Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

Hundepaare die mobben ...

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Fories,

wir waren heute mal wieder am Strand unterwegs. Dort haben wir mal wieder beobachtet, wie Hunde mobben.

Das kam jetzt schon des Öfteren vor, aber eigentlich fast nur, wenn sie zu zweit waren (aus EINEM Rudel!). Z.B. Ein Rhodesian-Päärchen verbündete sich gegen die anderen, heute waren es ein Schäferhund und ein Leonberger(in).

Bei dem letzten Päärchen war es so, dass die Frau zuerst nur den Leonberger (noch jung) am Strand hatte. Der war SOWAS von ängstlich und versuchte dann, Hunde die ihr zu Nahe kamen zu verbellen oder gar zu beißen. Später holte die Frau ihren DSH dazu (war wohl derweil im Auto). Als wir sie vorm Sommer mal trafen meinte sie schon zu uns, dass er tierisch auf die "kleine" aufpasst und sie verteidigt, egal wie! Deshalb muss er an die Leine. Als sie dann so in der Gruppe stand, war der Leonberger überhaupt nicht mehr ängstlich. Der DSH (angeleint) versuchte ständig andere Hunde zu zwicken und anzubellen, auf die sich der Leonberger (mittlerweile ohne Leine) dann auch stürzte. Jetzt auf einmal...

Bei dem Rhodesian-Pärchen war es keine Verteigung des anderen. Da war es wirklich nur stänkern und mobben. Wenn einem der beiden ein anderer Hund nicht paßte, wurde gestänkert und der andere machte sofort mit. Aber die Hündin mobbte sogar ihren Rüden, als er angeleint war (sie nicht) und sie los wollten. Sie kniff ihm ständig in die Hinterhand und stänkerte... hmmm.

Als wir nun auf dem Heimweg waren unterhielten Caren und ich uns darüber. Und da kamen natürlich auch ein paar Fragen auf:

Tun das alle oder sagen wir lieber viele Hundepärchen oder mehrere Hunde aus einem Rudel, dass sie sich gegen andere verbünden?

Wie kann ich, wenn ich mal 2 Hunde haben sollte, sowas von Anfang an verhindern (dass sie ünberhaupt erst auf die Idee kommen) und/oder unterbinden, wenn sie es schon machen?

Gibt es Rassen, die häufiger dazu neigen, so etwas zu machen? Und/oder liegt es "nur" am Charakter des Hundes? (Nun gut, ist ja fast dasselbe Rasse/Charakter... )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine beiden machen das leider auch, ich habe verpasst, das früh genug zu unterbinden! :(

Wird einer von Beiden von einem anderen Hund angemacht, springt der Andere sofort in die Presche und verteidigt seinen Kameraden!

Sieht ja vielleicht ganz drollig aus, wenn Einer auf den Anderen aufpasst, aber eigentlich soll das ja MEINE Aufgabe sein! :o

Wenn sie an der Leine sind, kann ich es ganz gut unterbinden, aber wehe wir sind im Rudel unterwegs, und alle sind frei!

Soll man das beim Freilauf die Hunde unter sich ausmachen lassen, oder besser eingreifen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo!

Meine Hunde machen das auch liebend gerne!

Die Vier fühlen sich total stark und machen selbst die größten Hunde an!

Und selbst die größsten Hunde haben Angst vor den Kleinen!

Ich muss wenn wir anderen Hunden begegnen alle Hunde ran rufen dann gehen wir gemeinsam zu dem anderen Hund hin. Selbst dann muss ich noch aufpassen das sie nicht fies werden und ihn mobben!

Selbst wenn drei meiner Hunde freundlcih zu dem andern Hund sind reicht der vierte Hund aus und die andern fangen an andern Hund anzustänkern!

Inszwischen klappt das alles sehr gut aber es gab Tage da war ich am verzweifeln und hätte sie am liebsten alle wegeggeben!

Ich war traurig und wütend auf meine Hnde das sie so fies zu andern Hunden sein können!

Ich beobachte es auch immer wieder bei Mehrhundehaltern das die Hunde gerne mobben!

Zusammen ist man halt stark!

Ich denke das beste was man machen kann ist alle Hunde gut unter zu Kontrolle zu haben, darauf zu achten das alle einen gúten Grundgehorsam haben und halt auch wissen und sich selbst eingestehen das seine Hunde mobben!

Ich´erkenne inswischen auch den Typ Hund wo ich weiß "aha da sind meine bestimmt nicht so freundlich" , wenn ich einen Border Collie, Aussie oder einen Jack Russel treffe kann ich mir sicher sein meine Hunde werden nix machen ausser Spielauforderungen!

LG

Simone

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Apachi ist eindeutig mental die Stärkere von meinen beiden Hunden und sie verteidigt den schon etwas altersschwachen Rüden sofort. Zeigt er nur kleinste Unsicherheit fremden Hunden gegenüber, würde sie, wenn sie dürfte, sofort auf diese drauflosgehen. Dabei ist sie eigentlich selbst nicht so sicher im Umgang mit anderen Hunden. Sie geht in der Regel ignorierent an anderen vorbei. Ist Jayteeh dabei und hat sie das Gefühl, dass sie ihn verteidigen muss, wächst sie über sich hinaus.

Es ist ein Problem, dass in unserer Gegend immer wieder nicht hörende, frei laufende große Rüden auf uns zu preschen und Jayteeh bereits mehrmals in den letzten Monaten gebissen wurde. Das streßt mich so sehr, dass ich leider nicht in der Lage bin, Stärke und Gelassenheit zu zeigen, damit meine Hunde das Gefühl haben, ich regele das schon. Also versuche ich, so eine Situation im Vorfeld zu vermeiden, indem ich entweder einzelnd mit den Hunden laufe oder einfach vorher abbiege.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hmm... Das ist ja echt komisch. Also ist da wirklich was dran, dass mehrere Hunde das scheinbar häufiger machen.

Eine Möglichkeit ist zwar, einzeln zu gehen oder die Hunde anzuleinen bzw. einen, aber das ist ja auch doof. Und gemein.

Verteidigen ist ja die eine Sache. Aber warum mobben manche?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

ich habe das auch schon beobachtet. Wir sind ja morgens immer eine menge Hunde, den feste Kreis besteht aus 6-7.

Ab und zu kommt meine Freundin mit ihrem Goldie dazu, mit ihr bin ich früher fast täglich gelaufen (geht es aus beruflichen Gründen leider nicht mehr) . Nelly und er kennen sich von Welpe an und haben ein ganz besonderes seltsames Verhältnis. Sie darf alles von ihm haben, Stock, Spielzeug etc. und dafür darf er sie besteigen, was sie mit sehr gelangweilten Gesichtsausdruck zulässt. Nur bei ihm....

Nur lassen das die Rüden in der Laufgemeinschaft nicht zu. Sie prügeln (nicht beissen!!) ihn von ihr runter und Nelly spielt weiter, total uninteressiert. Es wird auf sie aufgepasst !!!!

Für uns ist das "lustig", aber der arme Goldie leidet sehr :heul:

Gruß

Katja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Man kann seine Hunde zwar anleinen. Aber wenn andere fremde Hunde auf einen zupreschen und der Besitzer den Hund nicht unter Kontrolle hat, kann man das leider nicht unterbinden. Da bringt auch der eigene Hund an der Leine nichts :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Rudelbildung war früher doch dazu da, nicht nur um gemeinsam zu jagen, sondern auch, um sich gegenseitig zu schützen und zu verteidigen. Also ein "normales Verhalten" - die Starken schützen die Schwachen.

Jayteeh hat Apachi noch nie verteidigt - er scheint sich also sicher zu sein, dass sie das nicht nötig hat und alles allein regeln kann. So tritt sie ihm gegenüber ja auch sichtbar auf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zu dem Thema ha ich auch ne Frage: Wie macht ihr das, wenn ein anderer Hund auf euch zukommt, der andere lose, euer angeleint???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Spielen oder mobben?

      Hallo.   Wie kann ich sehen, ob mein Hund spielt oder gemobbt wird?   Wir gehen oft mit denselben Menschen und Hunden gassi, weil meine Hündin bei fremden Hunden manchmal etwas.. hmm.. schwierig ist. Sie rennt da zu stürmisch hin und rennt den auch manchmal hinterher, wenn die Hunde gehen wollen/müssen. Im "Idealfall" auch noch knurrend. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine merkwürdige Art der Spielaufforderung ist oder ob sie jagen oder sogar mobben möchte. Vielleicht ist sie auch unsicher? Deswegen vermeiden wir Kontakt mit anderen Hunden, weil mich das schon total verunsichert.   Abgesehen davon haben wir aber immer so 3-4 Hunde, mit denen wir fast täglich gehen. Heute fing einer der Hunde an, mit meiner Hündin spielen zu wollen. Mein Rüde hält sich gerne von solchen Dingen fern und hat damit nicht viel zu tun. Aber bei meiner Hündin scheint es, als könnte sie sich gar nicht wehren. Sie hat wirklich nie die Oberhand. Manchmal macht auch noch die andere Hündin von einer Freundin mit und sie zerren dann beide an meiner Hündin rum. Ich weiß nicht: Ist das noch wildes Spielen? Oder sogar schon mobbing? kann mir zwar nicht vorstellen, dass die beiden Hunde das beabsichtigen, aber sicher bin ich mir nicht. Da mein Rüde so gar nicht mit anderen Hunden spielen will, hat meine Hündin auch nie "Unterstützung" und beide Hunde meiner Freundin gehen auf meine Hündin los. Soll ich sie davon abhalten?
      Wenn meine Hündin auf den Boden liegt und von der anderen Hündin am Fell gezogen wird, brechen wir das Spiel immer ab. Aber ich frag mich, ob ich das immer untersagen sollte?
      Ich weiß nicht genau, ob meine Hündin das mag oder ob sie sich davon nur bedrängt fühlt, weil sie immer bei uns spielen. 1000 qkm und natürlich müssen sie direkt bei uns spielen. Ob sie bei mir Schutz sucht oder einfach nur ohne Rücksicht auf Verluste rennt, kann ich da kaum sagen.     Wie erkenne ich, ob ich eingreifen sollte?
      Sollte ich überhaupt, oder sollte ich sie das alleine regeln lassen?
      Aber es scheint so, als könnte sie das gar nicht. Wann ist es spielen, wann ist es mobbing?       Hoffe ihr könnt mir auch auf der Distanz helfen.

      in Körpersprache & Kommunikation

    • mobben unterbinden

      Hallöchen Leute,   wir waren gestern bei einem Rudellauf mit dabei. Die Hundetrainerin unterteilt dies in zwei Abschnitt: einmal trainieren mit dem Hund und danach Freilauf. Es variiert auch einmal aber erst "trainieren" dann "spielen" ist das Motto.   Dabei ist der Trainerin aufgefallen, dass mein Hund gerne andere Hund mobbt aber das dies im Freilauf eigentlich nicht sein sollte. Sie hat mir geraten Khali öfters zu mir zu rufen und mich mit ihr kurz beschäftigen, da ihr relativ schnell langweilig wird und deswegen mobbt. (so war ihre Theorie)   Ich wollte von euch gerne einmal wissen wie ich (noch) Khaleesi dazu bringe keine anderen Hunde zu mobben.  Hat jemand eine Idee oder einen Rat wie man das mobben ganz "abstellen" kann?   Edit: wir waren gestern zum ersten Mal mit Hund bei dem Rudellauf.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie mobben/pöbeln abstellen?

      Hi, ich habe hier jetzt eine Weile mitgelesen und gerade einges zum Thema Pöbeln gelesen, da ich mit meinem Hund ähnliche Probleme habe. Nun möchte ich selbst um Hilfe bitten, denn eine Antwort auf meine Frage habe ich hier nicht gefunden. Mein Hund Jay, 4 Jahre, kastrierter Rüde, Hütehundmix ist seit etwas über einem Jahr bei uns. Wir haben ihn aus dem Tierheim und er war anfangs sehr ängstlich, ging allen Hunden aus dem Weg oder verhielt sich neutral/desinteressiert. Seit etwa einem halben Jahr hat er deutlich an Selbstsicherheit gewonnen und nun fing das Problem an: er mobbt bzw pöbelt andere Hunde (vorzugsweise unsichere Rüden) an. Bei selbstbewussten Hunden würde er es nie wagen aufzumucken, aber wenn einer Unsicherheit oder gar Angst zeigt ist er fällig. Vielleicht liegt es daran, dass er nicht sozialisiert wurde als Welpe? Natürlich kann ich ihm das nicht durchgehen lassen. Aber wie stelle ich es ab? Unser HT meint, es reicht, ihn dann zurechtzuweisen und aus der Situation zu nehmen. Aber wie übe ich das Ganze, denn ich möchte niemanden als Übungsobjekt missbrauchen und freiwillig meldet sich da sicher keiner. Jay ist dann nicht wirklich aggressiv, er zwickt sein Opfer kurz und wartet ab was passiert, da er bisher aber immer nur ängstlichen Hunde ärgerte, bekam er von seinem Opfer nie was auf den Deckel, sondern die verzogen sich meist mit eingeklemmten Schwanz zu Frauchen/Herrchen. Geht man nicht dazwischen fängt er an, diese Hunde zu umkreisen, zu hüten und lässt sich dann mit nichts ablenken. An der Leine macht er das nicht. Wie kann ich ihm das abgewöhnen? Wie reagiere ich richtig? Ich will ihn zu unbekannten Hunden gar nicht mehr hinlassen, auf dem Hundeplatz komme ich aber nicht drumrum. lg Jakob

      in Aggressionsverhalten

    • Ist das mobben? Oder wie äußert sich das?

      Hallo, ist das schon mobben, wenn sich mein Schnöpi mit gesträubtem Fell und wild bellend auf fremde Hunde "stürzt"? ( um sie gleich im Anschluß freundlich an der Schnauze zu lecken). Meiner Ansicht nach macht sie das aus Unsicherheit, nach dem Motto: besser ich blase mich auf, als ich werde aufgeblasen. Ist schon viel besser geworden und passiert auch kaum noch. Z.B. wenn ich mal im Freilaufen einen anderen Hund zu spät entdecke oder wenn sie mir mal ausgebüxt ist ( ). Ist es das gleiche, ob sie es dann in Feld und Flur macht oder z.B. in unserem Hof? Wie gewöhne ich ihr das ab? Also außer besser aufpassen.... LG Kersten

      in Körpersprache & Kommunikation

    • "Beute" verteidigen und mobben aberziehen. Wie stelle ich das an?

      Hi die Runde.. Wie vllt. der eine oder andere schon gelesen hat, ziehen wir demnächst um. Dort gibt es auch einen Kumpel für meinen Schnuffi (10 Jahre), einen ganz lieben jungen Maremma-Bulldoggen-Mix (ca. 18 Monate). Die beiden vertragen sich eigentlich viel besser, als ich das von meinem kleinen Rüpel erwartet hatte. Lediglich ein großes "Streitthema" gibt es: Schnuffi verteidigt schon seit eh und je "Beute" gegen anderen Hunde (nicht gegen Menschen!). Das kann alles Mögliche sein.. Bälle, Seile, Stöckchen, Mauselöcher und Futter sowieso... Nun versuchen wir schon, alle herumliegenden Bälle usw. wegzuräumen und nur unter Aufsicht zu geben. Gestern zeigten sich schon erste Fortschritte: Der "Kleine" durfte mit mit Ball am Schnuffi vorbeigehen und den beknabbern, ohne dass Schnuffi das kommentiert hätte. *freu* Meine aktuelle Maßnahme dagegen ist nun Rudelausschluss für Schnuffi, wenn er den "Kleinen" grundlos mobbt. Heißt: In die "Schämecke" gehen und 10 Minuten schämen (also er muss einfach wegehen, liegen bleiben und wird von allen ignoriert). Bisher zeigt das ganz gute Erfolge, aber ich hab doch noch ein bisschen bedenken. Auch mobbt er den Kleinen, wenn es ihm zu wild wird und er ganz aufgeregt ist. D.h. wenn jemand klingelt oder einfach so nach Hause kommt und die beiden wild durcheinander an der Tür herumspringen. (Eigentlich soll Schnuffi warten, bis ich die Tür aufmache aber momentan ist in dem Haus alles noch so neu für ihn und der Kleine kann das mit dem Warten noch nicht so gut und springt immer hinter mir her zur Tür.. Da kann ich von meinem Opi einfach noch nicht erwarten, dass er ruhig liegen bleibt.) Oder auch wenn wir spazieren gehen wollen und die beiden angezogen werden und herumhibbeln. Hier heißt es ebenfalls: Ab in die Ecke und schämen. Habt ihr schonmal Erfahrung mit sowas gemacht? Meint ihr, das ist der richtige Weg? Sollte man noch was anderes tun? Gibt es evtl. Literatur dazu? Mein weiteres Vorgehen wäre jetzt so intuitiv, dass man abwartet, bis er es gecheckt hat, dass er den kleinen nicht grundlos angehen darf (wenn ein "Grund" vorliegt, z.B. der Schnuffi seine Ruhe will und auch deutlich vorwarnt, der Kleine das aber ignoriert, dann muss er damit leben, dass er eine gewischt kriegt), würde ich versuchen, die Reizsituation zu erhöhen (z.B. gemeinsames Schweineohren-Knabbern im gleichen Raum, Bälle an beide geben...) und zusehen, dass er sich da korrekt verhält. Alles in Allem gehts ihm dort richtig gut und ich freue mich sehr, dass wir bald im Grünen wohnen und der Schnuffel nie wieder ewig auf Betonboden herumlatschen muss. Edit: Schnuffi zeigt ganz deutliche Tendenzen, dass er die Führung übernehmen will. Ist an sich ja ok so, aber er ist ein ganz schön pingeliger "Chef". Ich weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll, dass er den Kleinen doch ganz schön unterbuttert. Ist das besser so, weil dann eindeutig geklärt ist, wer der "Herr im Hause" ist, oder sollte man allzu prolliges Gehabe doch eher kritisch bewerten? Der Kleine muckt eigentlich kaum gegen ihn auf. Das Einzige was er manchmal macht, wenn er doch noch ein Spielzeug findet, ist dieses zu präsentieren und vor dem Schnuffi herumzutragen. Kann aber gut sein, dass er einfach nur gerne mit meinem Stinkstiefel spielen will (der das aber noch nicht zulässt, sondern lieber versucht, die "Beute" für sich allein zu beanspruchen.. man muss dazu sagen, dass er früher mit einigen ausgewählten Hundefreunden sehr gerne Zerrspiele veranstaltet hat, ohne dass es zu einem Drama um das Spielzeug kam. Ich hab ja noch Hoffnung, dass sich das wieder einstellt, wenn die beiden sich besser kennen). Heute früh wurde jedoch beobachtet, dass er dem Kleinen die Schnute beschlabbert hat. *wunder* Mir war so, als würden das eher rangniedere bei ranghöheren machen? (Müsste da aber nochmal nachlesen..) Greets, Ivy

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.