schon garantieren?

Ich finde es gut, dass es Rassehunde gibt, bei denen man aussuchen kann, was man ungefähr haben möchte.

Ich finde es auch gut, dass es eine bunte Vielfalt von Mischlingen gibt, die nicht alle im Tierheim sitzen, sondern oft einfach ein gutes Zuhause finden.

Leider ist es so, dass es bei der Vielfalt von Hunden, die in unsere Hundeschule kommen, viele Mischlinge dabei sind, die völlig verwahrlost in irgendwelchen Schweineställen groß wurden... Diese Tiere haben große Defizite, brauchen ewig, bis sie stubenrein sind, sind auf nix geprägt, wurden oft zu früh abgegeben, die Mutter durfte nicht zu den Hunden, sie waren unterernährt und und und...

Die wenigsten kommen aus einem liebevollen Zuhause und waren geplant. Das finde ich traurig.

LG Anja

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Da frag ich mich schon, warum es so derart viele Züchter gibt,

wenn unterm Strich ausser Arbeit fast nichts bleibt?

Da ich ja aktiv im Cattle Club bin , kann ich nur sagen , was ich so rasseintern höre und erlebe :

Das sind fast ausschließlich Züchter mit kleinen Zuchten, die sich ganz klar der Rasse verschrieben haben , sich selbst als Hobbyzüchter bezeichnen , weil sie eben weniger als die maximalen 2 Würfe pro Jahr aufziehen und die versuchen , eine wunderschöne Rasse zu erhalten bzw. zu verbessern.

Natürlich ist es schön, Welpen aufwachsen zu sehen,

aber man muss sie abgeben und noch dazu an die richtigen Leute!

Mir hat ein Züchter letztes Jahr mal gesagt : " Es gibt immer einen Menschen auf der Welt , bei dem es Dein Hund noch besser hat als bei Dir und wenn Du den gefunden hast , ist das okay , den Hund da hin zu geben." Das konnte ich nachvollziehen. Dazu gehört aber eben auch , daß man mehr Interessenten als Welpen hat , die neuen Besitzer verantwortungsvoll auswählt und gegebenenfalls den Hund auch zurücknimmt, bzw. umplatziert.

In den Tierheimen gibt es ausserdem auch schon Rassehunde,

also der Preis schreckt nicht immer ab.

Stimmt , aber die wenigsten davon haben Papiere , das ist nun mal leider so. Reinrassig heißt ja nicht immer , daß es VDH / FCI Hunde waren , die nun mal über 800 Euro gekostet haben.

Also ich finde,es werden auch zuviele Hunde gezüchtet!

*Zustimm* - Das beste Beispiel dafür ist die Tötung einer großen Gruppe junger reinrassiger Labradore in Frankreich vor einigen Wochen. Es waren Tiere bis etwa 18 Monate und sie durften nicht weiterleben , weil KEIN Tierheim in F mehr Labradore aufnehmen wollte wegen ÜBERSÄTTIGUNG des Marktes. Ist das nicht zum Heulen ????

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma

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Ich finde es nicht gut, wenn mit Hunden (egal ob Mischling oder Rassehund) einfach drauflos gezüchtet wird. Wobei ich finde, dass man bei Mischlingen das Wort "Zucht" nicht verwenden kann, da so eine Mischlings"zucht" nicht wirklich ein Ziel hat wie zum Beispiel den "Rasse"standard zu festigen. Das hat ja FreierFranke aber auch schon gesagt.

Eine gute Zucht zeichnet sich, meiner Meinung nach, dadurch aus, dass nicht nur die Elterntiere frei von Erbkrankheiten sind, sondern auch die Vorfahren. Nur weil die Eltern kein HD oder ED haben, heißt das nicht, dass die Welpen auch frei davon sind.

Das ist für mich der wichtiste Grund, der gegen eine Mischlingszucht spricht. Man kann oft nurnoch die Eltern auf die Krankheiten testen lassen, was einem dann aber auch nichts nutzt, weil man nicht weiß ob deren Eltern und Großeltern das nicht hatten und somit doch an die Welpen vererbt wird.

Ansonsten, wenn man das gewissenhaft macht, wenn man weiß, dass die Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. frei von Krankheiten sind, spricht für mich nichts gegen eine Mischlings"zucht", wobei es dann wie gesagt nicht "Zucht" heißen dürfte.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich auch finde, dass es zu viele (schlechte) Züchter gibt, da tausende Hunde im Tierheim sitzen. Das ist aber eine persönliche Einstellung von meiner Seite aus. Es gibt Leute, die gute Gründe dafür haben sich nur einen Hund vom Züchter/aus dem Tierheim zu holen. Ich würde beides in Betracht ziehen.

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